Die Abyss

Es gibt Orte, die kaum kein Lebender jemals erreichen sollte. Für unsere Seelen gilt ein anderes Gesetz, denn sie können sich den karmischen Strömungen über den materiellen Körper hinweg nicht entziehen. Es gibt und gab unfassbar grausame Menschen auf diesem Planeten und die christliche Kirche erschuf das Bild der brennenden Seelen in der Hölle.

Dieses Leitbild Hölle ist jedoch kein Ort sondern eine Situation in der materiellen Welt. Man leidet schier unendlich Qualen, warum auch immer. Luzifer der abtrünnige Engel, der die Personifikation allen Bösen ist erblüht im Moment in Höchstform, man spricht vom Ende des Eisernen Zeitalters, welches in das zweite Goldene Zeitalter übergeht.

Der Teufel ist die Versuchung Böses zu tun, die jedem Menschen tagtäglich begegnet. Andere Menschen werden unter diesen Taten leiden. Unser Universum ist die materielle Ebene auf die unterschiedlichen Ebenen möchte ich jedoch in einem anderem Artikel zu sprechen kommen.

Für Menschen wie Mao,Stalin und Hitler gibt es jedoch eine treffendere Welt, in der ihr Karma sie weiterhin trifft, sie aber nicht mehr Materiell existieren. Es ist die Welt außerhalb des Universums in denen es keine Gnade Gottes mehr gibt, physikalische Gesetze greifen hier nicht mehr.

Wir können uns glücklich darüber schätzen Menschen zu sein, denn für uns ist es sehr sehr unwahrschweinlich dort zu landen, wenn jedoch nicht ausgeschlossen. Dort gibt es zwar keine Materie mehr, also kein Raum/Zeit-Kontinuum aber dennoch eine Welt.

Ich möchte hier eine ausdrückliche Warnung aussprechen. Zuviel über die Abyss nachzudenken ist nicht gut, deshalb möchte ich hier Mark Twain zitierte: „when you gaze long into abyss the abyss also gazes into you“, zu deutsch „Wenn du zu lange auf die Abyss blickst, blickt die Abyss auch auf dich“.

Es ist ein Ort enormen Leidens in geistigen Inkarnationen, die nicht mehr im Universum stattfinden dürfen. Aber es gibt auch dort Proben.

Gott sendet proben an die Wesen die dort gefangen sind um sie zu läutern. Hier sei ein Beispiel anzufügen: Man ist eine Pflanze, die sich von anderen sterbenden Wesen nährt, währendessen sie selbst permanent und schmerzhaft gegessen wird. Was ist die Lösung aus dieser Probe? Für einen gottgeweihten Menschen sehr einfach! Man frisst keine Wesen mehr und stirbt selbst. Läuterung bestanden.

Im Gegensatz zu dieser Welt ist unsere Erde im hohem Lichte. Sollten wir uns bei Kants kategorischem Imperativ jedoch auch danach richten nach der Maxime zu sorgen die für gutes Karma sorgen.

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Gedanken zum Anarchismus Teil 5 – Freiheit

Freiheit ist ein Begriff, der impliziert zu tun was man möchte, man ist gewählt eine Handlungsoption nach seinen höchsten Maximen auszuführen. Ob es nun eine Wohlfahrtsspende ist oder ein Mord, das Subjekt handelt, weil es frei ist. Die einzige Option die Freiheit einzuschränken ist die Zensur und die Inhaftierung. Dennoch besteht die Freiheit auch in diesem Punkt weiter.

Der zensierte Mensch wird durch Strafe und Sanktion die in dem Falle die Sanktion darstellen nicht verwerfen. Das Gegenteil ist der Fall, er wird sich zumeist als bestätigt verstehen, denn warum durfte er dieses oder jenes denn nicht aussprechen. Wenn wir die Menschen, die im Jugendalter ins Gefängnis gehen, betrachten, finden wir oft eine moralische Beugung der Handlungen im Leben nach unten. Das heißt die Menschen begehen mehr und mehr Straftaten und drehen sich in einer Spirale aus Gefängnis Verbrechen und Freiheit.

