Aktion: Die Deutschen räumen Deutschland auf. Die Erde räumt die Erde auf

Ich möchte in den Zeiten, in denen wir Deutschen wieder viel Zeit haben, mit unseren Schnecken spazieren zu gehen, dazu aufrufen Müll aufzusammeln. Die Tiere fressen die Zigarettenstummel weil sie Plastik, Watte und anderen Müll nicht kennen. Ich selbst rauche alles was qualmt und stinkt, aber habe mir just einen Pepe-Reise-Aschenbecher beim örtlichen Tabakhandel besorgt. Die Firma Pepe spendet Tabak an die Kirche für die Bedürftigen und stellt einen super Indianertabak ohne Zusätze her. Rauchen sie zusatz-freien Tabak, rauchen sie automatisch weniger, denn dieser enthält nur den Suchtmacher Nikotin. Außerdem gibt es die Pepe-Reisaschenbecher umsonst.

Gehen sie doch spazieren in Krise, aber halten Sie sich an Merkels Angaben. Wir wollen hier keine Triage, wie in Italien, wo man nun aufgrund der Krise und des schlechten Gesundheitswesen, alte Menschen sterben lassen muss. Wir Deutschen müssen uns nun solidarisieren. Ich möchte damit sagen, fragen Sie doch auch einmal ihren Nachbarn nach Hefe, Zucker und Gebäck. Essen sie wenig Bio-Fleisch, und leben ihr Leben. Verfallen Sie nicht in Panik.

Bei jedem Spaziergang nehmen Sie ein Teil Müll mit und werfen es in einen Mülleimer. Unsere Recyclingtechniken sind super, also helfen sie dabei unser Land aufzuräumen. Aber begrenzen wir doch das Alles nicht auf Deutschland, sondern denken Sie auch in Europa, Maleisia oder Indien daran. Und erzählen sie das weiter. Zahlen Sie ihren Kindern etwas Kleingeld als Aufgabe Müll zu sammeln.

Ich wünsche einen schönen Spaziergang

Tesla, Operation Waldschutz und ein neues Umweltbewusstsein

Ich sehe im Moment sich die Presse zum Thema Tesla überschlagen. Und sie glauben wirklich sie tun mit ihren Elektro Autos etwas Gutes. Das ist aber nicht die Lösung, es ist nur eine neue Form von Konsum. Das Lithium und Cobalt wird im Tagebau in Afrika und Südamerika abgebaut, ganze Landstriche werden mit Chemikalien verseucht, für den Abbau werden häufig Kinder zum Hungerlohn eingesetzt, nur damit wir uns wieder neue Autos kaufen können. Die Lösung liegt nicht noch mehr Autos zu bauen, Wachstum hatten wir. Was wir brauchen ist ein Wachstum im Ökobewusstsein unseres Planeten. Wir brauchen Kindergärten, die mit Schubkarren den Müll aus den Gebüschen sammeln, Schulen die Bäume Pflanzen und versuchen die Umwelt wieder zu reinigen und somit etwas für einen positiven ökologischen Fußabdruck zu tun.

Alles was wir nicht brauchen ist eine neue Generation von Autos und Konsumgütern, vor allem bei einer solch unsicheren Technologie wie Elektroantrieb. Wir brauchen einen ausgebauten öffentlichen Verkehr, Busse, Bahnen, die den Menschen zu günstigen Preisen angeboten werden können. Kein Stadtbewohner braucht ein eigenes Auto.

Was wir zudem nicht mehr brauchen sind Urlaube von Deutschen in Bolivien um dort Fahrrad zu fahren oder zwei Wochen zu pilgern. Bevor wir um die halbe Erde fliegen, sollten wir zuerst damit anfangen, die Nachbarschaft vor unserer Haustür zu erkunden. Sie kennen jede große Stadt Mallorcas, aber kennen sie auch die Nachbarstädte, Dörfer und Gemeinen. Oft gibt es überall in Deutschland und Europa direkt vor der Haustür tolle Sehenswürdigkeiten.

