Mein Freund Christian

Du hast dich letztes Jahr im Dezember mit Tabletten vergiftet und nicht überlebt. Und wieder muss ich weinen. Weißt du warum? Ich denke ich weis es. Nicht deswegen verstehst du. Nicht wegen all dem was die Kirche mir über die Hölle erzählt hat, nicht ihre Dogmen. Ich habe meine Vorstellung von der Hölle und sie ist endlich. Du wirst rauskommen. Jetzt kümmert sich Nada um dich. Und ich spüre, wie du durch mein Zimmer mit ihr gehst. Du erlangst wieder Zugriff auf meine Welt. Ich weiß, dass du wiederkommen wirst, aber du verstehst nicht. Es wird dann anders sein. Du wirst ein neuer Mensch sein. Wir gingen zusammen in die Sputnik-Halle und haben dort getanzt. Du hattest ADS. Dein Vater hat dich geschlagen und später wurdest du schizophren. Aber Mann, ich will nicht mal sagen kämpfe. Ich will dir nichts sagen. Ich will einfach wieder neben dir sitzen. Ich will deine Meinung hören. Ich denke nicht dass du feige warst. Junge, komm vorbei, auf ein Bier.

Ich hatte immer Bier da, als du mich besuchen kamst. Wir sprachen über Lemuria und du sagtest, dass du das alles für Schwachsinn hältst. Ich fand es schön, deine Meinung zu hören. Komm wir rauchen noch eine. Komm wir bauen zusammen Einen. Aber es geht nicht mehr.
Jetzt zanken sich deine Tanten um dein Haus. Die Hexen. Wo waren wir alle als es dir schlecht ging?. Wo war dein Betreuer? Wir konnten nichts mehr tun?

Meine Hände werden kalt. Aber Mann!
Warum hast du nicht einfach, einfach, mich einfach nochmal angerufen?

Barde

Das Ohr verliert sich im Klang,

im rechten Ton erklingt Gesang,

Die Noten schreiben unsere Welt,

mit Münzen, Wein im Klirren

ertönt Antonius Harfe,

da tanzt selbst die Schabenlarve.

Die Uhren drehen sich lichterloh,

im Schatten tanzt der Zirkusfloh,

Im Winde sing ich meinen Blues,

und kauf mir danach neue Shoes

Das Wackeln der Wellen

Klatscht der Bass schon Schadensdellen,

in Wand und Tor,

ich sing mit dir im Elfenmoor

Erklingt die Klinge grell zur Schlacht,

Sing ich den Tanz der Toten, gute Nacht

In mir leuchtet rote Sonne

Ich aß zum Frühstück fast ne Tonne

Das Wasser wackelt mit dem Beat

ich spiele dir ein rotes Lied.

Ein Lied zum Tanz zur Lust zur Wonne

und es danach gleich noch ne Tonne

Rauch ne Pfeife, zieh nen Bong,

entspann mich danach beim Qui Gong

schreib den Vers schreib ihn zu dir

Musika, mein Herz mein Leb und Bier

Du schöne Tänzerin in feurig Nacht

erklingst du schon in voller Pracht

Reite du nur himmelwärts,

ich lach ich trink, ich dacht du scherzt,

selbst wenn es mir die Finger schmerzt

Ich wackle weiter mit Gehör

ich spreche dir ein Geschwör

Ich liebe dich und du liebst sie

verspreche dir, vergess dich nie

Schwarm der Meute

Ich reiße mir den Schädel ein,

trinke süßlich weißen Wein.

Seit Jahren dieser Feierwahn,

Die Bühne leuchtet hell und klar,

selig schon die Straßenbahn,

das gelbe Bier schäumt weißlich hell,

Der Trinker zahlt mit Münze bar.

Rauchen, Trinken, Schlagen Tod,

Straßen voll mit Hundekot.

Wenn ich mich doch erheben könnte,

und hier Leben wie ein König,

dann wärs doch nicht die Meute

deren Psyche wär ich löhnig.

 

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