Das Problem besteht jedoch das ein Gedanke im Kopf existiert und ihm nicht entrissen werden kann. Wenn ein Liebesdrama entsteht und der Gedanke zum Mord erst einmal Hand und Fuß des Menschen ergriffen hat, so wird er dermaßen eingenommen sein und nur schwer wird er die Verblendung des Hasses erkennen, nur schwer wird er rational denken und die mögliche Strafe sehen, nur schwer wird er die Gedanken ablegen können. Der Wille zur Straftat entstand bereits vor der Tat.

Der Staat sanktioniert unsere Verbrecher, dies kostet Millionen und ist nicht zweifelsfrei zu kritisiern.

Nun denkt man an den Mord als Handlung und stelle sich einmal vor, der Staat würde nichts sanktionieren, es gibt kein Gesetz des Verbotes der Handlung. Ich möchte zwei Extreme der Tat aufzeigen. Im Ersten handelt es sich bei dem Opfer um einen beliebten Menschen, im Zweiterem um jemand völlig unbekannten.

Im ersten Fall wird der Mord bekannt werden, der Mensch würde verschwinden, möglicherweise taucht seine Leiche auf. Die Frau des Opfers voller Trauer wird wütend und voller Hass, auch die Freunde werden irgendwann Hass gegen den Mörder empfinden. Nun würde das Gesetz der Rache, man könnte es karmische Reaktion nennen, dass die Frau möglicherweise einen Kopfgeldjäger engagiert um den Mord zu rächen, auch aus dem Freundes und Bekanntenkreis könnte dieser Racheakt entstehen. Wir stellen uns weiter einen gesetzesfreien Raum vor, die Rache würde dazu führen, dass der Mörder auch stirbt. Nun ist die Tat gerächt, ohne ein Gefängnis und ohne staatliche Regulation.

Der zweite Fall beschreibt zum Beispiel einen obdachlosen Streuner, der aus reiner Mordgier umgebracht wird. Möglicherweise wird man seine Leiche finden, die Ermittlungsarbeit der Polizei dürfte sich als sehr schwer erweisen, denn ein geschickter Mörder verschleierte die Tat, man kann ihn nur schwer ausfindig machen, nicht zuletzt da der Streuner niemandem bekannt ist. Stellen wir uns vor der Obdachlose ist bewaffnet und tötet den Mörder im Affekt, nun wird der arme Streuner durch Gesetze sanktioniert. Welch ein Frevel. Im ersten findet man nie einen Mörder im zweiten wird das Opfer bestraft.

Ob in der Monarchie, in der Demokratie oder der Diktatur, die Freiheit ist stets in den Gedanken der Menschen, aus ihnen resultieren die Handlungen. Freiheit ist durch Gesetze reguliert, aber die Wahrheit ist doch das Freiheit gar nicht zu regulieren sein kann, solange keine Gerät erfunden das die Gehirne der Menschen manipuliert. Freiheit ist im Kopfe, erst danach geht es in Handlung über und wird zur Tat egal ob es sich um Straftaten oder Wohlfahrtsspenden handelt. Die Freiheit der Gedanken zieht sich durch alle Epochen Zeiten und Herrschaftsformen und ist niemals aufzulösen.

Das Böse

Dem Menschen ist es schwer begreiflich zu machen unter was man sich etwas Böses vorstellen kann.

 

Zunächst muss man die Tatsache einräumen, dass wir als Menschen stets geprägt durcheinen Sinnesapperat sind, der uns nur etwas „menschlich“ Gutes suggerieren kann, somit auch etwas „menschlich“ Böses. Es klingt bizarr, aber wenn der Mensch eine Weltethik komplex durchführen würde, müsste er sich selbst auf diesem Planeten eliminieren, denn er selbst stellt die größte Gefahr für die Erhaltung des Planeten dar.

