Der Kartoffelkünstler

Er zaubert listenreiche Worte

und ordnet sie im Takt

Musik spielt an der Himmelspforte

Es ist ein Schöpfungsakt

 

Er schleppt den billigsten Kartoffelsack

kocht stets mit Aug und Pelle

steht vorm Theater, im Flohmarktvrack

auf dass ihn der asketisch Zug

im Leben noch erhelle.

 

Er hungert gewiß gern

isst gern die bittre Pelle

Tagesarbeit lag ihm stetig fern,

hofft auf das Geld, das Schnelle

 

Der Künstler, der die Schätze sucht

beim reimen daran redlich denke,

ist bis an den Lebtag lang verflucht

denn Kunst es Künstlers Glückesschänke.

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Das ordentliche Chaos

Dreizehn Siebzehn Zwölf und Neune,

bis es aus dem Boden schäume,

eins zur eins und drei und Sieben

wär ich doch nicht dort geblieben.

ach mal acht, das Chaos schreit

sucht Ordnung in Unendlichkeit

und Besensritt gibt 18 Leben

die Fahrt, der Bart zurück nach Schweden

Der Kopf, der platzt denn eins ist zwei

Sie und Er waren mit dabei

wenn eins gleich eins

und zwei gleich Acht,

hätten wir so ist’s erdacht

das Chaos mit chaotischer Reih

im Firlefanz der Nummer drei

ordentlich chaotisch Ordnug sei gemacht

Soll der Satz, er ist ja so

bestehend aus nem Bohnenstroh

Denn Chaos ist, wo Ordnung ist

denn Ordnung ist im Chaos Mist

mit der List am Ende,

verschwende das Gelände!!!

Sylvia

Müder Blick und Angst im Blut

im Moment wir beide, leer von Mut

Die Augen, wie die See, hell und klar

Der Atem schnell, sie spürt Gefahr

 

Ich spüre dies und werd nervös

die Brust ist wohlgeformt, voluminös

ein kuscheliges Frauenzimmer

Macht mich im Leben zum Gewinner

 

Schaut man sie an, man denkt es sich,

welch süßer Tent, welch Mausgesicht.

Bewegt sich wie ein Engelwesen

kann doch anders,wie Hex auf Besen

 

Komm!

Wir werfen weg die Last, die Sorgen

Leben jetzt, vielleicht nur Morgen

Das Gestern ist uns schnurzegal

Des Lebens Glück ist unsere Wahl

 

So gehen wir den Pfad entlang

lauschen froh dem Waldgesang

wie Holz im Wasser treiben wir,

egal wohin, ich treib mit dir.

Die lebende Küche

Was krabbelt da so im Salate

Welch ekelhaft Kokon im Spinnenetz

Dass ich beim Putzen jener Küche

nur die Made nicht verletz.

Und sieh nur da, wo ich das Mehl bewahrte,

Ein Sammelsorium, ein Gewirr voll feinster Glieder,

den darwinistischen Erhaltungstrieb,

find ich in meiner Küche wieder

 

Der Eimer, Wasser und ätzend Mittel

mich packt ein bös Gewissen im Putzmittel

 

Ach könnt ich euch, ihr die da fleucht und klebet,

sagen nur, wie’s mir mein Herz erschweret

Die Trauer mich euch nicht mit zu teilen

hört damit auf, das Eierlegen, das Verweilen,

wenn ihr nur euer Gebein würdet erheben,

ihr flögt hinaus, ihr bliebt am Leben.

Das Kitzeln

Das kitzelt so,

das warme Herz,

ich mag es wenn es kitzelt,

manchmal kitzelt es vom Schmerz,

oft kitzelt es, wenn ich verliebt bin

und Tränen fließen meine Bäckchen runter,

ich kann es nicht unterscheiden

Schmerz und Liebe

sind sie innig verbunden?

wenn die Sonne scheint, dann kitzelt es

es kitzelt permanent, wenn ich träume

und aus den Gedankenwelten

nicht mehr austreten kann.

und dabei hast du nur gesagt

ich kann heute nicht

es ist doch so ein schöner Tag

und salzige Perlen

kullern wieder.

