Bewusstsein und Perfektion

Ich werde jeden Tag mit neuen Erwartungen konfrontiert. Mittlerweile sind es so viele Erwartungen geworden, dass ich mir aus den Erwartungen heraus selber Erwartungen an mich setze. Sind diese Erwartungen dann einmal erfüllt, stelle ich unbefriedigt fest, dass es mir nicht gezwungenermaßen besser geht, als sei die Erwartung denn nicht erfüllt worden. Ich denke Erwartungen sind ein großes Problem in unserer Gesellschaft geworden und würde jedem kleinen Kind gerne sagen, denke nicht an das was sie von dir Erwarten. Ignoriere es.
Denn da steht er vor mir ein Fernseher, Sendungen mit einem Programm, das irgendwer aus einer bestimmten Erwartungen heraus konstruiert hat. Es war vermutlich die Forderung nach Unterhaltung, die aus dem Volk hinaus entsteht. Und dort im Fernsehen sehe ich in den Filmen, eine Schar von attraktiven Selbstdarstellern, die zwar gute Schauspieler sein mögen, mir aber doch nichts als das Produkt des Filmes mitzugeben vermögen. Und ich sehe mir die Serien an, die über die Jahre immer besser inszeniert werden. Es gibt immer mehr Spezialeffekte Theaterschminke und stetig steigt der Absatz einer noch besseren Generation von Fernsehern. Im Internet findet ein ähnliches Programm auf Youtube statt. Eine Sammelsurium an Narzissten, geil auf der Jagd nach Klicks, Macht und Reichtum frisst mir meine Zeit, während ich meinen alten Nachbarn, der mir gerne mal seien Mathebücher gezeigt hätte vergesse.
Alles was das ganze Produkt mir bietet ist Konsum, Konsum, Konsum….. aber, es schafft auch Erwartungen. Denn was wird mir in der bunten Telewelt aufgezeigt. Bilderbuchfamilien mit Häusern groß wie Supermärkten. Ich sehe eine Schar Idioten, über die ganz Deutschland lacht, auf dem Weg ein berühmter Star zu werden. Modells die für den gesunden Menschenverstand vollkommen untergewichtig und unweiblich aussehen, sollen das, stets durchs Fehrnsehen dynamische Modell, eines Ideals erklären und eine Welt und einen Glauben aufrechterhalten, der uns alle zerstören kann.
Es ist der neue Gott Konsum, der die Alten ersetzt hat. Und gar die, die von ihm Predigen, ihn verteufeln, genau diese Menschen befinden sich ebenfalls im Konsumgitter. Wir alle sind im Hamsterrad gefangen und kaum einem ist es möglich wirklich auszubrechen. Ich kenne keinen Menschen, der nicht dem Weltbild, das einer calvinistischen Wertvorstellung, von wer mehr hat und mehr verdient ist auch mehr, nicht in irgendeiner Weise nacheifert. Auch ich selbst kann mich absolut nicht davon freisprechen.