 

Man sieht schnell ein, dass es gut ist, dass wir eine menschlich subjektive Vorstellung von gut und Böse haben müssen. Wären wir ein Geist oder ein Tier hätten wir sicherlich eine ganz andere Form der Ethik. Man stelle sich eine außerirdische Zivilisation in Form von intelligenten Insekten vor, die sich gegenseitig kanibalieren.

Natürlich müsste ein solches Volk vollkommen andere gesetzliche Grundrechte verankern als wir Menschen uns durch unsere Biologie vordefinierte Prägung es haben.

Man kann also sagen, dass das Aufzeigen von Moralvorstellungen auch stets durch die eigene Biologie konstituiert ist. Uns selbst, als Allesfresser können wir kaum das Essen von anderen Erdbewohnern untersagen, würden wir rein pflanzliche Nahrung aus biologischen Gründen präferieren könnten wir uns selbst die Maxime setzen, dass das Töten ungerechtfertigt sei.

Besäßen wir ein Fleischfresserwesen würde auch unsere Moral durch eben dieses geprägt sein.

Da wir Menschen aber über unseren Planeten gebieten, ist es unsere oberste moralische Pflicht eine Ethik aus Sicht aller hier lebenden Arten und ihren Gewohnheiten zu schaffen. Ein solches ethisches Gesetz könnte lauten, dass die Verunreinigung von Wasser, also H2O ein enormes Verbrechen darstellt, da nahezu alle Lebewesen dieser Erde von Wasser abhängig sind.

Vergiftetes Wasser hätte langfristig schlechte Konsequenzen für die breite Masse an Lebewesen dieses Planeten, eben weil ihre Gesundheit leidet. Wir Menschen haben mit den anderen Lebewesen gewisse Ähnlichkeiten, daher können wir Rückschlüsse über ein ähnlich schlechtes und ähnlich gutes Verhalten bei Tieren anstellen.

Es lässt sich beobachten, dass intelligente starke Männchen bei Säugetieren eine Alpharolle einnehmen und somit sowohl die Verteidiger als auch der klugen Kopf des Rudels sind. Faule dumme Tiere würden nicht in diese Position kommen, man könnte also Faulheit, als eine Option des Verhaltens als eine negative Böse Eigenschaft darstellen.

Aber warum gibt es negatives Verhalten überhaupt, warum gibt es vom Grund auf schlechte Menschen, die ihre Seele scheinbar an den Teufel verkaufen.

Machen sie uns nicht grade durch ihre schlechten Eigenschaften auf das absolut Gute Hinweise? Oft lässt sich das Gute oder Schlechte gar nicht Trennen.

Durch Scharlatanerie wird das Schlechte oft als Gutes verkauft, Misst wird in Perlenform gepresst und wartet nur auf eifrige Käufer. Die Käufer wollen die Perlen, sie wollen das schöne, sie haben eine Grundidee von Schönheit und Ästhetik mitbekommen und streben nach ebendieser. Ihr Auge ist nur noch nicht geschult um ebendiese Ästhetik der wahren Perle von einer Plastikperle zu unterscheiden. So wird die ungeübte Hand zunächst einmal die Plastikperle erwerben, denn diese ist günstiger.

Die Wahrheit ist, dass der Weg zum Absolut Guten, zur Echten Perle und zum wahren Wissen nur gegangen werden kann, wenn man auch bereit ist eine Menge falsche Perlen gekauft zu haben um ebenjene richtige erkennen zu können. Wenn wir Gott als höchstes Gutes bezeichnen, dann wäre Satan die Versuchugn, der Händler der uns das scheinbar höchste Gute andrehen will, uns damit aber auf den Weg der Illusionen leitet auf den Weg des Leidens und der Qual, der jedoch der einzige Weg sein kann um das wahre gute überhaupt erkennen zu können.

