Gedanken zum Anarchismus Teil 4: Kettendemokratie und Kleinstaatenprinzip

Zum einen muss ein Staat immer endlos sein, wenn er wirklich demokratisch sein will. Endlos heißt dass er bis ins jeweils weitere Glied übergeht.

Zum Anderen muss aber auch ein Anfang existieren. Der Anfang liegt im Wahlrecht, der demokratischen Struktur und sollte ein uneingeschränktes Pflichtrecht sein! Der Staat wird durch das Wahlrecht in jeglicher Form definiert bis auf die kleinste kommunale Ebene. Grundrechte können für Kleinkommunen in Form von Regulativen gebildet werden. Jedes kleinste Element ernennt einen, auf einen Zeitraum begrenzten, Baustein eines nächstgrößeren Elementes. Je größer der Elementbaustein ist desto einfacher sollte sein Eingriff in die kleineren Elemente sein. Ein Dorfmeister kann in einem Nachbarschaftskonflikt eingreifen, wobei bei jeder Aktion des Dorfmeisters jederzeit vom Stadtmeister interveniert werden kann. Für einer Ernennung zum Dorfmeister muss gewählt werden.

Vor jedem Amtsjahr reicht ein Dorfmeister eine Liste mit Zielen ein: kurz-, mittel und langfristige. Am Ende einer Amtsperiode, die nicht länger als zwei Jahre dauern sollte wird von einer unabhängigen Institution eine Erfolgsquote bekannt gegeben die Einfluß auf die Wiederwahl nehmen kann. Für das Landeswahlrecht, sowie internationales Wahlrecht muss man sich erst durch einen politischen Erfahrungsfundus profilieren können. Damit ist dem desintressierten Bürger die Last der politischen Wahlwirrwarrs genommen, wenn er will kann er erweiterte Wahlrechte durch politisches Engagement und Ablegung von Prüfungen erwerben. Das endlose Prinzip der Demokratie muss ihren Anfang im Wahlrecht haben und nicht im Grundgesetz, dessen Verständnis es einer Grundbildung bedarf, ein Grundgesetz das nicht auf moderne Verhältnisse zugeschnitten ist, sondern immer wieder modelliert werden muss.

Ein Beispiel für eine demokratische Kettenbildung ist die solche:  Nachbarschaft–Siedlergemeinschaft–Bauernschaft oder Dorfteilgemeinschaft–Dorfregierung–Kreisregierung–Mittelgroßstadtsregierung–kleine Landesregierung–Bundeslandesregierung–Landesregierung–Kontinentalregierungen–Erdenregierung–denkbar wäre unter der Vorraussetzung von Kolonien auf anderen Planeten ein planetarer Verbund– et cetera.

Die kleineren Elemente sind stets genauso ernsthaft zu betrachten wie die Großen, denn in auf dem Fundament der kleinsten Elemente fußt dass nächstgrößere Element. Bröckelt es unten bröckelt es irgendwann auch oben. Wie ein Baum wird auch die Demokratie sterben, wenn die Wurzeln auf denen sie fußt kränkeln und nicht kuriert werden. Grade die Einzelregulative müssen durch z.B. überall geltende Menschen-, Tier-, Umwelt und Grundrechte ergänzt werden.

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Das Böse

Dem Menschen ist es schwer begreiflich zu machen unter was man sich etwas Böses vorstellen kann.

 

Zunächst muss man die Tatsache einräumen, dass wir als Menschen stets geprägt durcheinen Sinnesapperat sind, der uns nur etwas „menschlich“ Gutes suggerieren kann, somit auch etwas „menschlich“ Böses. Es klingt bizarr, aber wenn der Mensch eine Weltethik komplex durchführen würde, müsste er sich selbst auf diesem Planeten eliminieren, denn er selbst stellt die größte Gefahr für die Erhaltung des Planeten dar.

 

Man sieht schnell ein, dass es gut ist, dass wir eine menschlich subjektive Vorstellung von gut und Böse haben müssen. Wären wir ein Geist oder ein Tier hätten wir sicherlich eine ganz andere Form der Ethik. Man stelle sich eine außerirdische Zivilisation in Form von intelligenten Insekten vor, die sich gegenseitig kanibalieren.

