Das Purpurrot

Der schöne Schmerz,
dich bei ihm zu sehen,
Das rote Herz,
es fliegt mir entgegen.
Der Schreck den du fühlst.
wenn du Sie nicht sicher weißt.
Das schöne Gefühl
ihn Lachen zu sehen

Und dabei zu Wissen,
er kann dir mehr geben als ich.

Das Kitzeln dich nach ihm zu küssen.

Sie kann tun was Sie will.
Sie kann mit ihm tun was Sie will.
Wir haben ein Band gebunden.
In der Leere haben wir uns gefunden.
Eine unsterbliche Bresche geschlagen
Wie der Vater zum Sohn
und wie die Mutter zur Tochter.

Ihr dein Feuer geben ist das eine.
Was uns bleibt ist das Glühen
Mit dem man immer wieder Feuer zünden kann
Denn nur wenn das Feuer das Wasser überdauert.
Hat es mal wirklich gebrannt.
Wenn nur die Gefahr der Wollust in dir lauert.
Hast du nicht verdient ihre Flamme anzuzünden.
Denn sie spürt die Vernichtung des Feuers
und du da wärest nur
die Asche gewesen.
Ein Streichholz
der den Tod bringen kann.

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Wie Feuer und Flamme

Die Flamme schenkt die Wärme mir,

die Flamme brennt sie auch in dir?

Das Wasser kocht, ich schwitze hier

mein Körper brennt, wieder die Gier.

Einst den Mutant bei Nacht bezwungen,

Doch nasses Element, stand uns stets zuwider,

Heut glüht Atom, erfroren die Glieder

Niemandem war es je gelungen,

Schlüssel zu finden, das Loch im Schatten,

mit brennden Tropen, hat der Mensch gerungen,

Atem holen! Nicht zweifeln, nicht matten!

 

Das Stroh es qualmt, es friert in mir,

Du brennst so heiß, ich bin bei dir.

Je stärker deine Hölle schwimmt,

je härter mich die Glut bekämpft,

Brennen Scheiterhaufen, mir im Herze

Hex Hex, glaub dir ja, die Druckerschwärze

Treib mir nur den Vesuvius aus,

es stört dich nicht, bin schon zu Haus.

 

Das Licht es brennt! Welch Höllensonne

Saltano frei, das Spiel der Lügen

Mir selbst verschafft der Tabak Wonne,

Willst mich mit letztem Laster rügen?

 

Feuer und Flamme verschaff ich dir,

Rausch, braun, grün, weiß, willst noch ein Bier?

Den Namen nenn ich nicht,

er ist dir bereits bekannt,

Ach ich zeig dir die Wand,

Ich führ dich zur Türe

Verlass meine Hand,

Schau, sei Er es der Verführe

Wo du nun hingehst, du ahnst es kaum.

Mein Name ist Gefahr, es ist kein Traum.

Wir stehen an der Treppe zur Pforte herab….

Bunt, musikalisch es brennt an dem Orte,

Schau listig drein, Schabernack, die sechste Pforte

 

Dort tief unten, bin da gewesen,

Weisheit bin ich nicht, üb dich im Lesen,

und halt dir stets, vor roten Augen

üb dich nicht in der Lust, erwecke Glauben.

 

Denn jede Kammer so tief sie liegt,

Den Weg zur Null, Nullpunkt genannt,

Zur minus Zehn, er war bekannt,

Ich ging zurück, war dort bekriegt.

 

So speiß ich, trinke böse blutend Wein,

ess bräunlich Fleisch, welch Karmapein.

Feuer dem der Glut bewahrt

Arznei mit mir, solch Muttersaat.

 

Mein Feuer brennt, die Lust die Hitze,

schon wieder treib ich dich zur Spitze.

Wasserzeit, sie kommt so kalt.

bin selber Virgo, und dennoch alt.

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