Ich bin mir nur bewusst, dass die Welt einmal ganz anders funktioniert haben könnte, ganz anders funktionieren kann und schlussendlich auch ganz anders funktioniert. Ich würde gerne die Erwartungen ablegen und etwas Schaffen, nicht konsumieren, sondern kreieren. Die riesige glitzernde Welle auf der alle Schwimmen wird mir mehr und mehr fremder und je länger ich mich auch in meinem Hamsterrad drehe, umso mehr stelle ich fest, dass ich doch eigentlich ein freier Hamster sein will, der sich aus dem Käfig hinaus sehnt, die Welt zu erkunden. Aber die Welt ist irgendwie meist wieder nur das Hamsterrad. Aber hier gelingt es mir doch eine Brücke zu schlagen, auch wenn sie nur imaginär erscheinen mag, aber auch eine imaginäre Brücke ist doch eine Brücke. Oder nicht? So durchdenke ich meinen Prozess in dem ich selbst gefangen bin: Es ist ähnlich wie in der Matrix, oder dem Spiel des Gehirn im Käfig von Descartes. Wie Neo, dem irgendwann bewusst wurde dass die Welt in der er lebt vollkommen irreal ist, bin auch ich und ein paar meiner Nächsten mir vollkommen dieser Tatsache bewusst.
Und wo Bewusstsein ist, da kann Veränderung kommen. Es mag ironisch klingen, doch ich kann mir kaum eine Welt vorstellen die die Eisenzeit und die Gier noch Gold und Macht hinter sich gelassen hat. Wie denn auch? Ich habe nie in einer gelebt. Aber es ist bestimmt ein richtiger Schritt, mal den Blick nach unten zu riskieren und zu überlegen, ob die Menschen, die ich täglich ausschließe, oder gar verspotte, wirklich in die Schublade gehören, in die ich sie zu stecken gewillt bin. Natürlich gibt es Schweine in unserer Welt, aber je mehr ich an Weltsicht dazugewinne, wird mir klar, unserer Welt, die Welt, die wir uns schufen, diese Schweine kreiiert Es gibt kaum böses im Kinderherz, aber die Umwelt, der teils bestialische Kampf um Anerkennung, Prestige und Macht, verderben das einst Gute. Die Welt in der wir leben ist gar nicht so schlecht, aber wir müssen sie hinterfragen. Wir müssen hinterfragen, ob die Leistungsgesellschaft, die uns Krank macht, der Zucker, der uns vergiftet, die Drogen die uns betäuben Antworten auf eine Suche der Menschen sein können und müssen. Wodurch kann man all dies Teufelszeug substituieren. Wie können die nächsten 300 Jahre der Zivilisation aussehen? Wird es eine Zivilisation geben? Ich glaube stark daran, ich glaube an die Menschen die mich umgeben. Wenn ich die Menschen, wie oben bezeichnet, genau betrachte, so höre ich über den ein oder anderen oft ein böses Gerücht. Lerne ich ihn aber näher kennen, und höre die Hintergründe, die zu den üblen Taten geführt haben, wird mir meist schnell klar, dass wir uns in einer perfekten Welt, in einem perfekten Kosmos befinden, der sich stets noch mehr vervollkommnet.
Weil wir aber die Vorstellungen, wie die Welt zu kreieren ist in uns tragen, so müssen wir an dem Punkt ansetzen und uns bewusst machen, dass wir uns um formieren müssen, um zu überleben, um zu existieren und um glücklich zu sein. Schaffen wir es den Blick hinter die Kulissen, sehen wir das eigentlich gute. Ich möchte zum Beweis eine Übung mit auf den Weg geben: Gehen sie bei Frühlingssonne, mittags in ein Naturgebiet, wie einen Wald oder eine schöne Kräuterwiese. Denken sie über das nach was sie dort sehen. Was sagen sie, ist das Universum böse, kalt und gemeint? Oder ist die Welt perfekt? Ist ewas Gutes darin?

Wo ist Gott?

Als fundamental prägend würde ich die letzten zwanzig Lebensjahre beschreiben. Es fing wohl alles mit einem kleinen Jungen an, der sich irgendwie versucht hatte die Welt zu erklären, Gesetze zu finden, wo da scheinbar keine waren, eine Systematik zu erfassen, die hinter all der Fassade stand.

Als Kind hatte ich gerne mit meiner guten Frau Mama gebetet und es hatte doch stets gut getan, die Worte an den lieben Gotte zu richten. So lernte ich das Gebet als Instrument zu nutzen. Ich betete um Zärtlichkeiten der Mädchen als ich dreizehn war. Ich bekam sie kurze Zeit darauf. Aber sogleich ich mehr über Gott zu erfahren begann, so komplizierter komplexer und surrealer, manchmal gar unheimlich schien mir all das. Auf den katholischem Gymnasium und dem Kolleg, das ich später besuchen sollte, gab es natürlich ein Dogma dass man uns einzuprügeln versuchte. Doch all das genügte mir schon als Jugendlicher lange nicht mehr.
Ich sah die Menschen in ihre Gebetstempel rennen, Gelder spenden, immer wieder die schweren Gelder in den Bettelbeutel des reichsten Vereines der Welt werfen. Ein Verein die Menschen dessen Glaubens, dem ich heute zu angehören vermag, die Magierinnen auf Hexenfeuern bei lebendigem Leibe verbrannt hatte. Der einen Krieg gegen die Protestanten der Bewegung Jan Hus und später Martin Luther geführt hatte. Nur weil man die anders dachte. Ein Verein der sich katholische Kirche nennt und nichts will als Macht.