Natürlich müsste ein solches Volk vollkommen andere gesetzliche Grundrechte verankern als wir Menschen uns durch unsere Biologie vordefinierte Prägung es haben.

Man kann also sagen, dass das Aufzeigen von Moralvorstellungen auch stets durch die eigene Biologie konstituiert ist. Uns selbst, als Allesfresser können wir kaum das Essen von anderen Erdbewohnern untersagen, würden wir rein pflanzliche Nahrung aus biologischen Gründen präferieren könnten wir uns selbst die Maxime setzen, dass das Töten ungerechtfertigt sei.

Besäßen wir ein Fleischfresserwesen würde auch unsere Moral durch eben dieses geprägt sein.

Da wir Menschen aber über unseren Planeten gebieten, ist es unsere oberste moralische Pflicht eine Ethik aus Sicht aller hier lebenden Arten und ihren Gewohnheiten zu schaffen. Ein solches ethisches Gesetz könnte lauten, dass die Verunreinigung von Wasser, also H2O ein enormes Verbrechen darstellt, da nahezu alle Lebewesen dieser Erde von Wasser abhängig sind.

Vergiftetes Wasser hätte langfristig schlechte Konsequenzen für die breite Masse an Lebewesen dieses Planeten, eben weil ihre Gesundheit leidet. Wir Menschen haben mit den anderen Lebewesen gewisse Ähnlichkeiten, daher können wir Rückschlüsse über ein ähnlich schlechtes und ähnlich gutes Verhalten bei Tieren anstellen.

Es lässt sich beobachten, dass intelligente starke Männchen bei Säugetieren eine Alpharolle einnehmen und somit sowohl die Verteidiger als auch der klugen Kopf des Rudels sind. Faule dumme Tiere würden nicht in diese Position kommen, man könnte also Faulheit, als eine Option des Verhaltens als eine negative Böse Eigenschaft darstellen.

Aber warum gibt es negatives Verhalten überhaupt, warum gibt es vom Grund auf schlechte Menschen, die ihre Seele scheinbar an den Teufel verkaufen.

Machen sie uns nicht grade durch ihre schlechten Eigenschaften auf das absolut Gute Hinweise? Oft lässt sich das Gute oder Schlechte gar nicht Trennen.

Durch Scharlatanerie wird das Schlechte oft als Gutes verkauft, Misst wird in Perlenform gepresst und wartet nur auf eifrige Käufer. Die Käufer wollen die Perlen, sie wollen das schöne, sie haben eine Grundidee von Schönheit und Ästhetik mitbekommen und streben nach ebendieser. Ihr Auge ist nur noch nicht geschult um ebendiese Ästhetik der wahren Perle von einer Plastikperle zu unterscheiden. So wird die ungeübte Hand zunächst einmal die Plastikperle erwerben, denn diese ist günstiger.

Die Wahrheit ist, dass der Weg zum Absolut Guten, zur Echten Perle und zum wahren Wissen nur gegangen werden kann, wenn man auch bereit ist eine Menge falsche Perlen gekauft zu haben um ebenjene richtige erkennen zu können. Wenn wir Gott als höchstes Gutes bezeichnen, dann wäre Satan die Versuchugn, der Händler der uns das scheinbar höchste Gute andrehen will, uns damit aber auf den Weg der Illusionen leitet auf den Weg des Leidens und der Qual, der jedoch der einzige Weg sein kann um das wahre gute überhaupt erkennen zu können.

Irgendwann sind unsere Sinne enorm geschärfte Werkzeuge beim Perlenkauf, wir werden sie wiegen, wir werden sie mit dem Hammer behauen, wir werden wissen worauf wir zu achten haben. Ab einem gewissen Erfahrungsfundus werden wir merken, dass jeder schlechte Kauf auch etwas Gutes in sich getragen hat,wir werden uns gar beim durchleben des negativem selbst vor Augen halten können, dass das Negative nur ein Weg zum Guten, zur Reinheit und Weisheit ist und somit gar nichts Negatives sondern etwas gutes in sich Selbst. Die Täuschung ermöglicht es nach langer Erfahrung erst wirklichen Scharfblick zu entwickeln. Jede Annahme von Satans Verblendung, ist letzten Endes ein Schritt auf dem Weg, das Gute zu erkennen.