Wenn das Geld nicht mehr reicht,

fürs tägliche Brot

kitzelt es stark.

Wenn Sie mich ansehen,

und ich die Rose

in den Augen sehe,

dann kann ich das Kitzeln

nicht mehr stoppen.

Es ist das Funkeln im Bauch,

und im Herz,

das mich am Leben hält.

 

Mahljatjumi

Es ist ein Trugschluss zu glauben wir wären alleine im Universum. Es ist ebenfalls ein Trugschluss zu glauben, dass das jemals während unserer Existenz so gewesen wäre. Denn es gab zu der Zeit, als die Mammuts hier unterwegs waren  bereits zwölf Planeten auf denen Menschen gelebt haben. Auf dem Planet Mahljatjumi, der Zentrale der Menschen in dieser Galaxie, ging die Botschaft ein ein neuer, viel versprechnder Planet sei gefunden und es wäre potenziel möglich hier den Menschen langfristig anzusiedeln. Es ist nicht ganz einfach für Menschen neue Planeten zu besiedeln, denn ihr biologischer Körper braucht sehr spezielle Umweltbedingungen, das heißt keine Temperaturschwankungen die -50° bis +50° Celsius übersteigen. Zudem muss die Atmosphäre , genauer gesagt die Atemluft, mindestens 15% Sauerstoff beinhalten. Außerdem muss es genug essbare Pflanzen sowie Süßwasser geben. Die Erde erfüllte all diese Bedingungen. Ein Flug von Mahljatjumi bis zur Erde daurte zu damaligen Zeiten 40 Jahre, unter der Bedingung dass die Menschen dort die teuersten und modernsten Raumschiffe einsetzten. Die Mission sollte von mehreren Raumschiffen ausgeführt werden und wurde dadurch zu einem finanziellen Kolossprojekt für die Einwohner Mahljatjumi’s. Es entstanden zwei politische Ströme. Der Erste Strom war voll und ganz für das Projekt und versuchte alles um an Mittel für das Projekt zu kommen. Die Rebellen und damit der oppositionelle Gegenpart taten alles um die Mission zu boykottieren, da sie mit dem enormen Kapitalaufwand für die Erde nicht einverstanden waren. Attentate, Korruptionsversuche und Mord sollten die Mission verhindern, doch die Befürworter konnten sich durchsetzten. Sie flogen mit Raumschiffen, die in etwa die Größe von Häußerblocks haben in Flotten zu unserm Planeten. Das alles ist nun schon mehrere zehntausend Jahre her. Nun muss man wissen, das die Einwohner Mahljatjumi’s eine weitaus längere Lebenserwartung haben, als wir, aufgrund ihrer weiterentwickelten Medizintechnick. Die Menschen die hier ankahmen, begannen sich zu vermehren und besiedelten nach und nach diesen Planeten.

 

Sie fanden hier schon hochentwickelte Primaten vor, es war das Ende der Bronzezeit und durch die Kreuzung der Rassen und die Vermehrung der Mahljatjumianer mit diesen entstand der Homo Sapien Sapien. Die immigrierten Menschen hatten eine Lebenserwartung von 350-600 Lebensjahren, heutige Bibelaufzeichnungen aus dem Alten Testament deuten auf unsere Urvorfahren hin. Man sagt allerdings, dass einige von ihnen heute noch unter uns Leben. Sie halfen den Primaten bei der Gründung von Siedlungen und sorgten nach und nach durch hochentwickeltes Wissen dafür, dass der Mensch sich gegen die anderen Arten dieses Planeten durchsetzen konnte.

Die Legende hat ihren Ursprung in den altindischen Schriften, den Veden die 5000 Jahre vor Christus entstanden.

Schrei

Herz, schreie doch nicht so Laut,

dein Blut fließt den Arm herunter.

Licht und Sonne, ich sehe kaum etwas

ich sehe Wald und Wetter

Lichtjahre entfernt.

Ich atme, doch es geht nicht mehr

denke an ein Schrotgewehr.

Der Schnitt im Handgelenk,

ich spüre ihn nicht.

