Das Yin

Vor siebzehn Jahren

hast du meine zitternd Hand geführt

meine roten Kinderlippen gespürt

vor fünfzehn Tagen

Am Sonnabend, beim Eiselmeer

lief nun meine Träne schwer

 

Vor dem Drachenhorte

gepanzert nur von ledern Rüstung

sprach sie ihre Zauberworte

durchschreiten letzte Pforte

wir treten auf die Brüstung

erspieß den Lindwurm mit der Lanze

in der Höhle tanzen wir den Freudentanze

 

Und ein paar Tage später

es ist endlich  soweit

wir beide sind bereit

In der Küchenvase rote Lilien,

wir kreuzen unsre Bluteslinien

 

Dort im stillen Garten

sehen wir unsren Sohne warten

Er hat ihre Augen, meinen Mund

ich geb mein Leben, blieb er stets gesund

 

Doch jetzt der Schmerz, der Hass, die Trauer

denn der Mann liebt kurz

sowie ein knappes Spätherbstregenschauer

 

Aber alles was mir bleibt

auch wenn sie nun nicht mehr schreibt

ist die Liebe, die sie mir vor Jahren geschenkt

Das Gefühl es bleibt, unendlich tief im Herz versenkt

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Philosophie der Mystik

Jeder von uns hat schon einmal von Vampiren gehört, die durch die Nacht schwirren, von Sonne geschädigt werden, Blut trinken usw. Zudem sollen Sie enorme Kräfte haben und nur durch das sogenannt Pflöcken getötet werden können. Ein Drache ist ein fliegendes Ungeuher mit furchtbar dicker Haut das Feuer speien kann. Man wird nicht selten verlacht, wenn man von diesen Ungeheuern erzählt, als würden Sie nicht nur unserer Phantasie sondern der Realtität entsprechen.

Sie haben nie existiert und werden es nie, so der Volstümliche glaube.

Betrachtet man die Tatsache, dass diese Mythen existieren aus philosophischer Perspektive, so fragt man sich wo der Ursprung eines Mythos überhaupt liegt. Jeder von uns kennt das Spiel „stille Post“. Dabei wird ein Stuhlkreis gebildet und auf jeden Stuhl ein Kind gesetzt. Ein Kind denkt sich einen Satz aus und dieser wird an den Nachbarn geflüstert und so weiter. Das letzte Kind vor dem Entwickler des Satzes, sagt nun was es als letztes gehört hat. Das Ergebnis ist fast immer ein ganz Anderes als der ursprüngliche Satz.

Ähnlich ist es bei der Verbreitung von Gerüchten, diese werden von jedem individuell abgewandelt und verändert, keiner weiß was der Ursprung des Gerüchtes überhaupt mal gewesen ist.

Hört man heute eine Definition eines Vampires, so ist es die Selbe, die sie auch schon vor Jahrhunderten gewesen ist. An den Eigenschaften hat sich nichts geändert, obwohl es sich doch scheinbar nur um ein illusionäres Konstrukt handelte. Aber warum ist das so.

Möchte man das erfahren, muss man Überlegungen zur Wahrheit als Kriterium allgemein anstellen. Richtig ist, dass sich Wahrheit langfristig eigentlich immer durchsetzt. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte „Dolchstoß“ Legende. Dabei wurde die deutsche Armee im ersten Weltkrieg vom Volk, von hinten „erdolcht“, so die Aussagen Hindenburgs. Das Volk hätte die Soldaten nicht mehr ausreichend mit Nahrungsmitteln, Waffen und medizinischen Gütern versorgt und eine kriegsmismutige Stimmung verbreitet, so wurde den deutschen die Niederlage gegen die Aliierten Mächte fälschlicherweise vorgelogen. Geschichtlich ist heute allerdings längst bekannt, dass Deutschland 1917 überhaupt nicht mehr in der Lage gewesen ist die Materialschlachten in Belgien und Frankreich, wie auch an der Ostfront noch hätte gewinnen können. Die Niederlage hatte nichts mit einer Kriegsmüden Stimmung des Volkes zu tun.

Heute ist es historisch erwiesen, dass Hindenburg die Lüge in die Welt setzte um die Schuld von der obersten Heeresleitung abzulenken.

Diese Lüge entstand 1918 und wurde kurze Zeit später schon entlarvt. Dem aufmerksamen Leser sollte nun ein Licht aufgegangen sein. Die Mythen von Vampiren, Werwölfen und Drachen, Elfen und so weiter sind bereits Jahrhunderte alt, niemand kann die Entstehung genau beziffern und doch bleiben die Aussagen konstant.

Was ist der Schluss aus dieser Tatsache? Stellt man sich einen Drachen vor der Feuer speit, so könnte eine Erklärung dafür sein, dass dieser Drache im inneren seines Körpers Strom durch Wasser

also H2O leitet. Strom ist auch im menschlichen Gehirn vorhanden. Dabei entsteht das Hochentzündliche Wasserstoffgas und sammelt sich. Dieses müsste nur durch einen Funken entzündet werden und daraufhing mit Druck zum maul herausgespeit werden. Schon hat man eine naturwissenschaftliche Erklärung für einen drachentypischen Mechanismus. Auch bei anderen Mythischen Kreaturen lässt sich so eine Erklärung finden.

Es ist in der verbotenen Archälogie bekannt, dass bereits Riesenknochen gefunden wurden, sowie Jahrtausende alte Steinscheiben mit der Darstellung der Entstehung eines Embryos durch Eizelle und Spermium, lange bevor es nach klassischer Archälogie überhaupt ein Mikroskop gab.

Diese Funde werden in der Schularchälogie nicht berücksichtigt, ins lächerliche gezogen und als Lügen abgestempelt. Dennoch existieren Hunderte dieser Beweisstücke.

Anhand der Durchsetzung von Wahrheit die weiter oben erörtert wurden, kann man darauf schließen, dass es Drachen gegeben haben könnte. Möglicherweise sind diese von der Erdoberfläche verschwunden (sie benötigten sicherlich keinen Sauerstoff).

Die Tatsache das alle Mythen konstant sind und ihre Innhalte nicht stark variieren, verstärkt ihre Glaubwürdigkeit erheblich.

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