Die Foodsharing Szene verteilt in allen großen Städten gratis Lebensmittel, weil diese sonst auf den Müll geworfen würden. Deutschland braucht dringend Gesetze gegen Lebensmittelverschwendung.
Conainern ist noch immer eine Straftag

Wir tun nichts gutes, wenn wir uns noch ein neues Auto, noch einen neuen Fernseher, noch mehr Konsum von Fleisch zulegen, auch wenn das alles ökologisch gute Produkte sind. Wir tun gutes, wenn wir mehr Gemüse und Obst essen, zu Fuß gehen, gebrauchte Bücher lesen und endlich vom maßlosen Konsumverhalten wegkommen.

Das braucht unser Planet, Projekte für ihn, viel weniger Konsum und Nutzung der Ressourcen direkt vor der Haustür, mehr Müll sammeln, mehr Pflanzen sähen.

Das braucht er nicht: Tesla, noch mehr Fernseher, Smartphones, Tablets, Computer, Fleisch, Urlaub am anderen Ende der Welt, Billigmöbel etc

Hierbei möchte ich speziell allen Hundebesitzern gerne die Aktion Waldschutz zu Gemüte führen. Jeder der in den Wald geht, nimmt dreiStücke Müll mit und wirft sie in den Mülleimer.

Walking to Bio

Ich hatte schon seit zwei Jahren überlegt, dass ich endlich etwas ändern musste. Was nützte mir aufgeklärtes Denken, wenn ich es nicht selber umsetzte? Nach wie vor kaufte ich Maßt-Hormon-Antibiotika-Billigfleisch, aß Süßigkeiten in Massen, rauchte, trank, vor Jahren kamen noch sämtliche chemische sowie biologische Rauschmittel dazu. Ich hatte 26 Jahre lang Raubbau an meinem Körper betrieben, doch ich hatte das Glück eine Biologie Dozentin und Ärztin für Naturheilkunde namens Ellen kennen zu lernen (Gingerclub’s Blog in der Linkliste). Erst sie brachte mich zu dem Gedanken endlich etwas zu ändern. Und so versuchte ich 2011 den Umstieg von 100% Gift auf 0, nämlich Rohkost. Das klappte leider nur 2 Wochen, denn mein Magen spielte nicht mit, zudem bin ich nur von Gemüße und Obst einfach nicht satt geworden. Es hat noch weitere zwei Jahre gebraucht bis ich endlich damit anfing, mich bewusst zu ernähren.

Diese Ernährung ist eigentlich ganz einfach und schmeckt sogar viel besser, denn Bio Tierprodukte sind zwar minimal teurer, schmecken dafür jedoch um Längen besser.
Mein Obst und Gemüse beziehe ich meist aus dem Netto-Sonderangebot, da ich aber teils ländlich Wohne und gerne umherwandere, stoße ich oft auf Bauern, die über zahlreiche Obstbäume und Gemüsegärten verfügen und ihre Waren zum absoluten Spottpreis verkaufen. Oft verschenken Sie das Essen auch einfach, weil sie viel zu viel davon, grade jetzt im Herbst haben.
Die Schritte zur gesunden Ernährung sind relativ einfach und ich versuche Sie mal hier punktuell zusammenzufassen.
1. Möglichst wenig tierische Nahrung, z.B. Fleisch, Käse, Eier und Milch. Wenn doch, dann Bio Produkte, das heißt ohne Medikamentengabe, zu tierfreundlichen Bedingungen gehalten
2. Viel Obst und Gemüse, statt fetten Streichkäse aufs Brot, eine Tomate mit Salz und Pfeffer o. Ä..
3. Keine Cola, keine zuckerhaltigen Konzentratsäfte, weniger Kaffee, dafür Wasser, Direktsäfte oder Fruchttee.
4. Keine Drogen, wenig Alkohol, wenn dann anständigen sauberen gefilterten Alkohol (Absolut Wodka etc, 5 Euro Wodka kann keine Qualität haben).
5. Keine Zigaretten mit Zusatzstopfen, nur Aromafreier Tabak, der nur mit Wasser bearbeitet wurde (z.B. Pueblo, American Spirit)
6. Keine chemischen Körperpflegeprodukte, basische Seife zum Waschen, kein Haarspray, kein Gel, (für Frauen, bitte anständige Schminke ohne Tierversuche kaufen, aus rein ethischen Gründen)
7. Wenn etwas Geld über ist zu Fairtrade-Produkten greifen, um die Bauern der dritten Welt fair zu bezahlen.
8. Kein Fast Food (Mc Donalds, Burgerking, Döner, Currywurst usw.), höchstens in Ausnahmefällen