Die Grenzen unserer Ethik

Die Grenzen unserer Ethik

 

Die aktuelle Ethik, welche allgemein hin als eine kritisch „feste Konstante“ in der Definition zu sein scheint stellt ein enorme Gefahr für jedes Lebewesen auf der Erde dar. Wer ist in der Lage ein ethisches Prinzip aufzustellen und hat die Lizenz dazu, und wer ist es nicht? Ethische Kommissionen werden stets, als moralisch bereits gebildete Staatsphilosophilosophie, die durch die Existenz ihrer moralischen Prägung, e sich durch Dogmen der Ethik aus der Vergangenheit zusammensetzend, errichtet von einer Art „Priviligisationsmensch“ mit seiner schier hohen Bildung, welche auf materiellen Wohlstand bedingt ist, die ihm jedoch nur selbst innewohnt. Diese, von der Gesellschaft „priviligierten Menschen“, können aber nur Scheinethiker sein, Wohlstand und Bildung war in dieser Klassie nie ein Thema, Bildung benutzte sie stets als veredelndes Werkzeug ihrer Klasse selbst, dass sie nur selten eigennutzfrei zur Verfügung stellten. Man kann es eine Kaste nennen, die über Wohlstand und Bildung stets ressourciel dachte, denn die fundamentale Bedeutung von Bildung war dieser Kaste stets bekannt. Als ein Werkzeug veredelnder Natur wird Bildung zur Kapitalakkumulation verwendet. Bildung wird nach wie vor begrenzt, wir bilden gar nicht mehr, sondern wir lernen auswendig. Das zerstört Gehirn und Mensch, Komponenten die der Kreativität des Geistes bedürfen, aber in unserer Welt eher als pervers genutzte Rechenmaschine missbraucht wird.

Der aktuelle Kapitalismus beweist eine Ausartung eben jener Kaste, die scheinbar eine Ethik zu bilden scheint, aber dennoch bewusst dass die Veredlung des Geistes von ihr selbst minimiert wurde in eindeutig bösartiger Absicht.

Wir sind nicht länger Menschen, sondern scheinen nur virtuelle Rädchen im Getriebe der Kapitalakkumulation zu sein. Teil einer gigantischen Maschine der Raffgier, die durch ihre Virtualität funktioniert, aber einen pervers anmutenden Zustand unserer Welt verursachte.

Bildung als Werkzeug zur Mehrwertgenerierung darf nicht existieren, denn dadurch wird sie ihrem Selbstzweck entfremdet und rutscht in die Konjunktivitis einer Instrumentalisierung.

 

Gedanken zum Anarchismus Teil 2 — Die Ablösung der Postmoderne

Die Postmoderne gilt allgemein hin als die Zeit, die bereits alle vergangenen Ideologien gesehen hat und ihre Makel erkannte. Es ist zudem eine Zeit der Ideologielosigkeit, denn es wurde den Menschen klar, dass alle Ideologien der Vergangenheit scheiterten und damit die Sache der Ideologie selber betrachtet werden sollte. Eine Moralvorstellung beruht auf einer ethischen Ausrichtung, eine Ideologie hingegen kann nicht als ethisch verstanden werden, weil sie stets normativ und eindimensional ist. Betrachtet man eine Ideologie jedoch nachhaltig, das heißt aus verschiedenen Standpunkten in Bezug auf langfristige objektive Auswirkung ohne den Versuch eine Moralvorstellung miteinzubeziehen wird klar dass daraus gar keine nützliche Schlussfolgerung gezogen werden kann. Genauer gesagt fehlt das Lineal mit dem der Stift überhaupt vermessen werden kann, wobei der Stift überhaupt nötig ist um das Lineal zu beschriften auf dem keine Striche oder Zeichen vermerkt sind. Wir befinden uns in einer Welt ohne irgendeine Form von moralischen Vorgaben, da eine Ideologie aber auf moralischen Vorgaben, genauer einer Wertvorstellung beruht macht es gar keinen Sinn diese zu haben, da wir sie nur mit Menschen gemachten Mitteln, ja ihren eigenen Mitteln bewerten können. Die Schlussfolgerung ist das eine Ideologie Singularität darstellt, denn theoretisch muss Sie einen so großen Umfang haben, das es gar nicht möglich wäre in einem Menschenleben darüber zu referieren. Damit kommt sie auch nie zum Ende, da sie aber Ideologie ist, sollte sie alle Eventualitäten abklären. Da jedoch niemand die Zukunft vorhersehen kann und niemand weiß wie die Zukunft in 50 Jahren genau aussieht, kann man gar nicht von Ideologien sprechen, zumindest nicht von sinnvollen, die über eine Momentaufnahme hinausgehen.