Sie gaukeln den Leuten vor, wie fast alle Weltreligionen, die Rechte Gottes für sich gepachtet zu haben und gehen damit auf Bauernfängerei. Alles was sie wollen ist noch mehr Bauwerke, Kunstgemälde, Goldkrüge aus denen sie ihren Messwein trinken können. Was sie tun, war oftmals auch die Misshandlung von den Menschen, die sich nicht wehren konnten.Kindern und Behinderten. Zudem sind sie komplett frauenfeindlich eingestellt. Ist die katholische Kirche dem Satanismus so fremd?
Satan ist eine Wesenheit, die schnell Macht gewährt, wenn man sich nach seinen Regeln verhält. Satanisten opfern und quälen Kinder um Macht zu erlangen. Christen misshandeln ihre Kinder aufgrund sexueller Perversion und unterdrückten Gelüsten. Das Zölibat wird nicht groß in Frage gestellt, obwohl Gott uns Menschen doch schließlich mit Geschlechtsorganen geschaffen hat.

Was ich wollte war Gott ganzheitlich betrachten. Dabei war es für mich unmöglich Okkultismus, Esoterik, Mystik und spirituellen Schulen aus dem Wege zu gehen. Ich weiß heute leider, dass auch die Mohammedaner sich kaum besser verhalten als die Christen. Die unsere Heidenfeste einfach kopiert haben.
Was mich reizte war jedoch nicht, die selben Jahrhunderte alten ausgeleierte ausgelutschten Gebete in der Kirche zu singen, um dem Priester dort vorzugaukeln, dass mich irgend etwas von seiner lächerlichen Rezitation interessierte, sondern mir ein Buch namens Bibel zuzulegen und dies von vorn bis hinten zu lesen. Ich sehe noch heute die Menschen vom christlichen Gott sprechen, als ob sie ihn durch ihre Taufe für sich gebucht hätten, wie ihre Priester, oder Rabbiner, ihre Imame, die denken sie wüssten mehr über Gott, als der Schreiner, der in den Wald geht, sich einen Baum zu schlagen, Holz zu bestellen und etwas schönes daraus zu formen. Durch meine zahlreichen Exkursionen durch die Bücherregale dieser Welt ist mir nun bekannt, dass Gott auch in der Schmalzfliege steckt, die über einem Haufen Hundekot fliegt. Ebenso ist er die Luft, der die Fliege trägt und genauso ist er in mir, der das ganze beobachtet.

So setzte ich mich mit den alt-mystischen Veden auseinander und erfuhr was ein Hohepriester ist. Ein lachhafter heutiger Bischof ist mit einem antiken Hohepriester nicht ansatzweise zu vergleichen. Der Bischof hat Macht durch Geld. Der Hohepriester, falls es dieses Geschlecht überhaupt noch geben mag, hat Macht durch Wissen. Das eine ist eine erkaufte, das zweitere eine vollkommen legitimierte und berechtigte. So sah ich auch oft in den Fernseher und je länger ich das tat wurde mir klar, was den Menschen dieser Welt für ein Schwachsinn als Realität verkauft wird. Gehe schön zur Arbeit und danach schön einkaufen. Sie wollen uns aus schröpfen, wir sollen Kapital für die oberen akkumulieren. Und alle da, alle da hier in Deutschland und Europa tun es. Ja ich tue es doch auch. Ich kann in dieser Welt gar nicht anders. Aber was ich doch machen kann ist darüber nachzudenken wie und wofür ich bezahle, und welchen Mehrwert hat das Ganze hat. Bei welchen Projekten arbeite ich mit?

