Tesla, Operation Waldschutz und ein neues Umweltbewusstsein

Ich sehe im Moment sich die Presse zum Thema Tesla überschlagen. Und sie glauben wirklich sie tun mit ihren Elektro Autos etwas Gutes. Das ist aber nicht die Lösung, es ist nur eine neue Form von Konsum. Das Lithium und Cobalt wird im Tagebau in Afrika und Südamerika abgebaut, ganze Landstriche werden mit Chemikalien verseucht, für den Abbau werden häufig Kinder zum Hungerlohn eingesetzt, nur damit wir uns wieder neue Autos kaufen können. Die Lösung liegt nicht noch mehr Autos zu bauen, Wachstum hatten wir. Was wir brauchen ist ein Wachstum im Ökobewusstsein unseres Planeten. Wir brauchen Kindergärten, die mit Schubkarren den Müll aus den Gebüschen sammeln, Schulen die Bäume Pflanzen und versuchen die Umwelt wieder zu reinigen und somit etwas für einen positiven ökologischen Fußabdruck zu tun.

Alles was wir nicht brauchen ist eine neue Generation von Autos und Konsumgütern, vor allem bei einer solch unsicheren Technologie wie Elektroantrieb. Wir brauchen einen ausgebauten öffentlichen Verkehr, Busse, Bahnen, die den Menschen zu günstigen Preisen angeboten werden können. Kein Stadtbewohner braucht ein eigenes Auto.

Was wir zudem nicht mehr brauchen sind Urlaube von Deutschen in Bolivien um dort Fahrrad zu fahren oder zwei Wochen zu pilgern. Bevor wir um die halbe Erde fliegen, sollten wir zuerst damit anfangen, die Nachbarschaft vor unserer Haustür zu erkunden. Sie kennen jede große Stadt Mallorcas, aber kennen sie auch die Nachbarstädte, Dörfer und Gemeinen. Oft gibt es überall in Deutschland und Europa direkt vor der Haustür tolle Sehenswürdigkeiten.

Die Foodsharing Szene verteilt in allen großen Städten gratis Lebensmittel, weil diese sonst auf den Müll geworfen würden. Deutschland braucht dringend Gesetze gegen Lebensmittelverschwendung.
Conainern ist noch immer eine Straftag

Wir tun nichts gutes, wenn wir uns noch ein neues Auto, noch einen neuen Fernseher, noch mehr Konsum von Fleisch zulegen, auch wenn das alles ökologisch gute Produkte sind. Wir tun gutes, wenn wir mehr Gemüse und Obst essen, zu Fuß gehen, gebrauchte Bücher lesen und endlich vom maßlosen Konsumverhalten wegkommen.

Das braucht unser Planet, Projekte für ihn, viel weniger Konsum und Nutzung der Ressourcen direkt vor der Haustür, mehr Müll sammeln, mehr Pflanzen sähen.

Das braucht er nicht: Tesla, noch mehr Fernseher, Smartphones, Tablets, Computer, Fleisch, Urlaub am anderen Ende der Welt, Billigmöbel etc

Hierbei möchte ich speziell allen Hundebesitzern gerne die Aktion Waldschutz zu Gemüte führen. Jeder der in den Wald geht, nimmt dreiStücke Müll mit und wirft sie in den Mülleimer.

Die einzige Lösung gegen die Müllfrage: unbegrenzte Ausdehnung von Pfand.

Pro Jahr entstehen pro deutschen Kopf 240 Tonnen Müll. Die Zahl beinhaltet auch Posten wie Sand für einen Hausbau oder Holz, Steine Abwasser etc. 70-80% dieses Mülls wird verbrannt, das derzeitige Recyclingprogramme schafft grade mal eine Ausbeute von 20-30% des Plastikmülls aus dem gelben Sack. Unsere Müllverbrennungskraftwerke lodern unseren Planeten langsam weg, während der Klimawandel, ausgelöst durch CO² Emissionen den Meeresspielgel mehr und mehr steigen lässt.

Das Klima reagiert stets chaotisch, es wäre demzufolge sogar möglich, dass wir uns vor einer neuen Eiszeit befinden. Die Städte und Länder ertrinken im Müll, jedes Straßenbeet verseucht mit Plastiktüten. Weil die Großkonzerne an Gewinnmaximierung interessiert sind, wird eine Eindämmung des Müllproblems durch diese nur sehr sehr langsam stattfinden, wenn überhaupt.