 

Seit der Postmoderne wissen das die Meisten und es verbreitet sich ein Geist der allgemeinen Ratlosigkeit wohin sich die Menschen noch entwickeln werden und sollen. Die letzten Jahrhunderte bestanden aus wissenschaftlichen Fortschritt, inzwischen kennt man den hohen Preis der Technologien und sucht nach Verbesserung ebendieser.

 

Bezüglich auf die Ideologie des Fortschritts sei gesagt, dass in der modernen Welt jede Theorie, jede Politik, jede These genauestens unter die Lupe genommen wird, es werden Quintessenzen gezogen.

 

Unsere Ethik sollte nun so ausgelegt sein, dass sie eine Definition von dem, was für die Erde als Ganzes eine positive Auswirkung hat, die möglichst gleich unabhängig nach Stand, nach Bildung, nach Ethnie und auch nach der Art des Lebens verteilt ist. Auch Ökosysteme aus Pflanzen bestehend sollten einbezogen werden und nicht als abzubauende Ressource, sondern als fundamentales Element der Erde als Planet gesehen und behandelt werden. Menschen sind Wesen aus der Natur, ohne ebendiese kann der Mensch nicht funktionieren.

 

Für die Zeit nach der Postmoderne ist anzumerken, dass sie zwar selbst feststellte, dass Ideologien scheiterten, dennoch eine Synthese aller Ideen, aller Ideologien, alles Denkens, Wissens und Handeln gezogen werden kann. Man könnte es als eine Art Ideologieevolution bezeichnen. Uns allen ist klar, dass ein Leben ohne Münzen, ohne Geld in Verbindung mit der enorm gestiegenen Population und nicht mehr möglich ist weil diese Erfindung bereits etabliert ist und einen enormen praktischen Nutzen hat.

Die Tatsache, dass alle Maschinen die wir erfanden, Nachteile haben können und dass Strom im Moment Emissionen verursacht, die katastrophale Auswirkungen haben, sorgte in den letzten Jahrzehnten für ein Umdenken bezüglich der Energieproduktion. Der Raubbau an Wald, Fisch und profitmaximierende Tierhaltung sind ein anderes.

Der Ideologie-evolutionäre Gedanke ist hierbei, dass wir inzwischen überhaupt in der Lage sind, dank moderner Messverfahren z.B. langwierige Auswirkungen von der Verbrennung fossiler Brennstoffe haben und daraus schließen können, dass die Emission in Bezug auf Strom zwar nützlich sind, langfristig jedoch abgesetzt werden müssen. Vor 150 Jahren konnte niemand soweit denken.

Es ist für jeden modern denkenden denn Mensch dass wir uns als Weltbürger betrachten müssen. Aber um unseren Planeten im Ganzen muss es gehen, damit auch um das Überleben der Tiere und Biokulturen. Der Mensch lebt in symbiotischer Beziehung zu der Natur, jeder Wegbruch einer Summe von biologischer Vielfalt ist eine irreversible Zerstörung des Wertes unseres Planeten.

Für wirklich fortschrittliche Menschen sollte klar sein, dass wir auf recht weitreichende Sicht gesehen, auch nicht mehr Global denken dürfen. Statistische Wahrscheinlichkeit legt nahe, dass die Existenz anderer Lebenskulturen im Weltall nahezu belegt ist. Natürlich sind die Werkzeuge die diese Berechnungen darstellen sehr kritisch zu überprüfen. Vermutlich ist bei der Giganz an Elementen für die Entstehung von Leben, deren Kriterien wir gar nicht kennen können. Wir wissen gar nicht welche  Form Leben Jenseits von organischer Materie haben könnte. Diese Kreterien überhaupt aufstellen zu können obliegt einem Wissen dem unser Kulturstand äonenweit entfernt ist.

