Sonde 7 feiert bald den 7777. Besucher

Hallo fast es ist nur noch eine Frage der Zeit bis der 7.777 Leser die Sonde aufruft. Wir sind im Moment circa bei sieben Tausend.
Ich möchte mich dann mit einer weiteren Kurzgeschichte mit dem Namen “ Der Tag an dem die Erde unterging“ bedanken, sie wird recht witzig sein.

Ich danke allen Lesern, solch einen Erfolg hätte man vor 10 Jahren mit der Mittelalterfrontpageseite nicht erwartet.
Sonde 7 sollte von Anfang an für freie Informationen gehen, deswegen bin ich dagegen hier zu Zensuren, oder esoterische Inhalte, für mich zu behalten. Auch auf das stetige Angebot von
Wordpress mit der Seite Geld zu verdienen gehe nicht ein. Der Zugang zu Wissen sollte umsonst sein und das Internet frei, zumindest ist das meine Meinung.

Ich wünsche einen schönen Start in den Sommer Zweitausendundneunzehn.
Dazu ein Bild der Sonne Nibirus

Nibiru Sonne

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Der Tanz

Die schwarze Kirsche
Wer bekommt die schwarze Kirsche?
Ich tanz zum Takt, wackle hüpfe pirsche
Gleich dem Vogel, Vau und Hirsche

Der DJ spielt den Metalsong
Headbangen auf dem Stahlbeton
Der Klang weißes Licht im Glanze
Münster geht heut aus zum Tanze

Blauer Lippenstift zieht am Stummel
ich quetsch mich raus durch das Getummel
Sie hat ein lila Kleidchen an
und trägt nen gelben Spitz-BH
kleidet sich so wunderbar

Gewinn ich ihre Gunst
Flirten ist ne Königskunst
Die Musik ist schlecht
gleich geh ich Schluss
da gibt sie mir nen Backenkuss
wirklich wahrhaft, echt?

Sieh nur weibliches Geschlecht
mit Schminke zieren ihr Gesicht
und gleichen Vau im Sonnenlicht
sie tanzen uns zu betören
zu Trompete, Gitarr und Chören

Die Dame lädt mich nach Hause ein
Heute Nacht schlaf ich nicht allein.

Gedanken zum Anarchismus Teil 7, der Ursprung der Politik

Langsam sind wir in unsere Überlegungen soweit vorangeschritten, dass es möglich ist, die Brücke zu schlagen. Ich möchte mit diesem Aufsatz zum einen beweisen, dass Anarchie der Ursprung, der Politik ist und im weiterem, das Anarchie, gerade weil sie der Ursprung der Politik ist, zu jeder X-beliebigen Gesellschafts- und Politikform stets herrscht und immer herrschen wird.

Um die Brücke zu schlagen ist mein Aufsatz über den Ursprung der Dinge und ihre positive Konnotation hervorzuholen, zu lesen und zu verstehen.
Um eine kurzen Ursprung zu nennen sei der Goldhändler der seinen eigenen Tunnel im Berg hat, seinen Streb in dem er schürft, deshalb direkt an der Quelle sitzt und das Gold günstig abbauen kann. Dadurch, dass er direkt am Gold wohnt fallen sämtliche Zwischenhändler weg, bei ihm ist der günstigste Preis zu bekommen. Jeder Kaufmann wird direkt verstehen um was es geht. Würden wir alle unseren Kaffee direkt in der dritten Welt kaufen, hätten wir enorm viel Kaffeebohnen zum kleinen Preis, denn wir müssten die Logistik selbst übernehmen und ihn mit nach Europa schaffen, auch die Verpackung wäre uns überlassen.

Nun schaut man zurück in die Steinzeit, eine Zeit in der das geschriebene Wort noch nicht erfunden war. Dennoch gab es Gruppen von Menschen, die aller Vermutung nach in Höhlen hausten und Werkzeuge aus Feuerstein herstellten. Sehen wir uns eine Gruppe von 20 Wilden an, die sicherlich einen Anführer hatten, jedoch keine Gesetze, denn es war nicht einmal möglich diese niederzuschreiben. Der Anführer wurde gefragt, wenn Spannungen in der Gruppe auftraten, er ließ Halbstarke die stahlen aussetzen, er nahm sich die Frauen, er war der Chef. Seine Verantwortung war allerdings enorm, denn er hatte die gesamte Politik der Gruppe zu organisieren, er war Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person, fällte man ihn, so hatte man wahrscheinlich die Gruppe gefällt und konnte die Speisevorräte der Gruppe plündern. Hier liegt ein anarchistisches System vor in dem es eine klar strukturierte Hierarchie gibt, die sich übrigens in absolut jeder menschlichen Gruppendynamik bildet. Diese Anarchie, die zugleich auf dem gesamten Planeten Erde herrschen musste nenne ich die Grundform der Politik.