Die Lösung kann auch nicht darin liegen, jetzt alles aus Holz und Wolle herzustellen, wer die Vorteile von synthetischen Verpackungsmaterialien ignoriert der lebt noch im Mittelalter und sperrt sich gegen den Fortschritt unserer Zeit. Meines Erachtens ist die einzige Lösung aus modern logistischer Perspektive ein Allumfassendes hohes Pfand auf jegliche Verpackungsgüter. Niemand wirft ein oder zwei Euro weg, den eine Plastik-Stoffchipstüte oder ein Milchglas wert ist. Der Dosenpfand von 25 Cent war ein Schritt in die richtige Richtung, er schaffte sogar zusätzliche Arbeitsplätze für Menschen die sonst keine Anstellung bekommen.

Dies muss zwingend uneingeschränkt auf unsere gesamten Konsumgüter stattfinden. Die Erde ist ein lebender Planet und alles was lebt kann sterben. Es ist noch längst nicht zu spät um unsere Gewohnheiten zu verändern und unsere Heimat wieder zu dem Paradiese zu machen, die  sie einst für Wasser-Sauerstoff-Kohlenstoff-Stickstoff-Schwefel angebundene Lebewesen gewesen ist. Die Entscheidungen zu einem unbeschränkten Pfand müssen von der Politik dringend in die Wege geleitet werden.

Das Plastik versinkt mehr und mehr im Humus, Insekten und alle anderen Tierarten nehmen es zu sich und verenden qualvoll. Pflanzen und Tiere bilden die Grundlage der menschlichen Existenz auf der Erde, verschwinden sie, wird auch der Mensch verschwinden. Wir alle können Teil an unserer Demokratie haben. Wir werden dazu aufgerufen unser Kreuz an der richtigen Stelle zu machen. Nehmen wir unsere Pflicht für unsere Heimat war und verändern etwas!

Man mag argumentieren dass die Bankenelite die Welt regiert, mag so sein, dennoch gibt es bald mindestens 8 Milliarden anderer Erdbewohner die Mitentscheiden was passiert. Die Zukunft ist ein glühendes Eisen im Schmiedefeuer. Werfen wir es nicht weg, sondern kreieren etwas Wunderschönes damit.

Petersilie

Es war ein kühler Morgen, an dem sie in einem Supermarkt stand, den Wagen voll mit einem Sack dunkler Frühkartoffeln, zwei Pfund Kaffeebohnen kräftiger Röstung, Äpfeln, die sich derzeit wieder im Angebot des Händlers befanden, einer Tüte gesalzener Rotkohlchips und vielerlei Kleinkram. Groß und leuchtend stand vor ihr das drehbare Regal mit den Pflanzensamen. Vieles war im Angebot, Möhren, Narzissen, Rauken, Steckrüben, alles Pflanzen mit denen Sie in ihrem zwei Zimmer Apartment ohne Garten nicht viel anfangen konnte. Sie überlegte, was in den kleinen Fensterkasten würde wachsen können. Blumen kamen für sie nicht in Betracht, an ihrem kleinen Laden war wenig sonniger Platz man musste hier also Prioritäten setzen. Ein schmackhaftes Kraut sollte es sein, vielleicht ein Majoran, eine Zitronenmelisse oder ein warm duftender Lavendel. Ein Gewürz stellte für sie eine pragmatische Lösung dar, schließlich braucht schweres Gemüse ein ordentlichen Beet,die Feuchtigkeit regelmäßigen Regens und die Kraft des Sommerwindes. Wenige Momente überlegte sie noch und griff dann zur schmalen Verpackung mit krauser Petersilie.

Als der kalte Februar seine letzten frostigen Böen über das Land zog wurde ein Topf mit schwärzlicher Blumenerde gefüllt, mit den gespannten Fingern ein Loch in den weichen Boden gedrückt, dies mit einem Samenkorn gefüllt. Das Wiederholte das Mädchen dreimal. Nun befand sich in jeder Ecke ein Same, ein Korn, ein Wunder das bereit war die Welt zu verändern, ein genetischer Schaltplan, eine kleine Petersilie. Am Abend goss sie die Pflanze mit der metallenen Gießkanne, die sie einmal auf einem Trödel für ein paar Münzen hatte ergattern können. Ab jetzt wurde jeden morgen beobachtet und wenn es sonnig war, wurde wieder Wasser hinzugegeben.

