Der Halbgeist Saltano

Und so stehe ich noch immer vor der Pforte, an die die Menschen von heute nicht mehr glauben. Würde man mich fragen, ob ich sie passiert hätte, so würde ich es bestätigen. Doch noch immer bin ich mir bewusst, der Tatsache dass der Satan ein Kopfgeld auf mich ausgesetzt hat. Und so werde ich weiter wandeln zwischen Himmel und Hölle und den Dimensionen und Ebenen. So hat Gott jedem seinen Platz reserviert und nun findet man mich im Antlitz eines Jünglings und kaum einer weiß noch, dass die alten Wege, die wir einst schufen stets Aktualität in sich tragen.

Sie sprechen von den Hexen, und sie sagen, dass gäbe es doch alles gar nicht. Aber habt ihr jemals ein Portal betreten? Habt ihr jemals eine Flugsalbe benutzt. Euer Schwert mit einer Waffensalbe bestrichen?

Ich rede nicht von den Fernsehshows, welche sie schufen uns zu knechten. Sie haben Mana unkenntlich gemacht. Doch reiste ich nach Japan und fand dort einen Baum, eine Ranke die in den Himmel ragte. Nur entspricht es dennoch der Wahrheit, dass die Meisten diese Ranke nicht mehr sehen können. Sie sind nicht gewillt sie zu sehen.
So zieht Kali nun mit ihrer Sichel durch die Lande und erntet die Seelen böser Menschen. Einst stand der Sensemann hinter mir, ich spreche von dem stärksten der Dementoren, die ihr negiert. Ihr lest Harry Potter, und all das was man heute als Phantasie bezeichnet, war einst Realität. Die Menschen der letzten 300 Jahre versuchten uns einen Käfig zu schmieden ein Schweinestall, es ist das Decart’sche Hirn Käfig.

Er hatte mich nicht mitnehmen können. Denn ich erhielt mein Los ins Terra Mystica mit sechzehn, dem Alter in dem die meisten die Wahl haben, sich dem Gift des Konsums oder dem Wissen hinzugeben. Heute leben die meisten Menschen vollkommen unbewusst. Denn worin unterscheidet sich der Mensch von den Tieren. Er ist zu viel größeren Gräueltaten Fähig. So züchten sie in der U.S.A. Chimäre um einen neuen großen Krieg ins leben zu rufen. Alles wegen des Geldes, alles wegen des verdammten Geldes. So möchte ich noch zum Abschied sagen, bevor das Kopfgeld eingetrieben. Kali mag Gold nicht und der Teufel wird euch für eure Opfer, eure Ritualmorde dementsprechend behandeln. Hättet ihr eines der obersten Gesetze der Spiritualität verstanden, so hättet ihr wissen müssen, dass eure Kinder, die ihr dem Satan geopfert, euch in der Anderswelt noch sehen können. Sie haben Zugriff auf euch, und sie haben Zugriffe auf die Gesetze von Karma und Rache. Sie werden zu euch sprechen, wenn ihr dem Wahnsinn den ihr ins Leben gerufen habt, verfallen seid.

Ich für meinen Teil habe mich entschlossen, den Weg der Sterblichen zu wählen, und so ist es eben. Ich gebe zu dass ich die Pforte längste passiert habe. Die siebte Pforte ist nur eine Prüfung, die die Buddhisten schufen, denn Fakt ist, dass es diese Pforte nicht mehr gibt. So ist meine Halbsterblichkeit Fluch und Segen zugleich, aber ich lerne das Abschied nehmen durch Kali. Und es war sicherlich einer der Prüfungen von Gilgamesch. Ich hätte die Veden nicht zu Ende lesen sollen. Ich hätte vielleicht das Leben eines einfachen Kaufmannes wählen sollen, hätte Gott, der Allmächtige, mir nicht schon mein Los in die Tasche gesteckt. Vor langer Zeit. So entschließ ich dem Ruf des Wegweisers nachzugehen und wenn man mich fragte, ob ich die Hölle sah, hätte ich gesagt, nein, ich habe ihr brennen gespürt. Doch weiß ich, dass in jeder der 10 Höllen des Islams stehts eine kleine Tür befestigt ist, eine Art Falltür, wenn ich lerne zu fallen, so gelange ich wieder nach oben. Und es ist das Spiel der großen Religionen diese Metaphoriken in Gleichnisse zu sitzen. Der Himmel existiert wirklich, aber er ist genau dort wo die Hölle sich befindet. In deinem Kopf. Und wäre es nicht nur mein Ziel gewesen ihn zu finden, so ist doch beim vorherigen Gedankengang der Logik dementsprechend auch im Himmel eine Falltüre eingebaut die nach unten führt. Und ich wäre nicht mehr am Leben hätte Gott mich nicht so oft zurück geschickt ins Labyrinth, hätte ich den Fluss des Hades nicht vor Augen gesehen, hätte ich mir doch nie eine Wegbeschreibung für die Pforte zurechtlegen können. Die Wahrheit ist, dass wir alle dies Los in unserer Tasche tragen. Die meisten aber haben es irgendwann weggeworfen, oder für Geld verkauft.

