Philosophie der Mystik

Jeder von uns hat schon einmal von Vampiren gehört, die durch die Nacht schwirren, von Sonne geschädigt werden, Blut trinken usw. Zudem sollen Sie enorme Kräfte haben und nur durch das sogenannt Pflöcken getötet werden können. Ein Drache ist ein fliegendes Ungeuher mit furchtbar dicker Haut das Feuer speien kann. Man wird nicht selten verlacht, wenn man von diesen Ungeheuern erzählt, als würden Sie nicht nur unserer Phantasie sondern der Realtität entsprechen.

Sie haben nie existiert und werden es nie, so der Volstümliche glaube.

Betrachtet man die Tatsache, dass diese Mythen existieren aus philosophischer Perspektive, so fragt man sich wo der Ursprung eines Mythos überhaupt liegt. Jeder von uns kennt das Spiel „stille Post“. Dabei wird ein Stuhlkreis gebildet und auf jeden Stuhl ein Kind gesetzt. Ein Kind denkt sich einen Satz aus und dieser wird an den Nachbarn geflüstert und so weiter. Das letzte Kind vor dem Entwickler des Satzes, sagt nun was es als letztes gehört hat. Das Ergebnis ist fast immer ein ganz Anderes als der ursprüngliche Satz.

Ähnlich ist es bei der Verbreitung von Gerüchten, diese werden von jedem individuell abgewandelt und verändert, keiner weiß was der Ursprung des Gerüchtes überhaupt mal gewesen ist.

Hört man heute eine Definition eines Vampires, so ist es die Selbe, die sie auch schon vor Jahrhunderten gewesen ist. An den Eigenschaften hat sich nichts geändert, obwohl es sich doch scheinbar nur um ein illusionäres Konstrukt handelte. Aber warum ist das so.

Möchte man das erfahren, muss man Überlegungen zur Wahrheit als Kriterium allgemein anstellen. Richtig ist, dass sich Wahrheit langfristig eigentlich immer durchsetzt. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte „Dolchstoß“ Legende. Dabei wurde die deutsche Armee im ersten Weltkrieg vom Volk, von hinten „erdolcht“, so die Aussagen Hindenburgs. Das Volk hätte die Soldaten nicht mehr ausreichend mit Nahrungsmitteln, Waffen und medizinischen Gütern versorgt und eine kriegsmismutige Stimmung verbreitet, so wurde den deutschen die Niederlage gegen die Aliierten Mächte fälschlicherweise vorgelogen. Geschichtlich ist heute allerdings längst bekannt, dass Deutschland 1917 überhaupt nicht mehr in der Lage gewesen ist die Materialschlachten in Belgien und Frankreich, wie auch an der Ostfront noch hätte gewinnen können. Die Niederlage hatte nichts mit einer Kriegsmüden Stimmung des Volkes zu tun.

Heute ist es historisch erwiesen, dass Hindenburg die Lüge in die Welt setzte um die Schuld von der obersten Heeresleitung abzulenken.

Diese Lüge entstand 1918 und wurde kurze Zeit später schon entlarvt. Dem aufmerksamen Leser sollte nun ein Licht aufgegangen sein. Die Mythen von Vampiren, Werwölfen und Drachen, Elfen und so weiter sind bereits Jahrhunderte alt, niemand kann die Entstehung genau beziffern und doch bleiben die Aussagen konstant.

Was ist der Schluss aus dieser Tatsache? Stellt man sich einen Drachen vor der Feuer speit, so könnte eine Erklärung dafür sein, dass dieser Drache im inneren seines Körpers Strom durch Wasser

also H2O leitet. Strom ist auch im menschlichen Gehirn vorhanden. Dabei entsteht das Hochentzündliche Wasserstoffgas und sammelt sich. Dieses müsste nur durch einen Funken entzündet werden und daraufhing mit Druck zum maul herausgespeit werden. Schon hat man eine naturwissenschaftliche Erklärung für einen drachentypischen Mechanismus. Auch bei anderen Mythischen Kreaturen lässt sich so eine Erklärung finden.

Es ist in der verbotenen Archälogie bekannt, dass bereits Riesenknochen gefunden wurden, sowie Jahrtausende alte Steinscheiben mit der Darstellung der Entstehung eines Embryos durch Eizelle und Spermium, lange bevor es nach klassischer Archälogie überhaupt ein Mikroskop gab.