 

Wer weitreichender denkt kommt zu der Synthese der Ideologie, die besagt das wir im nächsten alle Ideologien auf ihre synthetische Wirksamkeit auf die Erde als Ganzes beobachten müssen. In letzter Konsequenz müssen wir uns nicht mehr nur als Mensch sondern als Erdklinge als Teil eines galaktischen Systems betrachten in dem wir auch andere Lebensformen auf der Erde würdevoll und nachhaltig ethisch betrachten müssen.

Gedanken zum Anarchismus

Absolute Freiheit der Handlung in allen Möglichkeiten und ihren Facetten, wird oft als Chaos, in dem gemordet gefoltert und geschändet wird bezichtigt, allerdings verkennt man hierbei ein paar wesentliche Facetten der menschlichen Psychologie- welche sich im Großen wieder auf das Leben im System und in der Ordnung wiederfinden.
Zuerst ein paar moralische Überlegung. Das was der Staat, laut Legislative, für Recht und Unrecht hält sind die Grundsetzung, die uns die Ethik lehrt. Doch wir sprechen über
menschliche Ethik? Diese kommt von wem? Dem Menschen, es ist also ein Prinzip, das dem Menschen immer schon zu Grunde lag und ihm folglich immer zu Grunde liegen wird.
Unsere Gesellschaft, setzt sich zumindest zum größten Teile, die die Legislative betreffen, aus Menschen zusammen. Tiere sind für die allgemeine Juristik weitergehend uninteressant, wir können nur ahnen was sie wollen oder nicht, zudem sprengt eine Juristik die Tiere ernsthaft beinhaltet, den Rahmen einer Ordnung, die einsichtig ist.

Die Menschen-Juristik, vom Menschen, will ihn lenken, will ihn führen zu einem der Moralphilosophie entsprechendem Wohl der Gesamtheit. Dieses definierte Wohl, ist eine Konstante, welche sich durch alle Epochen der Menschheit zieht. Schon in der Bibel sehen wir Ähnliche Regelungen für Zusammenleben, wie diese, welche in unserem heutigen System existieren.
Nun ist doch Klar, das philosophische oder gar ethische Gedanken damals, eher selten Festgehalten wurden. Sie existierten einfach.

Wenn wir nun, die schriftliche, sowie, die praktische Umsetzung einer justiziellen Ordnung abschaffen würden, was wäre das Ergebnis?
Die Antwort möge sein, ein ähnlich funktionierendes System, als das der Menschenethik, dem, was wir uns Menschen doch an moralischen Eigenschaften zuschreiben würden, können und dürfen.

Wichtig ist dabei noch die Hemmung mit einzubeziehen. Ein vorhandenes Recht, welches durch Sanktionen vollzogen wird, hemmt uns daran Dinge zu tun, oder bewegt uns dazu Etwas zu tun.

Ein jeder Mensch möchte Geld verdienen. Es verschafft Sicherheit und Möglichkeiten. Es gibt kaum Dinge, außer dieser, welche nur durch Charakterkraft erworben werden, die man nicht mit Geld umsetzen kann. Zum Überleben jedes Einzelnen ist es heute notwendig, je stärker vorhanden, desto simpler die negativen Sanktionen.
In der Steinzeit, gab es keine geprägte Münze. Man war auf Geld in Form von Ressourcen, wie, Fleisch, Fisch oder Waffen konzentriert. Dennoch gab es den Häuptling(heute ein Reicher Mann), welcher durch Tausch seinen Untertanen Möglichkeiten verschaffte.

Das System, der Sanktion, des Geldes und der Möglichkeiten sind damals dieselben wie heute. Die Welt ist größer geworden, der Mensch kleiner. Häuptlinge gibt es noch immer, in jeglichen Formen einer Gruppe, einer Dynamik. Die Funktionen sind die gleichen, die Ebenen der Gruppen, ist heute viel gigantischer. Unendlich scheinen die Gefüge, die Ränge, die Verteilung des Geldes.

