Verliebt

Eine gelbe Löwenmähne
und weiße reine Zähne
zärtlich breite Wangenknochen
Lüstern bleckt sich die Hyäne
bringst mein Trieb, mein Herz zum kochen
Denke Tage, Stunden Wochen,
an die Weiber aus der Stadt
hab das einsam Bette satt
Wohl nun denn, sende ein paar Zeilen
will mein Leben mit ihr teilen,
will sie lieben, will sie spüren,
will sie tierlich sanft verführen,
sollt sie mir sagen Nein,
Sprech ich ihr nen lieblich Reim,
gelange in ihr Herz hinein,
erobere sie mit Gänseblümchen
ja es läuft, schon wie am Schnürchen.

Bald schon kommt sie hier herein
in meine Wohnung tritt sie ein,
und kostet von der Schokolade
Harfespielend küsst der Barde
Trägt sie auf der Liebestrage

Trägt sie Tage, Wochen, Jahre
er ist verliebt, der kühne Knabe

Ein Holzring

Da liegt noch ein Ohrring von dir auf der Schrankkante. Ein schwarzer Ohrring, der irgendein Motiv, wie mit einem Edding gezogen, darstellt. Und ich sehe mir das Schmuckstück an und denke an sie zurück. Tränen kullern meine Wange herunter, denn: Keine ist jemals wie sie gewesen. Ich erinnere mich noch daran wie ich dir die letzten Jahre immer öfter versucht hatte zu erklären, dass es für mich doch ein gefährliches Leben ist, auch wenn ich offensichtlich der Berufung des Studenten- und Pädagogen nachkomme, so lebe ich stets in Gefahr eines Tages zu verschwinden, abtransportiert und befragt, vielleicht sogar gefoltert zu werden. Mein Mädchen hatte mich oft angehört, aber in den letzen Jahren hatte sie ihre eigenen Probleme gehabt, wir sind wohl zu tief am Ertrinken gewesen, als das wir uns noch gegenseitig an die Atemluft hätten ziehen können.

Ich hatte dir zu erklären versucht, dass man mir nachstellt. Wärst du doch einmal auf das eingegangen, was ich dir zu erzählen versucht, so hättest du von den schwarzen Autos erfahren, die meine Wohnung umlauern, von den Agenten, die mit Pistolen bewaffnet in der Gegend ihr Unwesen treiben. Von dem Draconier, den die Nachbarn in meiner Wohnung sahen. Wir Seher sind gefragte Leser. All das klang für dich damals ängstigend, aber verstanden hast du dennoch nicht, dass es sich um meinen eigenen Überlebenskampf handelte, den ich seit nunmehr zehn Jahren tagtäglich führe.

Ich hätte dich gerne tiefer in mein Verlies gelassen. Hätte dir erzählt, warum ich diese und jene geliebt, warum mich doch stets Mädchen mit großen Kulleraugen, die nach Tränen aussahen, magisch anzogen. Wusstest du das es Freudentränen gibt. Hast du jemals einen Menschen vor Freude weinen sehen?
Du hast mir stets vorgeworfen, du seist nur ein Strich auf meinem Bettkasten. Nun hätte ich dich gerne noch, bevor wir auf lange aus einander gehen etwas gesprochen. Natürlich gibt es Männer, die Strichlisten führen, aber es gibt für mich keine, keinen einzigen Strich, keine durchzogenen vier Striche, es war für mich nie ein Kräftemessen. Ich habe manche Damen über alles geliebt, vor allem dann, wenn ich gespürt hatte, sie benötigen meine Hilfe.

