Liebe und Hass

Wie ich leider in der Vergangenheit feststellen musste gibt es viele Menschen, mitunter Christen, Moslems oder Gläubige anderer großer Kirchen, die ihren Glauben als absolute Wahrheit sehen, und alles um ihren Glauben herum ebenso.  Auch die atheistische Glaubensrichtung kann in dieser Form ausarten. Viele sind der Meinung, dass der Atheismus nicht mit einem Glauben wie dem Christentum vereinbar ist. Doch auch der Glaube an nichts ist letztendlich auch ein Glaube. Wie andere Kirchen ist er in der Lage sich von einem Menschen zum anderen zu übertragen und ebenfalls durch Krieg und Missionarisierung anderen Menschen einverleiben.
Viele sind grade aus dem Grund Atheist, weil die Vergangenheit der großen Kirchen, diese zu grausamen Taten geführt hat. Man denke nur einmal an die Kreuzzüge oder die Judenverfolgung durch alle Zeiten. Aber grade Atheisten sind ziemlich gut darin fremde Glaubenssätze zu kritisieren und als falsch darzustellen.  Denn wenn es einen Gott gibt, warum gibt es dann all das Leid auf der Welt? Wie kann ein guter Gott so etwas zu lassen. Doch der Ansatz so zu denken ist falsch, denn um auf eine höhere Macht zu schließen müssen wir nach realen Anzeichen in unserer Welt schauen, die darauf hindeuten können, woraus wir geschaffen sind.Der Atheist nimmt zumeist an, dass kein höheres Wesen existiert, denn das Leid auf der Welt könne dieses

Wesen doch nicht ernsthaft erschaffen. Doch müssen wir uns die brisante Frage stellen ist all das Leid, was auf uns im Erstkontakt so wirkt, oder hat dieses Leiden vielleicht eine gewisse Funktion. Man versuche sich einmal in Gottes Gedanken zu denken, wie es ein Gläubiger tut. Er erschuf irgendwann diese Welt und stand vor der Wahl, den Wesen, die er erschuf, entweder Freiheit zu schenken und dafür in Kauf zu nehmen, dass diese Freiheit Leid hervorrufen kann, oder er nimmt die Rolle eines Regisseurs an in einem Schauspiel in dem alles nach seinem Urteil abläuft. Für mich liegt es sehr nahe das er sich entschied den Wesen Freiheit zu schenken. Ich würde dies vergleichen mit der Erzeugung eines Kindes. Hier können wir selber etwas erschaffen, und uns die Frage stellen was uns lieber wäre, ein Kind das alles gesagt bekommt und keinen eigenen Willen hat, oder aber ein Kind das autonom ist und selbst entscheidet was es tut, dafür aber so manch schweres Schicksal auf sich nimmt. Auch hier denke ich, die meisten werden sich für die zweite Variante entscheiden. Uns bleibt nichts anderes übrig als in solchen Dimensionen zu vergleichen, denn wir sind an die Realität gebunden und können nicht wie ein Gott denken.

