Kurkuma das Wundermittel gegen Depressionen aus dem Orient

In letzter Zeit, denke ich oft darüber nach, welche Themen wirklich relevant sind, denn ich möchte nur sehr ungern alle möglichen Banalitäten hier posten.

Das Internet ist mittlerweile so voll von unnützen Informationen, gar irreführenden Informationen und es widerstrebt mir über Themen zu schreiben von denen ich nichts oder

zu wenig für ein qualifiziertes Statement verstehe. Aber sowohl im Freundeskreis, als auch bei meiner Person selbst treten die gewöhnlichen Volkskrankheiten regelmäßig auf und was tut der

vernunftbegabte Mensch? Richtig er kämpft dagegen an und sucht nach sinnvollen Therapiemöglichkeiten. Im Falle der Depressionen, muss man leider das Statement fällen, dass Fachkliniken oft zu stark an zweifelhafte „Methoden“ der Psychiatrie festhalten, welche überwiegend aus Medikamentengabe besteht.

Problematisch dabei ist, dass die Thesen, welche die Wirkungsweisen der pharmazeutischen Therapie rechtfertigen, nur schwammig belegt sind. Ich spreche speziell von den Neurotransmitterkonzepten, die auch bei sämtlichen anderen psychischen Problemen scheinbar eine große Rolle spielen. Wer sich näher mit den Hypothesen auseinandersetzt, stellt fest dass die Argumentationsstränge viel Paradoxa und Widersprüche aufzeigen. Um mich kurz zu fassen, keiner weiß im Endeffekt genau wie die Pillen wirken, was sie langfristig mit uns machen.

Ich bin tendenziell kein Feind der pharmazeutischen Industrie, sie bietet den Ärzten jede Menge nützliche Werkzeuge zur Behandlung von Leid und Pauschalaussagen wie „alle chemischen Erzeugnisse sind Gift“ kann ich absolut nicht unterstützen. Die Chemie, als auch die Pharmazie, haben die Welt verbessert, das ist  meine Ansicht. Dennoch hat jedes Mittel auch eine Kehrseite, das heißt im Klartext Nebenwirkungen.

Von Freunden erfuhr ich, dass man dem orientalischen Gewürz Kurkuma eine gute Wirkung gegen Stimmungstiefs nachsagt. Als Faustregel gilt ein Gramm täglich als empfohlene Dosis. Kurkuma ist beim Gewürzhändler zu recht geringem Preis zu haben. Ich selbst habe für 70 Gramm einen Euro bezahlt. Super daran ist, es gibt kaum Nebenwirkungen, an den Geschmack sollte man sich jedoch gewöhnen können. Aus eigener Erfahrung und der von Bekannten, die die Antidepressivapalette  schon rauf- und runtergefahren sind, kann ich wirklich dahinterstehen und das Zeug empfehlen.
Eines meiner Lieblingssprichworte lautet „Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen“. Zustimmend ergänze ich: Man muss es nur suchen und finden. Ich wünsche allen Lesern einen angenehmen Herbst.

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