Irgendwann sind unsere Sinne enorm geschärfte Werkzeuge beim Perlenkauf, wir werden sie wiegen, wir werden sie mit dem Hammer behauen, wir werden wissen worauf wir zu achten haben. Ab einem gewissen Erfahrungsfundus werden wir merken, dass jeder schlechte Kauf auch etwas Gutes in sich getragen hat,wir werden uns gar beim durchleben des negativem selbst vor Augen halten können, dass das Negative nur ein Weg zum Guten, zur Reinheit und Weisheit ist und somit gar nichts Negatives sondern etwas gutes in sich Selbst. Die Täuschung ermöglicht es nach langer Erfahrung erst wirklichen Scharfblick zu entwickeln. Jede Annahme von Satans Verblendung, ist letzten Endes ein Schritt auf dem Weg, das Gute zu erkennen.

Gedanken zum Anarchismus

Absolute Freiheit der Handlung in allen Möglichkeiten und ihren Facetten, wird oft als Chaos, in dem gemordet gefoltert und geschändet wird bezichtigt, allerdings verkennt man hierbei ein paar wesentliche Facetten der menschlichen Psychologie- welche sich im Großen wieder auf das Leben im System und in der Ordnung wiederfinden.
Zuerst ein paar moralische Überlegung. Das was der Staat, laut Legislative, für Recht und Unrecht hält sind die Grundsetzung, die uns die Ethik lehrt. Doch wir sprechen über
menschliche Ethik? Diese kommt von wem? Dem Menschen, es ist also ein Prinzip, das dem Menschen immer schon zu Grunde lag und ihm folglich immer zu Grunde liegen wird.
Unsere Gesellschaft, setzt sich zumindest zum größten Teile, die die Legislative betreffen, aus Menschen zusammen. Tiere sind für die allgemeine Juristik weitergehend uninteressant, wir können nur ahnen was sie wollen oder nicht, zudem sprengt eine Juristik die Tiere ernsthaft beinhaltet, den Rahmen einer Ordnung, die einsichtig ist.

Die Menschen-Juristik, vom Menschen, will ihn lenken, will ihn führen zu einem der Moralphilosophie entsprechendem Wohl der Gesamtheit. Dieses definierte Wohl, ist eine Konstante, welche sich durch alle Epochen der Menschheit zieht. Schon in der Bibel sehen wir Ähnliche Regelungen für Zusammenleben, wie diese, welche in unserem heutigen System existieren.
Nun ist doch Klar, das philosophische oder gar ethische Gedanken damals, eher selten Festgehalten wurden. Sie existierten einfach.

Wenn wir nun, die schriftliche, sowie, die praktische Umsetzung einer justiziellen Ordnung abschaffen würden, was wäre das Ergebnis?
Die Antwort möge sein, ein ähnlich funktionierendes System, als das der Menschenethik, dem, was wir uns Menschen doch an moralischen Eigenschaften zuschreiben würden, können und dürfen.

Wichtig ist dabei noch die Hemmung mit einzubeziehen. Ein vorhandenes Recht, welches durch Sanktionen vollzogen wird, hemmt uns daran Dinge zu tun, oder bewegt uns dazu Etwas zu tun.

Ein jeder Mensch möchte Geld verdienen. Es verschafft Sicherheit und Möglichkeiten. Es gibt kaum Dinge, außer dieser, welche nur durch Charakterkraft erworben werden, die man nicht mit Geld umsetzen kann. Zum Überleben jedes Einzelnen ist es heute notwendig, je stärker vorhanden, desto simpler die negativen Sanktionen.
In der Steinzeit, gab es keine geprägte Münze. Man war auf Geld in Form von Ressourcen, wie, Fleisch, Fisch oder Waffen konzentriert. Dennoch gab es den Häuptling(heute ein Reicher Mann), welcher durch Tausch seinen Untertanen Möglichkeiten verschaffte.

