Goldlicht

Die letzte Blüte des Jahres gesehen,
dicke Pilze quillen aus dem Waldboden,
Des Windes Kraft zerfaucht die Sonnenfeen,
während die Farmer die braunen Felder roden.

Der Markt steigt die Treppen hinunter,
und der oberste Kanzler schaut herunter,
während unsere Dronen in den kalten Osten fliegen,
weil sich das Alptraumland und der Russe bekriegen.

In der Nacht ist es klirrend warm und schwarz,
die letzten Tänze im goldenen Abendlicht,
die Damenkleidung ist hier ein Gedicht,
der Schnitt, dem Baum entfließt das letzte Harz.

Morgends wenn die Engel Plätzchen Backen,
ist die Stadt noch grau verschleiert,
in der Großstadt, keiner ohne Macken,
und der magische Mond zum Schlafe eiert.

Schöpfung

Am Anfang war der Riese. Er war gigantisch groß und konnte nicht sprechen. Er hatte ein Haus und einen Garten, er versorgte sich komplett selbst. Und dann waren da die kleinen Feen. Der Riese hatte eine Keule. In der kleinen Welt in der er lebte, wollten ihn die kleinen Feen immer helfen. Sie halfen ihn die Keule zu tragen, sie halfen ihn im Garten, sie halfen ihm beim Putzen.

Doch der Riese war sauer auf diese kleinen Feen, er wollte ihre Hilfe nicht. Er erschlug die lieben kleinen Wesen täglich mit seiner Keule. Die Welt in der er lebte, befand sich im Himmel auf einer fliegenden Insel. Doch dann nach Jaarhunderten, passierte es. Es wurde eine Fee geboren, die anders war als die Anderen. Die kleine Fee hatte Spaß daran, andere Feen zu ärgern. Die Fee schlug ihre Freundinnen, sie war nicht dumm, aber sie war anders. Auch diese Fee half, wie es für die Feen üblich war jeden Tag dem Riesen. Der Riese versuchte sie zu erschlagen, wie die anderen. Die kleine böse Fee fing an darüber nachzudenken, weshalb der Riese sie und ihre Freundinnen schlug.

Sie fragte die anderen Feen, aber keine konnte ihr diese Fragen beantworten. Sie begann mehr und mehr sich von den anderen Feen abzuwenden und alleine durch die Lüfte zu fliegen. Mit ihrem Zauberstäbchen hexte sie herum und ärgerte weiterhin die Feen die sie traf. Sie flog immer weiter und weiter und merkte dass der Garten ein Ende hatte. Sie flog über die Wiese dahinter und sah, dass sie irgendwann den Abgrund der Insel. Sie flog wieder zurück zu den anderen Feen.

Plötzlich kam der Riese zum Gemüsebeet und sah ihr kurz in die kleinen Augen. Er schaute sie an und lächelte. Die kleine Fee war nervös und aufgeregt. Sie nahm sich ein Tuch und packte ihr ganzes Hab und Gut hinein. Sie verschnürrte es und flog an den Abgrund. Sie dachte, warum schlägt der Riese uns immer. Dann flog sie in den Abgrund. Sie flog sehr lange Zeit durch die Luft. Nach Monaten des fliegens, kam sie auf Land zugeflogen und sah einen riesigen Wald. Sie sah Menschen, Tiere und Pflanzen.

Sie sah so vieles dass Sie noch nie gesehen hatte. Und in dem Moment hatte sie verstanden, warum der Riese die kleinen Feen schlug. Der Riese wollte ihnen die ganze Zeit Sagen, „Verlasst meine Insel, ich brauche eure Hilfe nicht. Geht und fliegt davon, es gibt dort noch eine andere Welt. Die kleine Fee freute sich und bemerkte schnell, dass sie jeder Zeit zu ihren Freundinnen zurückkehren konnte, wenn sie die Insel wiederfand. Vielleicht würde Sie das irgendwann tun um den anderen Feen die Welt zu zeigen.

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