Roter Mohn

Dort am Kornfeld,

stand einst,

ein roter Mohn,

als da fuhr der Erntenlohn,

brauch ich sanft

den Halm Dir schon.

Wollt ihn Dir,

ganz lieblich brechen,

nicht am Rosenstrauche stechen,

Dich beschützen,

roter Mohn.

Nahm Dich mit,

hin wo ich wohn,

mit lock’rem Blatte schon,

Dich, oh kleines Blümlein Mohn.

Und solltest Du doch nie vergehn,

will Dich nie in fremden Händen sehn,

will Dich hegen, will Dich pflegen,

Dich Du zarte Weizenpflanze,

und ich tanze nur für sie,

bitte vergiss nur das Rot mir nie.

Und wie sie welkte, wie sie reifte,

liebt das Leben lock’res leichte.

Ich will mehr,

will andre Blüten,

Rosen, Nelken und Narzissen,

in der Nähe meines Bettes wissen,

mit Dir zusammen, roter Mohn,

verlierst Du gar,

ein Blättchen schon?

Hab ein blaues Blümchen,

gern gerissen,

hielt sie fest, im Bett

beim Kissen.

Dacht an Dich,

Du roter Mohn.

Und Dein Anlitz, zarte Spitze,

bleib den Herbst, bei Nacht und Blitze,

bleib bei mir bis in den Tod,

blühst so schön, im hellen Rot.

Doch der Winter kommt schon bald,

draußen friert es, bitter kalt,

Lässt mich frieren, ganz allein

ohne Dich, mein Blümelein.

Was rot war ist gräulich braun

all das Purpur, verronnener Traum.

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Walking to Bio

Ich hatte schon seit zwei Jahren überlegt, dass ich endlich etwas ändern musste. Was nützte mir aufgeklärtes Denken, wenn ich es nicht selber umsetzte? Nach wie vor kaufte ich Maßt-Hormon-Antibiotika-Billigfleisch, aß Süßigkeiten in Massen, rauchte, trank, vor Jahren kamen noch sämtliche chemische sowie biologische Rauschmittel dazu. Ich hatte 26 Jahre lang Raubbau an meinem Körper betrieben, doch ich hatte das Glück eine Biologie Dozentin und Ärztin für Naturheilkunde namens Ellen kennen zu lernen (Gingerclub’s Blog in der Linkliste). Erst sie brachte mich zu dem Gedanken endlich etwas zu ändern. Und so versuchte ich 2011 den Umstieg von 100% Gift auf 0, nämlich Rohkost. Das klappte leider nur 2 Wochen, denn mein Magen spielte nicht mit, zudem bin ich nur von Gemüße und Obst einfach nicht satt geworden. Es hat noch weitere zwei Jahre gebraucht bis ich endlich damit anfing, mich bewusst zu ernähren.

Diese Ernährung ist eigentlich ganz einfach und schmeckt sogar viel besser, denn Bio Tierprodukte sind zwar minimal teurer, schmecken dafür jedoch um Längen besser.
Mein Obst und Gemüse beziehe ich meist aus dem Netto-Sonderangebot, da ich aber teils ländlich Wohne und gerne umherwandere, stoße ich oft auf Bauern, die über zahlreiche Obstbäume und Gemüsegärten verfügen und ihre Waren zum absoluten Spottpreis verkaufen. Oft verschenken Sie das Essen auch einfach, weil sie viel zu viel davon, grade jetzt im Herbst haben.
Die Schritte zur gesunden Ernährung sind relativ einfach und ich versuche Sie mal hier punktuell zusammenzufassen.
1. Möglichst wenig tierische Nahrung, z.B. Fleisch, Käse, Eier und Milch. Wenn doch, dann Bio Produkte, das heißt ohne Medikamentengabe, zu tierfreundlichen Bedingungen gehalten
2. Viel Obst und Gemüse, statt fetten Streichkäse aufs Brot, eine Tomate mit Salz und Pfeffer o. Ä..
3. Keine Cola, keine zuckerhaltigen Konzentratsäfte, weniger Kaffee, dafür Wasser, Direktsäfte oder Fruchttee.
4. Keine Drogen, wenig Alkohol, wenn dann anständigen sauberen gefilterten Alkohol (Absolut Wodka etc, 5 Euro Wodka kann keine Qualität haben).
5. Keine Zigaretten mit Zusatzstopfen, nur Aromafreier Tabak, der nur mit Wasser bearbeitet wurde (z.B. Pueblo, American Spirit)
6. Keine chemischen Körperpflegeprodukte, basische Seife zum Waschen, kein Haarspray, kein Gel, (für Frauen, bitte anständige Schminke ohne Tierversuche kaufen, aus rein ethischen Gründen)
7. Wenn etwas Geld über ist zu Fairtrade-Produkten greifen, um die Bauern der dritten Welt fair zu bezahlen.
8. Kein Fast Food (Mc Donalds, Burgerking, Döner, Currywurst usw.), höchstens in Ausnahmefällen