Allerdings können wir Vergleiche ziehen und uns überlegen wie wir in der Situation gehandelt hätten.  Wir entscheiden uns also für ein freies Kind, mit eigenem Willen. Aber warum gibt es das Leid und warum hat Gott die Welt nicht positiver erschaffen? Wie oben angenommen, hat Gott uns den freien Willen gegeben. Dieser verursacht, wie wir alle wissen, hin und wieder Streit, Ärger und Leid. Zwei Menschen lieben sich, zwei Menschen streiten sich, das ist der Lauf der Dinge. Es liegt in der Natur des freien Willens, dass es Konflikte gibt, genauso wie es zwei Pole gibt, die entweder zusammen passen oder sich gegenseitig abstoßen.  Wir leben in einer dualen Welt, das soll heißen es gibt immer zwei Seiten der Medaille ein Plus und ein Minus, ein Warm und ein Kalt, etwas Schönes wie auch etwas Abschreckendes. Und natürlich jede Menge dazwischen.   Warum leben wir in Dualität ? Meine Antwort ist etwas kurios. Es ist das einfachste System dass es gibt, und dennoch so Komplex dass man alles damit machen kann. Ein Computer Beispielsweise arbeitet im Dualsystem etwas anderes als Strom an und Strom aus kennt er nicht, dennoch ist er zu allem in der Lage, das wir von ihm fordern.  Es ist allgemein bekannt, dass die einfachste Möglichkeit meist die Beste ist und wenn man möchte kann man das auf Gottes Schöpfung beziehen. Ein System mit nur einem Pol würde nicht funktionieren, denn es hätte keinen Gegensatz. Glück kann nicht existieren wenn kein Leid existiert, es gäbe ja nicht einmal eine Skala, einen Messwert, denn weniger Glück würde ja mehr Leid bedeuten, dass es aber im Mono-System nicht gibt. Ohne Leid würden wir alle so glücklich sein das wir uns nicht mehr bewegen bräuchten, das wir die Augen nicht aufmachen müssten, uns nie verlieben würden oder sonst etwas. Der Mensch wäre inaktiv, er würde sich nicht rühren, da er ja jederzeit mit allem zufrieden ist. Leid ist also erforderlich um überhaupt zu existieren. Denn wenn Gott gerne Regisseur wäre, hätte er das Leid abschaffen können und hätte anstatt uns Menschen auch Steine erschaffen können, die für immer und ewig auf der selben Stelle liegen und glücklich sind. Welch eine langweilige Vorstellung. Glücklicherweise hat er sich, angenommen man glaubt an ihn, für die zweite Variante entschieden.

Doch wäre da noch die Frage warum manche Menschen ebenso viel Leid trifft, und andere immer zufrieden durchs Leben ziehen. Wo ist da die Gerechtigkeit ? Fakt ist wenn es eine absolute Gerechtigkeit im Universum gäbe würde die Welt nicht mehr funktionieren. Ich möchte hier wieder auf das Beispiel „Gott als Regisseur“ verweisen, wenn er  uns so geschaffen hätte, dass wir gerechte Lebewesen wären, hätte er einen erheblichen Einschnitt in unsere Freiheit unternommen. Wir würden uns an etwas auf-diktiertes halten das nicht von uns selbst kommt. Wir hätten nicht die Wahl uns die 100Euro, die wir auf der Straße finden, zu behalten, nein wir müssten sie, der Gerechtigkeit willen, zum Fundbüro geben. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, das Gerechtigkeit, von  den Leuten, sehr unterschiedlich ausgelegt wird. D.H der Erste würde sagen, die 100Euro müssen abgegeben werden, der Zweite würde Finderlohn verlangen, und  der dritte behauptet, was man findet darf man behalten. Man stelle sich Gott beim Menschen schaffen vor, der zwischen tausenden von Gerechtigkeitsvariationen die richtige wählen muss. Vermutlich entschied er sich dafür, dass jeder Mensch seine eigene Gerechtigkeit finden müsse, denn so würde er keinen Einschnitt in die Freiheit machen und sich nicht auf eine fixe Gerechtigkeit beschränken müssen.

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6 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Muriel
    Nov 12, 2011 @ 23:28:59

    Huh, da ist ja eine Menge, das man als Atheist anmerken könnte. Ich beschränke mich mal auf die wichtigstens Aspekte und bin gespannt, ob ein gutes Gespräch draus wird.

    Auch die atheistische Glaubensrichtung kann in dieser Form ausarten.

    Die gibt es nicht. Atheismus ist kein Glaube, es ist nur das Fehlen eines Glaubens an eine ganz bestimmte Sache. Es gibt natürlich Weltsichten, die Atheismus einschließen, wie Scientology, bestimmte Formen des Buddhismus, Marxismus, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

    Doch auch der Glaube an nichts ist letztendlich auch ein Glaube.