Seitdem ich diese einfachen Regeln einhalte fühle ich mich viel vitaler, lebensmutiger und glücklicher. Ein Apfel bringt einen viel größeren Energieschub, als es ein Kaffee jemals könnte, da er den Körper mit wichtigen Vitaminen versorgt. Wer versucht diesen Plan umzusetzen und sich zu ändern wird schnell merken, dass er über viel mehr Lebensenergie verfügt und gleichzeitig etwas Gutes für die Tiere und Bauern der dritten Welt leistet.

Step…by….Step

Neulich war ich mal wieder im Wald um frische Pilze und Brombeeren zu sammeln. Nachdem ich, aller Vermutung nach, ein längst zerfallenes germanisches Dorf entdeckte hatte, beschloss ich noch im Dorf ein bisschen einzukaufen, um mich mit Fleisch und Eiern einzudecken. Beim örtlichen Fleischer erwarb ich 2 Riesenkottelets, die im Supermarkt qualitativ viel schlechter ausgefallen wären, zudem in ekelhaftes Plastik eingepackt und aus der Massenhaltung.

Igitt…Nein Danke, dann doch lieber von der örtlichen Bauern. Als ich im Netto ankam viel mir auf, dass ich für die Kottelets ja noch Eier brauchte. Ich hatte nun die Wahl zwischen Eiern, aus der Tierfolte, auch Bodenhaltung genannt und der Freilandhaltung. Die guten Eier kosteten grade mal 20 Cent mehr und da ich stets versuche, vernünftige Produkte zu kaufen griff ich zu den Freilandeiern. Das interessante an der Situation war, das ein Rentner vor mir am Eierregal stand. Er wollte zuerst die Eier aus der Bodenhaltung kaufen, nachdem ich nach oben griff, griff auch er zu den Freilandeiern. Dieser Moment hat mich sehr erfreut, denn mir wurde wieder klar, das wir doch selbst, wir Menschen, unsere Welt gestalten können. Und wenn der Einzelne anfängt, Qualität zu kaufen, statt nur nach dem Preis zu gehen, können wir auch andere Menschen davon überzeugen, die den Blick noch nicht auf artgerechte Tierhaltung gelegt haben, diese aber auch gerne unterstützen würden. Wer Le Bon’s Psychologie der Massen gelesen hat, merkt schnell, dass die Massen sich schnell einen Trend entwickeln, der sich durchsetzt, es muss nur von irgend jemanden der erste Stein ins Rollen gebracht werden.

 

Fleischkonsum senken

Ich habe mir in den letzten Wochen viele Gedanken über meinen Fleischkonsum gemacht. In meinem Freundeskreis tummeln sich viele Vegetarier und Veganer, aber auch Leute wie ich, die gerne Fleisch essen. Aber auch als Fleischfresser kann man beim Streben für eine gute Tierhaltung mitwirken. Ich esse mittlerweile nur noch einmal die Woche Fleisch als wirkliches Gericht, meide billige Wurst und Salami als Brotaufstrich. Wer wirklich wissen will, wie grausam unser Billigfleisch entsteht, dem lege ich die Aufklärungsdokumentation „Earthlings“ ans Herz (Zu sehen bei Youtube). Der Planet Erde ist nicht unser Eigentum, wir sind nur Gäste hier und sollten unsere Mitgäste nicht bis aufs letzte Quälen, nur um privaten Profit daraus zu schlagen. Auch ein Leben ohne Fleisch ist sehr lebenswert, es ist nur eine Gewöhnung. Wir sollten uns wirklich mal überlegen ob wir jeden Tag Döner, Chicken-Wings und Mc Donalds Müll brauchen, der uns krank und fett macht und welchen Preis die Tiere dafür zahlen müssen. Man muss gar nicht ganz verzichten, meiner Meinung nach, wenn man etwas bewusster einkauft und nicht immer nur das billigste fleischhaltigste nimmt kann man schon viel zu einer besseren Tierhaltung beitragen.

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