Alles was danach kam: Königtum, Demokratie, Kommunismus, Diktatur, Politie sind Abwandlungen dieser ersten Prinzipien, nämlich der eines Anführers und eines Volkes. In unser Demokratie sind unsere Anführer im Parlament vertreten, das heißt, sie führen unser Volk durch die Dreiteilung der Exekutive, Legislative und Judikative. Es handelt sich hierbei natürlich um eine politische Form, die durch Jahrtausende-andauernde Selektion hervorgebracht wurde und deshalb sicherlich eine hohe Qualität hat. Der Ursprung der Dinge, wie es meiner Theorie die oben erwähnt ist, der Politik liegt aber in anarchistischen Verhältnissen. Denn das „sogenannte“ Chaos, war nie ein solches. Schon wenn zwei Menschen zusammenkommen, bildet sich eine Art Politik, ein Führer und ein Folger. Kommen tausend Menschen dauerhaft zusammen, wird sich auf kurz oder lang ein ähnliches Prinzip herauskristallisieren. Das liegt daran, dass dieses Prinzip keine „techne“ (griechisch: Kulturtechnik) ist sondern die Natur des Menschen selbst. Er ist ein Gruppentier, ihm angeboren sind die tiefgreifenden Gesetze der Gruppendynamik, die jeder Autist versteht. Löst man den Menschen von seiner in ihm vorhandenen Fähigkeit zur Gruppendynamik, so ist er kein Mensch mehr, sondern ein Primat, ein intelligenter Affe, nicht in der Lage einen Führer durch Worte zu ernennen sondern nur durch das Faustrecht.

Dies ist der bisher wichtigste Teil der Gedanken zum Anarchismus, man sollte ihn und den Begleitaufsatz wenn nötig zweimal lesen, um weitere Gedanken verstehen und einordnen zu können.

Spiritualismus und Suizid

Ich möchte in diesem Aufsatz mit ein paar veralteten schamanischen Klischee’s aufräumen. Jeder der einen Angehörigen durch Suizidierung verloren hat, hat im Gleichzug eines der schwersten menschlichen Laster zu tragen. Für denjenigen der sich suizidiert hat, ist das Ganze wohl am schlimmsten, denn er hat seinen Körper verlassen ohne sein negatives Karma zu klären. Natürlich wissen wir alle, dass es eine furchtbar dumme Idee ist, viele Schamanen, Seher und Mythologien behaupten, dass der Selbstmörder auf ewig in einer Blase des Schmerzes gefangen ist, eine Hölle, die nach dem Christentum als Ort Satan’s definiert wird.

Wir wissen jedoch, dass der oberste Gott, den die Inder Brahman oder als personifizierte Form Visnu nennen, keine andere Behandlung für die sterblichen, Halbsterblichen oder unsterblichen kennt als die Form der Gnade. Die Dualität des Kosmos besteht aus Liebe und Angst, wobei wir klar davon ausgehen müssen, dass die Liebe das erste Gefühl des Gottes wahr, denn erst wenn man liebt, kann man die Angst entwickeln, diese Liebe irgendwann nicht mehr zu spüren, sich der Liebe entzogen fühlen. Ein Kosmos in dem die erste Idee die Angst ist, hätte sich nicht zur Materialität durchsetzen können. Es handelt sich dabei um die Abyss, die außerhalb des Universum’s nicht existente Welt der Grausamkeit, in der Gott und der Teufel diejenigen Wesen verbannen, die es derzeit nicht wert sind, in der Materialität zu existieren. Dennoch hat Gott keine Grenzen geschaffen, man kann aus jeder Hölle entrinnen. Im Islam gibt es 10 Höllen, die zehnte kann man nicht mehr verlassen, weil sie für alle Wesen unerreichbar ist. In der 10 Hölle befindet sich der gefallene Engel Luzifer, den wir Satan nennen, der die Höllen und den unteren Spiegel der Pyramide geschaffen hat. Er kann und will nicht entweichen, aber kein Wesen ist und wird jemals in der Lage sein ihn zu ersetzen. Für jeden anderen Zustand gilt: Alles Karma kann geklärt werden. Bitte lesen sie meinen Aufsatz zur Abyss.

Zurück zum Suizid. Der junge Mensch hat sich das Leben genommen. Sein Karma ist derart negativ gewesen, welches er mitunter durch seinen materiellen Körper erzeugt hat. Er nimmt sich jedoch den Körper selbst, um dieses Karma klären zu können. Sein Geist, seine Seele existieren weiter. Nun ist die Qual in der er sich vorher befand nach wie vor vorhanden. Und genau hier liegt der Irrtum der Selbstmörder, der Körper ist weg, nicht aber das Leid. Wir alle sind gezwungen unser Karma im Leben auszugleichen und den Nullpunkt und damit Nirwana zu erreichen, Buddhistischen Lehren zufolge. Durchschreiten wir die Grenze ins Nirwana, brechen wir die Ketten der mentalen Sklaverei, gelangen zum sogenannten „Terra Mystika“ dem Land in dem Milch und Honig fließt, dem biblischen Paradies, welches die Christen den „Himmel“ nennen, zu dem Gott jedem ein Ticket durch seine Existenz gegeben hat. Wir müssen es nur finden und zu nutzen wissen.

Die Suizidierten entfernen sich vom „Terra Mystica“, denn sie sind nicht mehr in der materiellen Welt. Sie müssen nun ihr Karma klären in dem sie wieder und wieder ihre Situationen durchleben und lernen, sich anders zu verhalten, entweder kein negatives Karma aufzubauen oder dieses später auszugleichen. Als Geister haben sie zugriff auf die Gehirne ihrer Mitmenschen und können deren Lebenssituationen nachspielen, wie in einem Theater. Irgendwann werden sie ihre Fehler erkennen, analysieren und erneut inkarnieren können. Diese Frist bis zur nächsten Inkarnation kann 3 Jahre oder 3000 Jahre brauchen, es liegt in der Seele, dem Geist des Körpers selbst, wie schnell sie lernfähig ist.
Nicht unterschätzen dabei ist die Gefahr weiterer Aggressionen, dem Suchen der Verantwortungen in Anderen. Dies führt direkt tiefer in die neun Höllen, die tatsächlich existieren.

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