Das Purpurrot

Der schöne Schmerz,
dich bei ihm zu sehen,
Das rote Herz,
es fliegt mir entgegen.
Der Schreck den du fühlst.
wenn du Sie nicht sicher weißt.
Das schöne Gefühl
ihn Lachen zu sehen

Und dabei zu Wissen,
er kann dir mehr geben als ich.

Das Kitzeln dich nach ihm zu küssen.

Sie kann tun was Sie will.
Sie kann mit ihm tun was Sie will.
Wir haben ein Band gebunden.
In der Leere haben wir uns gefunden.
Eine unsterbliche Bresche geschlagen
Wie der Vater zum Sohn
und wie die Mutter zur Tochter.

Ihr dein Feuer geben ist das eine.
Was uns bleibt ist das Glühen
Mit dem man immer wieder Feuer zünden kann
Denn nur wenn das Feuer das Wasser überdauert.
Hat es mal wirklich gebrannt.
Wenn nur die Gefahr der Wollust in dir lauert.
Hast du nicht verdient ihre Flamme anzuzünden.
Denn sie spürt die Vernichtung des Feuers
und du da wärest nur
die Asche gewesen.
Ein Streichholz
der den Tod bringen kann.

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Die Welt vor dem Urknall

Auch vor dem Urknall war unsere Welt natürlich vorhanden, allerdings eine vollkommen andere als wir es uns heute denken können.
Um diesen Dreh zu bekommen muss man sich eine Welt ohne Materie und Zeit vorstellen, eine Welt ohne materielle Ebene.
Da wir aber in einer vielebenen Welt leben waren die anderen Ebenen natürlich schon vorhanden.
Die erste war die Phantasie oder Ätherebene in der alle Ideen leben und die vollkommen persistent ist.
Die Zweite war die Seelenebene in der es überhaupt so etwas wie einen Anspruch gab, Seelen sind aber nie entstanden und dennoch
existent. Wer die ersten Gedanken aufmerksam gelesen hat, wird das Verstehen.
Diese Ebenen existieren in unserer Welt überlagert, wir alle sind Vielebenwesen.
Die spirituelle Ebene geschah als drittes in ihr Entstanden Grundzüge erster Herachien. Sie enthält die reine Liebe, aber auch die Angst als Energieform.
Die Kommunikationsebene war der Clou der Urgötter, jenen die unserer Welt weit vorausgingen und auch heute noch existieren.
Durch die Kommunikationsebene entstand Polarität unter den Seelen, es bildeten sich Standpunkte und Meinungen, sowie Anhänger der Liebe, sowohl wie Anhänger
der Angst. Durch die Konflikte in den Ebenen begann sich immer mehr Energie zu manifestieren eine unendliche Energie, nur die höchsten Urgötter wussten, was
bevorstand. Ein Kampf zwischen Anhängern der Angst und der Liebe entstand und als Folge der gigantischen Energie implodierte die Erste Ebene für einen Moment.
Der Urknall entstand und unsere Welt war geboren. Mit der Entstehung der Materie folgte die Entstehung von Zeitschleifen im Universum und die Raumzeitkonstante
wurde ins Licht gerufen. Die erste Ebene kehrte langsahm zurück, denn man wollte sie den Wesen zurückgeben. Die „erste“ Phantasie wollte es so.

Wendezeit

Eisen wird zu Gold
Falsch geht zum Tod
Das Lesen der Epoche,
die dem Goldrausch verfallen,
wird Meere rot befüllen.

Das Leid des Sonnensymbols
wird gespiegelt
auf den, der’s Karma
den Stoß gegeben hat.

In Bergen von Papier,
werden Sie schwimmen.
Die Verursacher,
die das Papier mehr lieben,
als einen Menschen.

The Do – Too Insistent

Video

Spiegelgesetze

Jedes Verhalten, dass wir Menschen gegenüber anderen Wesen, seien es nun Menschen Tiere oder Pflanzen, selbst gegenüber Toten,üben, wird auf uns selbst, wie unser Gesicht im Spiegel, reflektiert.

Ich möchte ein Beispiel einführen:

Ein Mann steht im Wald und tritt mit voller Wucht gegen einen Baum. Der Baum ist hart und an ihm wird Gewalt geübt. Der Spiegel wirkt sofort, denn der Mann hat nur einen dünnen Schuh an und der Tritt verursacht eine Prellung in den Zehen. Er wollte den Baum treten diesem mach das jedoch wenig aus und die Energie die er in den Tritt steckt trifft auf ihn zurück, sodass die Gewalt sich ihm in seinem Schmerz wieder spiegelt.

