Generation Zero Waste

Seit ein paar Jahren bin ich nun Teil einer Bewegung, die ich hier gerne bewerben möchte. Ihr Name lautet „zero waste“ zu Deutsch null Verschwendung. Der Hintergrund ist, dass in Deutschland pro Kopf jährlich hunderte Tonnen Müll (243Tonnen pro Kopf), nimmt man den entstandenen Müll durch Häuserbau, Energieverbrauch und so weiter mit dazu, entstehen, der im Müllverbrennungskraftwerk für ein wenig Energie verheizt wird. Wir beuten unseren Planeten schamlos aus, die Halden ertrinken im Plastikmüll, der Regenwald wird gerodet und auf kurz oder lang wird Mutter Natur uns einen Strich durch unsere Rechnung machen und zurückschlagen. Die stärker werdenden Unwetter und Dürreperioden sowie Waldbrände in Australien und den Vereinigten Staaten von Amerika sind erste Zeugnisse des Raubbaus an der Erde.

Doch wer kann den Markt verändern, wenn es nicht der Verbraucher tut. Niemand! Es liegt doch in unserer Hand was wir kaufen, holen wir uns bei jedem Einkauf endlose Plastiktüten zum Verpacken vom Gemüse, die teilweise aus den gelben Säcken quaddeln und durch die Lüfte fliegen, von Vögeln gegessen werden die daran mitunter verenden? Packen wir den Einkauf wieder in zwei Plastiktüten, die uns Geld kosten, oder doch lieber in den mitgebrachten Jutebeutel. Ich entscheide mich für den Jutebeute. Mittlerweile verpacke ich auch das Brot und die Brötchen vom Discounter nicht mehr in die dafür vorgesehenen Tüten sondern trage das Brot in der Hand zur Kasse. Plastiktüten verschlechtern den Geschmack von Broten nach wenigen Stunden enorm! Zudem kann man sich auch beim Bäcker einmal eine Papiertüte geben lassen und diese wiederverwerten und beim nächsten Einkauf einfach Mitbringen.

Besonders kritisch sehe ich die gigantische Verschwendung von Lebensmitteln. Europa wirft pro Jahr Lebensmittel weg, die die ganze Menschheit auf der Erde drei Jahre satt machen könnte. Man schält die Kartoffeln, die Möhren, wirft all die gesunde Schale, die übrigens reicher an Vitaminen und Mineralstoffen ist als der Rest der Pflanze, weg und macht sich durch das Schälen doppelte Arbeit beim Kochen. Ich schäle keinen Kohlrabi mehr, keine Kartoffeln, keine Möhren, esse das weiße und die Innereien sowie die Kerne der Paprika, auch Radieschenblätter sind eine Delikatesse, wenn man ein Fabel für Bitterstoffe hat.

Ich rufe dazu auf, sich über die Schalen der Lebensmittel genau zu informieren, auch ein Bananenstück mit Schale in der Pfanne gebraten in einem dicken Pfannekuchen bedeckt schmeckt hervorragend. Achten sie aber Bitte bei gespritzten Lebensmitteln wie Bananen und Zitronen darauf Bio Produkte zu kaufen, um die Schale zu verwenden, denn diese ist unbehandelt und somit genießbar.

Auch beim Metzger kann man die Wurstware direkt in die Aufschnittdosen packen lassen, neulich bekamen wir von der Metzgerin sogar dafür einen Jutebeutel geschenkt und ein schönes Stück Butterkäse.

Bevor sie neue Möbel kaufen von Discountern mit miserablere Qualität durchforsten Sie das Internet nach Gebrauchtwaren. Posten Sie nicht benötigte Lebensmittel in die Foodsharing-Gruppe in den sozialen Netzwerken. Jede Verwendung ist besser, als die Müllverbrennung.

Wenn sie lieber Leser den Text nun lesen, denken Sie an Ihre Kinder, an die Kinder ihrer Freunde oder Familie und daran, dass noch viele Generationen auf unserer Erde leben möchten. In Spanien ist ein toter Pottwal gefunden worden mit 30kg Müll im Magen. Denken wir an unsere Tiere und Pflanzen, die teil unserer Natur sind aus der wir stammen und ohne die wir nicht leben können. Ändern wir etwas. Jetzt!

