Grundformen der Angst

Ein Spiegel ein Planet
ein Äon stürzt
ein Kind schreit davon,
Sprech zu Satan mein Gebet,

Musste schneiden eigene Aterie
lies mich lange zur Ader für war
und da waren doch stets meine zwei Begleiter
Mein Schatten und diese Angst

Lucky Luke der sich erschossen,
sind sie doch beide Freunde geworden
Denn jedes mal wenn sie dich ergreift
mach sie dir zum Freunde

So wirst du die Riesen und Feen sehen,
in diesen gottlosen Zeiten,
Ein Engel greift nach Faeruen,
ich ging zurück, ich musste gehen

ins Land, von dem ich eins kam
und stellte mich dem schwersten der Satane
der in mir selbst gefangen ward
Nacht wird schnell zum Tag

Gehe nun mit meinen zwei Freunden von Oben,
und opfere mich selbst ins Höllenfeuer

Denn wenn der apokalyptische Reiter erscheint,
so schulten mich doch meine Freunde
mich zuvor zu bewaffnen

Wir spielen Herzchen

Halt doch mein Herz
Liebe ist Schmerz
Entzünde rot Kerz
Was nur ein Scherz?

Feg mir das Haus
du Fledermaus
Lass dich nicht raus
Eifer der daus

Ich bin nicht einer von deen
Kenne die Feeeeen
sah Liebe klar
ob sie ist, bleibt
wird,
oder war

Blutrache

Er ist ein Narr. Solander lernt nichts. Erst gestern habe ich ihn so lange geprügelt, dass er sich gekrümmt hat. Er will meinen Stein nicht. Ich habe erst vor zwei Tagen einen Dolch fertiggestellt der uns zwei Säbelzahntiger, Pferde und drei Sack Brennnesseln gebracht hat. Dazu noch 13 bunte Steine. Da sitzt er am Feuer und labt sich am Fleische. Klopft wieder auf seinem Bauche und die Weiber wackeln die Köpfe. Was soll aus ihm werden, mein Fleisch und Blut. Unser Stamm wird kleiner und kleiner. Uns steht ein langer Winter bevor und wir haben kaum Steine gefunden. Abrahams Stamm will bald das Fleisch zurück. Mir schmerzt der Rücken. Jeden Tag schmerzt mein Rücken. Mögen Solander die Mammuts holen. Er würde nicht einmal einen Hasen erlegen können, wenn er vor ihm steht.Nachdem Solander die Schläge kassiert hatte veränderte sich etwas in ihm. Sein Fuß schmerzte über Wochen. Er schmerzte so stark, dass er Heilkräuter brauchte, aber der Stamm hatte nichts mehr. Nach vielen Tagen konnte er dennoch wieder laufen, aber er hinkte stark. Alle lachten ihn aus. Sein Vater weinte viele Tränen nachdem er seinen Sohn laufen sah.

Eines Nachts als der erste kalte Schnee des Winters aufkam, verließ Solander seine Höhle. Er nahm seine Felle und seinen Stock und ging fort in Eiseskälte. Schuhe hatte Solander keine mehr, der Schnee schmerzte und er bekam schnell schwarze Flecke und konnte nicht mehr weiterlaufen. Er zog Richtung Süden.

13 Jahre vergingen.

Ein Frühlingsmorgen. Sonne strahlte. Solanders Vater war alt geworden. Sein Rücken hatte ihn nicht altern lassen, sondern sein schlechtes Gewissen. Da kam er: Ein starker junger Mann. Er hatte dicke Zöpfe die mit Sehnen geflochten waren. Seine Haut war brauner, als aller anderen Menschen aus dem Norden. Vor seiner Brust taumelte eine Holzföte. Um den Rücken hatte er eine kleine Trommel mit Gepardenfell gespannt. Alle erkannten ihn am Hinken schon vom weitem. Schnell sprach sich in der Höhle herum, dass Solander zurück war.

Sein Vater war kurz vor der Höhle und sammelte Bärlauch als sein Weib ihn rief. Sein Sohn sei zurück. Er freute sich, aber zeigte sich stark. Er sagte“ Der Irrsinnige“.

Als sein Vater zur Höhle kam sah Solander ins Feuer. „Na wieder da, du Schwachkopf?“. „Ja Vater, hier schaut was ich aus dem Süden mitbringe“. Er griff sich zwischen die Beine und zog einen kleinen Stein hervor. Dieser war etwas sieben Zentimeter groß. Sein Vater sah den Stein der glänzte wie die Sonne, niemals hätte er gedacht, dass es so etwas geben könne. „Man kann damit Zaubertränke herstellen“. „Sein Vater biss die Zähne zusammen sah ihn Finster an und ging aus der Höhle“. Nun stand der kräftige Solander auf und schlug so lange auf seinen Vater ein, bis dieser sich nicht mehr bewegte. Sein Vater starb wenige Minuten später.

Ein paar Wochen später spazierte Solander westlich des Hügels nähe des Gebietes eines feindlichen Stammes. Er stolperte über eine Wurzel und fiehl hin. Als er im Wald auf den Boden knackste brachen die Stöcker und Solander stürzte in den Eingang einer Höhle.

Es war nur eine ganz kleine Höhle wenige Meter tief. Er sah auf eine Steinwand. Er sah sein eigenes Bild, über Jahre in die Wand geschlagen. Es sah wunderschön aus. Solander rastete dort.

