Die Welt vor dem Urknall

Auch vor dem Urknall war unsere Welt natürlich vorhanden, allerdings eine vollkommen andere als wir es uns heute denken können.
Um diesen Dreh zu bekommen muss man sich eine Welt ohne Materie und Zeit vorstellen, eine Welt ohne materielle Ebene.
Da wir aber in einer vielebenen Welt leben waren die anderen Ebenen natürlich schon vorhanden.
Die erste war die Phantasie oder Ätherebene in der alle Ideen leben und die vollkommen persistent ist.
Die Zweite war die Seelenebene in der es überhaupt so etwas wie einen Anspruch gab, Seelen sind aber nie entstanden und dennoch
existent. Wer die ersten Gedanken aufmerksam gelesen hat, wird das Verstehen.
Diese Ebenen existieren in unserer Welt überlagert, wir alle sind Vielebenwesen.
Die spirituelle Ebene geschah als drittes in ihr Entstanden Grundzüge erster Herachien. Sie enthält die reine Liebe, aber auch die Angst als Energieform.
Die Kommunikationsebene war der Clou der Urgötter, jenen die unserer Welt weit vorausgingen und auch heute noch existieren.
Durch die Kommunikationsebene entstand Polarität unter den Seelen, es bildeten sich Standpunkte und Meinungen, sowie Anhänger der Liebe, sowohl wie Anhänger
der Angst. Durch die Konflikte in den Ebenen begann sich immer mehr Energie zu manifestieren eine unendliche Energie, nur die höchsten Urgötter wussten, was
bevorstand. Ein Kampf zwischen Anhängern der Angst und der Liebe entstand und als Folge der gigantischen Energie implodierte die Erste Ebene für einen Moment.
Der Urknall entstand und unsere Welt war geboren. Mit der Entstehung der Materie folgte die Entstehung von Zeitschleifen im Universum und die Raumzeitkonstante
wurde ins Licht gerufen. Die erste Ebene kehrte langsahm zurück, denn man wollte sie den Wesen zurückgeben. Die „erste“ Phantasie wollte es so.

Die Erdlandschaft

Bring mich zurück ins Land

In dem die Elfen singen,

an die Hand, wo Zwerge Hämmer schwingen,

dort kann’s der Phantasie gelingen.

Das triste Grau der Autobahnen,

lenken in symmetrisch Rahmen.

 

Das goldene Licht der Morgensonne,

führt nur Mal den Mensch zur Wonne,

Doch gefangen sind Du und Ich,

Im dicken  Mantel fest geschnürt,

Im Alltag, in Arbeit, im Verzicht,

Der Faden der uns langsam führt,

in Wälder der Endlosigkeit,

der Seelen, die da ewig alt,

durchfliegen unsre dunkle Welt,

und die keiner für vorhanden hält.

 

Bring mich zum Wald,

ich war schon da

und sah die Geister weiß und klar,

was ich gestern noch im Filme sah,

Und logisch und unergründbar war,

und mancher nur im Rausch nahm wahr.

 

Ist es Gespinst ?

Ich will’s nicht wissen,

ich will es dennoch nie mehr missen,

Ich geh zurück ins Land der Träume,

Denn wer kann es beweisen mir,

das Land, es war doch immer hier.

 

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