Das Auge des Betrachters

Wie lässt sich die Arealität beschreiben. Für manche ist es sicherlich etwas, dass sie niemals erreichen werden und aus auch aus bestimmten Gründen niemals erreichen können. Es ist der Blick ins grelle Licht und sogleich der Blick in die absolute Dunkelheit. Der Blick in das was passiert sollte der Traum einmal abstürzen und sich in einen Fahrstuhl verwandeln der fällt. Stell dir einfach vor du stehst in einem Fahrstuhl der runterfahren soll und plötzlich beginnt er zu fallen, er fällt und fällt und wird dabei immer schneller. Du weißt dass er fällt, aber die Welt um dich herum hat das noch gar nicht verstanden.

So ist es bereits etliche Jahre her, dass er fiel, aber noch heute weiß ich, dass er einmal fiel. Was dann passierte? Ich sagte ja, es ist der Blick in das Auge des Basiliken und in das leuchtende weiße Feuer in der Hand des Necromanten. Es ergreift Besitz von dir, es erhellt dich, sicher. Aber das gute daran ist, mit der Zeit findest du Leute, die eben diesen Blick in die Grauen Flammen des Wahnsinnes geworfen haben. Man sagt er sei nur eine schmale Brücke, was man dabei jedoch verschweigt, zumindest ist es in unserer Welt so, dass diese Brücke dich einmal in das Land in dem Purpurlimonade fließt aber auch schwarzer Wein führt, du jedoch nie wieder in der Lage sein wirst, den Weg dorthin zu vergessen.

So ist es doch ähnlich wie in dem Song „Hotel California“ von den Eagels, du kannst stets aus dem Hotel checken, aber du kannst doch nie wieder Weg zurück. Bereute ich was ich tat als ich ins tiefste schwarz blickte? Die Antwort ist ein klares nein und dazu fällt mir sicherlich eine Menge ein. Ich traf einmal jemanden, der mich fragte wo die „Vergessenen Reiche seien“. Und so dachte ich darüber nach und machte es mir selbst zur Aufgabe, eben jene Reiche zu finden. Und was sie uns heute in unserer Leistungsgesellschaft präsentieren, das ist ein Videospiel, das uns sagt, da sind in den Vergessenen Reichen einmal Zauber gewesen. Je mehr ich darüber las, und las und wieder las, desto mehr stellte ich fest, dass die Reiche für die meisten Menschen heute zutage vergessen sind zwar, aber sie jedoch dennoch allgegenwärtig sind, ebenso wie die Halbgeister von Lemuria und Atlantis.

Es dauerte sicherlich mehrere Jahrzehnte bis ich in der Lage war all das zu verstehen, aber ich hatte ja ins schwarz gesehen. So war es doch in der Gesellschaft, denn sie schrieben mich ja sowieso so schon dem Wahnsinn zu, also was hätte ich denn bitte zu verlieren besessen? So lernte ich das schwarz zu kontrollieren und ich kann jedem versichern, es ist ein schönes Gefühl. Ich beschreibe es mit der Metapher eines lila Panthers der voller Gefahr auf einmal vor dir steht. Was tust du nun? Versuchst du vor ihm wegzulaufen, wird er dich immer bekommen, er ist schneller. Er sitzt stets vor dir und fletscht die Zähne, wie ein Dämon, ein Patron der Düsternis und du weißt, dass der Tag kommen wird an dem ihr euch messen müsst. Und ich maß mich mit dem Panther. Je länger die Schlacht ging desto mehr merkte, ich wie mein Feind irgendwann einfach gar nicht mehr richtig mit mir gekämpft hatte. Seine Schläge waren nur noch Abwehr gewesen, er hatte längst damit aufgehört mir seine Krallen ins Fleisch zu reißen. Ich schrie ihn an“ Was willst du Biest, willst du mein Leben?“. Panther wie er war reagierte er natürlich nicht. Plötzlich wurde sein Blick weich und sein Atem flach, er schaute mich mit verträumten Augen an. Natürlich war ich noch des Kampfes willen vollkommen perplex, konnte jedoch nicht umhin, das Tier einmal zu schelten und meine Hand langsam auf seinen Kopf zu legen. Nicht zu fassen, der schwarze gewordene Panther ließ sich nun streicheln, er hörte wenige Zeit später sogar auf meine Befehle.

