Grundformen der Angst

Ein Spiegel ein Planet
ein Äon stürzt
ein Kind schreit davon,
Sprech zu Satan mein Gebet,

Musste schneiden eigene Aterie
lies mich lange zur Ader für war
und da waren doch stets meine zwei Begleiter
Mein Schatten und diese Angst

Lucky Luke der sich erschossen,
sind sie doch beide Freunde geworden
Denn jedes mal wenn sie dich ergreift
mach sie dir zum Freunde

So wirst du die Riesen und Feen sehen,
in diesen gottlosen Zeiten,
Ein Engel greift nach Faeruen,
ich ging zurück, ich musste gehen

ins Land, von dem ich eins kam
und stellte mich dem schwersten der Satane
der in mir selbst gefangen ward
Nacht wird schnell zum Tag

Gehe nun mit meinen zwei Freunden von Oben,
und opfere mich selbst ins Höllenfeuer

Denn wenn der apokalyptische Reiter erscheint,
so schulten mich doch meine Freunde
mich zuvor zu bewaffnen

Kafkas Schloss

Inspirierend die Zwangseinweisung
Ein Polizist hat mich erschossen
Trinke Kaffee beim Genossen
Rauche Shivas Tattergreis
Tüftle über Zwanzig Jahre
tüftle, lüfte Rätselsfrage
Niemand der die Lösung weis
Rauche Tabak ohne Plage
Der Schnee er scheint schwarzweis
Räum den Keller dieser Tage
Gott er schickt ne Plage
Lese Legenden einer Sage
Stelle mir selbst eine Frage
Auf die niemand eine Antwort weis
Ziehe Koks und rauche Schore
dort ein Winterstern erblüht
Höre drehend kreischend den Motore
Doch da! Einer lügt
Und im Labarinth der Pyramide
die Oase ein Gedicht,
lachend lüftet Satansplage
ihr wahres Gottgericht
300 Jahr, der der Gutes tun wird
bin nichts als ein Sklave
In der Liga der Enklave
Sommerstrahlen
draußen herscht der Sturm Kyrill
Treppen hoch und Treppen runter
vor mir steht der der Arzt der Gunther
Medizin er geben will.

Wie Feuer und Flamme (überarbeitet)

Die Flamme schenkt die Wärme mir,
die Flamme brennt sie auch in dir?
Im Opferfeuer brennt ein Stier.
Einst den Mutant bei Nacht bezwungen,
Doch nasses Element, stand uns stets zuwider,
Heut glüht Atom, erfroren die Glieder
Niemandem war es je gelungen,
Schlüssel zu finden, das Loch im Schatten,
mit brennenden Tropen, hat der Mensch gerungen,
Atem holen! Nicht zweifeln, nicht matten!
Licht ist Licht, Niemals ist Schatten.
Das Stroh es qualmt, es friert in mir,
Du brennst so heiß, ich bin bei dir.
Je stärker deine Hölle schwimmt,
bin ich es der dich gewinnt?
Brennen Scheiterhaufen, mir im Herze
Hex Hex, glaub dir ja, die Zauberschwärze
Treib mir nur den Vesuvius aus,
es stört dich nicht, bin schon zu Haus.
Die Hölle, die Sonne,
der Schmerz die Qual, die hitzig Wonne,
Und da steh ich vor der Pforte zum Hades,
und schließe dir den Riegel auf,
das Schicksal nimmt nun seinen Lauf,
schaffst du es den Berg hinauf?
Feuer und Flamme verschaff ich dir,
Rausch, braun, grün, weiß, willst noch ein Bier?
Satan der Herrscher des Bösen,
er ist dir bereits bekannt,
geißelt Leiber, will lösen
Ach ich zeig dir die Wand,
Ich führ dich zur Türe
Verlass meine Hand,
Schau, sei er es der Verführe
bist es du der öffnet die Türe
Wo du nun hingehst, du ahnst es kaum.
Mein Name ist Gefahr, es ist kein Traum.
Wir stehen an der Treppe zur Pforte herab….
Rot und heiß es brennt an dem Orte,
Schau listig drein, Schabernack, die sechste Pforte
Dort tief unten, bin da gewesen,
Weise bin ich nicht, üb dich im Lesen,
und halt dir stets, vor roten Augen
üb dich nicht in der Lust, erwecke Glauben.
Denn jede Kammer so tief sie liegt,
Der Teufel und ich wir stritten wach,
und spielten danach zwei Runden Schach
im Poker verlor ich deine Seele
auf dass der Satan dich ewig quäle
So speiß ich, trinke böse blutend Wein,
ess bräunlich Fleisch, welch Karmapein.
Feuer dem der Glut bewahrt
Arznei mit mir, solch Muttersaat.
Mein Feuer brennt, die Lust die Hitze,
schon wieder treib ich dich zur Spitze.
Wasserzeit, sie kommt so kalt.
bin selber Virgo, und dennoch alt.
Gott der Herr kennt nur Gnade,
nun, denn berghoch,
ob ich den Weg nun
hoch denn wage?

