Männer weinen einsam

Papa weinte einsam
Tränen liefen sein Lied herab
Mama vollkommen verzweifelt
Was ist das für ein Kind

Malte malte einsam
ein lustiges Bild vom Krieg
Brüder leben zweisam
Lehrer setzt auf Sieg

Männer weinen einsam
weil alle immer lachen
Wecken nicht die Drachen
Spielen Schach gern zweisam

Frauen lieben einsam
Lieben Männer zweisam
Mama liebt ihr Kind

Kind raucht Hasch ganz einsam
Kind verfällt dem Teufel

Spiel mit mir gemeinsam
Bin dann nicht mehr einsam
Der, wer einsam gerne singt

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Sonde 7 feiert bald den 7777. Besucher

Hallo fast es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der 7.777 Leser die Sonde aufruft. Wir sind im Moment circa bei sieben Tausend.
Ich möchte mich dann mit einer weiteren Kurzgeschichte mit dem Namen “ Der Tag an dem die Erde unterging“ bedanken, sie wird recht witzig sein.

Ich danke allen Lesern, solch einen Erfolg hätte man vor 10 Jahren mit der Mittelalterfrontpageseite nicht erwartet.
Sonde 7 sollte von Anfang an für freie Informationen gehen, deswegen bin ich dagegen hier zu Zensuren, oder esoterische Inhalte, für mich zu behalten. Auch auf das stetige Angebot von
Wordpress mit der Seite Geld zu verdienen gehe nicht ein. Der Zugang zu Wissen sollte umsonst sein und das Internet frei, zumindest ist das meine Meinung.

Ich wünsche einen schönen Start in den Sommer Zweitausendundneunzehn.

Der Tanz

Die schwarze Kirsche
Wer bekommt die schwarze Kirsche?
Ich tanz zum Takt, wackle hüpfe pirsche
Gleich dem Vogel, Vau und Hirsche

Der DJ spielt den Metalsong
Headbangen auf dem Stahlbeton
Der Klang weißes Licht im Glanze
Münster geht heut aus zum Tanze

Blauer Lippenstift zieht am Stummel
ich quetsch mich raus durch das Getummel
Sie hat ein lila Kleidchen an
und trägt nen gelben Spitz-BH
kleidet sich so wunderbar

Gewinn ich ihre Gunst
Flirten ist ne Königskunst
Die Musik ist schlecht
gleich geh ich Schluss
da gibt sie mir nen Backenkuss
wirklich wahrhaft, echt?

Sieh nur weibliches Geschlecht
mit Schminke zieren ihr Gesicht
und gleichen Vau im Sonnenlicht
sie tanzen uns zu betören
zu Trompete, Gitarr und Chören

Die Dame lädt mich nach Hause ein
Heute Nacht schlaf ich nicht allein.

Gedanken zum Anarchismus Teil 7, der Ursprung der Politik

Langsam sind wir in unsere Überlegungen soweit vorangeschritten, dass es möglich ist, die Brücke zu schlagen. Ich möchte mit diesem Aufsatz zum einen beweisen, dass Anarchie der Ursprung, der Politik ist und im weiterem, das Anarchie, gerade weil sie der Ursprung der Politik ist, zu jeder X-beliebigen Gesellschafts- und Politikform stets herrscht und immer herrschen wird.

Um die Brücke zu schlagen ist mein Aufsatz über den Ursprung der Dinge und ihre positive Konnotation hervorzuholen, zu lesen und zu verstehen.
Um eine kurzen Ursprung zu nennen sei der Goldhändler der seinen eigenen Tunnel im Berg hat, seinen Streb in dem er schürft, deshalb direkt an der Quelle sitzt und das Gold günstig abbauen kann. Dadurch, dass er direkt am Gold wohnt fallen sämtliche Zwischenhändler weg, bei ihm ist der günstigste Preis zu bekommen. Jeder Kaufmann wird direkt verstehen um was es geht. Würden wir alle unseren Kaffee direkt in der dritten Welt kaufen, hätten wir enorm viel Kaffeebohnen zum kleinen Preis, denn wir müssten die Logistik selbst übernehmen und ihn mit nach Europa schaffen, auch die Verpackung wäre uns überlassen.