    Atheismus ist kein Glaube an nichts, und ich würde behaupten, dass ein Glaube an nichts auch gar nicht existieren kann.

    Der Atheist nimmt zumeist an, dass kein höheres Wesen existiert, denn das Leid auf der Welt könne dieses Wesen doch nicht ernsthaft erschaffen.

    Alle Atheisten, die ich kenne, glauben nicht an Götter, weil sie keine Gründe sehen, an Götter zu glauben. Die Theodizee ist eher ein Problem der Gläubigen, und manchmal natürlich ein nützliches Hilfsargument, wenn man mit ihnen diskutiert.

    wenn er uns so geschaffen hätte, dass wir gerechte Lebewesen wären, hätte er einen erheblichen Einschnitt in unsere Freiheit unternommen

    Ein beliebtes Argument, das ich einfach nicht verstehe. Da gibt es so vieles, was damit nicht zusammen passt.
    War Jesus ein gerechtes Lebewesen? War er weniger frei als wir?
    Ist es nicht auch ein erheblicher Einschnitt in meine Freiheit, dass ich nicht fliegen kann? Und wäre es nicht im Vergleich ein viel besser gerechtfertigter Einschnitt in die menschliche Freiheit, wenn wir, zum Beispiel, nicht in der Lage wären, Kinder zu vergewaltigen und Völker zu ermorden? Ist das wirklich eine Freiheit, die ein Gott uns lassen würde, der die Bezeichnung „gut“ noch in irgendeinem bedeutungsvollen Sinne verdient?
    Wie ist das, wenn ich selbst jemanden dabei beobachte, wie er ein Kind vergewaltigt? Sollte ich ihn machen lassen, weil ich ja keinen erheblichen Einschnitt in seine Freiheit unternehmen will? oder ist so ein Einschnitt in so einem Fall nciht nur erlaubt, sondern sogar dringend geboten?
    Warum nur für mich? Warum nicht für einen Gott?
    Gelten unsere moralischen Maßstäbe nicht für ihn? In welchem Sinne ist er dann „gut“?
    Versteh mich nicht falsch: Ich hatte oben schon geschrieben, dass diese Frage nicht entscheidend ist für die, ob ich an einen Gott glaube oder nicht. Ich staune nur, wie Gläubige es hinbekommen, an ein allmächtiges, allwissendes Wesen zu glauben, dass Kinder verhungern und an grausamen Krankheiten krepieren lässt und trotzdem gut und liebevoll sein soll. Immer wieder merkwürdig.

    Antwort

    • sonde7
      Nov 13, 2011 @ 15:46:13

      Freut mich sehr dein Kommentar. Wie bist du auf die Seite gekommen, sie ist ja nun erst seit gestern online, daher wundert es mich, dass jetzt schon die ersten Besucher kommen.

      Zu deinen Anmerkungen.
      Ich glaube das der Atheismus, genau wie irgendwelche fundamentalistischen Religionen, dazu in der Lage ist, andere Religionen zu unterdrücken und zu bekämpfen. Viele Atheisten die ich kenne sind alles andere als tolerant gegenüber gläubigen Menschen. Klar Atheisten glauben nicht an Gott. Aber ich denke dieser „Nichtglaube“ lässt sich als religöse Kraft darstellen. Mit allen positiven, wie Negativen Elementen. Siehe Scientology.

      Ich sehe im Gegensatz zum Atheisten eine Menge Gründe um an Gott zu glauben. In gewisser Weise ist die Religion auch eine Antwort auf die Fragen, die man sich rational nicht beantworten kann. Sie ist eine Antwort. Ob sie die richtige ist, bleibt jedem selbst überlassen.