Ungelöste Rätsel

Neutral und ein Chaos
orientierungsloser Dämonenfürst
christlich Sohn, Lebensbrenner
Tod, Nacht und des Dolches Klinge
und an Heiligabend hängen Millionen
rauchig Rausche, ein Mensch im Feuer
Nicht du, nicht er, nicht ich.

Philosophie der Mystik

Jeder von uns hat schon einmal von Vampiren gehört, die durch die Nacht schwirren, von Sonne geschädigt werden, Blut trinken usw. Zudem sollen Sie enorme Kräfte haben und nur durch das sogenannt Pflöcken getötet werden können. Ein Drache ist ein fliegendes Ungeuher mit furchtbar dicker Haut das Feuer speien kann. Man wird nicht selten verlacht, wenn man von diesen Ungeheuern erzählt, als würden Sie nicht nur unserer Phantasie sondern der Realtität entsprechen.

Sie haben nie existiert und werden es nie, so der Volstümliche glaube.

Betrachtet man die Tatsache, dass diese Mythen existieren aus philosophischer Perspektive, so fragt man sich wo der Ursprung eines Mythos überhaupt liegt. Jeder von uns kennt das Spiel „stille Post“. Dabei wird ein Stuhlkreis gebildet und auf jeden Stuhl ein Kind gesetzt. Ein Kind denkt sich einen Satz aus und dieser wird an den Nachbarn geflüstert und so weiter. Das letzte Kind vor dem Entwickler des Satzes, sagt nun was es als letztes gehört hat. Das Ergebnis ist fast immer ein ganz Anderes als der ursprüngliche Satz.

Ähnlich ist es bei der Verbreitung von Gerüchten, diese werden von jedem individuell abgewandelt und verändert, keiner weiß was der Ursprung des Gerüchtes überhaupt mal gewesen ist.

Hört man heute eine Definition eines Vampires, so ist es die Selbe, die sie auch schon vor Jahrhunderten gewesen ist. An den Eigenschaften hat sich nichts geändert, obwohl es sich doch scheinbar nur um ein illusionäres Konstrukt handelte. Aber warum ist das so.

Möchte man das erfahren, muss man Überlegungen zur Wahrheit als Kriterium allgemein anstellen. Richtig ist, dass sich Wahrheit langfristig eigentlich immer durchsetzt. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte „Dolchstoß“ Legende. Dabei wurde die deutsche Armee im ersten Weltkrieg vom Volk, von hinten „erdolcht“, so die Aussagen Hindenburgs. Das Volk hätte die Soldaten nicht mehr ausreichend mit Nahrungsmitteln, Waffen und medizinischen Gütern versorgt und eine kriegsmismutige Stimmung verbreitet, so wurde den deutschen die Niederlage gegen die Aliierten Mächte fälschlicherweise vorgelogen. Geschichtlich ist heute allerdings längst bekannt, dass Deutschland 1917 überhaupt nicht mehr in der Lage gewesen ist die Materialschlachten in Belgien und Frankreich, wie auch an der Ostfront noch hätte gewinnen können. Die Niederlage hatte nichts mit einer Kriegsmüden Stimmung des Volkes zu tun.

Heute ist es historisch erwiesen, dass Hindenburg die Lüge in die Welt setzte um die Schuld von der obersten Heeresleitung abzulenken.

Diese Lüge entstand 1918 und wurde kurze Zeit später schon entlarvt. Dem aufmerksamen Leser sollte nun ein Licht aufgegangen sein. Die Mythen von Vampiren, Werwölfen und Drachen, Elfen und so weiter sind bereits Jahrhunderte alt, niemand kann die Entstehung genau beziffern und doch bleiben die Aussagen konstant.

Was ist der Schluss aus dieser Tatsache? Stellt man sich einen Drachen vor der Feuer speit, so könnte eine Erklärung dafür sein, dass dieser Drache im inneren seines Körpers Strom durch Wasser

also H2O leitet. Strom ist auch im menschlichen Gehirn vorhanden. Dabei entsteht das Hochentzündliche Wasserstoffgas und sammelt sich. Dieses müsste nur durch einen Funken entzündet werden und daraufhing mit Druck zum maul herausgespeit werden. Schon hat man eine naturwissenschaftliche Erklärung für einen drachentypischen Mechanismus. Auch bei anderen Mythischen Kreaturen lässt sich so eine Erklärung finden.

Es ist in der verbotenen Archälogie bekannt, dass bereits Riesenknochen gefunden wurden, sowie Jahrtausende alte Steinscheiben mit der Darstellung der Entstehung eines Embryos durch Eizelle und Spermium, lange bevor es nach klassischer Archälogie überhaupt ein Mikroskop gab.

Diese Funde werden in der Schularchälogie nicht berücksichtigt, ins lächerliche gezogen und als Lügen abgestempelt. Dennoch existieren Hunderte dieser Beweisstücke.

Anhand der Durchsetzung von Wahrheit die weiter oben erörtert wurden, kann man darauf schließen, dass es Drachen gegeben haben könnte. Möglicherweise sind diese von der Erdoberfläche verschwunden (sie benötigten sicherlich keinen Sauerstoff).

Die Tatsache das alle Mythen konstant sind und ihre Innhalte nicht stark variieren, verstärkt ihre Glaubwürdigkeit erheblich.

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