Du hast mir einen Ring aufgezeichnet und von Familie und einem Haus mit einem großen Garten gesprochen. Wie kannst du jemandem von Familie erzählen, der selbst gar nicht genau weiß was das ist. Während andere Kinder glücklich spielten fürchtete ich mich vor Gewalt und Misshandlung. Später suchte ich mein Glück in den phantastischen Welten der Computerspiele und den Rauschmitteln. ich war ein Magier gewesen, ein Zauberer und ein Schurke, ein ruhiges liebes Kind, dass sich stets nach der Wärme des Mutterleibes zurückgesehnt hatte.
Ich hatte dir einen Ring geschnitzt, und heute weiß ich wohl etwas darüber. Es war ein Ring zum Abschied. In meinem Alter ist mir klar geworden, dass ich mein Leben so nicht mehr leben kann. Ich kann nicht ständig hören, wie schlecht diese Welt sei, ich will Leben. ich will mehr Ringe schnitzen, aber wie war es den zwischen uns geendet?
Du hattest auf mich eingeschlagen, aus Liebe und Besitzansprüchen. Sieben Jahre wolltest du mich in dein Puppenhaus stecken und den Riegel der Eheschließung vorschieben, mich durch ein Haus an dich und unsere etwaigen Kinder binden. Du warst nicht an meinen Geschichten interessiert, was du willst ist ein zweites Schoßhündchen, dass dir ein Baby in den Bauch pflanzt.
Das traurige daran ist nur, dass ich dich tatsächlich geliebt habe. Ich habe sogar etwas geträumt. Geträumt von Glück. Ich habe immer gut geträumt wenn ich neben dir gelegen habe. Tatsächlich hast du einen unterschätzten prallen Weiberleib, den es um Werbern nicht mangelt. Du hättest bestimmt eine wunderschöne Schwangere abgegeben, vielleicht wie eine ganz reife dicke Pflaume, oder einen dicken Apfel, der zu den Seiten spritzt wenn man ihn das erste mal kostet.

Was du nicht verstanden hattest war, dass du mit Männern meines Schlages keine glückliche Familie gründen kannst, denn wir haben doch nie gelernt wie man eine solche hegt und pflegt. Der Gedanke eine Familienpflanze zu gärtnern, zu gießen und die welken Blätter zu rupfen ist ein schöner.

Ich habe aber doch bisher selten einen schönen Garten gesehen.

Eine Tagebuchseite

Wie Chockmah und Bina,
Wie Himmel und Hölle,
Wie Liebe und Angst

Keiner lacht mehr über meinen Witz
da gehst du von mir, noch eine im Zirkel
als währest du ein Strich gewesen
der meine Bücher hat gelesen

Gaia, in deiner warmen braunen Brust,
sitzt das wahre Glück der Manneslust

Der mit dem Helm zu Walde zieht
es ist nun an der Zeit für ihn

Er wirft seine Geldscheine auf die Straße
lässt den Schlüssel in der Wohnung
er schließt das Äon ab.

Auf Esperanto singt er ein Abschiedslied
und bewirft den Führer mit Tomaten

Zwanzig mal Zwanzig Jahre
für diese Zeit, wird er pilgern weit

Zurück in den Wald
aus dem er einst erwacht.
Ein unknackbares Schloss
hängt davor.

Drei Krähen in der Neujahrsnacht

Früh der Wintereinbruch
Blut gerinnt an der Schnittwunde
Zwei Steine liegen im Flussbett

Ein Junge verirrt sich
in ein schwarz grünlich schimmernd Verlies
Er sucht einen Weg hinaus
Kann ihn niemals wieder finden

Ein Haus schreit
der Fluss gefriert

Da ist eine warme Tasse Kaffee
Kinder dürfen das nicht kosten
aber sie schmeckt nach Honig und Liebe

Es frostet bitterkalt
Der Winter ist dem Tod ein Verbündeter
fegend und leerend bläst der Wind

