Männer

Warum sind wir so?
Warum tun wir das?

Warum streun wir so unser Gen.
Ihr werdet es nie verstehn.

Schaut den kleinen Jungen an.
Seine Helden Winnetou und Cowboysmann

Bekommen harte Schläge von Kindheit an
doch nie erfahrt ihrs was es ist.
Der Traum von jedem Mann.

Nicht zu schützen
Denn wenn wir herausziehen
den Colt am rechten Fleck
ist es doch einfach unser aller Traum

Ein Held zu sein.
Für Heim Haus und Hof
und natürlich
unserem lieben Weibelein

Und vor dem Feind zu fallen.
Denn wir sind in Freiheit gestorben.

Planet der Sklaven

Sie Türmen ihre Münzen
Münzen Berge, Barren, Tonnen
Blut klebt an den Diamanten
verbrennen sie im Berge
Satans Feuer versenkt Leichenberge
Satan Satan Atsan Zwerge
Fresst selber eure Scheisseberge

Gott dem ich mich verpflichtet fühle
der Sprenger aller Ketten
will mit mir ne Wette wetten
Wie lange kannst du wiederstehen?

Seh sich zahlen,
an der Börse drehen.
Sie sie wetten Tode Tode Teufel
beten den schwarzen Fürsten an
Satan Satan, böser Mann

Gib dich nicht dem Bösen hin,
Teilen tut er, teilen nicht
er fängt dich da wo du ihn brauchst

Gott, der Luzifer gewähren lies.
Gott der Gott der Gottespriest,
der der nur Gnade kennt.

So Feier ich die Mathematik,
Gottes Sprache:
Macht Musik

Ketten aus Diamant,
die ich einst mal verbrannt
schwimmen jetzt im Ozean
Ein Chip ein Chip,
Ein Chip im Wahn.

Zieh den Kolt und Knall ihn ab
Setz den Bösen Bruder matt.

Lena

Es war in dem Jahr, in dem ich mich bereits vom Leben verabschiedet hatte. Ich versuchte zig mal mein schwach Leuchtendes Licht zu erlöschen. Ich hatte mir die Pulsader aufgerissen. Überdosen Medikamente und Drogen zu nehmen. Kehrte ich nach Hause zurück in die Schule, lachten Sie mich aus. War ich in der Kinder- und Jugendklinik war ich der schwerkranke dem keiner helfen konnte. Wir waren zusammen auf der Geschlossenen. Es war wohl nichts härter als die Geschützte in der Jugendklapse. Denn dort traf ich Lena. Ich konnte nicht sterben, Gott ließ es nicht zu. Aber ich tat mein mir möglichstes, um es zu tun. Ich konnte nicht mehr weinen, mein Körper wusste nicht mehr wie das war. Meine Eltern schrien mich an: Was tust du, was tust du uns nur an. Mir war alles egal, ich wollte nicht mehr, ich konnte nicht mehr. Aber da war doch die stündliche Zigarette die man uns gönnt. „Ist bei dir noch Licht am Ende des Tunnels?“. Es gab keinen Tunnel mehr, es gab nur noch Schmerz. In der freien Wildbahn lachten die anderen über Menschen wie mich. Über uns verlorene Kinder aus Sinsen. Heute habe ich von Vielen gehört, die es nicht hatten schaffen können. Auch wenn manche von Ihnen Arschlöcher waren, so bitte ich Gott um Gnade für Diese, die den Kampf nicht hatten gewinnen konnten. Ich hatte Glück. Konnte die Not zur Tugend machen, und verdiene heute Geld mit meiner gespaltenen Seele.