Nun schaut man zurück in die Steinzeit, eine Zeit in der das geschriebene Wort noch nicht erfunden war. Dennoch gab es Gruppen von Menschen, die aller Vermutung nach in Höhlen hausten und Werkzeuge aus Feuerstein herstellten. Sehen wir uns eine Gruppe von 20 Wilden an, die sicherlich einen Anführer hatten, jedoch keine Gesetze, denn es war nicht einmal möglich diese niederzuschreiben. Der Anführer wurde gefragt, wenn Spannungen in der Gruppe auftraten, er ließ Halbstarke die stahlen aussetzen, er nahm sich die Frauen, er war der Chef. Seine Verantwortung war allerdings enorm, denn er hatte die gesamte Politik der Gruppe zu organisieren, er war Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person, fällte man ihn, so hatte man wahrscheinlich die Gruppe gefällt und konnte die Speisevorräte der Gruppe plündern. Hier liegt ein anarchistisches System vor in dem es eine klar strukturierte Hierarchie gibt, die sich übrigens in absolut jeder menschlichen Gruppendynamik bildet. Diese Anarchie, die zugleich auf dem gesamten Planeten Erde herrschen musste nenne ich die Grundform der Politik.

Alles was danach kam: Königtum, Demokratie, Kommunismus, Diktatur, Politie sind Abwandlungen dieser ersten Prinzipien, nämlich der eines Anführers und eines Volkes. In unser Demokratie sind unsere Anführer im Parlament vertreten, das heißt, sie führen unser Volk durch die Dreiteilung der Exekutive, Legislative und Judikative. Es handelt sich hierbei natürlich um eine politische Form, die durch Jahrtausende-andauernde Selektion hervorgebracht wurde und deshalb sicherlich eine hohe Qualität hat. Der Ursprung der Dinge, wie es meiner Theorie die oben erwähnt ist, der Politik liegt aber in anarchistischen Verhältnissen. Denn das „sogenannte“ Chaos, war nie ein solches. Schon wenn zwei Menschen zusammenkommen, bildet sich eine Art Politik, ein Führer und ein Folger. Kommen tausend Menschen dauerhaft zusammen, wird sich auf kurz oder lang ein ähnliches Prinzip herauskristallisieren. Das liegt daran, dass dieses Prinzip keine „techne“ (griechisch: Kulturtechnik) ist sondern die Natur des Menschen selbst. Er ist ein Gruppentier, ihm angeboren sind die tiefgreifenden Gesetze der Gruppendynamik, die jeder Autist versteht. Löst man den Menschen von seiner in ihm vorhandenen Fähigkeit zur Gruppendynamik, so ist er kein Mensch mehr, sondern ein Primat, ein intelligenter Affe, nicht in der Lage einen Führer durch Worte zu ernennen sondern nur durch das Faustrecht.

Dies ist der bisher wichtigste Teil der Gedanken zum Anarchismus, man sollte ihn und den Begleitaufsatz wenn nötig zweimal lesen, um weitere Gedanken verstehen und einordnen zu können.

Königin Germania

800 null null null Jahr
immer schon da
groß stark und schwarz ihr Haar
die Königin Germania

Weich im Busen
scharf ihr Schwert
Dürft ich sie mal schmusen?
Bin ich Königin von wert?

Ein Dolche aus feurig braunem Stein
Rammt sie in ihren Feind hinein
Liebt die Arbeit, pünktlich klar
Unsere Königin Germania

Zepter, Gold, Rubine dran
Sie, die nie den Kampf gewann
der die Flucht aus dem KZ gelang
starke schwache Königin Germania

In der Steinzeit, Gold geschmiedet
Ein Stern, ein Stein, der Diamant versiedet
Brennt wie Zunder unser Feuer
Sind den Nachbarn nicht geheuer

Dort ein Punk er kotzt sie an
Ich sprech den Altenseelenbann
Für Sie die Wärme, ihr Feuer
bestreit ich jedes Abenteuer

Liebe mehr die Ehr
der Deutsche liebt sein Schießgewehr
Ich liebe, was schon immer war
rot, goldne Königin Germania

Im dritten Krieg
die Mech’s sie fliegen
Germania werden sie nicht kriegen
Heil Ja, Kein Sieg

Zu Adolfs Tagen
Menschen verbrannt
In Germania ihrem heiligen Land
Was soll ich sagen

Stets will Germania Klunker
baut sich Waffen, Schiffe, Bunker
Gott, ob Mann ob Frau
sie kennt Germania genau

Heut im sozialem Netz
postet Germania ein Gesetz
Schreibt sie einsam alles Mist
Weil Germania nur ein Sklave ist

Doch in stiller Stunde
seid gewarnt
Germania den Feind enttarnt
Schließt sie letzte Kriegeswunde

Ergreift Sie Schwert und Dolch
gegen Trumpf, hört man sie wollen
schlägt ihm, gelblich stinkend Molch
böse Köpfe lässt Germania rollen

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