Fortführung folgt.

Die Wahrheit über Deutschland

Meiner Vermutung nach wird der Link wieder von maximal 10 Leute geklickt, naja wie Popp schon sagt, Pornographie und einfache Unterhaltung will die Masse, die Wahrheit ist heutzutage etwas für „Freaks“ geworden.

Video

Telepathie und Quantenmechanik

Unter Telepathie versteht man schlicht formuliert, Gedankenübertragung. Sie war immerschon bekannt, jedes Tier praktiziert sie und es gibt zahlreiche Anwender. Im zweiten Weltkrieg setzten die Russen Telepathen ein um deutsche Generäle und Offiziere durch Gedankenlesen auszuspionieren. Telepathie funktioniert über Lichtminuten von Entfernung, gar über Lichtjahre, wobei das Zeitfenster bei Lichtjahren enorm zunimmt. Telepathische Informationen werden jedoch nicht über Energiewellen ausgetauscht sondern über quantenmechanische Effekte.

Hierbei kommt der physikalische Apekt der Verschränkung zur Geltung. Dieser Effekt ist wissenschaftlich nachgewiesen und belegt, durch Max Planck, den Entdecker der Quantenmechanik. Es geht darum, dass zwei zufällige extrem kleine Teilchen auf der Quantenebene, unabhänig von der Distanz ihrer Entfernung, die selben Informationen in sich tragen.

Die aktuelle Wissenschaft hat noch nicht belegt, dass auch Gruppen dieser Teilchen geordnet werden können, um so Informationen ,unabhängig von der materiellen Ebene, über enorme Distanzen im Nanosekundenbereich zu übertragen. Mit Telepathie lassen sich Stimmen, Gedankenbilder, Gefühle, Emotionen und Sinneseindrücke übermitteln. Ihre Anwendung erfordert viel Übung und Anstrengungen, sie ist jedoch allen Lebewesen möglich. Ohne sie wäre ein soziales Leben kaum möglich und wir würden keine Empathie entwickeln können.

Auch die Entdeckung der Spiegelsynapsen im menschlichen Gehirn zeigt auf, dass unser Gehirn darauf ausgelegt ist, Informationen anderer Gehirne zu empfangen.

Anarchie

Die Welt ist im Wandel, die politischen Strukturen ändern sich nahezu täglich und man fragt sich, ist die Staatsform in der wir leben, die Demokratie die ist, welche sich langfristig durchsetzen wird. Schon Karl Marx prognostizierte den Untertang der demokratischen Strukturen gegen Anfang des 21. Jahrhunderts, der Zeit in der wir uns heute befinden. Natürlich bringt die Demokratie einige Vorteile mit sich, weißt jedoch auch Lücken auf, die Raum für Lobbyismus, moderner Sklaverei in Form von Lohndumping und Menschenhandel, sowie Konservativismus mit sich bringen. Der Kommunismus wird sich als Staatsform niemals endgültig durchsetzen können, denn der Fall der Sowjetunion zeigt, dass der Mensch niemals absolut gleich und sozial Denken kann. Was ist Gesetzlosigkeit  ? Gesetzlosigkeit wird oft mit dem puren Chaos, der Zerstörung und Brandschatzung gleichgesetzt, doch wenn man die Dynamik von menschlichem Handeln und die damit verbundenen Auswirkungen auf Gruppen, Große wie Kleine, genauer untersucht, kommt man zu einem ganz anderem Ergebnis.