Denn heute weis ich, dass ich der Gott meiner eigenen Welt bin, somit kann ich bestimmen ob ich Fleisch gequälter Mastschweine esse oder einen gesunden Biosalat. Du hast die Wahl. Das ist ein Zitat aus einem sehr alten Punk Rock Song, den mir eine Freundin in den schweren Phasen meiner Suizidalität vorgespielt hatte. Ich habe ihn niemals vergessen, obwohl es schon Jahrzehnte her ist. So hat Gott auch die Wahl, aber er ist groß dass er uns Menschen die Wahl weiterreicht und wir darüber entscheiden, wie wie wir unseren Planeten, unser Sonnensystem und unsere Welt gestalten. Wollen wir Krieg mit Außerirdischen? Oder suchen wir uns erst einmal Verbündete im grenzenlosen All? Die Sirianer vielleicht? Esoterik heißt geheimes Wissen und eben aufgrund dieser Tatsache so bin ich, wie es auch die Hohepriester niemals waren, nicht bereit alle Informationen die ich kenne zur freien Verfügung zu stellen. Wissen will gesucht werden. Wissen will nicht aufgezwungen werden. So führte mich auch einst meine Reise ins Reich der Philosophie, und lies mich dort nie wieder heraus. Aber dennoch weis ich heute „ritual unions got me trouble“.

Gedanken zum Anarchismus Teil 2 — Die Ablösung der Postmoderne

Die Postmoderne gilt allgemein hin als die Zeit, die bereits alle vergangenen Ideologien gesehen hat und ihre Makel erkannte. Es ist zudem eine Zeit der Ideologielosigkeit, denn es wurde den Menschen klar, dass alle Ideologien der Vergangenheit scheiterten und damit die Sache der Ideologie selber betrachtet werden sollte. Eine Moralvorstellung beruht auf einer ethischen Ausrichtung, eine Ideologie hingegen kann nicht als ethisch verstanden werden, weil sie stets normativ und eindimensional ist. Betrachtet man eine Ideologie jedoch nachhaltig, das heißt aus verschiedenen Standpunkten in Bezug auf langfristige objektive Auswirkung ohne den Versuch eine Moralvorstellung miteinzubeziehen wird klar dass daraus gar keine nützliche Schlussfolgerung gezogen werden kann. Genauer gesagt fehlt das Lineal mit dem der Stift überhaupt vermessen werden kann, wobei der Stift überhaupt nötig ist um das Lineal zu beschriften auf dem keine Striche oder Zeichen vermerkt sind. Wir befinden uns in einer Welt ohne irgendeine Form von moralischen Vorgaben, da eine Ideologie aber auf moralischen Vorgaben, genauer einer Wertvorstellung beruht macht es gar keinen Sinn diese zu haben, da wir sie nur mit Menschen gemachten Mitteln, ja ihren eigenen Mitteln bewerten können. Die Schlussfolgerung ist das eine Ideologie Singularität darstellt, denn theoretisch muss Sie einen so großen Umfang haben, das es gar nicht möglich wäre in einem Menschenleben darüber zu referieren. Damit kommt sie auch nie zum Ende, da sie aber Ideologie ist, sollte sie alle Eventualitäten abklären. Da jedoch niemand die Zukunft vorhersehen kann und niemand weiß wie die Zukunft in 50 Jahren genau aussieht, kann man gar nicht von Ideologien sprechen, zumindest nicht von sinnvollen, die über eine Momentaufnahme hinausgehen.

 

Seit der Postmoderne wissen das die Meisten und es verbreitet sich ein Geist der allgemeinen Ratlosigkeit wohin sich die Menschen noch entwickeln werden und sollen. Die letzten Jahrhunderte bestanden aus wissenschaftlichen Fortschritt, inzwischen kennt man den hohen Preis der Technologien und sucht nach Verbesserung ebendieser.

 

Bezüglich auf die Ideologie des Fortschritts sei gesagt, dass in der modernen Welt jede Theorie, jede Politik, jede These genauestens unter die Lupe genommen wird, es werden Quintessenzen gezogen.