Die Hand ist schwer vom Blutgewicht

Das Schählmesser liegt rot verkrustet am Boden

Entschwinde nun, oh Lebensgeist.

Schmerz, der zerreißt

hol mich raus.

Ein Auto kommt die Straße hoch

Der Hang ist kalt und nass

Der Tod ergreift mich um Haaresbreite.

Leben such das Weite,

doch trügerisch ist Fortuna’s Glück

und kehrt in kleinen Schritten stets zurück.

Gott

Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, ob sie einen Gott in ihr metaphysischen Glauben einbauen wollen oder nicht. Manche fühlen sich durch harte Lebenssituationen zu einem höherem Wesen hingezogen, da sie glauben, dass Gott ihnen in der Situation geholfen hat. Ich möchte in dieser Einführung darauf eingehen. Ist es wichtig ob wir an Gott glauben oder nicht ? Stehen wir als schlechte Menschen vor ihm, wenn wir uns nicht zu ihm bekennen ?

Zuerst wollen wir Gott definieren, dass alleine ist schon schwer genug. Gott ist für uns nicht sichtbar und nicht fühlbar, er ist mit keinem unserer Sinne klar aufzunehmen. Daher ist es für uns nicht immer einfach uns in Sachen Glauben zu fixieren. Da wir Gott nun auch nicht fragen können ob er existiert bleibt uns nur uns durch logisches Denken eine grobe Struktur der Wesenheit aufzubauen.
Zuerst einmal gibt es viele Dinge die unsichtbar sind und dennoch existieren, da wären unsere Gedanken und Gefühle, die ganz individuell auf uns projiziert sind. Niemand kann sie erraten oder fühlen wie es ist ein anderer Mensch zu sein. Dennoch weiß man dass es meinem Freund wehtut, wenn ich ihn mit einem Hammer auf die Finger haue. Wir fühlen uns ständig in andere Personen hinein und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen das bei jeder Mensch über Spiegelsynapsen verfügt. Diese Eigenart unseres Gehirns erlaubt uns die Gefühle von anderen Menschen zu erahnen, das Gehirn spielt einen Film ab, der die spezielle Situation simuliert. Wie oft kommt es vor, dass die Tränen oder der Schmerz des anderen auf uns übergreifen und wir einfach  mit weinen müssen. Auch dies sind unsichtbare Geschehnisse, doch wissen wir dass sie existieren.

Weiterhin möchte ich auf die Frage der Seele eingehen. Gibt es eine Seele, wenn ja welche Funktion hat sie ?
Ob es die Seele gibt ist eine schwere und dennoch logische Frage. Wir können immer so argumentieren das es außerhalb der Sinnenwelt nichts gibt und nach dem Tod das absolute Schwarz folgt in dem nichts mehr existiert. Weiter gibt es die Möglichkeit, dass unser Sein eine Art Sinn hat. Dies bedeutet dass wir mit einer gewissen Aufgabe hier sind, welche uns in irgendeiner Weise voranbringt, gar etwas Positives in uns bewirkt. Da wir nach unserem Leben keine weltlichen Reichtümer mit ins Totenreich nehmen können, stellt sich schnell die Frage was ist es. Was nehmen wir aus einem Leben mit ins Nirvana. Diese Frage ist gleichzusetzen mit der des Lebenssinnes, denn nur das was über das Leben hinausgeht kann langfristig Bestand haben, d. h. die Leere füllen in der wir gezwungen sind zu leben. Laut ersterer Annahme gibt es nach dem Leben nichts mehr, dass würde bedeuten es gibt keinerlei Erkenntnis die wir in diesem Leben gewonnen haben die uns irgendetwas nützen könnte. Wir könnten gar ein grausames Leben führen, es würde niemals über uns gerichtet werden, noch irgendeine schlechte Auswirkung haben, weil wir nach dem Tod in ewige Leere verfallen. Dennoch versuchen die meisten von uns rechtens zu leben, selbst diejenigen die ersteres Beispiel bejahen. Irgendetwas scheint uns zu leiten in der Frage nach Gut und Böse. Es scheint also Werte außerhalb unserer Existenz zu geben. Etwas dass wir nach dem Tode mitnehmen. Vermutlich eine Art Bereicherung, jenseits von materiellen Dingen.  Hier gilt es zu erörtern was ist eine anti materielle Bereicherung des Geistes. Liebe wäre eine schöne Antwort, doch diese wird uns im Jenseits nicht viel nützen, da wir unsere geliebten Freunde vorerst nicht mehr wieder sehen werden. Doch die Erfahrungen die wir in dieser Liebe gemacht haben und die positiven wie negativen Eindrücke, kann uns keiner mehr nehmen. Selbst wenn ein Freund stirbt kann man sich noch Jahre später an die schönen Stunden erinnern, die man mit ihm verbracht hat. Erfahrung scheint das Einzigste zu sein, was ewig währt. Sie hilft uns mit neuen Situationen zurecht zu kommen und wir profitieren von ihr in unserem weiteren Weg, dies lässt sich auch auf ein aktives Leben widerspiegeln, denn mit 50 ist man über einiges an Erfahrung reicher als mit zwanzig und würde so manchen Fehler nicht noch einmal machen.

