Meine Empfehlung: „Fairtrade“ Produkte. Ein frohes Jahr 2017 :).

In Zeiten von „Schein“-Bio-Siegeln muss der Verbraucher enorm aufpassen wofür er sein Geld ausgibt. Die meistern Logos, die wir auf den Produkten abgebildet sehen sind nichts anderes als simple Verbrauchertäuschung, grade im boomendem „Bio“ Bereich muss man aufpassen.

Eine Empfehlung die ich seit Jahren selbst unterstütze ist das „Fairtrade“ Logo auf vielen Produkten. Es besagt, dass die Bauern der Länder in denen die Ware erzeugt wird fair bezahlt werden und sich nicht in moderner Sklaverei befinden. Die Produkte sind einen Hauch teurer als 0815 Lebensmittel aber geschmacklich besser und intensiver. Der Discounter Netto verkauft viel Fairtrade Produkte zu günstigen Preisen. Als befögbeziehender Student kann man sich einen Einkauf im Biomarkt kaum leisten, meiner Meinung nach muss es auch nicht immer der Biomarkt sein.

Die örtliche Milchwirtschaft und Eierproduktionen kann man unterstützen in dem man den, wie Pilzen aus den Boden sprießenden, Hofläden einen Besuch abstattet und nicht bei Aldi kauft. Generell halte ich es immer für sinnvoller möglichst nah am Erzeuger einzukaufen, man sieht wie das Produkt entsteht und wo, grade bei Fleisch sollten wir unsere „so billig wie möglich“-Moral überdenken.

Ich persönlich ziehe es vor lieber nur selten Fleisch zu essen, aber dafür qualitativ hochwertiges. Wer spirituell denkt, dem ist klar, mit jedem Bissen den wir machen nehmen wir Energien in uns auf. Wollen wir unter diesem Aspekt wirklich das Fleisch gequälter Tiere, deren Milch und Eier zu uns nehmen? Karmische Gesetze greifen auch in diesen Fällen und Obst und Gemüse will gegessen werden, deshalb liefern sie uns wahnsinnig viel Energie in Form von Vitaminen und Mineralstoffen, je roher desto besser. Es gibt einen Indianerstamm, der den Glauben vertritt: „Alles was du an Fleisch isst, ist dich auch, ob vor oder nach dem Tod“.

 

Ich wünsche allen ein schönes Jahr 2017 in dem endlich EU-weite Richtlinien für die Bezeichnung von Bioprodukten geschaffen werden sollen. Grade in diesem enorm wichtigen Wahljahr möchte ich dazu ermutigen diese Wahlen wahrzunehmen. Rechtsextremismus verbreitet sich weltweit wie eine Seuche, wir deutschen hatten das Spiel schon mal, es wäre grausam, wenn wir die Vergangenheit so schnell vergessen würden.

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Die lebende Küche

Was krabbelt da so im Salate

Welch ekelhaft Kokon im Spinnenetz

Dass ich beim Putzen jener Küche

nur die Made nicht verletz.

Und sieh nur da, wo ich das Mehl bewahrte,

Ein Sammelsorium, ein Gewirr voll feinster Glieder,

den darwinistischen Erhaltungstrieb,

find ich in meiner Küche wieder

 

Der Eimer, Wasser und ätzend Mittel

mich packt ein bös Gewissen im Putzmittel

 

Ach könnt ich euch, ihr die da fleucht und klebet,

sagen nur, wie’s mir mein Herz erschweret

Die Trauer mich euch nicht mit zu teilen

hört damit auf, das Eierlegen, das Verweilen,

wenn ihr nur euer Gebein würdet erheben,

ihr flögt hinaus, ihr bliebt am Leben.

Walking to Bio

Ich hatte schon seit zwei Jahren überlegt, dass ich endlich etwas ändern musste. Was nützte mir aufgeklärtes Denken, wenn ich es nicht selber umsetzte? Nach wie vor kaufte ich Maßt-Hormon-Antibiotika-Billigfleisch, aß Süßigkeiten in Massen, rauchte, trank, vor Jahren kamen noch sämtliche chemische sowie biologische Rauschmittel dazu. Ich hatte 26 Jahre lang Raubbau an meinem Körper betrieben, doch ich hatte das Glück eine Biologie Dozentin und Ärztin für Naturheilkunde namens Ellen kennen zu lernen (Gingerclub’s Blog in der Linkliste). Erst sie brachte mich zu dem Gedanken endlich etwas zu ändern. Und so versuchte ich 2011 den Umstieg von 100% Gift auf 0, nämlich Rohkost. Das klappte leider nur 2 Wochen, denn mein Magen spielte nicht mit, zudem bin ich nur von Gemüße und Obst einfach nicht satt geworden. Es hat noch weitere zwei Jahre gebraucht bis ich endlich damit anfing, mich bewusst zu ernähren.