Bevor die Arbeit losging sah sie aufs kleine Miniaturbeet, bis sich eines morgens der erste kleine grüne Kopf aus der Erde erhob und sich auf den Weg Richtung Sonne machte. Bei der Bemerkung dieser Geburt, verzückte sich das Herz der Mutter in eine glückliche Wonne. Wenige Tage später spross der zweite Same, irgendwann auch der Dritte, als der erste Kopf bereits ein paar Zentimeter seine krausen Haare in die Luft streckte. Die Pflanzen wurden gegossen und gepflegt. Wuchs nur langsam und spärlich auch wenn man Versuchte den Wachstumsprozess mit einem Dünger zu begünstigen, den die Petersiliengärtnerin von den Eltern geschenkt bekam. Sie besaßen einen großen Garten mit einer starken Kirsche und zwei großen Apfelbäumen, welche die Familie jedes Jahr mit Obst beschenkten.

Eines Nachmittags im April schien die Mittagssonne schwer durch die Fenster, seit Tagen waren die Pflanzen nicht mehr gegossen worden. Die Erde war mürbe trocken und die drei zarten Pflänzchen hingen ausgelaugt ihre Kronen Richtung Boden. An der im Plastikkasten Mittelstehenden hatte sich sogar eine Krause schon in ein blasshelles Braun verfärbt, als die Mieterin beladen mit einem ledernen Reisekoffer die Wohnung betrat. Mit einer Freundin waren sie in einem zerkratzten Polo Richtung Ostsee gefahren, um ein paar sonnige Tage an frischer Meeresbrise zu verbringen. Als sie das Szenario im Wohnzimmer erblickt griff sie rasch zur zur Gießkanne, füllte sie im Badezimmer mit kaltem Wasser und goss schließlich erst die große dann die mittlere Petersilie schnell. Bei der dritten passierte ein Missgeschick, durch das schnelle Gießen staute sich das Wasser auf der Bodenoberfläche.Die erst wenige Zentimetergroße getrocknete Pflanze schwamm plötzlich leicht im Wasser auf. Dies hatte zur Folge, dass ihre Wurzeln ein Stück aus dem Grund gerissen wurden. Nach ein paar Momenten war das Wasser im Boden versickert und die Kleine stand zunächst wieder auf der Erde.

Wenige Tage später hing war das Grün der Dritten zu einem durchgezogenem Beige geworden, nun war die Erste hinüber. In dem folgenden Sommer legten die zwei anderen Gewächse rasch an Halmen und Volumen zu, oft griff die Frau mit der Scheer zur Petersilie, trocknete die Krausen Halme in der Sonne, quetschte ein Paar in eine Plastikbox und legte sie in ihr Gefrierfach, um Suppen und Eintöpfe mit dem herben Geschmack zu verfeinern.

Eines Novembertages wurde waren die Vorräte aus dem Sommer aufgebraucht und sie schnitt 5 große Halme ab, zerkleinerte sie auf hölzernem Brett mit dem Messer und fror auch diese Extraktion wieder in ihrem Kühlfach ein. Der Petersilie wurde das zu viel. Der Winter war kalt und dunkel, kaum ein paar Sonnenstunden hatte der November den Menschen gebracht. Regelmäßig musste die Heizung aufgedreht werden. die Strapazen dieser Prozedur trugen die Kräuter. Schließlich konnte eine nicht mehr genug neue Sprossen treiben lassen. Ihr Stamm wurde weich und labbrig, das Grün wurde schwächer, gab auf, verlor sich im welken Braun des Pflanzentodes.

Wie bei der Petersilie ist es doch das Schicksal eines jeden Lebens sich am Ende aufzulösen, zur Erde zu werden und Platz im Raum für neues Werden zu machen.

Im darauffolgendem Sommer spross die übergebliebene Krauspetersilie stark auf. Sie bildete zahlreiche Sprossen. Im verregnetem August, kroch eine kleine braune Kappe aus der Erde, die der Petersilie Gesellschaft leistete. Ein verirrter Häubling entstieg der Erde und teilte. Der kurzlebige Pilz sorgte für Verwirrung, auch sein Schicksal erfüllte sich nach wenigen Tagen, bis er seine Spooren in die Luft schickte.

