Ein Kuss im Regen

Du sprachst einmal

von uns im Regen

Im Gelb der Morgensonne

das schwarz der Nacht

verwegen, der  letzte Stern

schenkt uns ein Licht.

 

Ich geh hin, dort wo die Winde reden

an den Ort, den niemand sonst erreicht,

eine letzte Träne fällt, ganz seicht,

welch Schmerz erfüllt mein Liebesreich

 

In ihrem kleinem Zauberleben

ist kaum ein Tag, eine Nacht gewesen

in der ich sie mehr hätte gespürt,

in dem Moment da sie meine Hand berührt

Und mich zum Gehen anweist.

Ich blieb danach allein,

es sollte der Moment des  Abschieds sein.

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Barde

Das Ohr verliert sich im Klang,

im rechten Ton erklingt Gesang,

Die Noten schreiben unsere Welt,

mit Münzen, Wein im Klirren

ertönt Antonius Harfe,

da tanzt selbst die Schabenlarve.

Die Uhren drehen sich lichterloh,

im Schatten tanzt der Zirkusfloh,

Im Winde sing ich meinen Blues,

und kauf mir danach neue Shoes

Das Wackeln der Wellen

Klatscht der Bass schon Schadensdellen,

in Wand und Tor,

ich sing mit dir im Elfenmoor

Erklingt die Klinge grell zur Schlacht,

Sing ich den Tanz der Toten, gute Nacht

In mir leuchtet rote Sonne

Ich aß zum Frühstück fast ne Tonne

Das Wasser wackelt mit dem Beat

ich spiele dir ein rotes Lied.

Ein Lied zum Tanz zur Lust zur Wonne

und es danach gleich noch ne Tonne

Rauch ne Pfeife, zieh nen Bong,

entspann mich danach beim Qui Gong

schreib den Vers schreib ihn zu dir

Musika, mein Herz mein Leb und Bier

Du schöne Tänzerin in feurig Nacht

erklingst du schon in voller Pracht

Reite du nur himmelwärts,

ich lach ich trink, ich dacht du scherzt,

selbst wenn es mir die Finger schmerzt

Ich wackel weiter mit Gehör

ich spreche dir ein Geschwör

Ich liebe dich und du liebst mich

wir beide tanzen im Sonnenlicht.

Die Schandesnacht Teil7

Der Inspektor sitzt beim Pathologen.

Die gute Dame glauben sie’s,

saß lang schon inner Art Verließ.

Die Rezeptordichte obendrin,

gigantisch hoch das Dopamin,

Sie hat geraucht die Zähne gelb,

sie ist geflüchtet aus der Welt.

Die Rezeptoren sprechen ihre Sprache selber,

die Mikroskopie macht Bombenschritte,

teuer ward der Kasten dort,

Der Winter kommt, es wird schon kälter.

Aber klar ist bei der Dame ganz die da litte,

Sie war ein Kiffer immerfort.

Hat bedient sich an der Meisterpflanze,

Dass sie mir nicht hieraus vertanze.

Der Inspektor:

Das Milieu ist schwer und sie hat nicht verdient,

wer war es der den Perser zahlte,

wer war es der das Leben schient?

Ich werde mich besprechen müssen,

Der Pathologe:

Die Frau war klar zum küssen.

Vielleicht ein Galanter Herr,

war ihr Konto leer?

Der Inspektor:

Das ist und bleibt geheime Sache,

danke für den Caffe und bis bald.

Der Pathologe verweilt.

 

 

Das Portal zum Mond

Ich weis nicht wie weit,

ich weis dass es nicht eilt,

wüsst ich nur, wo es wohnt,

was ich such? Das Portal zum Mond.

 

Beamen soll es einen

war man dort wird man reimen

dort wo die Nachte thront

im gelbschwarzen Portal zum Mond?

 

Kenn einen der ist dort gewesen

hat es in nem Buch gelesen

meint, dass sie sich lohnt

die Reise zum Portal zum Mond

 

Lunatics Schimmer am Tag

Nocturns Wesen das im Dunkeln lag

stehen vorm Portal wie gewohnt,

vorm Portal, dem Weg zum Mond

 

Bin ich ehrlich zu mir selbst gewesen,

hätt ichs längst gefunden im Lesen,

hätt ich dich nur nicht geschont

der Weg ist frei, geh durchs Portal zum Mond.

Goldlicht

Die letzte Blüte des Jahres gesehen,
dicke Pilze quillen aus dem Waldboden,
Des Windes Kraft zerfaucht die Sonnenfeen,
während die Farmer die braunen Felder roden.

Der Markt steigt die Treppen hinunter,
und der oberste Kanzler schaut herunter,
während unsere Dronen in den kalten Osten fliegen,
weil sich das Alptraumland und der Russe bekriegen.

In der Nacht ist es klirrend warm und schwarz,
die letzten Tänze im goldenen Abendlicht,
die Damenkleidung ist hier ein Gedicht,
der Schnitt, dem Baum entfließt das letzte Harz.

Morgends wenn die Engel Plätzchen Backen,
ist die Stadt noch grau verschleiert,
in der Großstadt, keiner ohne Macken,
und der magische Mond zum Schlafe eiert.

Paralleluniversum

Im Mai geschah was niemand konnte ahnen,

Salusa, der Dao, niemand konnte ihn warnen.

Als ich den bösen Geist erdolchte

Und Nocturn die Nacht im Kreise drehte,

Als Niburu das System durchkreuzte,

als Kapitän Nepumuk seinen Schatz vergrub

und das Schiff versank.

Und die Amazonen ihr Männer opferten.

Als der graue Drache im Ei erwachte,

als das Neutrum mir sein Zeichen ins Fleisch riss,

Als sieben Tage ein Feuer brannte,

Als der Reim den Tod verkannte.

Als der Vater starb in der Falle,

Als der Weltkrieg ward ausgebrochen.

Als die Elfeingeister ein Haus aus Pflanzen schufen,

Als der Tod erschien in der Mundharmonika,

Und die Zahnfee das Badezimmer putzte.

Da knallte es

Das Messer in der Wand

Die Pistole hoch gehalten,

Das Schiff es versank im Ozean,

Das Paralleluniversum es zerfiel.

In fremden Dimensionen ist Salusa nun gefangen.

Nach wie vor tötet er das Kinderblut.

Der Dao kann kein Leben mehr erlangen

Doch sei vor ihm auf der Hut.

Wenn ein Kristall explodiert in der Sonne,

und du siehst manch bunte Schatten,

verstecke dich oh Kind,

Calimshan war sein Heim gewesen

und wenn er stirbt stehst du vorm Tod.

Salusa lies rot Blutenflüsse fließen

Sieh die Farbe, die Warnung Rot.

Als das Universum fiel,

und der Dämon starb im Eimer.

erlosch der Nocturn.

Die Drehung die Salusa drehte

im Wind der Sonnenkraft,

Das Licht es leuchtet wieder

doch Salusas Seele,

sie verwehte.

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