Zeit Satans

Nach allen gängigen Überlieferungen befinden wir uns am Ende des Kali-Yuga, wie bereits oft auf Sonde 7 erwähnt. In der Offenbarung des Johannes, wie in anderen prophetischen Schriften finden wir immer wieder die gleichen Hinweise über den Übergang vom Fische zum Wassermann Zeitalter. Allgegenwärtig ist der Satanismus und somit Satan, das heißt Luzifer (oder auch Lichtbringer) selbst. Es handelt sich dabei um den gefallenen Engel, der sich gegen Gott auflehnte und somit die unteren Reiche schuf. Beruhigend ist die Tatsache dass dem Lucifer nur das Feuerelement geweiht, ist die vier anderen Elemente (Wasser, Erde, Luft und Fluid) liegen weiterhin auf der Seite des liebend positivistischen Gottes. Zudem hat er Satan entstehen lassen, er schuf ihn nicht, er ließ ihn passieren. Natürlich hat derjenige der ihn passieren ließ, auch die endgültige Macht ihn zu richten. Doch die Götter greifen nicht in das Verhalten ein. Sie erklären, sie kommunizieren sie erscheinen, aber sie verändern nicht unser verhalten, das tun nur wir selbst.

Die Höllen sind wirklich existent, genauso wie die Dreifaltigkeit. Es ist allerdings ein beruhigender Faktor, dass es sich dabei um ein Problem der Erde handelt. Möchte man weiter erörtern so stellt man fest, dass die Bibel, der Koran und sämtliche Schriften die Bestie Satan ähnlich beschreiben. Weil es sich um Bücher handelt, die auf der Erde entstanden sind, ist es doch wahrscheinlich, dass es sich um ein Phänomen handelt dass auf unseren Planeten begrenzt ist. Der Dualismus des Kosmos, der sich in Liebe und Angst manifestiert hat, den zwei fundamentalen psychologischen Mechanismen zeigt uns auf, dass Satan nicht im Manifest der Liebe existieren kann sondern in der Angst.

Weil Liebe aber die viel stärkere Kraft ist, wird sich natürlich ebendiese zwangsläufig durchsetzen. So arbeitet Luzifer mit drei Prinzipien, die er jedem Menschen auf der Welt anbietet und der in unserer Zeit vier von fünf verfallen sind. Macht, Geld und Sex.

Die Macht bietet sich durch die Kapitalakkumulation und verschafft seinen Jüngern Möglichkeiten. Geld regiert unsere Welt, sämtliche Parlamente sind nicht durch Politiker sondern durch Lobbyisten der Großkonzerne und zuletzt der internationalen Bänkerlogen unterlegen. So leben wir in keiner Demokratie, nein in einer Scheindemokratie, die aber eigentlich eine kapitalistische Oligarchie ist, die nach Aristoteles zu den negativen Staatsformen gehört. Sex, Pornographie und Sexualagitation sind gerade in der westlichen Welt allgegenwärtig.

Betrachtet man die christlich katholische Kirche einmal aus anderem Auge wird einem nach gründlicher Inspektion nach und nach bewusst, wobei es sich bei unseren sauberen Christen, dem Papst und auch beim Islam handelt. Denn nun muss man nur noch eins und eins zusammenzählen. Was machen unsere Weltreligionsführer denn: Sie sammeln Macht, sie sammeln Geld. Damit nehmen sie die Geschenke Satans wohlwollend entgegen.