Im Winter entstanden auf der Dritten Peter weiße Punkte und bildete keine neuen Triebe mehr aus. Irritiert machte sich das Frauenzimmer auf in eine Gärtnerei und ließ sich beratschlagen, um was für ein Problem es sich handeln möge. Man riet ihr die Spinnmilben mit einer Lösung zu besprühen und verlangte für kleine Menge des Giftes eine Summe, für die man im Supermarkt hätte 10 neue Töpfe mit Kräutern hätte erwerben können. So kam es, dass das Problem mit Brennspiritus und Spülmittel bespritzt wurde. Unbedacht gelangte das Substrat in die Erde. Das war Zuviel, die Spinnmilben verschwanden zwar, aber die Petersilie vertrug die Lösung im Boden nicht. So erstarben auch ihre dünnen Wurzeln langsam, auch ihr Blätter bräunten sich, auch ihr Stamm wurde hohl weich und strohig. Sie wurde dem Boden entrissen und in auf dem Kompost entsorgt. Auch sie konnte sich verwandeln in Humus. In ein neues kurzes Leben.

Eisenzeit

Der Wald er stirbt,

er brennt so sehr

das Holz verkohlt

verschmutzt das Meer.

 

Siehst das Eisen

all diese Kraft

Auf den Gleisen,

der Zug braucht Saft.

 

Hast je die Generatoren

vorm Aug gesehen,

wie Tonnen Stahl

im Kreis sich drehen

Die schwarze Kohle

im roten Dampfe

der Mensch steht im

Epochenkampfe.

 

Der Fortschritt

saugt das Leben aus

Den Wald, das Meer

vom Erdball raus

 

Ein hoher Preis ist zu bezahlen,

wollen wir zu andren Sternen fahren

wollen wir in den Raum vordringen,

und den Tod auf bald bezwingen.

Gedanken zum Anarchismus Teil 4: Kettendemokratie und Kleinstaatenprinzip

Zum einen muss ein Staat immer endlos sein, wenn er wirklich demokratisch sein will. Endlos heißt dass er bis ins jeweils weitere Glied übergeht.

Zum Anderen muss aber auch ein Anfang existieren. Der Anfang liegt im Wahlrecht, der demokratischen Struktur und sollte ein uneingeschränktes Pflichtrecht sein! Der Staat wird durch das Wahlrecht in jeglicher Form definiert bis auf die kleinste kommunale Ebene. Grundrechte können für Kleinkommunen in Form von Regulativen gebildet werden. Jedes kleinste Element ernennt einen, auf einen Zeitraum begrenzten, Baustein eines nächstgrößeren Elementes. Je größer der Elementbaustein ist desto einfacher sollte sein Eingriff in die kleineren Elemente sein. Ein Dorfmeister kann in einem Nachbarschaftskonflikt eingreifen, wobei bei jeder Aktion des Dorfmeisters jederzeit vom Stadtmeister interveniert werden kann. Für einer Ernennung zum Dorfmeister muss gewählt werden.

Vor jedem Amtsjahr reicht ein Dorfmeister eine Liste mit Zielen ein: kurz-, mittel und langfristige. Am Ende einer Amtsperiode, die nicht länger als zwei Jahre dauern sollte wird von einer unabhängigen Institution eine Erfolgsquote bekannt gegeben die Einfluß auf die Wiederwahl nehmen kann. Für das Landeswahlrecht, sowie internationales Wahlrecht muss man sich erst durch einen politischen Erfahrungsfundus profilieren können. Damit ist dem desintressierten Bürger die Last der politischen Wahlwirrwarrs genommen, wenn er will kann er erweiterte Wahlrechte durch politisches Engagement und Ablegung von Prüfungen erwerben. Das endlose Prinzip der Demokratie muss ihren Anfang im Wahlrecht haben und nicht im Grundgesetz, dessen Verständnis es einer Grundbildung bedarf, ein Grundgesetz das nicht auf moderne Verhältnisse zugeschnitten ist, sondern immer wieder modelliert werden muss.

Ein Beispiel für eine demokratische Kettenbildung ist die solche:  Nachbarschaft–Siedlergemeinschaft–Bauernschaft oder Dorfteilgemeinschaft–Dorfregierung–Kreisregierung–Mittelgroßstadtsregierung–kleine Landesregierung–Bundeslandesregierung–Landesregierung–Kontinentalregierungen–Erdenregierung–denkbar wäre unter der Vorraussetzung von Kolonien auf anderen Planeten ein planetarer Verbund– et cetera.

Die kleineren Elemente sind stets genauso ernsthaft zu betrachten wie die Großen, denn in auf dem Fundament der kleinsten Elemente fußt dass nächstgrößere Element. Bröckelt es unten bröckelt es irgendwann auch oben. Wie ein Baum wird auch die Demokratie sterben, wenn die Wurzeln auf denen sie fußt kränkeln und nicht kuriert werden. Grade die Einzelregulative müssen durch z.B. überall geltende Menschen-, Tier-, Umwelt und Grundrechte ergänzt werden.

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