Aber oft denke ich zurück an Lena. Sie war ein Jahr älter als ich. Sie sagte zu mir“ Hör zu ich werde es nicht schaffen, ich kann es nicht schaffen, ich habe keine Familie verstehst du, du bist intelligent, die Menschen mögen dich, ich bin dick, sie mobben mich in der Schule, meine Arme sind zerritzt, jeder sieht es. Ich habe alles versucht, die Medikamente, die sie uns geben wirken bei mir nicht. Mein Vater misshandelt mich.“

Ich hätte ihr gerne mehr dazu gesagt, alles was ich noch denken konnte war. Wenn du ein sinkendes Schiff kennst, so lass uns zusammen sinken. Lass es uns gemeinsam tun, lass uns gemeinsam sterben. Aber ich sagte:“ Versprich mir es nicht zu tun. Bitte versprich es mir. Sie sagte, sie könne es nicht. Irgendwann entließ man mich wieder in die Welt. Und die Menschen lachten mich aus, weil ich ein Psycho war. Aber irgendwann lernte ich damit zu leben. Irgendwann genoß ich das lachen, das war der Moment als ich den Teufel entwaffnete. Ich lernte das Musizieren, das Dichten und Denken, schaffte sogar einen Beruf zu erlernen, gar einen Universitätsabschluss. Irgendwann war ich ein Mann von Welt. Ich ließ das Kranke hinter mir, ich lernte Energie aus dem Dopamin zu beziehen. Eine unbegrenzte Energie. „Gott gibt seinen stärksten Soldaten für seine härteten Kämpfe“, sprach der ein Freund mal zu mir.

Irgendwann hatte ich Kim getroffen. „Wie geht es Lena, hast du noch einmal was von ihr gehört?“. Sie schaute etwas starr in die Luft. „Lena hat es nicht geschafft. Ein paar Monate nach deiner Entlassung, hatte sie eine Flasche Wodka getrunken, sich nochmals die Pulsader aufgeschnitten und sich auf dem Dachboden der Klinik erhangen.“

Mir kamen die Tränen, denn scheinbar war ich bereits Gottes Soldat damals. Aber Lena, sie war kein Soldat. Lena war noch ein Kind. Lena war meine Freundin gewesen. Sie hatte den Kampf nicht schaffen können.

Gedanken zum Anarchismus Teil 8: Heute ist der 3. Weltkrieg ausgebrochen.

Gedanken zum Anarchismus Teil 8: Heute ist der 3. Weltkrieg ausgebrochen.

Scherz Nummer eins war nur ein Test. Menschen, die mich seit über 10 Jahren kennen und meine Beiträge verfolgt haben, auch sämtliches aus sozialen Netzwerken werden verstehen.

Der Dachs ist heute um über 11% eingebrochen. Wir sind angekommen. Der börsianische Doppelwinter ist da. Verfolgt man die Börse genau die Ende des 17. Jahrhunderts in Europa gegründet wurde so stellt man fest, dass etwa alle achtzig Jahre ein Winter stattfindet. Der letzte Winter der Jahreszeitenbörsenanalyse, war in etwa 1910. Zwei Weltkriege folgten.

Nun ist es aber so, dass wir es hier nicht mit einem einfachem Winter zu tun haben. Es handelt sich um einen Doppelwinter. Denn es ist der vierte Winter seit der Idee des Wertpapierhandels europäischer Bankies.

Das Prinzip der Börse ist grundsätzlich nicht falsch oder schlecht. Ich leihe jemandem Geld, damit er es in seine Firma investieren kann. Das macht Sinn, denn es gibt sehr gut funktionierende Firmen.

Aber durch, man beschaue die ersten Seiten der Gedanken zum Anarchismus, Manipulation der gesamten Welt durch die heilige Macht des Dollars ist die heutige Börse bis ins letzte in der Hand der oberen Siebentausend. Es handelt sich dabei um die reichsten Menschen der Welt. Diese Menschen sind frei vom Gesetz, weil sie sich durch ihre wichtigen Bankenfunktion per Korruption vom Gesetz freigekauft haben.

Es gibt an der Börse Super-Hebel Hedges. Diese Optionsscheine haben eine sechzehnfache Hebelwirkung. Gewinnt ein Unternehmen 1% an Punkten, habe ich aus einem Doller in einer Sekunde ungefähr 7 Millionen Doller gemacht.