Vergleichen wir das Leben einmal mit einer Schulstunde. Die Stunde beginnt um 8 Uhr und endet um 9. Heute steht Mathematik auf dem Stundenplan, es ist sehr einfacher Unterricht der über die mathematische Summierung handelt genauer gesagt: 1+1=2. das gilt es in dieser Stunde herauszufinden. Gehen wir weiter davon aus, derjenige der diese Stunde kommt von einer einsamen Insel und nach dieser Stunde wird er dahin zurückkehren und nie wieder mit einer mathematischen Formel konfrontiert werden. Wäre es in diesem Fall sinnig die lange Reise zu tätigen und die Formel zu erlernen oder nicht? Er wird sie niemals wieder brauchen denn dort wo er hin reist kennt man Mathematik nicht. Hier möchte ich die den Vergleich zu einem Leben ohne Nachtodexistenz ansetzen. Welchen Sinn hat eine Stunde (ein Leben), wenn man es nie wieder in jeglicher Art und Weise benutzt oder etwas daraus gewinnt, vermutlich keinen.
Wenn die Stunde aber eine von vielen ist wie in unserem Schulsystem macht sie Sinn, denn der Schüler wird den Inhalt in seinem weiterem Leben noch benötigen. Man kommt um die Entscheidung nicht herum, dass man die Schulstunde lieber dem geben wird, der sie auch benötigt, denn sonst wäre sie nicht sinnvoll.

Uns bleibt also die Entscheidung in unserer Metaphysik, sehen wir sie logisch, was sinnvoll ist, denn etwas anderes als Logik bleibt unserem Menschenverstand zur Erklärung nicht übrig, oder wir betrachten die ganze Sache alogisch und sehen keinen Sinn in dem ganzen. Ich möchte hier von ersterem ausgehen.

Weiter also wenn wir also einen gewissen Sinn in unserer Existenz sehen, muss es dann auch eine Seele geben? Auch darüber lässt sich streiten, doch auch anhand unserer aktuellen Situation, dem Leben können wir vielleicht Schlussfolgerung darüber ziehen. Ein großes Problem tut sich nur dabei auf… unser Körper. In unserem Gehirn werden Informationen verarbeitet und gespeichert, doch ist die Frage ob nur da oder gibt es noch ein dahinter. Einen Stoff der unendlich hart ist und dennoch unendlich leicht und so unsichtbar, dass man ihn nicht erfassen kann. Nehmen wir in ersterem Beispiel an es gäbe kein dahinter, es gibt nur dieses Gehirn und Gene die uns dazu treiben etwas zu tun oder zu lassen. In diesem Beispiel gäbe es keine Entscheidungsfreiheit im eigentlichen Sinne denn wir handeln nur nach einem vorprogrammierten Plan ähnlich wie ein Computer es tut. Dass Gehirn funktioniert, doch durch seinen Aufbau ist jede Handlung vorbestimmt, ein Faktor X existiert nicht. Der Faktor X ist der undefinierbare Faktor den Mann vorher nicht bestimmen kann, durch ihn kann alles oder auch nichts passieren. Wenn die Welt nach diesem Beispiel funktionieren würde, wären wir gar nicht mehr als Maschinen, als vorprogrammierte Computer die nur aufgrund ihres Aufbaus handeln. Doch die Wirklichkeit scheint zu zeigen, dass es den Faktor X gibt. Denn viele Menschen sind unberechenbar und handeln manchmal total unvernünftig. Ein Student bricht kurz vor dem Diplom sein Studium ab, weil er lieber zu seiner neuen Geliebten nach Spanien auswandert. Für ihn macht es langfristig mehr Sinn sein Studium abzuschließen doch dennoch tut er es. Täglich treten solche Phänomene auf es scheint also etwas zu Geben was uns bei Entscheidungen mit beeinflusst, dass nicht in unserem Gehirn verankert ist. De facto muss es etwas außerhalb dieses Körpers geben, dass uns lenkt. Man könnte es Seele nennen.