      Zum letzten Abschnitt:
      Ich glaube, dass Gott die Welt als ein in sich funktionierendes System erschaffen hat. Genauso den Menschen, die Tiere und all das, was wir Kennen. Er hat uns Menschen als autonome Wesen erschaffen, die selbst in der Lage sind zu entscheiden und ihre Handlungen abwegen können. Der Mensch selbst ist in der Lage sein Handeln zu bestimmen, er sucht sich seine moralischen Grundsätze aus. Nirgendwo steht geschrieben, was gut und was schlecht ist, wir haben nur eine menschliche Auffassung davon. Ethik ist nicht wie Mathematik, in der ich immergeltende Gesetze finden kann, sondern verändert sich durch die Jahrhunderte. Gott ist kein Puppenspieler, der uns die Entscheidungen für eine Handlung abnimmt, nein, er gibt uns das Leben, was wir in diesem tun oder lassen müssen wir selbst entscheiden. Klar muss ich als Mensch eingreifen, wenn ich eine Vergewaltigung beobachte. Wenn Gott dies allerdings täte, wie weit ginge das dann. Müsste er dann nicht jede kleinste Negative Handlung aus der Welt schaffen, nur um das Positive zu bewahren ? Und wären wir dann überhaupt noch autonome Wesen, die in irgendeiner Weise frei Denken oder Handeln könnten. Es wäre eine Welt ohne Zufall, ohne Überraschungen, denn jede einzelne Tat, wäre ja von Gott selbst gemacht.

      Ich denke dennoch das Gott so etwas wie ein Boomerangeffekt in negativen Handlungen eingebaucht hat, vermutlich durch die Moral und das Gewissen im Menschen. Irgendwann fallen negative Taten auf mich selbst zurück und bspw. als Vergewaltiger komme ich ins Gefängnis und werde gesellschaftlich ausgeschlossen. Zudem wird mich mein Gewissen immer mehr plagen und mir die Frage stellen „Warum habe ich dem Menschen das nur angetan“. Genauso werden meine positiven Taten von der Gesellschaft belohnt und annerkannt, wenn ich einer alten Oma über die Straße helfe wird sie sich freundlich bedanken ggf. meine Tat honorieren. Aus Gottes Perspektive, ist dieses Rückkoppelungs oder Belohnungs bzw. Bestrafungssystem wohl besser gewählt, als wenn er tagtäglich aktiv in menschliche Handlungen eingreifen würde. Denn dann könnte man wohl kaum von Entscheidungsfreiheit sprechen, denn diese beinhaltet auch die Entscheidung zur Negativen tat. Nur habe ich dann mit negativen Konsequenzen zu rechnen.

      Ich glaube das Jesus genauso frei in seinen Handlungen war wie du und ich. Er hat sich für Nächstenliebe selbst geopfert und als Resultat ist er in den Himmel gefahren. Da ich persöhnlich jedoch kein Christ bin, gehe ich auf das Thema nicht genauer ein. Da müssten sich die Christen mal zu äußern.

      Ist es nicht auch ein erheblicher Einschnitt in meine Freiheit, dass ich nicht fliegen kann?

      Sehe ich nicht so. Es geht ja in erster Linie um Entscheidungs und Gedankenfreiheit. Die Einschränkung im physischen Sinne ist nun einmal Bedingung für den menschlichen Körper.
      Wir sind letztendlich nur Wesen die in einer Welt mit Naturgesetzen existieren und uns an diese halten müssen. Wenn ich das weiter führe, bedeutete dies ja Freiheit existiere nur wenn jedes Wesen alle Fähigkeiten innehätte. Dann wäre das Wesen wohl Gott selbst.

      Antwort

  2. Muriel
    Nov 13, 2011 @ 16:01:18

    Ich glaube das der Atheismus, genau wie irgendwelche fundamentalistischen Religionen, dazu in der Lage ist, andere Religionen zu unterdrücken und zu bekämpfen

    Das glaube ich nicht, denn Atheismus ist nicht mehr als kein Glaube an eine bestimmte Sache.
    Menschen handeln nicht aufgrund dessen, was sie nicht glauben. Sie handeln aufgrund ihrer positiven Überzeugungen, und über die sagt Atheismus nichts aus.