Jeder der diese Religionen kennt, weiß wie in ihnen Sexualität praktiziert wird. So ist die katholische Kirche voll von pädophil-misshandelnden Priestern, die sich an dem unschuldigsten vergehen, das unsere Gesellschaft hervorbringt. Den Kindern. Man halte sich bitte vor Augen, dass es sich bei den Katholiken, um den reichsten Verein der Welt handelt. Auch der Islam scheidet sich nicht weit von den Katholiken, sowie auch das Judentum. Auch hier taucht wieder die Drei auf, drei Weltreligionen, drei Instrumente des Luzifer.Geht es den großen Weltreligionen wirklich darum, den Menschen ein Bild von Gott zu verschaffen und den Glauben zu verbreiten?
Nein, schließlich sind Gottesbilder verboten. Es geht um Geld, es geht um Macht und es geht um Sex, den drei Werkzeugen Satans, welche die apokalyptischen Reiter darstellen. Natürlich gibt es auch im Hinduismus und im Buddhismus genug Sekten, die ebenfalls dem Satan verfallen sind. Auch unsere wunderbare Licht und Liebe Esoterik, ist nichts Anderes als die Huldigung des Lichtbringers Lucifers. Allerdings bringt Luzifer seinen Anhängern soviel Licht, dass sie brennen im Höllenfeuer. Dabei geht es stets um Aufladung, mehr und mehr Aufladung mit Energie (Licht). Niemand möchte sich bitte angegriffen fühlen, ich möchte nicht alle Weltreligionsanhänger über einen Kamm scheren, ich bitte nur darum sich diese Prinzipien vors Auge zu führen.
Nun handelt es sich doch hierbei um eine theosophische Herangehensweise und deswegen werde ich logisch erörtern warum all das nichts nützt. Denn bei den drei Reitern Macht, Sex und Geld handelt es sich nicht um die wahren großen Geschenken. Diese sind nur im positiven Abteil des Kosmos zu finden. Was ist denn stärker als die Macht? Es kann nur das Wissen sein, denn Wissen schafft Macht in jeglicher Hinsicht, stellt aber eine nicht vorhandene Macht dar, die sich nicht in Abhängekit eines Subjektes determiniert. Wenn ich weiß, kann ich meine Macht spielen lassen, der geschickte Geist muss dies jedoch gar nicht. Nach Max Weber ist die höchste Form der Macht ebenjene, die die Gehorsamen dem Machtausübenden freiwillig zuschreiben und das tun sie nur bei der Form der Macht, die durch Wissen, Gelehrtheit und andere positiv konnotierte Tugenden entsteht.

Der Sex der in unserer Gesellschaft durch Pornographie, Vergewaltigungen, Sexagitation im Digitalfernsehen oder Prostitution vermittelt wird steht einer weiteren Qualität des Kosmos enorm nach. Das ist die Liebe selbst, die erste aller Kräfte. Sex ist eine Form der Liebe, eine reduzierte Abwandlung. Um als letzten Schritt gegen das Geld zu argumentieren sei aufgezählt was denn das Gegenteil ebenjenes von Besitz ist. Es ist der Verzicht, die Askese. Viele können sicher das Sprichwort „Alles was man hat, hat irgendwann einen selbst“ und genau so ist es. Geld ist der Faktor dem die Meisten heute verfallen sind. Durchdringt man das Prinzip von Besitz, wird klar dass die Befriedigung durch Besitzlosigkeit eine höhere Qualität darstellt als der Besitz selbst, weil sie frei und unabhängig ist. Will man Schritte aus der Matrix gehen, so sind die satanischen Qualitäten durch die wahrhaft göttlichen auszutauschen. Ersetze ich Macht durch Wissen, schnelllebigen Sex durch echte Liebe und Besitz durch ein Verzichtsbewusstsein so komme ich heraus aus dem Satanismus, hin zur echten Größe. Jeder der sagt es ist nicht möglich aus seinen alten Mustern auszubrechen, lügt. Unserer aller Aufgabe ist es, hier Überzeugungsarbeiten zu leisten. Und es ist tatsächlich viel einfacher als 4 von 5 denken.

