März

Im Frost spriest ein hellgrün Same

Das Skatspiel auf dem Tisch gemischt

im See bereits der erste Lachs gefischt

Elegant gezündeter Tabak von der Dame

Der März ist kalt, es ist ein Frühlingsname

 

Am Freitag friert der Fluss schon wieder

Der Wind ertaubt die Menschenglieder

In der Stadt spielen Junker Liebeslieder

Der Sam, das Korn, es spriest der Flieder

Ich seh auf meine Armbanduhr hernieder

Wo ist die Zeit, mir ists zuwieder

 

Und daheim der trockne Sauerteig

daraus forme ich nen Herzbrotlaib

mit ner Kruste knusprig Käse

Was fehlt? Burgunder Spätauslese

 

Der Krokos der dort lila  blühte

im weissgrünen Schneeglöckchenmeer

der Flieder der sich heut bemühte

schafft den Weg ans Licht nur schwer

 

 

Frühling wir erwarten dich

schon seit langem

ach wärst’s doch vor nem Jahr

nicht  einfach so gegangen

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Barde

Das Ohr verliert sich im Klang,

im rechten Ton erklingt Gesang,

Die Noten schreiben unsere Welt,

mit Münzen, Wein im Klirren

ertönt Antonius Harfe,

da tanzt selbst die Schabenlarve.

Die Uhren drehen sich lichterloh,

im Schatten tanzt der Zirkusfloh,

Im Winde sing ich meinen Blues,

und kauf mir danach neue Shoes

Das Wackeln der Wellen

Klatscht der Bass schon Schadensdellen,

in Wand und Tor,

ich sing mit dir im Elfenmoor

Erklingt die Klinge grell zur Schlacht,

Sing ich den Tanz der Toten, gute Nacht

In mir leuchtet rote Sonne

Ich aß zum Frühstück fast ne Tonne

Das Wasser wackelt mit dem Beat

ich spiele dir ein rotes Lied.

Ein Lied zum Tanz zur Lust zur Wonne

und es danach gleich noch ne Tonne

Rauch ne Pfeife, zieh nen Bong,

entspann mich danach beim Qui Gong

schreib den Vers schreib ihn zu dir

Musika, mein Herz mein Leb und Bier

Du schöne Tänzerin in feurig Nacht

erklingst du schon in voller Pracht

Reite du nur himmelwärts,

ich lach ich trink, ich dacht du scherzt,

selbst wenn es mir die Finger schmerzt

Ich wackel weiter mit Gehör

ich spreche dir ein Geschwör

Ich liebe dich und du liebst mich

wir beide tanzen im Sonnenlicht.

Herbstwind

Am Morgen trägt er die Blätter von den Bäumen,

Es ist Zeit die Felder zu leeren, die Kartoffeln einzufahren

Der Speicher füllt sich, Bauern fahren auf dem Sammelwagen,

Sieh im Wald, wie die dicken Pilze aus dem Boden ragen,

Ich will den Anblick des bunten Waldes nicht versäumen.

Der Tod, das Sterben des grünen wilden Sommers,

Vorbei, die Zeit der Musik, des Blitzes, des Donners,

Der Apfel schmeckt fruchtig sauer süß,

Die Speicher, der Agrare, wohin mit dem Gemüß?

Der Herbst kommt in kleinen Schritten stets zur Erde,

Die Engel hoch oben, backen auf dem Himmelherde,

Warme Kälte, nasser Wind, das Kind,

das Jahr für Jahr erneut zu Boden fällt,

der Bauershund, der wachend bellt,

Die Schweine, die Hühner, das Rind,

Im Land der Deutschen, weht des Herbstes Wind.

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