 

Unsere Ethik sollte nun so ausgelegt sein, dass sie eine Definition von dem, was für die Erde als Ganzes eine positive Auswirkung hat, die möglichst gleich unabhängig nach Stand, nach Bildung, nach Ethnie und auch nach der Art des Lebens verteilt ist. Auch Ökosysteme aus Pflanzen bestehend sollten einbezogen werden und nicht als abzubauende Ressource, sondern als fundamentales Element der Erde als Planet gesehen und behandelt werden. Menschen sind Wesen aus der Natur, ohne ebendiese kann der Mensch nicht funktionieren.

 

Für die Zeit nach der Postmoderne ist anzumerken, dass sie zwar selbst feststellte, dass Ideologien scheiterten, dennoch eine Synthese aller Ideen, aller Ideologien, alles Denkens, Wissens und Handeln gezogen werden kann. Man könnte es als eine Art Ideologieevolution bezeichnen. Uns allen ist klar, dass ein Leben ohne Münzen, ohne Geld in Verbindung mit der enorm gestiegenen Population und nicht mehr möglich ist weil diese Erfindung bereits etabliert ist und einen enormen praktischen Nutzen hat.

Die Tatsache, dass alle Maschinen die wir erfanden, Nachteile haben können und dass Strom im Moment Emissionen verursacht, die katastrophale Auswirkungen haben, sorgte in den letzten Jahrzehnten für ein Umdenken bezüglich der Energieproduktion. Der Raubbau an Wald, Fisch und profitmaximierende Tierhaltung sind ein anderes.

Der Ideologie-evolutionäre Gedanke ist hierbei, dass wir inzwischen überhaupt in der Lage sind, dank moderner Messverfahren z.B. langwierige Auswirkungen von der Verbrennung fossiler Brennstoffe haben und daraus schließen können, dass die Emission in Bezug auf Strom zwar nützlich sind, langfristig jedoch abgesetzt werden müssen. Vor 150 Jahren konnte niemand soweit denken.

Es ist für jeden modern denkenden denn Mensch dass wir uns als Weltbürger betrachten müssen. Aber um unseren Planeten im Ganzen muss es gehen, damit auch um das Überleben der Tiere und Biokulturen. Der Mensch lebt in symbiotischer Beziehung zu der Natur, jeder Wegbruch einer Summe von biologischer Vielfalt ist eine irreversible Zerstörung des Wertes unseres Planeten.

Für wirklich fortschrittliche Menschen sollte klar sein, dass wir auf recht weitreichende Sicht gesehen, auch nicht mehr Global denken dürfen. Statistische Wahrscheinlichkeit legt nahe, dass die Existenz anderer Lebenskulturen im Weltall nahezu belegt ist. Natürlich sind die Werkzeuge die diese Berechnungen darstellen sehr kritisch zu überprüfen. Vermutlich ist bei der Giganz an Elementen für die Entstehung von Leben, deren Kriterien wir gar nicht kennen können. Wir wissen gar nicht welche  Form Leben Jenseits von organischer Materie haben könnte. Diese Kreterien überhaupt aufstellen zu können obliegt einem Wissen dem unser Kulturstand äonenweit entfernt ist.

 

Wer weitreichender denkt kommt zu der Synthese der Ideologie, die besagt das wir im nächsten alle Ideologien auf ihre synthetische Wirksamkeit auf die Erde als Ganzes beobachten müssen. In letzter Konsequenz müssen wir uns nicht mehr nur als Mensch sondern als Erdklinge als Teil eines galaktischen Systems betrachten in dem wir auch andere Lebensformen auf der Erde würdevoll und nachhaltig ethisch betrachten müssen.

Mann und Frau

Es ist kalt,
und es zieht uns raus,
immer wieder raus,
immer wieder kämpfen,
Unsere Haut ist hart,
eure ist ganz zart,
wir schämen uns der Tränen,
ihr lasst sie regnen.
Unser Stolz,
ist unsere Kraft,
euer Stolz,
ist eure Schönheit.
Verlegen schauen wir,
euch entgegen,
mit den großen Engelsaugen,
in euren Armen liegen,
und die Wärme spüren,
Zahlreiche Männerträume.
Geringe Antwort des Mädchens,
denn die Natur,
trennt uns, auf ewig.
Nur wenn wir uns nah sind,
uns entgegensehn,
uns spüren,
ist die Trennung,
für kurze Zeit verschwunden.

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