Du armes Schwein

Sah dich am Hofe

Wir unterhielten uns über Herachien.

Fraß dich am Tische

es tat mir leid das zu tun,

Du armes Wesen,

das wir Menschen

sind.

Höheres ist 

dir vorbestimmt.

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Vater

Wie gern würd ich dir Flügel schenken,

das lahme Bein

der entrückte Sohn

wie gern würd ich den Knochen einrenken

Alle wissen darüber Bescheid

bekannte Krankheit, man sieht uns an

und dennoch

haben Sie alle nicht einen Funken Ahnung

was es heißt

so schlimm kann das nicht sein

man sagt es uns,

und dennoch ertränken wir täglich

den Schmerz

übe das,

was euch so bekannt scheint,

denn im Grunde,

habt ihr nicht mal einen Schimmer,

was es heißt

was es heißt

nicht was es ist

sondern

was das Gefühl ist,

im Aussatz zu leben,

aber trotzdem

gebraucht zu werden.

Sylvia

Müder Blick und Angst im Blut

im Moment wir beide, leer von Mut

Die Augen, wie die See, hell und klar

Der Atem schnell, sie spürt Gefahr

 

Ich spüre dies und werd nervös

die Brust ist wohlgeformt, voluminös

ein kuscheliges Frauenzimmer

Macht mich im Leben zum Gewinner

 

Schaut man sie an, man denkt es sich,

welch süßer Tent, welch Mausgesicht.

Bewegt sich wie ein Engelwesen

kann doch anders,wie Hex auf Besen

 

Komm!

Wir werfen weg die Last, die Sorgen

Leben jetzt, vielleicht nur Morgen

Das Gestern ist uns schnurzegal

Des Lebens Glück ist unsere Wahl

 

So gehen wir den Pfad entlang

lauschen froh dem Waldgesang

wie Holz im Wasser treiben wir,

egal wohin, ich treib mit dir.

Die erste Zeit

In der ersten Zeit fanden die fremden Wesen hier einen trockenen Planet vor und beschlossen pflanzliches Leben  als erste Maßnahme der Kolonisierung zu benutzen.

Die nahenden Raumschiffe ahnten nicht, dass bereits eine andere wesentlich ältere Lebensform hier bestand. Es waren die Drachen, die in den tiefen lebten, von Säuren und

Steinen nährend , in ihrer glühenden Welt aus Lava, Magma und Metan. Als die Schiffe antrafen, wurden gleichzeitig  gigantischen Wassermaßen von der Venus abgepumpt und zur Erde geleitet, began man damit eine Pflanze anzusiedeln. Es handelte sich um ein Gras der simpelsten Sorte, das hier auf dem Planeten keinen biologischen Feind hatte und schnell enorm wuchs. Die Drachen bemerkten diesen Wuchs, schenkten ihm jedoch keine Beachtung bei. nach und nach entwickelten sich dickere Grasstränge die immer mehr Wasser  verbrauchten. Eine gewaltige Pflanze entstand, die nach wenigen Jahrtausenden den gesamten Planeten umspannte. Die Drachen bemerkten, dass das Wasser ihr Feuer löschte und verdampften die ganze Pflanze, die jedoch so gewaltig war dass sie durch die Kräfte der Drachen nicht mehr hätte zerstört werden können.

Auch andere dunklere Zivilasationen der Galaxis bekamen davon Wind und es entfesselte sich ein rauer Krieg auf der Erde. Furchterregende genetisch veränderte Kulturen bekriegten sich hier, die Pflanze wuchs und wuchs, aber langsam neigten sich die Wasservorräte der Venus dem Ende zu. Auch die Bedingung der Wasserförderung wurde unmöglich da der Planet sich immer mehr erhitzte. Der Planet implodierte und durch das künstliche Pumpsystem gelangte die gigantische Hitze auf die Erde. Nahezu Kreaturen verbrannten, auch viele Drachen starben, denn auch sie konnten nur gewisse Temperaturen überleben.

