Gedanken zum Anarchismus Teil 4: Kettendemokratie und Kleinstaatenprinzip

Zum einen muss ein Staat immer endlos sein, wenn er wirklich demokratisch sein will. Endlos heißt dass er bis ins jeweils weitere Glied übergeht.

Zum Anderen muss aber auch ein Anfang existieren. Der Anfang liegt im Wahlrecht, der demokratischen Struktur und sollte ein uneingeschränktes Pflichtrecht sein! Der Staat wird durch das Wahlrecht in jeglicher Form definiert bis auf die kleinste kommunale Ebene. Grundrechte können für Kleinkommunen in Form von Regulativen gebildet werden. Jedes kleinste Element ernennt einen, auf einen Zeitraum begrenzten, Baustein eines nächstgrößeren Elementes. Je größer der Elementbaustein ist desto einfacher sollte sein Eingriff in die kleineren Elemente sein. Ein Dorfmeister kann in einem Nachbarschaftskonflikt eingreifen, wobei bei jeder Aktion des Dorfmeisters jederzeit vom Stadtmeister interveniert werden kann. Für einer Ernennung zum Dorfmeister muss gewählt werden.

Vor jedem Amtsjahr reicht ein Dorfmeister eine Liste mit Zielen ein: kurz-, mittel und langfristige. Am Ende einer Amtsperiode, die nicht länger als zwei Jahre dauern sollte wird von einer unabhängigen Institution eine Erfolgsquote bekannt gegeben die Einfluß auf die Wiederwahl nehmen kann. Für das Landeswahlrecht, sowie internationales Wahlrecht muss man sich erst durch einen politischen Erfahrungsfundus profilieren können. Damit ist dem desintressierten Bürger die Last der politischen Wahlwirrwarrs genommen, wenn er will kann er erweiterte Wahlrechte durch politisches Engagement und Ablegung von Prüfungen erwerben. Das endlose Prinzip der Demokratie muss ihren Anfang im Wahlrecht haben und nicht im Grundgesetz, dessen Verständnis es einer Grundbildung bedarf, ein Grundgesetz das nicht auf moderne Verhältnisse zugeschnitten ist, sondern immer wieder modelliert werden muss.

Ein Beispiel für eine demokratische Kettenbildung ist die solche:  Nachbarschaft–Siedlergemeinschaft–Bauernschaft oder Dorfteilgemeinschaft–Dorfregierung–Kreisregierung–Mittelgroßstadtsregierung–kleine Landesregierung–Bundeslandesregierung–Landesregierung–Kontinentalregierungen–Erdenregierung–denkbar wäre unter der Vorraussetzung von Kolonien auf anderen Planeten ein planetarer Verbund– et cetera.

Die kleineren Elemente sind stets genauso ernsthaft zu betrachten wie die Großen, denn in auf dem Fundament der kleinsten Elemente fußt dass nächstgrößere Element. Bröckelt es unten bröckelt es irgendwann auch oben. Wie ein Baum wird auch die Demokratie sterben, wenn die Wurzeln auf denen sie fußt kränkeln und nicht kuriert werden. Grade die Einzelregulative müssen durch z.B. überall geltende Menschen-, Tier-, Umwelt und Grundrechte ergänzt werden.

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Meine Empfehlung: „Fairtrade“ Produkte. Ein frohes Jahr 2017 :).

In Zeiten von „Schein“-Bio-Siegeln muss der Verbraucher enorm aufpassen wofür er sein Geld ausgibt. Die meistern Logos, die wir auf den Produkten abgebildet sehen sind nichts anderes als simple Verbrauchertäuschung, grade im boomendem „Bio“ Bereich muss man aufpassen.

Eine Empfehlung die ich seit Jahren selbst unterstütze ist das „Fairtrade“ Logo auf vielen Produkten. Es besagt, dass die Bauern der Länder in denen die Ware erzeugt wird fair bezahlt werden und sich nicht in moderner Sklaverei befinden. Die Produkte sind einen Hauch teurer als 0815 Lebensmittel aber geschmacklich besser und intensiver. Der Discounter Netto verkauft viel Fairtrade Produkte zu günstigen Preisen. Als befögbeziehender Student kann man sich einen Einkauf im Biomarkt kaum leisten, meiner Meinung nach muss es auch nicht immer der Biomarkt sein.

Die örtliche Milchwirtschaft und Eierproduktionen kann man unterstützen in dem man den, wie Pilzen aus den Boden sprießenden, Hofläden einen Besuch abstattet und nicht bei Aldi kauft. Generell halte ich es immer für sinnvoller möglichst nah am Erzeuger einzukaufen, man sieht wie das Produkt entsteht und wo, grade bei Fleisch sollten wir unsere „so billig wie möglich“-Moral überdenken.

Ich persönlich ziehe es vor lieber nur selten Fleisch zu essen, aber dafür qualitativ hochwertiges. Wer spirituell denkt, dem ist klar, mit jedem Bissen den wir machen nehmen wir Energien in uns auf. Wollen wir unter diesem Aspekt wirklich das Fleisch gequälter Tiere, deren Milch und Eier zu uns nehmen? Karmische Gesetze greifen auch in diesen Fällen und Obst und Gemüse will gegessen werden, deshalb liefern sie uns wahnsinnig viel Energie in Form von Vitaminen und Mineralstoffen, je roher desto besser. Es gibt einen Indianerstamm, der den Glauben vertritt: „Alles was du an Fleisch isst, ist dich auch, ob vor oder nach dem Tod“.

 

Ich wünsche allen ein schönes Jahr 2017 in dem endlich EU-weite Richtlinien für die Bezeichnung von Bioprodukten geschaffen werden sollen. Grade in diesem enorm wichtigen Wahljahr möchte ich dazu ermutigen diese Wahlen wahrzunehmen. Rechtsextremismus verbreitet sich weltweit wie eine Seuche, wir deutschen hatten das Spiel schon mal, es wäre grausam, wenn wir die Vergangenheit so schnell vergessen würden.

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