Ein gesundes Leben – der Grundbaustein für einen spirituellen Weg

Manche die den spirituellen Weg gehen möchten sind zu Beginn noch in ihren alten Mustern gefangen und üben diese täglich aus.

Auch der vielfache Konsum von Billigfleisch ist für den Suchenden doppelt ungesund. Die karmische Gegenreaktion des Verzehren von totem Fleisch sorgt auf der Geist-ebene dafür, dass das tote Wesen an einem selber zehrt. Zudem wird der Körper mit gesättigten Fettsäuren, Medikamenten und Hormonen aus der konventionellen Tierhaltung überschwemmt.

Wir befinden uns zu 95% noch immer im Körper eines Steinzeitmenschen. Fleisch war damals selten, der Großteil der Ernährung bestand aus rohen Pflanzen, Früchten, Gemüsen und Kräutern. Auch Auszugsmehl kennt ein solcher Körper nicht, ganz zu schweigen vom Industriezucker. Wen das Thema interessiert der möge sich mit der Philosophie des Naturzustandes von Rousseau beschäftigen.

Die Meisten schaffen den Absprung nur in wenigen Schritten. Der erste kann dabei sein Drogenabhängigkeiten zu beseitigen, dazu zählt auch der übermäßige Genuss von Coffein.

Sport und Bewegung sollten nach und nach mehr und mehr in den Lebensalltag eingebaut werden. Rauchen ist die dümmste Sucht die es gibt, halten Sie sich das vor Augen. Es kostet Unmengen an Geld, mit dem man sich oder seinem Umfeld viele Wünsche hätte erfüllen können. Man belastet seinen Körper aufs Härteste, es gibt keine Krankheit auf die sich Rauchen von Tabak nicht negativ auswirkt. Sie unterstützen zudem Konzerne , die in Afrika Zigarettenproben an Grundschulkinder verteilen.

Wichtig ist es zu beachten, dass Rom nicht an einem Tag erbaut wurde. Fangen Sie langsam an alte Gewohnheiten abzulegen. Die jetzige Zeit ist dafür ideal, der Frühling ist auf dem Vormarsch. Gehen Sie raus und sammeln Kräuter und verzehren diese, beschäftigen Sie sich mit Botanik, sammeln sie im Herbst Pilze, Nüsse und die Obsternte. Das Jahr fängt an, der Winter ist für den Höhlenmensch die schwerste Jahreszeit mit dem höchsten Fleischverzehr. Lassen sie die schlechten Angewohnheiten im Jahr 2017.

Wem frisches Gemüse zu teuer ist, dem geben ich folgendem Tipp: Gehen Sie im kurz vor Ladenschluss in einen Discounter, am besten eignet sich dafür der Samstag, weil die nicht verkauften Frischwaren sonst weggeworfen werden müssen. Sie kriegen dort das Gemüse nahezu hinterher geschmissen (Lidl).

Trinken Sie kein verschmutztes Leitungswasser sondern kaufen sie Quellwasser, es kostet nicht viel.

 

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Start in den Frühling und ins Jahr 2018, auf dass es ein gutes werden möge.

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Walking to Bio

Ich hatte schon seit zwei Jahren überlegt, dass ich endlich etwas ändern musste. Was nützte mir aufgeklärtes Denken, wenn ich es nicht selber umsetzte? Nach wie vor kaufte ich Maßt-Hormon-Antibiotika-Billigfleisch, aß Süßigkeiten in Massen, rauchte, trank, vor Jahren kamen noch sämtliche chemische sowie biologische Rauschmittel dazu. Ich hatte 26 Jahre lang Raubbau an meinem Körper betrieben, doch ich hatte das Glück eine Biologie Dozentin und Ärztin für Naturheilkunde namens Ellen kennen zu lernen (Gingerclub’s Blog in der Linkliste). Erst sie brachte mich zu dem Gedanken endlich etwas zu ändern. Und so versuchte ich 2011 den Umstieg von 100% Gift auf 0, nämlich Rohkost. Das klappte leider nur 2 Wochen, denn mein Magen spielte nicht mit, zudem bin ich nur von Gemüße und Obst einfach nicht satt geworden. Es hat noch weitere zwei Jahre gebraucht bis ich endlich damit anfing, mich bewusst zu ernähren.

Diese Ernährung ist eigentlich ganz einfach und schmeckt sogar viel besser, denn Bio Tierprodukte sind zwar minimal teurer, schmecken dafür jedoch um Längen besser.
Mein Obst und Gemüse beziehe ich meist aus dem Netto-Sonderangebot, da ich aber teils ländlich Wohne und gerne umherwandere, stoße ich oft auf Bauern, die über zahlreiche Obstbäume und Gemüsegärten verfügen und ihre Waren zum absoluten Spottpreis verkaufen. Oft verschenken Sie das Essen auch einfach, weil sie viel zu viel davon, grade jetzt im Herbst haben.
Die Schritte zur gesunden Ernährung sind relativ einfach und ich versuche Sie mal hier punktuell zusammenzufassen.
1. Möglichst wenig tierische Nahrung, z.B. Fleisch, Käse, Eier und Milch. Wenn doch, dann Bio Produkte, das heißt ohne Medikamentengabe, zu tierfreundlichen Bedingungen gehalten
2. Viel Obst und Gemüse, statt fetten Streichkäse aufs Brot, eine Tomate mit Salz und Pfeffer o. Ä..
3. Keine Cola, keine zuckerhaltigen Konzentratsäfte, weniger Kaffee, dafür Wasser, Direktsäfte oder Fruchttee.
4. Keine Drogen, wenig Alkohol, wenn dann anständigen sauberen gefilterten Alkohol (Absolut Wodka etc, 5 Euro Wodka kann keine Qualität haben).
5. Keine Zigaretten mit Zusatzstopfen, nur Aromafreier Tabak, der nur mit Wasser bearbeitet wurde (z.B. Pueblo, American Spirit)
6. Keine chemischen Körperpflegeprodukte, basische Seife zum Waschen, kein Haarspray, kein Gel, (für Frauen, bitte anständige Schminke ohne Tierversuche kaufen, aus rein ethischen Gründen)
7. Wenn etwas Geld über ist zu Fairtrade-Produkten greifen, um die Bauern der dritten Welt fair zu bezahlen.
8. Kein Fast Food (Mc Donalds, Burgerking, Döner, Currywurst usw.), höchstens in Ausnahmefällen

Seitdem ich diese einfachen Regeln einhalte fühle ich mich viel vitaler, lebensmutiger und glücklicher. Ein Apfel bringt einen viel größeren Energieschub, als es ein Kaffee jemals könnte, da er den Körper mit wichtigen Vitaminen versorgt. Wer versucht diesen Plan umzusetzen und sich zu ändern wird schnell merken, dass er über viel mehr Lebensenergie verfügt und gleichzeitig etwas Gutes für die Tiere und Bauern der dritten Welt leistet.

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