Ein zweites Beispiel:

In der Schule wird ein Junge über Jahre gedemütigt und gemobbt, von einer Gruppe von Jugendlichen. Er zieht sich immer mehr zurück, entwickelt extremen Hass. Nach ein paar Jahren bricht er den Waffenschrank seines Vaters auf und nimmt sich ein Gewehr. Er rennt damit in die Schule und erschießt die Gruppe von Jugendlichen. Sie haben an ihm Gewalt geübt, diese zentrierte sich nach und nach in seinem Hass, bis er zum Amokläufer wird.

 

Aber nicht nur Gewalt wird gespiegelt. Auch Liebe wird zurückgeworfen. Wer einmal mit einem Lächeln durch die Stadt gelaufen ist, der weiß wovon ich spreche. Viele Menschen entgegnen das Lächeln, seine positive Ausstrahlung wird dem Menschen gedankt und sie wird auf ihn reflektiert.

 

Mann stelle sich einen Flummi vor den man mit Kraft gegen die Wand schmettert. So verhält es sich mit jedem Verhalten. Der Flummi wird zurück zum Werfenden kommen.

 

 

Die Stadt

Heimet tauf ich die Stadt,

Die Perle des Westens,

Die grüne Oase,

Die Mutter aller Fahrräder,

Der Lehrer, der Student,

Die Brut der Diskussion.

Ich gebe mich dir hin,

ich steige ein in den Zug,

ich bin Teil von dir,

dein Bürger, dein Ritter.

Die Stadt im Westen,

Ursprung des Friedens,

Heimat der Liebenden.

Pulsierst grün und frei,

Nachts die Rufe,

Tags die Räder,

Blech von Tonnen in Form gebracht.

Münster du Perle.

Zauberpflanze

Pflanze, grün siehst aus wie trocken Tanne

Pflanze weiß, machst mich zum Manne,

Pflanze gelb, du schwindelst mich,

Pflanze rot, ich liebe dich.

 

Fortsetzungsdichtung Teil 3

Sie sah so schön aus, dach ich mir

mein Talent ist hier bei dir.

Für sieben Jahre Altersheim,

sperrte man den Vater ein.

Das Mädel sieht so schön aus, beim Regenwind

sie stirbt nicht, hoff ich, sie kriegt mein Kind.

Aber der Holger, alter Denker

läuft durch Wald und im Stadtbezirk.

Der Lenker führt mich in die Fabrik.

Schreierei, Gebrüll und Knochenjob.

Sie läuft gern in den Wald hinein,

und raucht dort alten Pflanzenkeim.

Holger betritt das Fabrikgebäude.

Liebe und Hass

Wie ich leider in der Vergangenheit feststellen musste gibt es viele Menschen, mitunter Christen, Moslems oder Gläubige anderer großer Kirchen, die ihren Glauben als absolute Wahrheit sehen, und alles um ihren Glauben herum ebenso.  Auch die atheistische Glaubensrichtung kann in dieser Form ausarten. Viele sind der Meinung, dass der Atheismus nicht mit einem Glauben wie dem Christentum vereinbar ist. Doch auch der Glaube an nichts ist letztendlich auch ein Glaube. Wie andere Kirchen ist er in der Lage sich von einem Menschen zum anderen zu übertragen und ebenfalls durch Krieg und Missionarisierung anderen Menschen einverleiben.
Viele sind grade aus dem Grund Atheist, weil die Vergangenheit der großen Kirchen, diese zu grausamen Taten geführt hat. Man denke nur einmal an die Kreuzzüge oder die Judenverfolgung durch alle Zeiten. Aber grade Atheisten sind ziemlich gut darin fremde Glaubenssätze zu kritisieren und als falsch darzustellen.  Denn wenn es einen Gott gibt, warum gibt es dann all das Leid auf der Welt? Wie kann ein guter Gott so etwas zu lassen. Doch der Ansatz so zu denken ist falsch, denn um auf eine höhere Macht zu schließen müssen wir nach realen Anzeichen in unserer Welt schauen, die darauf hindeuten können, woraus wir geschaffen sind.Der Atheist nimmt zumeist an, dass kein höheres Wesen existiert, denn das Leid auf der Welt könne dieses

Wesen doch nicht ernsthaft erschaffen. Doch müssen wir uns die brisante Frage stellen ist all das Leid, was auf uns im Erstkontakt so wirkt, oder hat dieses Leiden vielleicht eine gewisse Funktion. Man versuche sich einmal in Gottes Gedanken zu denken, wie es ein Gläubiger tut. Er erschuf irgendwann diese Welt und stand vor der Wahl, den Wesen, die er erschuf, entweder Freiheit zu schenken und dafür in Kauf zu nehmen, dass diese Freiheit Leid hervorrufen kann, oder er nimmt die Rolle eines Regisseurs an in einem Schauspiel in dem alles nach seinem Urteil abläuft. Für mich liegt es sehr nahe das er sich entschied den Wesen Freiheit zu schenken. Ich würde dies vergleichen mit der Erzeugung eines Kindes. Hier können wir selber etwas erschaffen, und uns die Frage stellen was uns lieber wäre, ein Kind das alles gesagt bekommt und keinen eigenen Willen hat, oder aber ein Kind das autonom ist und selbst entscheidet was es tut, dafür aber so manch schweres Schicksal auf sich nimmt. Auch hier denke ich, die meisten werden sich für die zweite Variante entscheiden. Uns bleibt nichts anderes übrig als in solchen Dimensionen zu vergleichen, denn wir sind an die Realität gebunden und können nicht wie ein Gott denken.