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Pädagogische Förderung von Intelligenzenstehung, Kritik am Transhumanismus

Die wichtigste Frage der Medizin, die unsere Gesellschaft vor unfassbare Probleme stellt ist die Frage wo kommt Intelligenz her, wie entsteht sie und wie können wir sie fördern.

Zum einen muss Intelligenz doch etwas sein was nach der Geburt entsteht, denn in den ersten Monaten auf der Welt verhalten sich alle Kinder doch zunächst gleich. Sie lernen das Essen, sie lernen das Sprechen, das Laufen und das Beobachten des Verhaltens anderer Menschen.

Wie kann es nur dennoch zu solch Disposition bei der Intelligenzausbildung kommen? Ich bin davon überzeugt, dass der Großteil der Intelligenzbildung im Kindheits- bis Jugendalter angesiedelt ist, fraglich nur wie kann man sie fördern. Interessant ist die Beobachtung von natürlichen Mängeln die bei den meisten Menschen durch eine andere Fähigkeit kompensiert wird. Auch diese Fähigkeiten müssten in der Entwicklung selbst passieren. Ein Kind, welches objektiv nicht hübsch ist, nehmen wir an es wäre ein Junge, was wird er im Jugendalter tun um den Mangel zu kompensieren? Zum einen wird er die Möglichkeit haben schüchtern zu werden, kaum Freundeskreise zu entwickeln und in den Eurozentrismus abzurutschen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass er den Mangel durch eine gewaltige Portion Humor oder Wortwitz kompensiert um in sozialen Interaktionen erfolgreich zu sein. Auch er hat einen Sexualtrieb, auch er muss und will sich fortpflanzen, der Trieb manipuliert unser Verhalten meist positiv.

Wir können beobachten, das Unfälle mit Hirntraumata oft geistige Behinderungen auslösen können, doch muss man dabei den Punkt in Erwägung ziehen, dass das Gehirn welches schon einmal eine gewisse Intelligenz in der Lage zu entwickeln war, wie beispielsweise bei einem jungen Erwachsenem, auch wieder durch viel Therapie in der Lage ist sich an seine Funktionen vor dem Unfall zu erinnern. In diesem Fall ist die Intelligenz vorhanden, das Gehirn muss nur in sein Schema zurückfinden. Im Falle einer entstandenen Behinderung vor Ausbildung der Intelligenz ist das erlangen dieser sehr unwahrscheinlich.

Der Mensch ist ein bildsames Wesen. Die Bildsamkeit reicht nach Herbart bis in die Funktionen der einzelnen Zelle zurück, welch faszinierender Gedanke, der doch korrekt in Bezug auf die Lebewesen sein muss. Denn wie konnte sonst aus dem Genom die Zelle, aus der Zelle der Organismus und somit das Lebewesen werden, wenn selbst die Genetik nicht bildsam wäre? Die Lamarcksche Evolutionstheorie, in welcher sich das Genom auch den Lebensgewohnheiten anpasst bestätigt dies. Die modernen Evolutionstheorien sprechen von einem Mix aus natürlicher Selektion und lebensgewohnheitsbedingten Anpassungen des Genoms.

Was können wir für unsere Behinderten Menschen tun? Ziel sollte es doch sein möglichst effiziente Therapien zu entwickeln um Intelligenzentstehung zu fördern, nicht nur im Kindesalter. Der Transhumanismus beschäftigt sich durch Vorgänge wie Präimplantationsdiognostik damit Krankheiten aus dem menschlichen Genom auszumerzen. Menschen werden mit Maschinen verbunden und genetische Mischwesen wie Chimäre entstehen. Ziel ist dabei die Selbstvervollkommnung der Art Mensch durch ausmerzen von Fehlern wie Behinderungen.

Meines Erachtens funktioniert dies so nicht, denn dann bräuchte der Staat ein Verbot der natürlichen Fortpflanzung, ansonsten wird der menschliche Genpol immer wieder mit genetisch schlechterem Material gefüttert werden. Ein Verbot der natürlichen Fortpflanzung ist jedoch ethisch und sozial vollkommen unsinnig. Statt geistige Minderintelligenz genetisch  vorauszumerzen sollten wir doch versuchen Therapien und Übungen zu entwickeln die der Stärkung und Entwicklung der grauen Zellen fördern.