Nur die schrecklichsten Kreaturen der Galaxis hielten diesen Bedingungen stand. Die Mahljatumijaner bekamen Unterstützung von den Sirianern und versuchten die bösen Wesen von hier zu vertreiben. Es gelang ihnen jedoch nicht. Die genmanitpulierten Wesen wurden immer perverser und grausamer in ihren Strategien, verstoßen gegen Gesetze des galaktischen Rates, den guten Mächten gelang es nicht mehr sie noch aufzuhalten, wehren mussten sich jedoch die Drachen, welche den Planeten nicht verlassen konnten. Es gelang ihnen die Mächte größtenteils zu eliminieren, ihr Anführer überlebte jedoch, aber vergrub sich mehr und mehr unter den Krusten. Die Bestie von Cthulu existiert bis heute und verseucht unsere Welt telepatisch.

Kein Drache konnte so tief gelangen, daher beschloß man das Problem dabei zu belassen.

Nach und nach kehrte Ruhe ein auf der Erde, Armeen von Menschen und Sirianern auch Niktaloanern, die als Söldner der Menschen angeheuert wurden, lagen in den Trümmern des Krieges in einem Heldentod. Ihre Geister bildeten kollektive, sie unterhielten sich über die Probleme des Planeten und beschlossen darüber zu philosophieren. Man fing an einen gemeinsamen Traum zu entwickeln, eine Welt in der die Menschen Sirianer und die Niktaloaner zusammen leben könnten zu schaffen, und schloß Freundschaft.

In der Zweiten Phase sähte man verschiedene Gewächse auf die Erde und baute Niederlassungen der Völker. .

Die Grenzen unserer Ethik

Gedanken zum Anarchismus Teil 3: Die Grenzen unserer Ethik

 

Die aktuelle Ethik, welche allgemein hin als eine kritisch „feste Konstante“ in der Definition zu sein scheint stellt ein enorme Gefahr für jedes Lebewesen auf der Erde dar. Wer ist in der Lage ein ethisches Prinzip aufzustellen und hat die Lizenz dazu, und wer ist es nicht? Ethische Kommissionen werden stets, als moralisch bereits gebildete Staatsphilosophie, die durch die Existenz ihrer moralischen Prägung, die sich durch Dogmen der Ethik aus der Vergangenheit zusammensetzend, errichtet von einer Art „Privilegmensch“ mit seiner schier hohen Bildung, welche auf materiellen Wohlstand bedingt ist, die ihm jedoch nur selbst innewohnt. Diese, von der Gesellschaft „privilegierten Menschen“, können aber nur Scheinethiker sein, Wohlstand und Bildung war in dieser Klasse nie ein Thema, Bildung benutzte sie stets als veredelndes Werkzeug ihrer Klasse selbst, dass sie nur selten eigennutzfrei zur Verfügung stellten. Man kann es eine Kaste nennen, die über Wohlstand und Bildung stets ressourciel dachte, denn die fundamentale Bedeutung von Bildung war dieser Kaste stets bekannt. Als ein Werkzeug veredelnder Natur wird Bildung zur Kapitalakkumulation verwendet. Bildung wird nach wie vor begrenzt, wir bilden gar nicht mehr, sondern wir lernen auswendig. Das zerstört Gehirn und Mensch, Komponenten die der Kreativität des Geistes bedürfen, aber in unserer Welt eher als pervers genutzte Rechenmaschine missbraucht wird.

Der aktuelle Kapitalismus beweist eine Ausartung eben jener Kaste, die scheinbar eine Ethik zu bilden scheint, aber dennoch bewusst dass die Veredlung des Geistes von ihr selbst minimiert wurde in eindeutig bösartiger Absicht.

Wir sind nicht länger Menschen, sondern scheinen nur virtuelle Rädchen im Getriebe der Kapitalakkumulation zu sein. Teil einer gigantischen Maschine der Raffgier, die durch ihre Virtualität funktioniert, aber einen pervers anmutenden Zustand unserer Welt verursachte.

Bildung als Werkzeug zur Mehrwertgenerierung darf nicht existieren, denn dadurch wird sie ihrem Selbstzweck entfremdet und rutscht in die Konjunktivitis einer Instrumentalisierung. (wird derzeit überarbeitet)

 

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