Da keimt ein Emmerkorn
Lebensspender Zauberkunst
ein Baum wird geschlagen

Und dort der Harlekin
er singt ein Lied
Ein Lied von Freiheit

Gedanken zum Anarchismus Teil 8: Endzeit

Der Mensch steht in der Aktualität des Geschehens nun vor einer Klippe. Um das zu verstehen sind die letzten 400 Jahre Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Menschengeschichte zu analysieren und zu durchleuchten. Tun wir dies, können wir Prognosen über die Zukunft anstellen.
Unsere moderne Welt kristallisierte sich etwa zur Zeiten des Barockes heraus und der damit verbunden Strukturfindungsphase der heutigen Welt. Damals entstand unser modernes Bank, Börsen und Kreditsystem. Durch die Einführung von Wertpapierhandel und der immer stärkeren Verbreitung von Geldgeschäften wurden die Vorbedingungen des modernen Kapitalismus geschaffen und verbreitet.
Durch die Banken kam der Zins und es war möglich dass sich Staaten Geld leihen konnten. Der Arbeitsbereich der Menschen verlegte sich mehr und mehr in die Manufakturen, später die Kohle und Eisenindustrie und andere Hallen und Fabrikarbeiten. Wobei es darum in diesen Schriften aber gehen soll, ist nicht die Tatsache in welchem Sektor die Arbeit stattgefunden hat, sondern schließlich nur um die gesundheitlichen Veränderungen, die diese moderne Arbeitswelt mit sich brachte.
Der Mensch arbeitete von nun an nicht mehr unter der Sonne, was dazu führte das die Haut viel weniger Vitamin D produzieren konnte. Dieser Vitamin D Mangel ist im aktuellem Europa und Amerika mittlerweile so enorm etabliert, dass er von der gesamten Medizinindustrie schon als normal, und nicht mehr als Mangelerscheinung wahrgenommen wird. Kurz gesagt sind die Menschen seid 300 Jahren viel zu wenig unter der freien Sonne, was die Begründung für unendlich viele Krankheiten ist. Angefangen beim Haarausfall, schlechten Augen, Hauterkrankungen, Depressionen, Nervenerkrankung bis hin zu Tumoren sind fast alle derzeitigen Gesundheitsprobleme auf diesem Standbein gesockelt. Ein weiterer Aspekt ist die zu intensive Nutzung von Unterhaltungsmedien und Kommunikationstechnik.
Das zweite Standbein ist die Mangelernährung. Unsere Äcker werden sein Jahrhunderten ausgeschlachtet, was dazu führte das Industriegemüse und Obst kaum noch Nährstoffe hat, die für den Menschen essentiell sind. Industriepflanzen haben nicht einmal zwanzig Prozent der Nährstoffmenge von Wildpflanzen. Wovon ernährt sich der Mensch? Während unsere wilden Äpfel und Kräuter in der Natur verrotten, schaufelt man Industrieweizen und Treibhausgemüse in sich hinein. Der ganze Planet wimmelt vor Kranken gebrechlichen Menschen. Psychische und körperliche Probleme nehmen immer mehr zu. Wer daran zweifelt prüfe einmal die heutige Ärztedichte in den Städten und auf dem Land, sowie den Arzneikonsum pro Kopf mit Zahlen der letzten Jahrhunderte.
Das Menschengeschlecht hat sich auf bald 8 Milliarden Menschen aufgebläht wie ein Luftballon. Die Welt ist müde krank und alt geworden. Ebenso krank wie der Mensch sind auch seine politischen Systeme. So gaukelt man uns allen eine Demokratie vor, die längst ein e Oligarchie von Machthabern ist. Was ist Macht in unserer Welt? Natürlich die Varietät an Möglichkeiten. Was schafft ebendiese? Das Geld. Die weltweiten Senate stehen an dritter Stelle in der Machtpyramide. Auf Rang zwei türmen sich die Lobbyisten der Großkonzerne. Korrupte Politiker bestechend, machen sie die Gesetze um ihren Konzernen die Option zu verschaffen noch mehr Geld zu verdienen.
Wo liegt das Geld? Auf den Banken. Wer leitet diese? Ebenjene Gruppe von Menschen die unsere Welt derzeit regieren, das internationale Bankenkartell. Die großen Kriege gehen auf ihr Konto. Wer in den Fernseher sieht und glaubt, die Welt die ihm vorgegaukelt wird, entspräche der Realität lebt in einer Illusion die nicht mal zehn Prozent der umfassenden Wahrheit kratzt. Ich denke das weit über 90% der Menschen so durch die Medien der letzten 100 Jahre manipuliert wurden, dass kaum noch jemand weiß wie unsere Geschichte wirklich geschrieben wurde. Eine Gruppe von ungefähr sieben tausend Menschen lebt vollkommen sanktionsfrei. Sie haben sich selbst durch Gesetze als wichtige Berater der Banken, welche die Fundamente des weltweiten Kapitalismus darstellen, juristisch so abgesichert dass sie unabhängig von Gerichten und Gesetzen auf der Welt agieren können. Dabei sei auch ein Spiel erwähnt, dass bei den oberen siebentausend stattfindet. In diesem Spiel wurde jedem Menschen auf der Welt eine Zahl und ein Name und ein Wert zugeordnet. Je nachdem wie wichtig ein Mensch für die Spieler der Loge ist, desto höher ist natürlich sein Wert. Das was unsere Kinder am Computer simulieren, gibt es in der realen Welt, in der die Sklaverei so allgegenwärtig ist wie in der Zeit nach der Entdeckung Amerika’s.
Man handelt mit uns Menschen, führt Kriege, setzt geschickt Menschen in Positionen und manipuliert die Welt. Ein perfides Spiel findet statt, das jedoch nur für Leute mit der höchsten Macht in Form von Dollars und Euro zugänglich ist. Jeder Leser dieses Textes steht in der Kartei und kann wie eine Spielkarte getauscht oder verkauft werden.