Wir sind also zu dem Schluss gekommen es gibt einen Sinn im Leben und es scheint so etwas wie eine Seele zu geben die uns leitet Dinge zu tun oder zu lassen. Doch was will nun Gott von uns und wer ist das überhaupt. Ich möchte hier nicht erörtern ob es einen oder mehrere Götter gibt, denn das eine erklärt das andere quasi von selbst. Ein Gott ist eine höhere Instanz, ein Wesen dass uns etwas gibt und uns um etwas belehren will, wie eben angenommen. Die Gottesvorstellungen selber können in verschiedenste Richtungen gehen, Gott könnte einfach nur dass ganze Universum sein mit allen Gesetzen die darin herrschen, oder er ist so etwas wie eine Person, vielleicht ein Richter. Da wir ihn allerdings unser ganzes Leben nicht ein einziges Mal zu Gesicht bekommen, hinkt dieser Vergleich, denn warum sollten wir ihm nicht zum Beispiel einmal im Jahrgegenübertreten um über uns richten zu lassen. Gott scheint ein stiller Begleiter zu sein der uns viel gibt, doch sich selbst nicht preisgeben will. Sinniger scheint es die gesamte Konstruktion. die wir Welt nennen, als Gott zu betrachten. Selbst in ihr kann der Gott als Person auftreten wenn er es möchte und es ist nicht auszuschließen dass der eine Gott weitere Teile in sich trägt die man als Untergötter bezeichnen könnte. Ich möchte wieder einen Vergleich einführen. Ich stelle mir vor wie ich als Schnitzer einen Stock bearbeite. ER soll einmal eine Schachfigur werden daher gebe ich mir sehr viel mühe mit ihm. Ich kenne den Stock genau, ich weiß wie ich ihn zu behandeln habe damit ich dieses gewünschte Ergebnis erziele. Der Stock selbst kann mich nicht sehen da er keine Augen hat, er merkt von der Behandlung nichts da er mich nicht fühlen kann. Ich als Schnitzer mag den Stock dennoch und gehe gut mit ihm um sodass er mir bald eine schöne Schachfigur wird. Der Stock selbst merkt mit der Zeit dass er sich verändert und in eine gewisse Richtung geschmiegt wird. Da er sich jedoch in einer anderen Realität befindet nimmt er von dem Schnitzer nichts wahr. Er hat nun die Möglichkeit an den Schnitzer, der ihn formt, zu Glauben oder nicht. Für ihn ändert das nichts an der Tatsache dass er ein sich verändernder Stock ist, und auch dem Schnitzer kann es egal sein ob der Stock sich über solche Dinge Gedanken macht. Das Spiel aus Stock und Schnitzer funktioniert auch ohne dass der Stock weiß dass er geschnitzt wird, er wird dennoch seine Form bekommen und seinen Platz auf dem Schachbrett. Der Vergleich mit uns Menschen liegt nahe, Gott kann uns auch formen ohne dass wir an ihn Glauben, vielleicht ist der manchmal vorhandene Atheismus Teil unserer Aufgabe im Sein.

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