Seitdem ich diese einfachen Regeln einhalte fühle ich mich viel vitaler, lebensmutiger und glücklicher. Ein Apfel bringt einen viel größeren Energieschub, als es ein Kaffee jemals könnte, da er den Körper mit wichtigen Vitaminen versorgt. Wer versucht diesen Plan umzusetzen und sich zu ändern wird schnell merken, dass er über viel mehr Lebensenergie verfügt und gleichzeitig etwas Gutes für die Tiere und Bauern der dritten Welt leistet.

Herbstwind

Am Morgen trägt er die Blätter von den Bäumen,

Es ist Zeit die Felder zu leeren, die Kartoffeln einzufahren

Der Speicher füllt sich, Bauern fahren auf dem Sammelwagen,

Sieh im Wald, wie die dicken Pilze aus dem Boden ragen,

Ich will den Anblick des bunten Waldes nicht versäumen.

Der Tod, das Sterben des grünen wilden Sommers,

Vorbei, die Zeit der Musik, des Blitzes, des Donners,

Der Apfel schmeckt fruchtig sauer süß,

Die Speicher, der Agrare, wohin mit dem Gemüß?

Der Herbst kommt in kleinen Schritten stets zur Erde,

Die Engel hoch oben, backen auf dem Himmelherde,

Warme Kälte, nasser Wind, das Kind,

das Jahr für Jahr erneut zu Boden fällt,

der Bauershund, der wachend bellt,

Die Schweine, die Hühner, das Rind,

Im Land der Deutschen, weht des Herbstes Wind.

Es ist komplex und kompliziert….Gefällt mir

Ich blogge und blogge aber die Resonanz ist in den letzten Wochen verschwindend gering. Die Besucherzahlen sind derzeit sehr dürftig, und scheinbar bekomme ich selten Likes und Kommentare für meine Texte. Liebe Leser, wenn euch etwas nicht gefällt oder eben doch, dann setzte einfach euren Kommentar oder macht einen Klick auf „Gefällt mir“.

Es ist für Webmaster oft ein wirklich schweres Brot, wenn man arbeitet und schreibt, aber kaum Resonanz bekommt. Mir ist auch noch immer nicht klar womit diese enormen Schwankungen zu tun haben. Es gibt Monate da gibt es täglich 50 Aufrufe und wieder andere an denen niemand Sonde 7 besucht.

Ihr habt die Möglichkeit diese Homepage mitzugestalten und mir Feedback zu geben. Natürlich kann ich Gedichte im Nachhinein nicht direkt ändern, aber gerade im philosophischen oder spirituellem Bereich, würde ich gerne Ergänzungen lesen um diese in weiteren Beiträgen zu verarbeiten. Ich habe wenig Lust eine große Werbepauke zu schlagen, mir sind wenige Besucher lieber die wirklich gerne hier Lesen als Tausende, die hier nur 2 mal Klicken und nach 30 Sekunden wieder weiterziehen. Vielleicht liegt es an der Tatsache, das ich die Bilder zu manchen Texten entfernt habe. Das Problem lag einfach bei den Urheberrechten und ich möchte mir eine Anzeige wegen Bruch des Datenschutzes gerne sparen. Deshalb habe ich beschlossen hier nur noch eigene Bilder zu zeigen.

Es wird Herbst und ich wünsche allen Lesern viel Spaß beim Pilze sammeln, räumt die Gärten leer und mampft was das Zeug hält, denn der eiskalte Winter ist schon auf dem Weg. Und ich bin sicher….. er wird kalt.

Sommertanz

Die Lichtstrahlen leuchten klar und warm

die Blumen blühen, lieblich rot.

Soll ich raus, zum See zum Boot?

In der Küche, welch ein Mückenschwarm.

 

Sonne lacht und spricht zu mir,

Nachts die Häschen, wild Getier

Der Hasenmann bespringt das Weib,

ich schwitze Tags am ganzen Leib.

Wir tanzen zum Gitarrenklang,

auf der Bühne Frauengesang

Abends kühlt das Regenschauer

vom Trecker düngt der Bauer.

 

Ob der Sommertanz lange geht ?

Ich hoff’s, der Herbst ihn nicht verweht.

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