Er war mir ein treuer Begleiter geworden, der mich stets bei jeder Gefahr zu begleiten schien und in der Lage war mich zu verteidigen. So verhält es sich auch mit dem Schwarz in dass ich einst gefallen. Ich bin gefallen in dem Fahrstuhl, aber ich habe gelernt mit dem Gefühl des Fallens zu leben, es zu ertragen und es auszublenden. Und heute nennen sie es eine Behinderung, nach wenigen Tagen war es denn nur noch eine Erkrankung und irgendwann hatten die Leute einfach aufgehört darüber zu sprechen.
Sie blickten mir in die Augen und wussten gar nicht mehr was einst einmal passiert ist. Es kamen immer neue Menschen, neue Kinder und Kindeskinder. All diese Menschen sahen mir in die Augen, ich wusste noch dass es das Gefühl des Fahrstuhles einmal gegeben hatte. Aber nachdem ich das Gefühl hatte ausblenden können war es nach und nach immer stärker verschwunden. Ja man mag es kaum glauben, fast hätte ich mich selbst dem Gefühl gegenüber geopfert. Ich denke noch oft zurück an die Anfänge des Gefühles und sehe auf meine Arme. Dabei sehe ich dass noch Blut in meinen Adern fließt und ich erinnere mich zurück daran dass ich lebe.
Dann lasse ich meinen Panther erscheinen, er sieht nun nicht mehr zähnefletschend auf mich. Stattdessen stehen wir zusammen vor einem Areal, oh ja ich bin sicher, das es hier ist. Wir sind da, in den Vergessenen Reichen.

Die Stereoanlage

Es war ein Moment, nur ein Moment. Und da waren sie inzwischen oft, die Händeschüttler. An diesem sonnigen Vormittag hatte ich mal wieder nach einer durchlesenen Nacht Papas alte Stereoanlage angeschlossen. Und so lief nun FFN, die Nachrichten und ein bisschen Musik zwischendurch. Ich fühlte mich wieder in die neunziger Jahre versetzt als Papa auf dem Sofa rauchte, um seine Probleme zu vergessen. Ja mein Vater, ein stets trauriger Bankangestellter, den die Menschen eures Standes einen Krüppel zu nennen pflegen. Der Krüppel. Das war er für mich nie gewesen, denn er war mein Vater, der da rauchte und mal wieder traurig war.

In der Bank hatte er aufgrund der Lähmung seiner rechten Körperhälfte nie den Beruf des Schreibers ergreifen können. Er blieb somit ein einfacher Bankhelfer, dem die reiche Bank nur soviel zugestand, dass es für das Essen und kurze Sommerferien an die Nordsee reichte. Stets sah ich meinen Vater traurig und weinend, oder er schimpfte mit mir. Nachdem sie in mir nun selber den Schizo sahen, den Gestörten, wahnsinnigen Geistseher, der sich immer mit Drogen zuzieht und ungern zur Maloche geht. Papa ging oft traurig zur Arbeit, er war für die Bankarschlöcher ja nur ein armer Tropf, den Mann herumkommandieren konnte. Stets nannte er sich selbst den „Krüppel“, für mich ist er das nie gewesen.