Die Schandesnacht, Kapitel II: Die Beschwörung des Juben

Franz von Assissi, Jakob und Melonen,
einer ist da ganz schön durch den Wind,
Shit, so mache dich auf hin wo wir Wohnen,
Die Polente löst ein Rätsel jedes mal,
wer der Leser wird ahnen, wer der Mörder war,
Da sitzt ein Löser mit dem Buch des Bösen,
er zündet an das Rauchopfer zum erlösen.
Eine Beschwörung, ein lustig Ritual,
ein Pentagramm aus Rinderblut,
und der junge Franz Zione findet Mut,
das Blut der Rinder beschwört den Satan,
doch dort der Stier, mit Ziegenfuß,
in der Küche, Puffer, Apfelmus
da steht er Peter gegenüber, hach der Schranz.
Durschaut jemand Franzes des Peters Tanz.
Tierblut und Satan höchst persönlich vor einer
der Persönlichkeiten des einen Highländer
ich schreibe und denk ich änder.
Da spricht jemand mit Diablo Eins höchst persöhnlich
das Höllenfeuer glüht für ihn persönlich
brennt es dir nicht heiß genug?
Wer seid denn ihr es ist Betrug.
Doch die Flammen töten, seinen Hund, den Hans
in Flammen ein Tier, mit nem großen und nem kleinen
Schwanz, der kanns,
ist es dort der Teufel?
Heinrich Heine, Hermann Hesse,
ein metaphorisch spiel der Prosa
Niemand durchschaut das Rätsel, oder Rosa?
Mir ist kalt spricht nen Mann oder ne Frau,
in dem Moment welch hitzig Flammentau,
da brennt der Menschen ihre Kasse
Scheine Flammen, Angst erblasse
All meine Moneten lichterloh,
warte Teufel, ich muss zum Klo
Da kommt er wieder kruzifixberüstet
als ob die Kirche ihn gelüstet
Du hast mich doch grade beschworen.
Mehr und mehr der Dementoren.
Wieso stirbst nicht in Anblick des Kreuzes
„Haha was jetzt kommt ist ein altes Spiele
und die Quintessenz des Menschenziele,
denn denkest du du kleines Ding
mal nicht an Gold und Geld und Ring,
der Herr er lässt mich stets gewähren,
denn Herr und Herr wollen sich vermehren,
und meine Dame Gottes jüngste,
frisst Kinderhirn, ist nicht die dümmste,
all das Böse, eurer Welt,
ist das Feld, das ihr bestellt“

Rosa war der Schlüpfer

Spiritualismus und Suizid

Ich möchte in diesem Aufsatz mit ein paar veralteten schamanischen Klischee’s aufräumen. Jeder der einen Angehörigen durch Suizidierung verloren hat, hat im Gleichzug eines der schwersten menschlichen Laster zu tragen. Für denjenigen der sich suizidiert hat, ist das Ganze wohl am schlimmsten, denn er hat seinen Körper verlassen ohne sein negatives Karma zu klären. Natürlich wissen wir alle, dass es eine furchtbar dumme Idee ist, viele Schamanen, Seher und Mythologien behaupten, dass der Selbstmörder auf ewig in einer Blase des Schmerzes gefangen ist, eine Hölle, die nach dem Christentum als Ort Satan’s definiert wird.