Im folgenden sei das Problem der globalen Erwärmung umzeichnet. Unser Planet heizt sich auf und zwar viel schneller und intensiver als uns in den Medien signalisiert wird. In den arabischen Ländern erreichte die Tagestemperatur in den letzten Jahren in der Sonne im Hochsommer nahezu 60 Grad Celsius, wir stehen nicht nur vor einer Heißzeit, wir stehen vor einer kochenden Zeit. Dadurch dass die Meeresspiegel steigen und die Temperaturerhöhungen gigantische Landstriche unbewohnbar machen wird, werden immer mehr Flüchtlinge in gemäßigte und kalte Zone auswandern. Allerdings wird durch die höher steigenden Ozeane überall der Lebensraum knapper.
Zudem kommen Dürresommer und Unwetterkatastrophen wie Starkregen, Tornados und Blitzeis auf uns zu. Nahrungsmittel werden knapp und teuer werden. Wenn den Menschen die Nahrungsmittel und Ressourcen ausgehen wird es zu Bürgerkriegen kommen. Dazu kommt das Problem das bis auf wenige Ausnahmen alle Staaten gigantisch Staatsverschuldet durch das Instrument von Kredit und Zins den Banken hoffnungslos ausgeliefert sind. Gelddrucken sorgt aber nicht für wert, sondern nur für Papier. Das Geld was heute auf der Welt ausgegeben wird, gibt es gar nicht wirklich, es ist künstlich kreiert ohne einen Gegentauschwert.
Die Banken hat dieser geschickte Feldzug an die Spitze der Machtpyramide geführt. Wenn Staaten Geld brauchen leiden die Bürger und Militärdiktaturen wie die Vereinigten Staaten von Amerika werden einen neuen großen Krieg anzetteln um die Rüstungsindustrie, die davon profitiert, anzukurbeln. Ein neuer Weltkrieg wird aber schlussendlich in einen weltweiten Bürgerkrieg übergehen, weil ein enorm verschuldeter Staat seinen Bürgern ja gar keine Leistungen mehr gewähren kann, die ihm aber zuvor versprochen wurden. Wer den kommenden Negativzins in Verbindung mit der Abschaffung des Bargeldes beobachtet, sieht was in unserer Welt wirklich passiert. Dies ist mitunter trotz tollen Aktivisten wie Greta Thunberg ein ähnliches Problem wie bei der Klimakrise.
Man muss das alte System komplett abschaffen und ein neues Aufbauen. Das wird aber nicht geplant passieren, weil niemand seine Macht freiwillig abgeben will.Ein System, welches ganzheitlich den Planeten betrachtet (Man siehe den Aufsatz Die Grenzen unserer Ethik) wäre eine Lösung. Nach dem zweiten Weltkrieg in den Sechzigern wäre ein Ziehen der Notbremse noch möglich gewesen. Schön das Klimaaktivisten demonstrieren, unabhängig davon ist der Klimawandel längst gelaufen. Wer die Weltpolitik betrachtet weiß, dass auch heute, nach zwei Dürresommern, nichts passiert ist und keine Instrumente geschaffen werden um einer Verschlimmerung der Katastrophe vorzubeugen.
Diese umzeichneten Chaoszustände werden vermutlich Ende der zwanziger Jahre des aktuellen Jahrhunderts eintreten. Seit der Industrialisierung und der vorherigen Renaissance ist die Welt gewissermaßen explodiert. Der Luftballon hat sich aufgeblasen, wobei die materielle Verteilung niemals gerechter geworden, nein gar viel ungerechter geworden ist, betrachtet man eine Weltweite Wirtschaft. Es ist daher anzunehmen, dass die Bevölkerungszahlen zwangsläufig wieder stark zurückgehen müssen. Entweder das passiert, oder man baut ein neues System. Eine neue nachhaltige Welt, die nicht global, sondern sich auf unser Sonnensystem ausgelegt wird, kann 2 Billionen Menschen Platz zum Leben liefern. Man muss nur gut planen und die Lebensräume erweitern. Nachhaltigkeit ist hier der Schlüssel. Auf die Zeit nach der Endzeit, die sich meteorologisch wahrscheinlich als neue Eiszeit herausstellen wird, geht es in den nächsten Beiträgen.

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