Mein Vater biss jeden morgen als er mit dem Bus zur Arbeit fuhr in den sauren Apfel. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, denn auch ich war für alle nach den schweren Jahren meiner Krankheit stets der Psycho. Nicht einen weiteren Krüppel zeugte mein Vater sondern nur den Psycho, den Schizo, wie die Bauern Menschen meines Schlages nennen. Ich habe dieses Wort niemals als Schimpfwort empfunden, aber Papa wollte nicht, dass man ihn Krüppel nannte. Nun ist seine Mama von uns gegangen und sein Papa auch und mein Vater ist wieder allein im Leben wie sein Sohn, mit dem er wieder und wieder Streit hat. Nie hat Papa verstanden was sein Sohn denn da für eine Charakterschwäche, die Ärzte Krankheit nannten, hatte.
Immer war er der, der sich durchkämpfen musste und sein Sohn war doch jetzt, da dieser nun krank war, derjenige der auf der Bühne des Mitleids präsent war. Hin und wieder schneide ich mir meine Adern auf, um mein Blut zu sehen und ich frage mich dann, ob es wirklich etwas böses ist. Der Unterschied zu mir und meinem Vater ist wohl stets der gewesen, dass ich als 13. Jähriger vollkommen scharf war und somit mein eigenes Schicksal ebnete. Natürlich waren dort in der Schule die Frauen von der Drogenintervention, die uns warnten. Tut das nicht, macht das nicht, das ist böse. Genau dieses Böse hatte mich doch stets fasziniert und als die Kommission vor mir stand, war es um meine liebe Seele doch schon längst zu spät gewesen.

Ich war jemand der das fließende Blut immer mochte und ich mochte das Spiel mit dem Feuer. Ich liebte es Dinge zu tun, die mir verboten war. Ob dies nun war, einen Schokoriegel im Supermarkt zu entwenden, sich mit dreizehn die Arme von seiner Borderliner-Freundin mit einer Rasierklinge aufschlitzen zu lassen oder den Weg des Wahnsinns zu wählen. Lange habe ich gebraucht, um zu verstehen, dass ich den Wahnsinn stets wollte. Alles wollte ich immer sein, nur nicht normal. Schon im frühen Jugendalter ekelte mich diese Normalität dermaßen an, dass ich mir die Haare rot färbte und Anarchiezeichen herumkritzelte.
Ich kotzte bei der Gesellschaft der Bänker, die meinen Vater hinterm Rücken einen Krüppel nannten, den man herum schubsen kann, wie einen demütigen alten Hund. Über die Jahre wurde mir somit klar, dass ich und meine Welt niemals im goldenen Zeitalter ankommen würden, wenn ich nicht das alte hinter mir lassen könnte. Und genau das war es, es war diese perverse Heuchelei von Mitleid gegenüber uns Beeinträchtigten, die ich stets verabscheut hatte. Nicht ich war schizophren, sondern die Bänker die meinen Vater tagsüber bemitleideten und ihn Abends als Quotenkrüppel bezeichneten. Es machte mich stets kochend vor Wut, bis ich die Pfaffen traf. Diese erklärten mir, dass wenn ich die Erleuchtung suchen möchte, ich doch diese Gefühle hinter mich lassen muss und ich denke dass es so ist wie Yoda und mein Meister Achim mir stets erklärt hatten.

Die wahre Dualität unseres Kosmos liegt in der Liebe und der Angst, dessen Ausartung die Form der Wut darstellt. Und so wurde auch mir klar, dass all diese Bänker irgendwo auch nur Menschen waren, die in einem pervers-kranken System Kapital akkumulierten und selbst unter Druck standen, ja gar meinen Vater eigentlich mochten, weil Sie ihm, den sonst keiner eine Arbeit geben würde, die Möglichkeit einräumten für sich und seine Familie zu sorgen. Vielleicht war es nur der Urlaub an die Nordsee den wir hatten, aber verdammt: Es war ein Urlaub. Ich hatte all diese Minderwertigkeitskomplexe nie verstanden, denn ich war anders. Die Krankheit hatte mich stark gemacht und die Empathie meiner Mutter mitfühlend. So würde ich nie sein wollen wie mein Vater ist. Aber vermutlich liegt das Problem genau darin, dass es aber bin.

Pädagogische Förderung von Intelligenzenstehung, Kritik am Transhumanismus

Die wichtigste Frage der Medizin, die unsere Gesellschaft vor unfassbare Probleme stellt ist die Frage wo kommt Intelligenz her, wie entsteht sie und wie können wir sie fördern.