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Gedanken zum Anarchismus Teil 6 Geld und Wirtschaft

Das Geld ist das Schlüsselproblem der heutigen Demokratie. Als das Zinswesen anfing sich zu verbreiten, entstand eine Blase die bald platzen wird. Ich möchte dies an einem simplen Beispiel klarmachen. Ein Holfäller möchte eine Axt kaufen um Bäume zu fällen. Dafür leiht er sich bei einer Bank 10 Goldstücke. Nach einem Monat soll er die zehn Münzen zurückzahlen und einen weiteren elften als Zins. Es befinden sich 10 Goldstücke in der Wirtschaft, ob man es Euro, Doller oder Mark nennt. Nun stellt sich die Frage, wie kann der Holzfäller denn 11 Goldstücke zurückzahlen, wenn sich auf dem ganzen Markt nur 10 Goldstücke befinden. Das ist schlichtweg nicht möglich.

In den letzten dreihundert Jahren entstand die moderne Massenwirtschaft im Zuge der Bevölkerungsexplosion seit dem Ende des 17. Jahrhunderts. Fast alle Staaten auf der Welt sind so horrend verschuldet, dass es unmöglich ist diese Schulden überhaupt jemals zurückzahlen zu können. Das oben angeführte Beispiel vergegenwärtigt diesen Prozess. Lediglich durch neue Verschuldung und neuen Sollzins können alte Schulden beglichen werden. Nun sollte dem Leser ein Licht aufgehen. Wo ist das Ende?

Staatschulden bleiben bestehen, man kann sie nicht einfach abschreiben. Jedem Politikanaylsten sollte klar sein, dass unser Politiker nur an dritter Stelle im Machtgefälle stehen. Die erste wird von den Banken eingenommen, ein Staat ohne finanzielle Mittel ist ein machtloser Staat, die Banken dirigieren die Staatsmacht. An zweiter Stelle stehen multinationale Konzerne, deren Lobbyisten durch vermeintliche „Spenden“, gemeint sind Bestechungszahlungen, sämtliche Senate, Parlamente und Demokratien unterwandern.

Wie dies alles enden wird weiß niemand. Klar ist allerdings, dass das Drucken von Papierbanknoten verboten sein müsste. Ein Blatt Papier besitzt keinen Gegenwert, das Recht dieses als Geld zu frankieren stellt einen illusionären Handel dar. Wenn eine Bank nun eine Milliarde an Banknoten druckt, wer hat denn diesen Betrag erwirtschaftet. Niemand! Was kann die Bank mit dem Recht des Druckes von Papierbanknoten machen? Sie kann Zinsen nehmen und dadurch Geld erwirtschaften, nur durch ein Recht wohlgemerkt.

Wenn das derzeitige oligarchische System sein Ende gefunden hat, muss bei den Gedanken an eine neue Weltstruktur unbedingt festgelegt werden, dass ein 500 Euro Schein kein Blatt Papier mehr ist sondern zum Beispiel eine Platinmünze die den etwaigen Wert ihrer selbst in ihrem Material innehat. Zudem muss das Recht auf irreale Gelderzeugnisse beendet werden, hinter denen gar kein Wert steht. Dieses Recht ist das fundamentale Problem des derzeitigen Kapitalismus, es macht den Großteil der Weltbevölkerung zu Lohnproletariat, welches Gelder zurückzahlen müssen, die logisch betrachtet gar nicht zurückgezahlt werden können.

Der Kartoffelkünstler

Er zaubert listenreiche Worte

und ordnet sie im Takt

Musik spielt an der Himmelspforte

Es ist ein Schöpfungsakt

 

Er schleppt den billigsten Kartoffelsack

kocht stets mit Aug und Pelle

steht vorm Theater, im Flohmarktvrack

auf dass ihn der asketisch Zug

im Leben noch erhelle.

 

Er hungert gewiß gern

isst gern die bittre Pelle

Tagesarbeit lag ihm stetig fern,

hofft auf das Geld, das Schnelle

 

Der Künstler, der die Schätze sucht

beim reimen daran redlich denke,

ist bis an den Lebtag lang verflucht

denn Kunst es Künstlers Glückesschänke.

