Sonde7 und Mobile, derzeit eine unmögliche Kombination

Heute rief ich meine Seite, das erste mal nach 3 Jahren Abstinenz mit dem Smartphone, da fiel mir auf dass die Seite falsch und schlecht formatiert angezeigt wird.
Eine mobiles Upgrade scheint Geld zu kosten. Das einzige was ich für Sonde7 bereit binzu zahlen sind 18,xx€ für die jährlichen Domain und WordPress gebühren, die auch berechtigt sind.
Ein Webseite ohne ein Netzwerk, wie WordPress ist sehr schwierig und der Vernetzungsfaktor von Social Media fällt komplett weg.
Im Moment befindet sich S7 auf einem Status von bis zu 4x Aufrufen pro Tag. Mehr und mehr trauen sich auf die Seite, so werde ich wohl weitermachen.
Aber Geld für eine Internetseite bezahlen widersprach, stets meinem Sinne eines freien Internets und damit auch Sonde7’s Konzept. Um eine Website komplett auf eigenen Füßen aufzubauen, würde einen heimischen Server benötigen, der weit mehr Strom und Aufwand kosten würde (Hackangriffe, Spammer und weiters, AV-Software kostet Geld,Firewalls ebenso), als hier 18 Euro zu zahlen. Somit bitte ich alle mobilen Nutzer ein PC-Endgerät wie einen Laptop oder andere Windows/Linux Software zu verwenden. Ich werde hier keine teuren Updates kaufen. Wer den Aufsatz Sein über Allem gelesen hat, wird verstehen, warum der Personal Computer als Endlösung wesenendlich besser ist, als moderne Anwendungshardware, wie Smartphones und Tabletes (<— wie schreibt man das eigentlich richtig?).

In diesem Sinne: Frohe Weihnachtszeit. Bitte einfach mal Geschenke selber basteln, statte ne neue PSX für 600 Euro zu kaufen.

Danke

Die Schandesnacht, Kapitel II: Die Beschwörung des Juben

Franz von Assissi, Jakob und Melonen,
einer ist da ganz schön durch den Wind,
Shit, so mache dich auf hin wo wir Wohnen,
Die Polente löst ein Rätsel jedes mal,
wer der Leser wird ahnen, wer der Mörder war,
Da sitzt ein Löser mit dem Buch des Bösen,
er zündet an das Rauchopfer zum erlösen.
Eine Beschwörung, ein lustig Ritual,
ein Pentagramm aus Rinderblut,
und der junge Franz Zione findet Mut,
das Blut der Rinder beschwört den Satan,
doch dort der Stier, mit Ziegenfuß,
in der Küche, Puffer, Apfelmus
da steht er Peter gegenüber, hach der Schranz.
Durschaut jemand Franzes des Peters Tanz.
Tierblut und Satan höchst persönlich vor einer
der Persönlichkeiten des einen Highländer
ich schreibe und denk ich änder.
Da spricht jemand mit Diablo Eins höchst persöhnlich
das Höllenfeuer glüht für ihn persönlich
brennt es dir nicht heiß genug?
Wer seid denn ihr es ist Betrug.
Doch die Flammen töten, seinen Hund, den Hans
in Flammen ein Tier, mit nem großen und nem kleinen
Schwanz, der kanns,
ist es dort der Teufel?
Heinrich Heine, Hermann Hesse,
ein metaphorisch spiel der Prosa
Niemand durchschaut das Rätsel, oder Rosa?
Mir ist kalt spricht nen Mann oder ne Frau,
in dem Moment welch hitzig Flammentau,
da brennt der Menschen ihre Kasse
Scheine Flammen, Angst erblasse
All meine Moneten lichterloh,
warte Teufel, ich muss zum Klo
Da kommt er wieder kruzifixberüstet
als ob die Kirche ihn gelüstet
Du hast mich doch grade beschworen.
Mehr und mehr der Dementoren.
Wieso stirbst nicht in Anblick des Kreuzes
„Haha was jetzt kommt ist ein altes Spiele
und die Quintessenz des Menschenziele,
denn denkest du du kleines Ding
mal nicht an Gold und Geld und Ring,
der Herr er lässt mich stets gewähren,
denn Herr und Herr wollen sich vermehren,
und meine Dame Gottes jüngste,
frisst Kinderhirn, ist nicht die dümmste,
all das Böse, eurer Welt,
ist das Feld, das ihr bestellt“

