Die erste Zeit

In der ersten Zeit fanden die fremden Wesen hier einen trockenen Planet vor und beschlossen pflanzliches Leben  als erste Maßnahme der Kolonisierung zu benutzen.

Die nahenden Raumschiffe ahnten nicht, dass bereits eine andere wesentlich ältere Lebensform hier bestand. Es waren die Drachen, die in den tiefen lebten, von Säuren und

Steinen nährend , in ihrer glühenden Welt aus Lava, Magma und Metan. Als die Schiffe antrafen, wurden gleichzeitig  gigantischen Wassermaßen von der Venus abgepumpt und zur Erde geleitet, began man damit eine Pflanze anzusiedeln. Es handelte sich um ein Gras der simpelsten Sorte, das hier auf dem Planeten keinen biologischen Feind hatte und schnell enorm wuchs. Die Drachen bemerkten diesen Wuchs, schenkten ihm jedoch keine Beachtung bei. nach und nach entwickelten sich dickere Grasstränge die immer mehr Wasser  verbrauchten. Eine gewaltige Pflanze entstand, die nach wenigen Jahrtausenden den gesamten Planeten umspannte. Die Drachen bemerkten, dass das Wasser ihr Feuer löschte und verdampften die ganze Pflanze, die jedoch so gewaltig war dass sie durch die Kräfte der Drachen nicht mehr hätte zerstört werden können.

Auch andere dunklere Zivilasationen der Galaxis bekamen davon Wind und es entfesselte sich ein rauer Krieg auf der Erde. Furchterregende genetisch veränderte Kulturen bekriegten sich hier, die Pflanze wuchs und wuchs, aber langsam neigten sich die Wasservorräte der Venus dem Ende zu. Auch die Bedingung der Wasserförderung wurde unmöglich da der Planet sich immer mehr erhitzte. Der Planet implodierte und durch das künstliche Pumpsystem gelangte die gigantische Hitze auf die Erde. Nahezu Kreaturen verbrannten, auch viele Drachen starben, denn auch sie konnten nur gewisse Temperaturen überleben.

Nur die schrecklichsten Kreaturen der Galaxis hielten diesen Bedingungen stand. Die Mahljatumijaner bekamen Unterstützung von den Sirianern und versuchten die bösen Wesen von hier zu vertreiben. Es gelang ihnen jedoch nicht. Die genmanitpulierten Wesen wurden immer perverser und grausamer in ihren Strategien, verstoßen gegen Gesetze des galaktischen Rates, den guten Mächten gelang es nicht mehr sie noch aufzuhalten, wehren mussten sich jedoch die Drachen, welche den Planeten nicht verlassen konnten. Es gelang ihnen die Mächte größtenteils zu eliminieren, ihr Anführer überlebte jedoch, aber vergrub sich mehr und mehr unter den Krusten. Die Bestie von Cthulu existiert bis heute und verseucht unsere Welt telepatisch.

Kein Drache konnte so tief gelangen, daher beschloß man das Problem dabei zu belassen.

Nach und nach kehrte Ruhe ein auf der Erde, Armeen von Menschen und Sirianern auch Niktaloanern, die als Söldner der Menschen angeheuert wurden, lagen in den Trümmern des Krieges in einem Heldentod. Ihre Geister bildeten kollektive, sie unterhielten sich über die Probleme des Planeten und beschlossen darüber zu philosophieren. Man fing an einen gemeinsamen Traum zu entwickeln, eine Welt in der die Menschen Sirianer und die Niktaloaner zusammen leben könnten zu schaffen, und schloß Freundschaft.

In der Zweiten Phase sähte man verschiedene Gewächse auf die Erde und baute Niederlassungen der Völker. .

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