Eine Tagebuchseite

Wie Chockmah und Bina,
Wie Himmel und Hölle,
Wie Liebe und Angst

Keiner lacht mehr über meinen Witz
da gehst du von mir, noch eine im Zirkel
als währest du ein Strich gewesen
der meine Bücher hat gelesen

Gaia, in deiner warmen braunen Brust,
sitzt das wahre Glück der Manneslust

Der mit dem Helm zu Walde zieht
es ist nun an der Zeit für ihn

Er wirft seine Geldscheine auf die Straße
lässt den Schlüssel in der Wohnung
er schließt das Äon ab.

Auf Esperanto singt er ein Abschiedslied
und bewirft den Führer mit Tomaten

Zwanzig mal Zwanzig Jahre
für diese Zeit, wird er pilgern weit

Zurück in den Wald
aus dem er einst erwacht.
Ein unknackbares Schloss
hängt davor.

Unendlich Zeit

Süßes Kind deiner Zeit,
siehst nicht den Zirkel drehen,
wie Leben sich verwehen,
Das Erdende ist nicht weit

Süßes Kind nächster Zeit
bist für Krieg bereit?
Der Zirkel dreht
Milliarden Kreise
und du merkst ganz leise
Zeit durchbrochen
Stück von Welt
vor Gott gekrochen
suchst nach Geld

Eine kleine Gruppe
hat im Licht gestanden,
ein erhöhtes Leben,
jenseits der Kreise
Zirkel drehen dreiecksweise
und Hiob schreit zur Hölle

Die Probe Weiche stellen,
Glauben zapfen, ein unendlich Kreis
der zur Kugel wurde, Dimension im Schube
mathematischer Beweis

Des Königs Narr,
er ward ein Engel,
Der Herr inkarniert in Jesus
und die Eisenzeit,
sie endet bald,

Der apokalyptische Reiter erscheint
und Nibiru nähert sich der Erde
Ein Joch muss verschwinden
und Krieg zieht auf

Wer dreht hier saubere Kreise?
und Jesus stirbt dort,
still und leise

Darauf haben wir uns eingelassen.

Ein Zeichen Gottes

Immer dann,

wenn das Feuer verglüht

das Glimmen erloschen

das letzte Bier gelehrt.

Immer dann,

pfiff der Wind mir in mein Ohr,

als ich den langen Weg antrat,

den Weg nach Hause,

den Weg ohne ein zu Hause.

Immer dann,

wenn die Nacht am dunkelsten scheint,

kitzelt er mich,

der Riese,

der mich in die Welt einst geworfen,

ohne Plan und Ziel und Anleitung,

in eine Kindheit voller Schläge,

es ist niemals der Moment des Feuers,

sondern das Paradoxe,

wenn Niemand mehr am Feuer steht,

Wasser ist nicht die Flut oder Ebbe,

Stets hatte mich der Moment danach interessiert

Leider ist es ein einsames Leben

aber die Stimmen hören mich,

Im Moment als der Aggressor zuschlug,

hatte er einen Zweifel im Auge,

ein Beweis Gottes?

 

Einst stand der Sensemann vor mir,

bereit mich zu tragen,

aber irgendwer hat ihn aufgehalten,

war ich zu jung?

Ein Beweis Gottes?

 

Als englischer Sterblicher inkarniert,

Im Himmel nichts als Langeweile,

wanderete ich durch die neun Höllen,

überquerte die sieben Ozeane.

Aber eine Antwort,

die gibt es nicht.

 

So pfefferte man mich zur Zehnten,

bis ich merkte,

dem Teufel nicht zu gehorchen.

Sondern ihn beim Geweih zu packen

und in den Kessel zu werfen

Ein Zeichen Gottes?

Der Kartoffelkünstler

Er zaubert listenreiche Worte

und ordnet sie im Takt

Musik spielt an der Himmelspforte

Es ist ein Schöpfungsakt

 

Er schleppt den billigsten Kartoffelsack

kocht stets mit Aug und Pelle

steht vorm Theater, im Flohmarktvrack

auf dass ihn der asketisch Zug

im Leben noch erhelle.

 

Er hungert gewiß gern

isst gern die bittre Pelle

Tagesarbeit lag ihm stetig fern,

hofft auf das Geld, das Schnelle

 

Der Künstler, der die Schätze sucht

beim reimen daran redlich denke,

ist bis an den Lebtag lang verflucht

denn Kunst es Künstlers Glückesschänke.

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