Rosa war der Schlüpfer

Gedanken zum Anarchismus Teil 6 Geld und Wirtschaft

Das Geld ist das Schlüsselproblem der heutigen Demokratie. Als das Zinswesen anfing sich zu verbreiten, entstand eine Blase die bald platzen wird. Ich möchte dies an einem simplen Beispiel klarmachen. Ein Holfäller möchte eine Axt kaufen um Bäume zu fällen. Dafür leiht er sich bei einer Bank 10 Goldstücke. Nach einem Monat soll er die zehn Münzen zurückzahlen und einen weiteren elften als Zins. Es befinden sich 10 Goldstücke in der Wirtschaft, ob man es Euro, Doller oder Mark nennt. Nun stellt sich die Frage, wie kann der Holzfäller denn 11 Goldstücke zurückzahlen, wenn sich auf dem ganzen Markt nur 10 Goldstücke befinden. Das ist schlichtweg nicht möglich.

In den letzten dreihundert Jahren entstand die moderne Massenwirtschaft im Zuge der Bevölkerungsexplosion seit dem Ende des 17. Jahrhunderts. Fast alle Staaten auf der Welt sind so horrend verschuldet, dass es unmöglich ist diese Schulden überhaupt jemals zurückzahlen zu können. Das oben angeführte Beispiel vergegenwärtigt diesen Prozess. Lediglich durch neue Verschuldung und neuen Sollzins können alte Schulden beglichen werden. Nun sollte dem Leser ein Licht aufgehen. Wo ist das Ende?

Staatschulden bleiben bestehen, man kann sie nicht einfach abschreiben. Jedem Politikanaylsten sollte klar sein, dass unser Politiker nur an dritter Stelle im Machtgefälle stehen. Die erste wird von den Banken eingenommen, ein Staat ohne finanzielle Mittel ist ein machtloser Staat, die Banken dirigieren die Staatsmacht. An zweiter Stelle stehen multinationale Konzerne, deren Lobbyisten durch vermeintliche „Spenden“, gemeint sind Bestechungszahlungen, sämtliche Senate, Parlamente und Demokratien unterwandern.

Wie dies alles enden wird weiß niemand. Klar ist allerdings, dass das Drucken von Papierbanknoten verboten sein müsste. Ein Blatt Papier besitzt keinen Gegenwert, das Recht dieses als Geld zu frankieren stellt einen illusionären Handel dar. Wenn eine Bank nun eine Milliarde an Banknoten druckt, wer hat denn diesen Betrag erwirtschaftet. Niemand! Was kann die Bank mit dem Recht des Druckes von Papierbanknoten machen? Sie kann Zinsen nehmen und dadurch Geld erwirtschaften, nur durch ein Recht wohlgemerkt.

Wenn das derzeitige oligarchische System sein Ende gefunden hat, muss bei den Gedanken an eine neue Weltstruktur unbedingt festgelegt werden, dass ein 500 Euro Schein kein Blatt Papier mehr ist sondern zum Beispiel eine Platinmünze die den etwaigen Wert ihrer selbst in ihrem Material innehat. Zudem muss das Recht auf irreale Gelderzeugnisse beendet werden, hinter denen gar kein Wert steht. Dieses Recht ist das fundamentale Problem des derzeitigen Kapitalismus, es macht den Großteil der Weltbevölkerung zu Lohnproletariat, welches Gelder zurückzahlen müssen, die logisch betrachtet gar nicht zurückgezahlt werden können.

Der Kartoffelkünstler

Er zaubert listenreiche Worte

und ordnet sie im Takt

Musik spielt an der Himmelspforte

Es ist ein Schöpfungsakt

 

Er schleppt den billigsten Kartoffelsack

kocht stets mit Aug und Pelle

steht vorm Theater, im Flohmarktvrack

auf dass ihn der asketisch Zug

im Leben noch erhelle.