    Ethik ist nicht wie Mathematik, in der ich immergeltende Gesetze finden kann, sondern verändert sich durch die Jahrhunderte.

    Tut sie das? Kannst du ein Beispiel für etwas nennen, das früher mal ethisch total okay war und heute nicht mehr ist, oder umgekehrt?
    Oder meinst du nur die Auffassung von Menschen? Die ändert sich natürlich. Manche Gesellschaften haben lange an Sklaverei festgehalten. Die war aber nie ethisch gerechtfertigt.

    Klar muss ich als Mensch eingreifen, wenn ich eine Vergewaltigung beobachte. Wenn Gott dies allerdings täte, wie weit ginge das dann.

    Genausoweit wie bei mir, oder?
    Die Frage hast du nicht beantwortet: Gelten für den Gott, an den du glaubst, die gleichen moralischen Regeln wie für mich? Oder andere? Welche?

    Da ich persöhnlich jedoch kein Christ bin, gehe ich auf das Thema nicht genauer ein

    Oh, dann entschuldige bitte. Ich dachte.

    Es geht ja in erster Linie um Entscheidungs und Gedankenfreiheit. Die Einschränkung im physischen Sinne ist nun einmal Bedingung für den menschlichen Körper.

    Gedankenfreiheit tut niemandem weh, alles klar. Aber Entscheidungsfreiheit. Wo ist der Unterschied? Ich kann nicht entscheiden, einfach mal loszufliegen. Inwiefern wäre diese Welt schlechter, wenn es Menschen genauso unmöglich wäre, zu entscheiden, einander zu ermorden und zu vergewaltigen?
    Oder wenn sie es nicht wollten. Das würde ja auch schon reichen. Ein Gott wäre doch gewiss in der Lage, eine Welt zu erschaffen, in der kein einziger Mensch jemals den Drang entwickelt, Sex mit Kindern zu haben. Er hat statt dessen eine Welt gebaut, in der manche Menschen diesen Drang sehr stark empfinden und ihm nicht widerstehen können. Was sagt das über diesen Gott aus? Zumindest, dass er wohl eine Welt wollte, in der hin und wieder mal ein Kind vergewaltigt wird.

    Antwort

  3. sonde7
    Mrz 08, 2012 @ 09:10:41

    Du hast in deinen Anmerkungen Recht, ich werde diese Ausführung wohl überarbeiten müssen.

    Als ich Schrieb „Ethik ist nicht wie Mathematik“, hätte ich das Wort Ethik durch Moral ersetzen müssen.

    Die Gedankenfreiheit ist natürlich eine umfassende Eigenschaft der Welt. Furchtbare Dinge wie Sex mit Kindern waren in der jüngsten Vergangenheit sehr pregnant. Meiner Meinung nach hat das mit dem Zeitgeist zu tun.

    Antwort

    • Muriel
      Mrz 08, 2012 @ 09:16:46

      Das würde mich jetzt auch interessieren.
      Wie stark haben die Fallzahlen von Kindesvergewaltigung in den letzten Jahrzehnten zugenommen?

      Antwort

      • sonde7
        Mrz 17, 2012 @ 09:49:50

        Das weiß ich leider nicht, ich hoffe doch stark. Ich habe einmal gelesen jede 3 Frau in Deutschland war einmal ein Opfer von Mishandlung, furchtbar.

        Ich bin konfessionel wohl am ehesten Hindu, du hattest ja einmal vermutet, dass ich Christ bin. Soll heißen, ich glaube an verschiedene Götter, jedoch auch an einen Gott, der alles beinhaltet und auf einer unerreichbaren Ebene existiert.

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