 

Der Mensch unterliegt seinen eigenen ethischen Grundlinien, er kann außerhalb dieser nicht moralisch Handeln und wird somit durch seine Vorstellung in seiner Art zu handeln definiert. Böses bleibt böse, Gutes bleibt Gut. Jemand der Menschen umbringt und vergewaltigt, würde in absoluter Gesetzlosigkeit irgendwann gestellt werden und vermutlich am Galgen landen. Dass Polizei und Justiz Straftaten nicht verhindern sondern eher verursachen, was wiederum auch ein ungültiges Instrument der Regierung, sollte allgemein bekannt sein. Der Mensch würde in Anarchie weiterhin in Dörfern und Städten wohnen, er würde weiterhin arbeiten gehen und Lohn erhalten, um sich sein Essen, sowie seine Unterkunft finanzieren zu können. In einer menschlichen Gruppe würde jemand, der sein eigenes Brot nicht erarbeitet, aus welchen Gründen auch immer, sei es Faulheit oder Hochmut, langfristig als Außenseiter und Rüpel enden. Er würde immer weiter ausgegrenzt werden und in Armut versinken. Er erhält allerdings keine Sozialhilfe und ist daher auf sich selbst angewiesen. Wenn er nicht arbeitet kann er nicht Leben. Die momentane Gesellschaft in der 6% der Weltbevölkerung 90% des Reichtums besitzen zeigt dass Demokratie ungleich funktioniert. Der Reiche verfügt über Mittel und Wege seinen Reichtum immer weiter zu vermehren während der Arme, selbst bei körperlicher Schwerstarbeit, kaum über die Runden kommen kann. Da die Welt global wird, lässt sich dieses Problem auch nicht durch Regelungen in einzelnen Parlamenten ändern.

Die Welt ist so groß geworden, dass niemand sie in der heutigen Zeit durch Gesetzen und Erlassungen kontrollieren kann. Es ist nicht möglich Geschäfte über 9 Ecken über jurale Bestimmungen zu kontrollieren. Wie oben aufgeführt, werden bei der Anarchie die Gesetze nicht durch Parlamente erlassen, sondern es gibt sie nicht. Sie werden definiert, durch die Quintessenz ethischer Vorstellungen von Gruppen.

Zeitenfrage

Der Mensch, scheinbar eine unglaubliche Erfindung. Durch die Evolution hat er sich auf unserem Planeten behauptet, und dominiert nun eben diesen. Oft wird behauptet er stehe an erster
Stelle der Geschöpfe, sei Gottes Werk. Aber wie sicher ist das eigentlich, dass ausgerechnet wir die heiligen Geschöpfe in diesem Universum sind und damit Gottes Ebenbild.
Unser Planet ist voll von Leben, diverse Kreaturen bewohnen ihn. Man denke nur einmal an die Artenvielfalt die sich allein im afrikischem Urwald oder in den Tiefen des Ozeans entfaltet
haben. Aber warum sind wir so arrogant zu behaupten das grade wir die erlesene Rasse/Art auf diesem Planeten sind. Betrachten wir das ganze doch einmal ganzheitlich, kein anderes Tier, oder eine
Pflanze verfügt über die Zerstörungsgewalt wie es der Mensch tut, wir besitzen Gaben wie Kreativität, wir bauen Pyramiden, wir fliegen auf den Mond, und wir erbauen und entzünden
Atomwaffen. Macht uns Menschen die Tatsache das wir mächtiger sind als andere Lebewesen tatsächlich zu höheren Wesen ? . Wenn wir uns mit einem Tier vergleichen schneiden wir schlecht ab. Denn Tiere rotten, sich nicht gegenseitig aus, sie leben in den Tag hinein und vergiften ihren Heimatplaneten nicht. Wenn man an die Menschheitsgeschichte denkt, in der es Völkermorde gab und gibt, in der Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert wurden, dann sollte man sich die Frage stellen, ob die Zeit, die wir hier verweilen, wirklich etwas positives in Bezug auf die Entwicklung dieses Planeten hat.

Natürlich leben wir um einiges konfortabler als die Menschen vor 100 Jahren, aber leben wir wirklich im Sinne einer besseren Welt? Die Tatsache das sich mit jeder neuen Erfindung, jeder neuen
politischen Sichtweise auch neue Probleme ergeben, wird schnell verkannt. Wir passen uns seid hunder Jahren an. Wie das Camälion der Umgebung. Ob es nun das Leben in einer Wüste ist oder in einem Palast. Beide Lebensweisen haben ihre Vor- und Nachteile. Nach Volksmund zu urteilen, lebt der Mensch in den ersten Welt, das schönsteLeben. Aber tut er dies wirklich? Eine internationale Studie hat an den Tage gelegt, dass die glücklichsten Menschen unserer Erde, auf einer armen abgeschiedenen Insel Leben. Deutschland ist im Vergleich weit hinten in dieser Skala, troz Reichtum, troz Schulbildung, troz Altersrente. Wenn man diese Einsicht hat stellt man sich schnell die Frage, was für einen Sinn unsere politisches System hat, welches nur Rahmenbedingungen schafft, die aber nach einiger Zeit neu angepasst werden müssen.
Deutschland ist wohlhabendend, aber machen wir bei dieser Bewegung nicht immer weitere Abstriche in Bereichen, die zu wirklichem Glück führen könnten.