Zum einen muss Intelligenz doch etwas sein was nach der Geburt entsteht, denn in den ersten Monaten auf der Welt verhalten sich alle Kinder doch zunächst gleich. Sie lernen das Essen, sie lernen das Sprechen, das Laufen und das Beobachten des Verhaltens anderer Menschen.

Wie kann es nur dennoch zu solch Disposition bei der Intelligenzausbildung kommen? Ich bin davon überzeugt, dass der Großteil der Intelligenzbildung im Kindheits- bis Jugendalter angesiedelt ist, fraglich nur wie kann man sie fördern. Interessant ist die Beobachtung von natürlichen Mängeln die bei den meisten Menschen durch eine andere Fähigkeit kompensiert wird. Auch diese Fähigkeiten müssten in der Entwicklung selbst passieren. Ein Kind, welches objektiv nicht hübsch ist, nehmen wir an es wäre ein Junge, was wird er im Jugendalter tun um den Mangel zu kompensieren? Zum einen wird er die Möglichkeit haben schüchtern zu werden, kaum Freundeskreise zu entwickeln und in den Eurozentrismus abzurutschen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass er den Mangel durch eine gewaltige Portion Humor oder Wortwitz kompensiert um in sozialen Interaktionen erfolgreich zu sein. Auch er hat einen Sexualtrieb, auch er muss und will sich fortpflanzen, der Trieb manipuliert unser Verhalten meist positiv.

Wir können beobachten, das Unfälle mit Hirntraumata oft geistige Behinderungen auslösen können, doch muss man dabei den Punkt in Erwägung ziehen, dass das Gehirn welches schon einmal eine gewisse Intelligenz in der Lage zu entwickeln war, wie beispielsweise bei einem jungen Erwachsenem, auch wieder durch viel Therapie in der Lage ist sich an seine Funktionen vor dem Unfall zu erinnern. In diesem Fall ist die Intelligenz vorhanden, das Gehirn muss nur in sein Schema zurückfinden. Im Falle einer entstandenen Behinderung vor Ausbildung der Intelligenz ist das erlangen dieser sehr unwahrscheinlich.

Der Mensch ist ein bildsames Wesen. Die Bildsamkeit reicht nach Herbart bis in die Funktionen der einzelnen Zelle zurück, welch faszinierender Gedanke, der doch korrekt in Bezug auf die Lebewesen sein muss. Denn wie konnte sonst aus dem Genom die Zelle, aus der Zelle der Organismus und somit das Lebewesen werden, wenn selbst die Genetik nicht bildsam wäre? Die Lamarcksche Evolutionstheorie, in welcher sich das Genom auch den Lebensgewohnheiten anpasst bestätigt dies. Die modernen Evolutionstheorien sprechen von einem Mix aus natürlicher Selektion und lebensgewohnheitsbedingten Anpassungen des Genoms.

Was können wir für unsere Behinderten Menschen tun? Ziel sollte es doch sein möglichst effiziente Therapien zu entwickeln um Intelligenzentstehung zu fördern, nicht nur im Kindesalter. Der Transhumanismus beschäftigt sich durch Vorgänge wie Präimplantationsdiognostik damit Krankheiten aus dem menschlichen Genom auszumerzen. Menschen werden mit Maschinen verbunden und genetische Mischwesen wie Chimäre entstehen. Ziel ist dabei die Selbstvervollkommnung der Art Mensch durch ausmerzen von Fehlern wie Behinderungen.

Meines Erachtens funktioniert dies so nicht, denn dann bräuchte der Staat ein Verbot der natürlichen Fortpflanzung, ansonsten wird der menschliche Genpol immer wieder mit genetisch schlechterem Material gefüttert werden. Ein Verbot der natürlichen Fortpflanzung ist jedoch ethisch und sozial vollkommen unsinnig. Statt geistige Minderintelligenz genetisch  vorauszumerzen sollten wir doch versuchen Therapien und Übungen zu entwickeln die der Stärkung und Entwicklung der grauen Zellen fördern.