Wir wissen jedoch, dass der oberste Gott, den die Inder Brahman oder als personifizierte Form Visnu nennen, keine andere Behandlung für die sterblichen, Halbsterblichen oder unsterblichen kennt als die Form der Gnade. Die Dualität des Kosmos besteht aus Liebe und Angst, wobei wir klar davon ausgehen müssen, dass die Liebe das erste Gefühl des Gottes wahr, denn erst wenn man liebt, kann man die Angst entwickeln, diese Liebe irgendwann nicht mehr zu spüren, sich der Liebe entzogen fühlen. Ein Kosmos in dem die erste Idee die Angst ist, hätte sich nicht zur Materialität durchsetzen können. Es handelt sich dabei um die Abyss, die außerhalb des Universum’s nicht existente Welt der Grausamkeit, in der Gott und der Teufel diejenigen Wesen verbannen, die es derzeit nicht wert sind, in der Materialität zu existieren. Dennoch hat Gott keine Grenzen geschaffen, man kann aus jeder Hölle entrinnen. Im Islam gibt es 10 Höllen, die zehnte kann man nicht mehr verlassen, weil sie für alle Wesen unerreichbar ist. In der 10 Hölle befindet sich der gefallene Engel Luzifer, den wir Satan nennen, der die Höllen und den unteren Spiegel der Pyramide geschaffen hat. Er kann und will nicht entweichen, aber kein Wesen ist und wird jemals in der Lage sein ihn zu ersetzen. Für jeden anderen Zustand gilt: Alles Karma kann geklärt werden. Bitte lesen sie meinen Aufsatz zur Abyss.

Zurück zum Suizid. Der junge Mensch hat sich das Leben genommen. Sein Karma ist derart negativ gewesen, welches er mitunter durch seinen materiellen Körper erzeugt hat. Er nimmt sich jedoch den Körper selbst, um dieses Karma klären zu können. Sein Geist, seine Seele existieren weiter. Nun ist die Qual in der er sich vorher befand nach wie vor vorhanden. Und genau hier liegt der Irrtum der Selbstmörder, der Körper ist weg, nicht aber das Leid. Wir alle sind gezwungen unser Karma im Leben auszugleichen und den Nullpunkt und damit Nirwana zu erreichen, Buddhistischen Lehren zufolge. Durchschreiten wir die Grenze ins Nirwana, brechen wir die Ketten der mentalen Sklaverei, gelangen zum sogenannten „Terra Mystika“ dem Land in dem Milch und Honig fließt, dem biblischen Paradies, welches die Christen den „Himmel“ nennen, zu dem Gott jedem ein Ticket durch seine Existenz gegeben hat. Wir müssen es nur finden und zu nutzen wissen.

Die Suizidierten entfernen sich vom „Terra Mystica“, denn sie sind nicht mehr in der materiellen Welt. Sie müssen nun ihr Karma klären in dem sie wieder und wieder ihre Situationen durchleben und lernen, sich anders zu verhalten, entweder kein negatives Karma aufzubauen oder dieses später auszugleichen. Als Geister haben sie zugriff auf die Gehirne ihrer Mitmenschen und können deren Lebenssituationen nachspielen, wie in einem Theater. Irgendwann werden sie ihre Fehler erkennen, analysieren und erneut inkarnieren können. Diese Frist bis zur nächsten Inkarnation kann 3 Jahre oder 3000 Jahre brauchen, es liegt in der Seele, dem Geist des Körpers selbst, wie schnell sie lernfähig ist.
Nicht unterschätzen dabei ist die Gefahr weiterer Aggressionen, dem Suchen der Verantwortungen in Anderen. Dies führt direkt tiefer in die neun Höllen, die tatsächlich existieren.

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