(wird fortgesetzt)

Blendwerk Internet ?

„Das Internet ist ein Blendwerk, es ermöglicht uns keine wirkliche Kommunikation“ Zitat eines Journalisten der New York Times. Dieser Satz beschäftigte mich  lange Zeit, denn ich gehöre zu der Generation, die eine der ersten ist dessen Leben vom Internet geprägt  wurde. Dieses Zitat bekamen wir ungefähr 2003 im Sozialwissenschaftsunterricht. Wir befassten uns derzeit mit dem Medium Internet. Für uns alle war das ein sehr spannendes Thema, denn zu der Zeit hatten die Meisten von uns schon einen Internetzugang, einen ICQ Account und den dafür nötigen Computer. In der Achten Klasse empfand ich dieses Zitat noch als korrekt, denn schon damals war ich oft genervt davon das manche Freunde lieber Computerspielen oder an ihren Webseiten programmieren wollten, als mal ihr Real-Life zu leben. Damals waren die Amokläufe  ständig im Gespräch, Computerspieler waren sowieso „irgendwie gestört“ und mussten sich oft gegen Vorurteile behaupten.

Heute, fast 10 Jahre später,  sind durch das Internet Möglichkeiten, Positive wie auch Negative, entstanden auf die meine Schulkameraden, Lehrer und ich niemals gekommen wären. Aber durch dieses Medium entstanden auch viele moderne Probleme. In dicht bevölkerten Ländern, wie Japan, gibt es Jugendliche die sich bewusst über 6 Monate in einen Raum einsperren und keine sozialen Kontakte mehr wahrnehmen. Man bemerkt schleichend, wie sich ein Teil des Lebens auf das Internet verlagert. Es ist bewiesen, dass stundenlanger Konsum von sogenannten Shooter spielen, die emotionale Wahrnehmung mindert. Jeder Computerspieler, der einmal einen ganzen Tag vor dem Spiel verbracht hat kennt das Gefühl nur noch in einer virtuellen Welt zu denken. Aber ich will Computerspiele nicht verteufeln, denn sie bringen auch viele positve Auswirkungen mit sich. Strategiespieler lernen systematisches Denken, Rollenspieler gelten als kreativ und Jump and Run Spieler haben erhöhte Reflexe. Dies wurde in einer  neulich erschienenen Studie über Computerspiele nachgewiesen.

Das Internet ist mittlerweile aus der sozialen Gesellschaft Deutschlands nicht mehr wegzudenken. Heute wird man auf Partys über Facebook eingeladen. Wir spielen Schach online, wenn grade kein Mitspieler zuhause ist.Ich selbst bin der Auffassung, dass das Internet sich in den nächsten Jahrzehnten ähnlich stark auf die Gesellschaft unseres Planeten auswirkt, wie die Erfindung des Buchdruckes durch Gutenberg. Durch den Buchdruck konnte man Informationen preisgünstig weitergeben. Durch das Internet, können wir Informationen umsonst wählen und das von nahezu jedem Punkt der Erde aus und zu jeder Zeit.

Meiner Auffassung nach ist die Zensur des Internets ein riesiges politisches Problem. Erstens ist eine Zensur gewisser Inhalte kaum durchsetzbar, denn die Datenmenge des Internets ist zu groß. Zudem kann jede Zensur, durch Skripte direkt gefunden werden, das heißt es ist für einen halbwegs begabten Internetnutzer direkt möglich sich die zensierten Seiten auflisten zu lassen. So ist der zensierte Inhalt eher leichter zu erreichen, als ohne Zensur.

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