Unser Schul- und Bildungssystem in Deutschland kann damit nicht angesprochen sein, denn hier wird viel gelehrt, jedoch nicht intelligentes Erarbeitung der Aufgaben. In unserem Bildungssystem geht es zu 85% um Fleißarbeit, wie könnte es anders sein, da die Abiturientenquote mehr und mehr steigt. Was wir bräuchten wären Schulabschlüsse über dem Abitur, die nur durch intelligentes Lösen von Aufgaben erreichbar wären. Zudem sollten wir uns von der Altersfrage bei einem Schulabschluss vollkommen unabhängig machen. Was wäre wenn jemand die Intelligenz fürs Abitur erst mit 35 erworben hätte, oder für einen höheren Abschluss über dem Abitur bereits mit 15. Klassen sollten noch heterogener sein, warum nicht alte Schüler und Schülerinnen mit Jungen mischen? Die alten vererben ihre sozialen Kompetenzen an die jüngeren die Kinder den Erfindergeist des Kindes.

Die Schlüsselfrage zur Intellegenzgenese muss die der Abstraktion sein. Denn nur wenn das Gehirn Vorgänge erörtert und durchläuft, die es noch nicht kennt, denkt es. Bei dem stetigen Wiederholen von mathematischen Aufgaben wird ein erlerntes Schema abgefahren, aber es wird nicht gedacht.

Interessant sind dabei die kindlichen Gedanken an eine höhere Macht oder an Fragen, auf die der Mensch keine einstimmige Antwort kennt. Wenn ein Kind die Frage nach Gott stellt, können wir nur gut darin tun es in dieser Hinsicht zu fördern und anzustiften die Gedanken weiterzuführen, ebenso verhält es sich mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Fragen sie doch mal warum ist eins plus eins gleich Zwei? Warum ist es nicht drei? Die Warumfrage löst denken aus. Warum soll ein Gott im Himmel sein, warum ein Teufel in der Hölle? Nur diese Fragen lösen abstraktes Denken aus, das in Verbindung mit dem Hormon Dimethyltryptamin gebracht werden kann. Dieses kreiert halluzinatorische Abstraktion im Gehirn und wird im Mandelkern produziert.

Komplexe Fragen auf die möglicherweise gar keine einstimmige Antwort existiert lösen Ablösung aus dem simplen Alltagsdenkschema aus. Die Frage die bisher niemand stellte ist, wie können wir dieses Denken pädagogisch Fördern? Wie können wir Intelligenz produzieren?

Die Missgeburt

Gefangen im Schloss,

im Dunklen liegt die Vergewaltigung

Seh auf dein Bild

und wieder grüßt Storckholm

Du hattest den Sohn

der auch mein Fleisch war

bis zum Grabe getragen

Und jetzt welch ein Rockstar

und jetzt welch ein Dichter

im Tod verblühen Lebenslichter

Nochimmer fallen Tränen

was uns dort im Gefägnis passiert

dabei war es nur die eine Pappe

die uns Jahrzehte trennte

Er hat den Betäubten vergewaltigt

und jetzt bringt ihn der Fluch ums Leben

Möge er in der Hölle brennen

Jetzt scheinen Sonnenstrahlen ins Zimmer

Und die Kälte gefriert das Land

Tja und jetzt der Sohn schon längst verwelkt

ein Leben ohne Berechtigung auf Existenz

kann nicht Leben

Der Kaktus ist vertrocknet

mein Kind ist lange Tod

Der doch ein Mensch gewesen

Gequählt durch die Behinderung

die für seine Zeugnis sorgte

Skill up your Life

Fähigkeiten, Leben verbessern, Persönlichkeitsentwicklung, Optimierung

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Worte und Bilder kommunizieren gemeinsam viel stärker als alleine.

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Man muss das realistisch sehen.

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