Diese Funde werden in der Schularchälogie nicht berücksichtigt, ins lächerliche gezogen und als Lügen abgestempelt. Dennoch existieren Hunderte dieser Beweisstücke.

Anhand der Durchsetzung von Wahrheit die weiter oben erörtert wurden, kann man darauf schließen, dass es Drachen gegeben haben könnte. Möglicherweise sind diese von der Erdoberfläche verschwunden (sie benötigten sicherlich keinen Sauerstoff).

Die Tatsache das alle Mythen konstant sind und ihre Innhalte nicht stark variieren, verstärkt ihre Glaubwürdigkeit erheblich.

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Das Purpurrot

Der schöne Schmerz,
dich bei ihm zu sehen,
Das rote Herz,
es fliegt mir entgegen.
Der Schreck den du fühlst.
wenn du Sie nicht sicher weißt.
Das schöne Gefühl
ihn Lachen zu sehen

Und dabei zu Wissen,
er kann dir mehr geben als ich.

Das Kitzeln dich nach ihm zu küssen.

Sie kann tun was Sie will.
Sie kann mit ihm tun was Sie will.
Wir haben ein Band gebunden.
In der Leere haben wir uns gefunden.
Eine unsterbliche Bresche geschlagen
Wie der Vater zum Sohn
und wie die Mutter zur Tochter.

Ihr dein Feuer geben ist das eine.
Was uns bleibt ist das Glühen
Mit dem man immer wieder Feuer zünden kann
Denn nur wenn das Feuer das Wasser überdauert.
Hat es mal wirklich gebrannt.
Wenn nur die Gefahr der Wollust in dir lauert.
Hast du nicht verdient ihre Flamme anzuzünden.
Denn sie spürt die Vernichtung des Feuers
und du da wärest nur
die Asche gewesen.
Ein Streichholz
der den Tod bringen kann.

Wie Feuer und Flamme

Die Flamme schenkt die Wärme mir,

die Flamme brennt sie auch in dir?

Das Wasser kocht, ich schwitze hier

mein Körper brennt, wieder die Gier.

Einst den Mutant bei Nacht bezwungen,

Doch nasses Element, stand uns stets zuwider,

Heut glüht Atom, erfroren die Glieder

Niemandem war es je gelungen,

Schlüssel zu finden, das Loch im Schatten,

mit brennden Tropen, hat der Mensch gerungen,

Atem holen! Nicht zweifeln, nicht matten!

 

Das Stroh es qualmt, es friert in mir,

Du brennst so heiß, ich bin bei dir.

Je stärker deine Hölle schwimmt,

je härter mich die Glut bekämpft,

Brennen Scheiterhaufen, mir im Herze

Hex Hex, glaub dir ja, die Druckerschwärze

Treib mir nur den Vesuvius aus,

es stört dich nicht, bin schon zu Haus.

 

Das Licht es brennt! Welch Höllensonne

Saltano frei, das Spiel der Lügen

Mir selbst verschafft der Tabak Wonne,

Willst mich mit letztem Laster rügen?

 

Feuer und Flamme verschaff ich dir,

Rausch, braun, grün, weiß, willst noch ein Bier?

Den Namen nenn ich nicht,

er ist dir bereits bekannt,

Ach ich zeig dir die Wand,

Ich führ dich zur Türe

Verlass meine Hand,

Schau, sei Er es der Verführe

Wo du nun hingehst, du ahnst es kaum.

Mein Name ist Gefahr, es ist kein Traum.

Wir stehen an der Treppe zur Pforte herab….

Bunt, musikalisch es brennt an dem Orte,

Schau listig drein, Schabernack, die sechste Pforte

 

Dort tief unten, bin da gewesen,

Weisheit bin ich nicht, üb dich im Lesen,

und halt dir stets, vor roten Augen

üb dich nicht in der Lust, erwecke Glauben.

 

Denn jede Kammer so tief sie liegt,

Den Weg zur Null, Nullpunkt genannt,

Zur minus Zehn, er war bekannt,

Ich ging zurück, war dort bekriegt.

 

So speiß ich, trinke böse blutend Wein,

ess bräunlich Fleisch, welch Karmapein.

Feuer dem der Glut bewahrt

Arznei mit mir, solch Muttersaat.

 

Mein Feuer brennt, die Lust die Hitze,

schon wieder treib ich dich zur Spitze.

Wasserzeit, sie kommt so kalt.

bin selber Virgo, und dennoch alt.

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