Gedanken zum Anarchismus

Absolute Freiheit der Handlung in allen Möglichkeiten und ihren Facetten, wird oft als Chaos, in dem gemordet gefoltert und geschändet wird bezichtigt, allerdings verkennt man hierbei ein paar wesentliche Facetten der menschlichen Psychologie- welche sich im Großen wieder auf das Leben im System und in der Ordnung wiederfinden.
Zuerst ein paar moralische Überlegung. Das was der Staat, laut Legislative, für Recht und Unrecht hält sind die Grundsetzung, die uns die Ethik lehrt. Doch wir sprechen über
menschliche Ethik? Diese kommt von wem? Dem Menschen, es ist also ein Prinzip, das dem Menschen immer schon zu Grunde lag und ihm folglich immer zu Grunde liegen wird.
Unsere Gesellschaft, setzt sich zumindest zum größten Teile, die die Legislative betreffen, aus Menschen zusammen. Tiere sind für die allgemeine Juristik weitergehend uninteressant, wir können nur ahnen was sie wollen oder nicht, zudem sprengt eine Juristik die Tiere ernsthaft beinhaltet, den Rahmen einer Ordnung, die einsichtig ist.

Die Menschen-Juristik, vom Menschen, will ihn lenken, will ihn führen zu einem der Moralphilosophie entsprechendem Wohl der Gesamtheit. Dieses definierte Wohl, ist eine Konstante, welche sich durch alle Epochen der Menschheit zieht. Schon in der Bibel sehen wir Ähnliche Regelungen für Zusammenleben, wie diese, welche in unserem heutigen System existieren.
Nun ist doch Klar, das philosophische oder gar ethische Gedanken damals, eher selten Festgehalten wurden. Sie existierten einfach.

Wenn wir nun, die schriftliche, sowie, die praktische Umsetzung einer justiziellen Ordnung abschaffen würden, was wäre das Ergebnis?
Die Antwort möge sein, ein ähnlich funktionierendes System, als das der Menschenethik, dem, was wir uns Menschen doch an moralischen Eigenschaften zuschreiben würden, können und dürfen.

Wichtig ist dabei noch die Hemmung mit einzubeziehen. Ein vorhandenes Recht, welches durch Sanktionen vollzogen wird, hemmt uns daran Dinge zu tun, oder bewegt uns dazu Etwas zu tun.

Ein jeder Mensch möchte Geld verdienen. Es verschafft Sicherheit und Möglichkeiten. Es gibt kaum Dinge, außer dieser, welche nur durch Charakterkraft erworben werden, die man nicht mit Geld umsetzen kann. Zum Überleben jedes Einzelnen ist es heute notwendig, je stärker vorhanden, desto simpler die negativen Sanktionen.
In der Steinzeit, gab es keine geprägte Münze. Man war auf Geld in Form von Ressourcen, wie, Fleisch, Fisch oder Waffen konzentriert. Dennoch gab es den Häuptling(heute ein Reicher Mann), welcher durch Tausch seinen Untertanen Möglichkeiten verschaffte.

Das System, der Sanktion, des Geldes und der Möglichkeiten sind damals dieselben wie heute. Die Welt ist größer geworden, der Mensch kleiner. Häuptlinge gibt es noch immer, in jeglichen Formen einer Gruppe, einer Dynamik. Die Funktionen sind die gleichen, die Ebenen der Gruppen, ist heute viel gigantischer. Unendlich scheinen die Gefüge, die Ränge, die Verteilung des Geldes.

Fortführung folgt.

Zahltag

Das Gold es klimpert im Tresor,
das Portemonnaie ist gefüllt.
Im Theater singt Hubertus im Tenor,
der Körper ist in Samt gehüllt.

Die Schränke voll mit Essen,
der Schmuck ist schon erstanden,
der Börsenkurs ist nicht zu Messen,
wir werden ohne Fallschirm landen.

Der erste Tag des Monates,
wenn die Kontenstände steigen,
gebührt dem Tonus des Sonates,
nie würden wir die Armut zeigen.

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