Unser Schul- und Bildungssystem in Deutschland kann damit nicht angesprochen sein, denn hier wird viel gelehrt, jedoch nicht intelligentes Erarbeitung der Aufgaben. In unserem Bildungssystem geht es zu 85% um Fleißarbeit, wie könnte es anders sein, da die Abiturientenquote mehr und mehr steigt. Was wir bräuchten wären Schulabschlüsse über dem Abitur, die nur durch intelligentes Lösen von Aufgaben erreichbar wären. Zudem sollten wir uns von der Altersfrage bei einem Schulabschluss vollkommen unabhängig machen. Was wäre wenn jemand die Intelligenz fürs Abitur erst mit 35 erworben hätte, oder für einen höheren Abschluss über dem Abitur bereits mit 15. Klassen sollten noch heterogener sein, warum nicht alte Schüler und Schülerinnen mit Jungen mischen? Die alten vererben ihre sozialen Kompetenzen an die jüngeren die Kinder den Erfindergeist des Kindes.

Die Schlüsselfrage zur Intellegenzgenese muss die der Abstraktion sein. Denn nur wenn das Gehirn Vorgänge erörtert und durchläuft, die es noch nicht kennt, denkt es. Bei dem stetigen Wiederholen von mathematischen Aufgaben wird ein erlerntes Schema abgefahren, aber es wird nicht gedacht.

Interessant sind dabei die kindlichen Gedanken an eine höhere Macht oder an Fragen, auf die der Mensch keine einstimmige Antwort kennt. Wenn ein Kind die Frage nach Gott stellt, können wir nur gut darin tun es in dieser Hinsicht zu fördern und anzustiften die Gedanken weiterzuführen, ebenso verhält es sich mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Fragen sie doch mal warum ist eins plus eins gleich Zwei? Warum ist es nicht drei? Die Warumfrage löst denken aus. Warum soll ein Gott im Himmel sein, warum ein Teufel in der Hölle? Nur diese Fragen lösen abstraktes Denken aus, das in Verbindung mit dem Hormon Dimethyltryptamin gebracht werden kann. Dieses kreiert halluzinatorische Abstraktion im Gehirn und wird im Mandelkern produziert.

Komplexe Fragen auf die möglicherweise gar keine einstimmige Antwort existiert lösen Ablösung aus dem simplen Alltagsdenkschema aus. Die Frage die bisher niemand stellte ist, wie können wir dieses Denken pädagogisch Fördern? Wie können wir Intelligenz produzieren?

Primark in Münster

Mit Sorge ging ich diese Woche in den Primark in Münster und bekam zuhauf Billigkleidung angeboten. Was soll man noch sagen, Primark wirbt jetzt mit einem Unterstützungsprogramm für Arbeiterinnen auf Baumwollplantagen? Und wie groß soll dieses Projekt sein? 5 Arbeiterinnen?

Als gelernter Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen kann ich sicher sagen, an einem T-Shirt im Einzelhandel, das für zwei Euro angeboten wird, klebt Blut. Scheinbar hat die Masse die Vorfälle als Arbeiterinnen Warnzettel in Primark’s Kleidung einwebten, dass sie wie „Hunde und Sklavinnen“ arbeiten wieder vergessen, der Laden war bereits morgens gut gefüllt. Denkt beim Einkauf auch mal an euer Gewissen und nicht nur an die zwei Münzen fürs T-Shirt, in diesem Sinne einen schönen Samstag Abend.

Ein gesundes Leben – der Grundbaustein für einen spirituellen Weg

Manche die den spirituellen Weg gehen möchten sind zu Beginn noch in ihren alten Mustern gefangen und üben diese täglich aus.

Auch der vielfache Konsum von Billigfleisch ist für den Suchenden doppelt ungesund. Die karmische Gegenreaktion des Verzehren von totem Fleisch sorgt auf der Geist-ebene dafür, dass das tote Wesen an einem selber zehrt. Zudem wird der Körper mit gesättigten Fettsäuren, Medikamenten und Hormonen aus der konventionellen Tierhaltung überschwemmt.