Allerdings können wir Vergleiche ziehen und uns überlegen wie wir in der Situation gehandelt hätten.  Wir entscheiden uns also für ein freies Kind, mit eigenem Willen. Aber warum gibt es das Leid und warum hat Gott die Welt nicht positiver erschaffen? Wie oben angenommen, hat Gott uns den freien Willen gegeben. Dieser verursacht, wie wir alle wissen, hin und wieder Streit, Ärger und Leid. Zwei Menschen lieben sich, zwei Menschen streiten sich, das ist der Lauf der Dinge. Es liegt in der Natur des freien Willens, dass es Konflikte gibt, genauso wie es zwei Pole gibt, die entweder zusammen passen oder sich gegenseitig abstoßen.  Wir leben in einer dualen Welt, das soll heißen es gibt immer zwei Seiten der Medaille ein Plus und ein Minus, ein Warm und ein Kalt, etwas Schönes wie auch etwas Abschreckendes. Und natürlich jede Menge dazwischen.   Warum leben wir in Dualität ? Meine Antwort ist etwas kurios. Es ist das einfachste System dass es gibt, und dennoch so Komplex dass man alles damit machen kann. Ein Computer Beispielsweise arbeitet im Dualsystem etwas anderes als Strom an und Strom aus kennt er nicht, dennoch ist er zu allem in der Lage, das wir von ihm fordern.  Es ist allgemein bekannt, dass die einfachste Möglichkeit meist die Beste ist und wenn man möchte kann man das auf Gottes Schöpfung beziehen. Ein System mit nur einem Pol würde nicht funktionieren, denn es hätte keinen Gegensatz. Glück kann nicht existieren wenn kein Leid existiert, es gäbe ja nicht einmal eine Skala, einen Messwert, denn weniger Glück würde ja mehr Leid bedeuten, dass es aber im Mono-System nicht gibt. Ohne Leid würden wir alle so glücklich sein das wir uns nicht mehr bewegen bräuchten, das wir die Augen nicht aufmachen müssten, uns nie verlieben würden oder sonst etwas. Der Mensch wäre inaktiv, er würde sich nicht rühren, da er ja jederzeit mit allem zufrieden ist. Leid ist also erforderlich um überhaupt zu existieren. Denn wenn Gott gerne Regisseur wäre, hätte er das Leid abschaffen können und hätte anstatt uns Menschen auch Steine erschaffen können, die für immer und ewig auf der selben Stelle liegen und glücklich sind. Welch eine langweilige Vorstellung. Glücklicherweise hat er sich, angenommen man glaubt an ihn, für die zweite Variante entschieden.

Doch wäre da noch die Frage warum manche Menschen ebenso viel Leid trifft, und andere immer zufrieden durchs Leben ziehen. Wo ist da die Gerechtigkeit ? Fakt ist wenn es eine absolute Gerechtigkeit im Universum gäbe würde die Welt nicht mehr funktionieren. Ich möchte hier wieder auf das Beispiel „Gott als Regisseur“ verweisen, wenn er  uns so geschaffen hätte, dass wir gerechte Lebewesen wären, hätte er einen erheblichen Einschnitt in unsere Freiheit unternommen. Wir würden uns an etwas auf-diktiertes halten das nicht von uns selbst kommt. Wir hätten nicht die Wahl uns die 100Euro, die wir auf der Straße finden, zu behalten, nein wir müssten sie, der Gerechtigkeit willen, zum Fundbüro geben. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, das Gerechtigkeit, von  den Leuten, sehr unterschiedlich ausgelegt wird. D.H der Erste würde sagen, die 100Euro müssen abgegeben werden, der Zweite würde Finderlohn verlangen, und  der dritte behauptet, was man findet darf man behalten. Man stelle sich Gott beim Menschen schaffen vor, der zwischen tausenden von Gerechtigkeitsvariationen die richtige wählen muss. Vermutlich entschied er sich dafür, dass jeder Mensch seine eigene Gerechtigkeit finden müsse, denn so würde er keinen Einschnitt in die Freiheit machen und sich nicht auf eine fixe Gerechtigkeit beschränken müssen.

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