Schande,

auf mein Haupt, dass ich dieses Hardcorelied noch nicht gepostet habe.

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Ein Zeichen Gottes

Immer dann,

wenn das Feuer verglüht

das Glimmen erloschen

das letzte Bier gelehrt.

Immer dann,

pfiff der Wind mir in mein Ohr,

als ich den langen Weg antrat,

den Weg nach Hause,

den Weg ohne ein zu Hause.

Immer dann,

wenn die Nacht am dunkelsten scheint,

kitzelt er mich,

der Riese,

der mich in die Welt einst geworfen,

ohne Plan und Ziel und Anleitung,

in eine Kindheit voller Schläge,

es ist niemals der Moment des Feuers,

sondern das Paradoxe,

wenn Niemand mehr am Feuer steht,

Wasser ist nicht die Flut oder Ebbe,

Stets hatte mich der Moment danach interessiert

Leider ist es ein einsames Leben

aber die Stimmen hören mich,

Im Moment als der Aggressor zuschlug,

hatte er einen Zweifel im Auge,

ein Beweis Gottes?

 

Einst stand der Sensemann vor mir,

bereit mich zu tragen,

aber irgendwer hat ihn aufgehalten,

war ich zu jung?

Ein Beweis Gottes?

 

Als englischer Sterblicher inkarniert,

Im Himmel nichts als Langeweile,

wanderete ich durch die neun Höllen,

überquerte die sieben Ozeane.

Aber eine Antwort,

die gibt es nicht.

 

So pfefferte man mich zur Zehnten,

bis ich merkte,

dem Teufel nicht zu gehorchen.

Sondern ihn beim Geweih zu packen

und in den Kessel zu werfen

Ein Zeichen Gottes?

Nur Gedanken

Irgendwas war das. „Die Frucht des eigenen Feldes“, genau so hatte es geheißen. Diese kurzen Worte, die doch ein Leben lang glimmen würden. Es ist lange her. Schon so lange, aber dennoch durchziehen mich die Gedanken, an diese alte Aussage. Über die Zeit wurde mir langsam, sehr langsam klar, dass es eine Aussage ist, an der Viele scheitern würden. Es ist eine Art Rätsel, das nur ein wahrer Suchender erkennen würde, diese Aussage. Denn sie beinhaltet letztendlich eine Wahrheit über eine Art von Wesen, eine Frucht des eigenen Feldes, wer weiß, ob es sie heute noch gibt. Es ist wie eine Art ewige Wahrheit, möglicherweise ein Satz des Thales, ein Konzept, dass auf immer gilt. Eine Idee, die dazu entstanden war andere Ideen, flüchtige Ideen, zu überleben. Und dabei gilt doch dem Wissbegierigen vor Augen zu halten, dass die Explosion, dass der Schrei auf dem Markt gar nicht das Interessante ist, nein es ist der Moment danach. Der Moment wenn, die große Aktion vorbei ist und man auf den Gesichtern der Menschen zu lesen vermag, was denn überhaupt passiert ist. Denn durch ebendiese Reaktion formt sich der Moment selbst, wenn wir ihn in der Zeitung lesen. Wird er auf die eine oder andere weise dargestellt. Was meint der Pfaffe, wenn er die Frucht des eigenen Feldes beschreibt. Wenn der Kosmos das Feld ist, möglicherweise, rein hypothetisch gesprochen, eröffnet sich die Lösung des Rätsels, wobei diese gar nicht bekannt sein kann, da niemals angegeben. Nichtmal dass das alles ein Rätsel sein soll. Wenn die Freiheit vom Kosmos in dem Wesen selbst liegt, handelt es sich um eine Unabhängigkeit von allem, dass da ist, da war und da sein wird. Es verschafft eine, wenn auch nur Ideenexistenz, über alles andere hinaus. Die Unabhängigkeit der Frucht vom Feld ist gegeben denn sie ist unabhängig vom Allgemeinen, der Energie und existiert, auch wenn das letzte Äon des Sonnensystems gezählt ist. Die Frucht ist das Feld und umgekehrt. Ich war einmal erstaunt über diesen sonderbaren Satz, und es handelt sich nur um eine Vermutung der Aufschlüsselung, wobei natürlich auch eine andere eine viel effektivere Antwort gegebenenfalls mehr Sinn ergibt. Demnach ist es nicht das Ziel eine Situation null zu erreichen, im Nirwana zu weilen, sondern die Stufe der Leere zu kennen, sich jederzeit zu ihr hin zu begeben, aber dennoch in der materiellen Welt manifestiert zu sein. Ziel ist es nicht irrsinnig zu werden, sondern den Wahnsinn als Affektion zu erlernen, die angelegt werden kann, die abgelegt werden kann und unabhängig von dem Status quo, eine Art vierte Dimension und damit einen Raum darstellt. Fraglich ob das ein anzustrebender Zustand ist.

Herz

Alles

Alles was ist

Ist Illusion

Alles was war

Ist Erinnerung

Alles was sein wird

Ist noch nicht real

 

Sprichst mit mir über Materie

nichts als manifestierte Energie

Aber Energie!

Wenn nur Energie ist

Dann war da doch Energie

und wird Energie sein

 

Mein Blut hat Energie

Und mein Herz spricht diese Sprache

was ich dabei tue?

Ich versuche sie zu beachten, denn

Alles fließt

Grund zum Optimismus

Große Worte

Als großer Dichter,

dachte sich der kleine Richter,

wird mein Leben stark wie Sie,

und als er schrieb genüsslich Lichter,

erhellten sie grau Philosophie.

 

Er wollt schreiben schwer Geschicht,

und bleibt dabei nur stets beim Reimen

wieder nur ein öd Gedicht.

 

Wollt die Welt mit Schrift verdrehen

nebenbei ein Herz erobern,

doch beim zweiten Wiedersehen

ließen Lettern dies Begehr,

auf kurz auf lang

madig modern.

 

Paffte viel und oft und gerne,

träumte nachts beim Schein der Sterne

Sagte gern dem Weine zu

dacht sich Dichten als Tabu

 

Doch als er las die Klagesschriften,

Mann ich muss bald wieder dichten.

Gott schickt es mir oder schickt er’s nicht

auf meinem Grabstein schreibt, ein kurz Gedicht.

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