Wir befinden uns zu 95% noch immer im Körper eines Steinzeitmenschen. Fleisch war damals selten, der Großteil der Ernährung bestand aus rohen Pflanzen, Früchten, Gemüsen und Kräutern. Auch Auszugsmehl kennt ein solcher Körper nicht, ganz zu schweigen vom Industriezucker. Wen das Thema interessiert der möge sich mit der Philosophie des Naturzustandes von Rousseau beschäftigen.

Die Meisten schaffen den Absprung nur in wenigen Schritten. Der erste kann dabei sein Drogenabhängigkeiten zu beseitigen, dazu zählt auch der übermäßige Genuss von Coffein.

Sport und Bewegung sollten nach und nach mehr und mehr in den Lebensalltag eingebaut werden. Rauchen ist die dümmste Sucht die es gibt, halten Sie sich das vor Augen. Es kostet Unmengen an Geld, mit dem man sich oder seinem Umfeld viele Wünsche hätte erfüllen können. Man belastet seinen Körper aufs Härteste, es gibt keine Krankheit auf die sich Rauchen von Tabak nicht negativ auswirkt. Sie unterstützen zudem Konzerne , die in Afrika Zigarettenproben an Grundschulkinder verteilen.

Wichtig ist es zu beachten, dass Rom nicht an einem Tag erbaut wurde. Fangen Sie langsam an alte Gewohnheiten abzulegen. Die jetzige Zeit ist dafür ideal, der Frühling ist auf dem Vormarsch. Gehen Sie raus und sammeln Kräuter und verzehren diese, beschäftigen Sie sich mit Botanik, sammeln sie im Herbst Pilze, Nüsse und die Obsternte. Das Jahr fängt an, der Winter ist für den Höhlenmensch die schwerste Jahreszeit mit dem höchsten Fleischverzehr. Lassen sie die schlechten Angewohnheiten im Jahr 2017.

Wem frisches Gemüse zu teuer ist, dem geben ich folgendem Tipp: Gehen Sie im kurz vor Ladenschluss in einen Discounter, am besten eignet sich dafür der Samstag, weil die nicht verkauften Frischwaren sonst weggeworfen werden müssen. Sie kriegen dort das Gemüse nahezu hinterher geschmissen (Lidl).

Trinken Sie kein verschmutztes Leitungswasser sondern kaufen sie Quellwasser, es kostet nicht viel.

 

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Start in den Frühling und ins Jahr 2018, auf dass es ein gutes werden möge.

Ein Kuss im Regen

Du sprachst einmal

von uns im Regen

Im Gelb der Morgensonne

das schwarz der Nacht

verwegen, der  letzte Stern

schenkt uns ein Licht.

 

Ich geh hin, dort wo die Winde reden

an den Ort, den niemand sonst erreicht,

eine letzte Träne fällt, ganz seicht,

welch Schmerz erfüllt mein Liebesreich

 

In ihrem kleinem Zauberleben

ist kaum ein Tag, eine Nacht gewesen

in der ich sie mehr hätte gespürt,

in dem Moment da sie meine Hand berührt

Und mich zum Gehen anweist.

Ich blieb danach allein,

es sollte der Moment des  Abschieds sein.

Red Lemon (alkoholfrei)

Man braucht:

Johannisbeersaft (mind. 25% Frucht)

Zitronensaft

Mineralwasser

 

Man nehme, ein Glas und fülle es zur Hälfte mit Johanisbeersaft, gebe ein weiteres Viertel mit Zitronensaft und fülle den Rest mit Sprudelwasser auf.

Am besten schmeckt der Cocktail, wenn alles eiskalt ist und er mit drei Eiswürfeln angereichert ist.

Ein saurig fruchtiger Genuss.

Philosophie der Mystik

Jeder von uns hat schon einmal von Vampiren gehört, die durch die Nacht schwirren, von Sonne geschädigt werden, Blut trinken usw. Zudem sollen Sie enorme Kräfte haben und nur durch das sogenannt Pflöcken getötet werden können. Ein Drache ist ein fliegendes Ungeuher mit furchtbar dicker Haut das Feuer speien kann. Man wird nicht selten verlacht, wenn man von diesen Ungeheuern erzählt, als würden Sie nicht nur unserer Phantasie sondern der Realtität entsprechen.

Sie haben nie existiert und werden es nie, so der Volstümliche glaube.