 

Er hungert gewiß gern

isst gern die bittre Pelle

Tagesarbeit lag ihm stetig fern,

hofft auf das Geld, das Schnelle

 

Der Künstler, der die Schätze sucht

beim reimen daran redlich denke,

ist bis an den Lebtag lang verflucht

denn Kunst es Künstlers Glückesschänke.

Gedanken zum Anarchismus

Absolute Freiheit der Handlung in allen Möglichkeiten und ihren Facetten, wird oft als Chaos, in dem gemordet gefoltert und geschändet wird bezichtigt, allerdings verkennt man hierbei ein paar wesentliche Facetten der menschlichen Psychologie- welche sich im Großen wieder auf das Leben im System und in der Ordnung wiederfinden.
Zuerst ein paar moralische Überlegung. Das was der Staat, laut Legislative, für Recht und Unrecht hält sind die Grundsetzung, die uns die Ethik lehrt. Doch wir sprechen über
menschliche Ethik? Diese kommt von wem? Dem Menschen, es ist also ein Prinzip, das dem Menschen immer schon zu Grunde lag und ihm folglich immer zu Grunde liegen wird.
Unsere Gesellschaft, setzt sich zumindest zum größten Teile, die die Legislative betreffen, aus Menschen zusammen. Tiere sind für die allgemeine Juristik weitergehend uninteressant, wir können nur ahnen was sie wollen oder nicht, zudem sprengt eine Juristik die Tiere ernsthaft beinhaltet, den Rahmen einer Ordnung, die einsichtig ist.

Die Menschen-Juristik, vom Menschen, will ihn lenken, will ihn führen zu einem der Moralphilosophie entsprechendem Wohl der Gesamtheit. Dieses definierte Wohl, ist eine Konstante, welche sich durch alle Epochen der Menschheit zieht. Schon in der Bibel sehen wir Ähnliche Regelungen für Zusammenleben, wie diese, welche in unserem heutigen System existieren.
Nun ist doch Klar, das philosophische oder gar ethische Gedanken damals, eher selten Festgehalten wurden. Sie existierten einfach.

Wenn wir nun, die schriftliche, sowie, die praktische Umsetzung einer justiziellen Ordnung abschaffen würden, was wäre das Ergebnis?
Die Antwort möge sein, ein ähnlich funktionierendes System, als das der Menschenethik, dem, was wir uns Menschen doch an moralischen Eigenschaften zuschreiben würden, können und dürfen.

Wichtig ist dabei noch die Hemmung mit einzubeziehen. Ein vorhandenes Recht, welches durch Sanktionen vollzogen wird, hemmt uns daran Dinge zu tun, oder bewegt uns dazu Etwas zu tun.

Ein jeder Mensch möchte Geld verdienen. Es verschafft Sicherheit und Möglichkeiten. Es gibt kaum Dinge, außer dieser, welche nur durch Charakterkraft erworben werden, die man nicht mit Geld umsetzen kann. Zum Überleben jedes Einzelnen ist es heute notwendig, je stärker vorhanden, desto simpler die negativen Sanktionen.
In der Steinzeit, gab es keine geprägte Münze. Man war auf Geld in Form von Ressourcen, wie, Fleisch, Fisch oder Waffen konzentriert. Dennoch gab es den Häuptling(heute ein Reicher Mann), welcher durch Tausch seinen Untertanen Möglichkeiten verschaffte.

Das System, der Sanktion, des Geldes und der Möglichkeiten sind damals dieselben wie heute. Die Welt ist größer geworden, der Mensch kleiner. Häuptlinge gibt es noch immer, in jeglichen Formen einer Gruppe, einer Dynamik. Die Funktionen sind die gleichen, die Ebenen der Gruppen, ist heute viel gigantischer. Unendlich scheinen die Gefüge, die Ränge, die Verteilung des Geldes.

Fortführung folgt.

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