Nur Gedanken

Irgendwas war das. „Die Frucht des eigenen Feldes“, genau so hatte es geheißen. Diese kurzen Worte, die doch ein Leben lang glimmen würden. Es ist lange her. Schon so lange, aber dennoch durchziehen mich die Gedanken, an diese alte Aussage. Über die Zeit wurde mir langsam, sehr langsam klar, dass es eine Aussage ist, an der Viele scheitern würden. Es ist eine Art Rätsel, das nur ein wahrer Suchender erkennen würde, diese Aussage. Denn sie beinhaltet letztendlich eine Wahrheit über eine Art von Wesen, eine Frucht des eigenen Feldes, wer weiß, ob es sie heute noch gibt. Es ist wie eine Art ewige Wahrheit, möglicherweise ein Satz des Thales, ein Konzept, dass auf immer gilt. Eine Idee, die dazu entstanden war andere Ideen, flüchtige Ideen, zu überleben. Und dabei gilt doch dem Wissbegierigen vor Augen zu halten, dass die Explosion, dass der Schrei auf dem Markt gar nicht das Interessante ist, nein es ist der Moment danach. Der Moment wenn, die große Aktion vorbei ist und man auf den Gesichtern der Menschen zu lesen vermag, was denn überhaupt passiert ist. Denn durch ebendiese Reaktion formt sich der Moment selbst, wenn wir ihn in der Zeitung lesen. Wird er auf die eine oder andere weise dargestellt. Was meint der Pfaffe, wenn er die Frucht des eigenen Feldes beschreibt. Wenn der Kosmos das Feld ist, möglicherweise, rein hypothetisch gesprochen, eröffnet sich die Lösung des Rätsels, wobei diese gar nicht bekannt sein kann, da niemals angegeben. Nichtmal dass das alles ein Rätsel sein soll. Wenn die Freiheit vom Kosmos in dem Wesen selbst liegt, handelt es sich um eine Unabhängigkeit von allem, dass da ist, da war und da sein wird. Es verschafft eine, wenn auch nur Ideenexistenz, über alles andere hinaus. Die Unabhängigkeit der Frucht vom Feld ist gegeben denn sie ist unabhängig vom Allgemeinen, der Energie und existiert, auch wenn das letzte Äon des Sonnensystems gezählt ist. Die Frucht ist das Feld und umgekehrt. Ich war einmal erstaunt über diesen sonderbaren Satz, und es handelt sich nur um eine Vermutung der Aufschlüsselung, wobei natürlich auch eine andere eine viel effektivere Antwort gegebenenfalls mehr Sinn ergibt. Demnach ist es nicht das Ziel eine Situation null zu erreichen, im Nirwana zu weilen, sondern die Stufe der Leere zu kennen, sich jederzeit zu ihr hin zu begeben, aber dennoch in der materiellen Welt manifestiert zu sein. Ziel ist es nicht irrsinnig zu werden, sondern den Wahnsinn als Affektion zu erlernen, die angelegt werden kann, die abgelegt werden kann und unabhängig von dem Status quo, eine Art vierte Dimension und damit einen Raum darstellt. Fraglich ob das ein anzustrebender Zustand ist.

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Gedanken zum Anarchismus

Absolute Freiheit der Handlung in allen Möglichkeiten und ihren Facetten, wird oft als Chaos, in dem gemordet gefoltert und geschändet wird bezichtigt, allerdings verkennt man hierbei ein paar wesentliche Facetten der menschlichen Psychologie- welche sich im Großen wieder auf das Leben im System und in der Ordnung wiederfinden.
Zuerst ein paar moralische Überlegung. Das was der Staat, laut Legislative, für Recht und Unrecht hält sind die Grundsetzung, die uns die Ethik lehrt. Doch wir sprechen über
menschliche Ethik? Diese kommt von wem? Dem Menschen, es ist also ein Prinzip, das dem Menschen immer schon zu Grunde lag und ihm folglich immer zu Grunde liegen wird.
Unsere Gesellschaft, setzt sich zumindest zum größten Teile, die die Legislative betreffen, aus Menschen zusammen. Tiere sind für die allgemeine Juristik weitergehend uninteressant, wir können nur ahnen was sie wollen oder nicht, zudem sprengt eine Juristik die Tiere ernsthaft beinhaltet, den Rahmen einer Ordnung, die einsichtig ist.

Die Menschen-Juristik, vom Menschen, will ihn lenken, will ihn führen zu einem der Moralphilosophie entsprechendem Wohl der Gesamtheit. Dieses definierte Wohl, ist eine Konstante, welche sich durch alle Epochen der Menschheit zieht. Schon in der Bibel sehen wir Ähnliche Regelungen für Zusammenleben, wie diese, welche in unserem heutigen System existieren.
Nun ist doch Klar, das philosophische oder gar ethische Gedanken damals, eher selten Festgehalten wurden. Sie existierten einfach.

Wenn wir nun, die schriftliche, sowie, die praktische Umsetzung einer justiziellen Ordnung abschaffen würden, was wäre das Ergebnis?
Die Antwort möge sein, ein ähnlich funktionierendes System, als das der Menschenethik, dem, was wir uns Menschen doch an moralischen Eigenschaften zuschreiben würden, können und dürfen.

Wichtig ist dabei noch die Hemmung mit einzubeziehen. Ein vorhandenes Recht, welches durch Sanktionen vollzogen wird, hemmt uns daran Dinge zu tun, oder bewegt uns dazu Etwas zu tun.

Ein jeder Mensch möchte Geld verdienen. Es verschafft Sicherheit und Möglichkeiten. Es gibt kaum Dinge, außer dieser, welche nur durch Charakterkraft erworben werden, die man nicht mit Geld umsetzen kann. Zum Überleben jedes Einzelnen ist es heute notwendig, je stärker vorhanden, desto simpler die negativen Sanktionen.
In der Steinzeit, gab es keine geprägte Münze. Man war auf Geld in Form von Ressourcen, wie, Fleisch, Fisch oder Waffen konzentriert. Dennoch gab es den Häuptling(heute ein Reicher Mann), welcher durch Tausch seinen Untertanen Möglichkeiten verschaffte.

Das System, der Sanktion, des Geldes und der Möglichkeiten sind damals dieselben wie heute. Die Welt ist größer geworden, der Mensch kleiner. Häuptlinge gibt es noch immer, in jeglichen Formen einer Gruppe, einer Dynamik. Die Funktionen sind die gleichen, die Ebenen der Gruppen, ist heute viel gigantischer. Unendlich scheinen die Gefüge, die Ränge, die Verteilung des Geldes.

Fortführung folgt.

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