Betrachtet man die Tatsache, dass diese Mythen existieren aus philosophischer Perspektive, so fragt man sich wo der Ursprung eines Mythos überhaupt liegt. Jeder von uns kennt das Spiel „stille Post“. Dabei wird ein Stuhlkreis gebildet und auf jeden Stuhl ein Kind gesetzt. Ein Kind denkt sich einen Satz aus und dieser wird an den Nachbarn geflüstert und so weiter. Das letzte Kind vor dem Entwickler des Satzes, sagt nun was es als letztes gehört hat. Das Ergebnis ist fast immer ein ganz Anderes als der ursprüngliche Satz.

Ähnlich ist es bei der Verbreitung von Gerüchten, diese werden von jedem individuell abgewandelt und verändert, keiner weiß was der Ursprung des Gerüchtes überhaupt mal gewesen ist.

Hört man heute eine Definition eines Vampires, so ist es die Selbe, die sie auch schon vor Jahrhunderten gewesen ist. An den Eigenschaften hat sich nichts geändert, obwohl es sich doch scheinbar nur um ein illusionäres Konstrukt handelte. Aber warum ist das so.

Möchte man das erfahren, muss man Überlegungen zur Wahrheit als Kriterium allgemein anstellen. Richtig ist, dass sich Wahrheit langfristig eigentlich immer durchsetzt. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte „Dolchstoß“ Legende. Dabei wurde die deutsche Armee im ersten Weltkrieg vom Volk, von hinten „erdolcht“, so die Aussagen Hindenburgs. Das Volk hätte die Soldaten nicht mehr ausreichend mit Nahrungsmitteln, Waffen und medizinischen Gütern versorgt und eine kriegsmismutige Stimmung verbreitet, so wurde den deutschen die Niederlage gegen die Aliierten Mächte fälschlicherweise vorgelogen. Geschichtlich ist heute allerdings längst bekannt, dass Deutschland 1917 überhaupt nicht mehr in der Lage gewesen ist die Materialschlachten in Belgien und Frankreich, wie auch an der Ostfront noch hätte gewinnen können. Die Niederlage hatte nichts mit einer Kriegsmüden Stimmung des Volkes zu tun.

Heute ist es historisch erwiesen, dass Hindenburg die Lüge in die Welt setzte um die Schuld von der obersten Heeresleitung abzulenken.

Diese Lüge entstand 1918 und wurde kurze Zeit später schon entlarvt. Dem aufmerksamen Leser sollte nun ein Licht aufgegangen sein. Die Mythen von Vampiren, Werwölfen und Drachen, Elfen und so weiter sind bereits Jahrhunderte alt, niemand kann die Entstehung genau beziffern und doch bleiben die Aussagen konstant.

Was ist der Schluss aus dieser Tatsache? Stellt man sich einen Drachen vor der Feuer speit, so könnte eine Erklärung dafür sein, dass dieser Drache im inneren seines Körpers Strom durch Wasser

also H2O leitet. Strom ist auch im menschlichen Gehirn vorhanden. Dabei entsteht das Hochentzündliche Wasserstoffgas und sammelt sich. Dieses müsste nur durch einen Funken entzündet werden und daraufhing mit Druck zum maul herausgespeit werden. Schon hat man eine naturwissenschaftliche Erklärung für einen drachentypischen Mechanismus. Auch bei anderen Mythischen Kreaturen lässt sich so eine Erklärung finden.

Es ist in der verbotenen Archälogie bekannt, dass bereits Riesenknochen gefunden wurden, sowie Jahrtausende alte Steinscheiben mit der Darstellung der Entstehung eines Embryos durch Eizelle und Spermium, lange bevor es nach klassischer Archälogie überhaupt ein Mikroskop gab.

Diese Funde werden in der Schularchälogie nicht berücksichtigt, ins lächerliche gezogen und als Lügen abgestempelt. Dennoch existieren Hunderte dieser Beweisstücke.

Anhand der Durchsetzung von Wahrheit die weiter oben erörtert wurden, kann man darauf schließen, dass es Drachen gegeben haben könnte. Möglicherweise sind diese von der Erdoberfläche verschwunden (sie benötigten sicherlich keinen Sauerstoff).

Die Tatsache das alle Mythen konstant sind und ihre Innhalte nicht stark variieren, verstärkt ihre Glaubwürdigkeit erheblich.

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