Diese Ernährung ist eigentlich ganz einfach und schmeckt sogar viel besser, denn Bio Tierprodukte sind zwar minimal teurer, schmecken dafür jedoch um Längen besser.
Mein Obst und Gemüse beziehe ich meist aus dem Netto-Sonderangebot, da ich aber teils ländlich Wohne und gerne umherwandere, stoße ich oft auf Bauern, die über zahlreiche Obstbäume und Gemüsegärten verfügen und ihre Waren zum absoluten Spottpreis verkaufen. Oft verschenken Sie das Essen auch einfach, weil sie viel zu viel davon, grade jetzt im Herbst haben.
Die Schritte zur gesunden Ernährung sind relativ einfach und ich versuche Sie mal hier punktuell zusammenzufassen.
1. Möglichst wenig tierische Nahrung, z.B. Fleisch, Käse, Eier und Milch. Wenn doch, dann Bio Produkte, das heißt ohne Medikamentengabe, zu tierfreundlichen Bedingungen gehalten
2. Viel Obst und Gemüse, statt fetten Streichkäse aufs Brot, eine Tomate mit Salz und Pfeffer o. Ä..
3. Keine Cola, keine zuckerhaltigen Konzentratsäfte, weniger Kaffee, dafür Wasser, Direktsäfte oder Fruchttee.
4. Keine Drogen, wenig Alkohol, wenn dann anständigen sauberen gefilterten Alkohol (Absolut Wodka etc, 5 Euro Wodka kann keine Qualität haben).
5. Keine Zigaretten mit Zusatzstopfen, nur Aromafreier Tabak, der nur mit Wasser bearbeitet wurde (z.B. Pueblo, American Spirit)
6. Keine chemischen Körperpflegeprodukte, basische Seife zum Waschen, kein Haarspray, kein Gel, (für Frauen, bitte anständige Schminke ohne Tierversuche kaufen, aus rein ethischen Gründen)
7. Wenn etwas Geld über ist zu Fairtrade-Produkten greifen, um die Bauern der dritten Welt fair zu bezahlen.
8. Kein Fast Food (Mc Donalds, Burgerking, Döner, Currywurst usw.), höchstens in Ausnahmefällen

Seitdem ich diese einfachen Regeln einhalte fühle ich mich viel vitaler, lebensmutiger und glücklicher. Ein Apfel bringt einen viel größeren Energieschub, als es ein Kaffee jemals könnte, da er den Körper mit wichtigen Vitaminen versorgt. Wer versucht diesen Plan umzusetzen und sich zu ändern wird schnell merken, dass er über viel mehr Lebensenergie verfügt und gleichzeitig etwas Gutes für die Tiere und Bauern der dritten Welt leistet.

Die Harmonielehre des Rapmusizierens

Diese romantischen Stunden im Neonlicht,

die Lehrerin ist heute wieder mehr als rollig.

An der Tafel malen die Kinder Fallussymbole,

Die Platte dreht sich schneller als die Lichtgeschwindigkeit hoch minus 1.

Ich wünsche mir eine schwarzwälder Dönertorte zum Geburtstag,

sie ist ein Armes Schwein, weil sie wurde in der Hitze gedreht, und auch getötet.

Torten haben es schon schwer im Kommunismus,

sie müssen immer die selben Zutaten Essen,

und niemals kriegen sie eine Falafaltasche.

Beim Candleligthdinner im BurgerKing,

schenke ich ihr zum Hochzeitstag einen Augenring.

Hairy Plotter schleckt immer noch in der Kammer,

zusammen mit der Eiskönigin die Elbe aus Herr der ringe.

Und danach gehen sich alle drei ein Knoblaucheis kaufen.

Am Ende kommt der Punkt

,

Hier ist der Anfang des Gedichts.

Deswegen verlassen sie bitte meine Seite,

sie sind keine Kunst.

Sie sind ein schwerer Fall für den Papierkorb.

Klick Klack balla balla Klick Klack bum.

Lecker die BumsBums heute.

Step…by….Step

Neulich war ich mal wieder im Wald um frische Pilze und Brombeeren zu sammeln. Nachdem ich, aller Vermutung nach, ein längst zerfallenes germanisches Dorf entdeckte hatte, beschloss ich noch im Dorf ein bisschen einzukaufen, um mich mit Fleisch und Eiern einzudecken. Beim örtlichen Fleischer erwarb ich 2 Riesenkottelets, die im Supermarkt qualitativ viel schlechter ausgefallen wären, zudem in ekelhaftes Plastik eingepackt und aus der Massenhaltung.

Igitt…Nein Danke, dann doch lieber von der örtlichen Bauern. Als ich im Netto ankam viel mir auf, dass ich für die Kottelets ja noch Eier brauchte. Ich hatte nun die Wahl zwischen Eiern, aus der Tierfolte, auch Bodenhaltung genannt und der Freilandhaltung. Die guten Eier kosteten grade mal 20 Cent mehr und da ich stets versuche, vernünftige Produkte zu kaufen griff ich zu den Freilandeiern. Das interessante an der Situation war, das ein Rentner vor mir am Eierregal stand. Er wollte zuerst die Eier aus der Bodenhaltung kaufen, nachdem ich nach oben griff, griff auch er zu den Freilandeiern. Dieser Moment hat mich sehr erfreut, denn mir wurde wieder klar, das wir doch selbst, wir Menschen, unsere Welt gestalten können. Und wenn der Einzelne anfängt, Qualität zu kaufen, statt nur nach dem Preis zu gehen, können wir auch andere Menschen davon überzeugen, die den Blick noch nicht auf artgerechte Tierhaltung gelegt haben, diese aber auch gerne unterstützen würden. Wer Le Bon’s Psychologie der Massen gelesen hat, merkt schnell, dass die Massen sich schnell einen Trend entwickeln, der sich durchsetzt, es muss nur von irgend jemanden der erste Stein ins Rollen gebracht werden.

 

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