Kafkas Schloss

Inspirierend die Zwangseinweisung
Ein Polizist hat mich erschossen
Trinke Kaffee beim Genossen
Rauche Shivas Tattergreis
Tüftle über Zwanzig Jahre
tüftle, lüfte Rätselsfrage
Niemand der die Lösung weis
Rauche Tabak ohne Plage
Der Schnee er scheint schwarzweis
Räum den Keller dieser Tage
Gott er schickt ne Plage
Lese Legenden einer Sage
Stelle mir selbst eine Frage
Auf die niemand eine Antwort weis
Ziehe Koks und rauche Schore
dort ein Winterstern erblüht
Höre drehend kreischend den Motore
Doch da! Einer lügt
Und im Labarinth der Pyramide
die Oase ein Gedicht,
lachend lüftet Satansplage
ihr wahres Gottgericht
300 Jahr, der der Gutes tun wird
bin nichts als ein Sklave
In der Liga der Enklave
Sommerstrahlen
draußen herscht der Sturm Kyrill
Treppen hoch und Treppen runter
vor mir steht der der Arzt der Gunther
Medizin er geben will.

Ein Mann und eine Schatulle

Ein Mann schaut auf eine Schatulle
niemals ward diese geöffnet

ein Mann lebt, ein Mann liebt,
ein Mann arbeitet und ein Mann war

ein Mann sah nie den Mann darüber
eines Mannes Leben machen Jahre trüber

Ein Mann sieht auf die Schatulle
die da ward ungeöffnet beim Anblick
als ihm der Tod die Seele nimmt

und sprach zum Gericht,
warum es denn so war,
„Da war doch die Schatulle da,
sie hätte alles verändert“

Du hast es vorgezogen sie nie zu öffnen

Verliebt

Eine gelbe Löwenmähne
und weiße reine Zähne
zärtlich breite Wangenknochen
Lüstern bleckt sich die Hyäne
bringst mein Trieb, mein Herz zum kochen
Denke Tage, Stunden Wochen,
an die Weiber aus der Stadt
hab das einsam Bette satt
Wohl nun denn, sende ein paar Zeilen
will mein Leben mit ihr teilen,
will sie lieben, will sie spüren,
will sie tierlich sanft verführen,
sollt sie mir sagen Nein,
Sprech ich ihr nen lieblich Reim,
gelange in ihr Herz hinein,
erobere sie mit Gänseblümchen
ja es läuft, schon wie am Schnürchen.

Bald schon kommt sie hier herein
in meine Wohnung tritt sie ein,
und kostet von der Schokolade
Harfespielend küsst der Barde
Trägt sie auf der Liebestrage

Trägt sie Tage, Wochen, Jahre
er ist verliebt, der kühne Knabe

Eine Tagebuchseite

Wie Chockmah und Bina,
Wie Himmel und Hölle,
Wie Liebe und Angst

Keiner lacht mehr über meinen Witz
da gehst du von mir, noch eine im Zirkel
als währest du ein Strich gewesen
der meine Bücher hat gelesen

Gaia, in deiner warmen braunen Brust,
sitzt das wahre Glück der Manneslust

Der mit dem Helm zu Walde zieht
es ist nun an der Zeit für ihn

Er wirft seine Geldscheine auf die Straße
lässt den Schlüssel in der Wohnung
er schließt das Äon ab.

Auf Esperanto singt er ein Abschiedslied
und bewirft den Führer mit Tomaten

Zwanzig mal Zwanzig Jahre
für diese Zeit, wird er pilgern weit

Zurück in den Wald
aus dem er einst erwacht.
Ein unknackbares Schloss
hängt davor.

Spiegelgesetze

Jedes Verhalten, dass wir Menschen gegenüber anderen Wesen, seien es nun Menschen Tiere oder Pflanzen, selbst gegenüber Toten,üben, wird auf uns selbst, wie unser Gesicht im Spiegel, reflektiert.

Ich möchte ein Beispiel einführen:

Ein Mann steht im Wald und tritt mit voller Wucht gegen einen Baum. Der Baum ist hart und an ihm wird Gewalt geübt. Der Spiegel wirkt sofort, denn der Mann hat nur einen dünnen Schuh an und der Tritt verursacht eine Prellung in den Zehen. Er wollte den Baum treten diesem mach das jedoch wenig aus und die Energie die er in den Tritt steckt trifft auf ihn zurück, sodass die Gewalt sich ihm in seinem Schmerz wieder spiegelt.

Ein zweites Beispiel:

In der Schule wird ein Junge über Jahre gedemütigt und gemobbt, von einer Gruppe von Jugendlichen. Er zieht sich immer mehr zurück, entwickelt extremen Hass. Nach ein paar Jahren bricht er den Waffenschrank seines Vaters auf und nimmt sich ein Gewehr. Er rennt damit in die Schule und erschießt die Gruppe von Jugendlichen. Sie haben an ihm Gewalt geübt, diese zentrierte sich nach und nach in seinem Hass, bis er zum Amokläufer wird.

 

Aber nicht nur Gewalt wird gespiegelt. Auch Liebe wird zurückgeworfen. Wer einmal mit einem Lächeln durch die Stadt gelaufen ist, der weiß wovon ich spreche. Viele Menschen entgegnen das Lächeln, seine positive Ausstrahlung wird dem Menschen gedankt und sie wird auf ihn reflektiert.

 

Mann stelle sich einen Flummi vor den man mit Kraft gegen die Wand schmettert. So verhält es sich mit jedem Verhalten. Der Flummi wird zurück zum Werfenden kommen.

 

 

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