Das System, der Sanktion, des Geldes und der Möglichkeiten sind damals dieselben wie heute. Die Welt ist größer geworden, der Mensch kleiner. Häuptlinge gibt es noch immer, in jeglichen Formen einer Gruppe, einer Dynamik. Die Funktionen sind die gleichen, die Ebenen der Gruppen, ist heute viel gigantischer. Unendlich scheinen die Gefüge, die Ränge, die Verteilung des Geldes.

Fortführung folgt.

Anarchie

Die Welt ist im Wandel, die politischen Strukturen ändern sich nahezu täglich und man fragt sich, ist die Staatsform in der wir leben, die Demokratie die ist, welche sich langfristig durchsetzen wird. Schon Karl Marx prognostizierte den Untertang der demokratischen Strukturen gegen Anfang des 21. Jahrhunderts, der Zeit in der wir uns heute befinden. Natürlich bringt die Demokratie einige Vorteile mit sich, weißt jedoch auch Lücken auf, die Raum für Lobbyismus, moderner Sklaverei in Form von Lohndumping und Menschenhandel, sowie Konservativismus mit sich bringen. Der Kommunismus wird sich als Staatsform niemals endgültig durchsetzen können, denn der Fall der Sowjetunion zeigt, dass der Mensch niemals absolut gleich und sozial Denken kann. Was ist Gesetzlosigkeit  ? Gesetzlosigkeit wird oft mit dem puren Chaos, der Zerstörung und Brandschatzung gleichgesetzt, doch wenn man die Dynamik von menschlichem Handeln und die damit verbundenen Auswirkungen auf Gruppen, Große wie Kleine, genauer untersucht, kommt man zu einem ganz anderem Ergebnis.

 

Der Mensch unterliegt seinen eigenen ethischen Grundlinien, er kann außerhalb dieser nicht moralisch Handeln und wird somit durch seine Vorstellung in seiner Art zu handeln definiert. Böses bleibt böse, Gutes bleibt Gut. Jemand der Menschen umbringt und vergewaltigt, würde in absoluter Gesetzlosigkeit irgendwann gestellt werden und vermutlich am Galgen landen. Dass Polizei und Justiz Straftaten nicht verhindern sondern eher verursachen, was wiederum auch ein ungültiges Instrument der Regierung, sollte allgemein bekannt sein. Der Mensch würde in Anarchie weiterhin in Dörfern und Städten wohnen, er würde weiterhin arbeiten gehen und Lohn erhalten, um sich sein Essen, sowie seine Unterkunft finanzieren zu können. In einer menschlichen Gruppe würde jemand, der sein eigenes Brot nicht erarbeitet, aus welchen Gründen auch immer, sei es Faulheit oder Hochmut, langfristig als Außenseiter und Rüpel enden. Er würde immer weiter ausgegrenzt werden und in Armut versinken. Er erhält allerdings keine Sozialhilfe und ist daher auf sich selbst angewiesen. Wenn er nicht arbeitet kann er nicht Leben. Die momentane Gesellschaft in der 6% der Weltbevölkerung 90% des Reichtums besitzen zeigt dass Demokratie ungleich funktioniert. Der Reiche verfügt über Mittel und Wege seinen Reichtum immer weiter zu vermehren während der Arme, selbst bei körperlicher Schwerstarbeit, kaum über die Runden kommen kann. Da die Welt global wird, lässt sich dieses Problem auch nicht durch Regelungen in einzelnen Parlamenten ändern.

Die Welt ist so groß geworden, dass niemand sie in der heutigen Zeit durch Gesetzen und Erlassungen kontrollieren kann. Es ist nicht möglich Geschäfte über 9 Ecken über jurale Bestimmungen zu kontrollieren. Wie oben aufgeführt, werden bei der Anarchie die Gesetze nicht durch Parlamente erlassen, sondern es gibt sie nicht. Sie werden definiert, durch die Quintessenz ethischer Vorstellungen von Gruppen.

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