Die Kurse brechen im Moment durch Corona so stark ein, dass der Dachs in den nächsten Tagen, aller Schätzung zufolge auf circa neunhundert Punkte fallen wird. Auf Seiner Spitze vor Covid-19 lag er in etwa bei vierzehntausend Punkten.

Innerhalb kürzester Zeit werden Nahrungsmittel nicht mehr mit Papier zu bezahlen sein. Geld wird vollkommen wertlos. Schärfen Sie ihr Taschenmesser. Es kommt noch viel besser.

Bei Covid-19 handelt es sich um Manipulation. Jeder lese die Protokolle der Weisen von Zion; Jeder Grippevirus rafft jedes Jahr 30.000-40.000 Menschen dahin. Die Schweinegrippe hat über zehn Millionen Menschen das Leben gekostet. Bis auf, dass man gegen Covid-19 nicht impfen kann (Huhu Hallo an die ausgelachten Impfgegner im Internet, der schlaue Leser wird hellhörig), merke man doch einmal was hier passiert. Die Pharmaindustrie ist die grausamste Branche unserer Welt. Man mag über die Legalisierungsstrategie der Coca-Cola-Company von Aspathan munkeln, aber was hier passiert ist schlicht und ergreifend bestialisch. Mit Leid, Schmerz und Angst der Menschen werden Billiarden gescheffelt. Auch sie sind betroffen. Die Marketingstrategie der Lobbys geht auf, aber das Kartenhaus wird bald zusammenbrechen und auch die oberste Karte wird fallen. Nun passen Sie auf!

Corona ist also nichts als ein Trick um uns Hustensaft zu verkaufen, sorgt nebenbei für einen börsianischen Doppelwinter, und treibt ihren Wochenlohn in das Portemonnaie der oberen Siebentausend. Das spielt aber alles keine Rolle mehr. Auch wenn ein Mensch alles Papier, also die Dollars der Welt besitzt, ist das vollkommen egal denn; Nibiru kommt.

Bei Nibiru handelt es sich um den 10. beziehungsweise 9. Planeten unseres Sonnensystems. Er besteht komplett aus H2O, also Wasser. Wasser ist dichtetechnisch gesehen ein sehr sehr leichtes Molekül. Deswegen ist der Planet extrem leicht, was dazu führt, dass er mit 2500 Lichtjahren durchs All auf einer elliptischen Bahn reist. Aber er gehört zu unserem Sonnensystem. Wenn er es erreicht, wird er für circa 40-50 Jahre hier bleiben, bis dass Wasser kälter und kälter wird und eine Temperatur unter dem absoluten Nullpunkt erreicht. Daraufhin beginnt er seine elliptische Bahn auf ein neues. Hura die Aliens sind da. Leider ist es nicht so.

Die Niburianer waren das letzte mal vor dem Fall Altägyptens auf unserem Planeten. Die Hilfe bei dem Bau der Pyramiden ist ihnen hervorragend gelungen, Ließen Sie uns Menschen doch hier als Sklaven den ganzen Planeten nach Gold und Metallen buddeln, sie in den Pyramiden gießen und auf ihre Welt transportieren.

Ja, wir sind eine Kolonie und ein Sklavenplanet. Es gab eine Versammlung von führenden Astrologen mit dem Thema Nibiru. Diese Versammlung wurde 2016 in die Luft gesprengt, ohne Überlebende.

Nibiru ist bereits so nah, dass man nachts momentan hin und wieder eine Art sehr schnell bewegenden winzigen kleinen Fleck, der aussieht wie eine Miniatursonne, beobachten kann. Ich kann leider nicht sagen wie man den Algorithmus dafür berechnet, davon ist unsere derzeitige Mathematik Lichtjahre entfernt. Aber viele haben es schon gesehen. Nutzen sie mal die Suchmaschinen.

Der Krieg der heute ausgebrochen ist, wird erst so gegen 2130 zu Ende gehen, denn wir erwarten Nibiru circa im Jahre 2070, aber die Raumschiffe der Quallenwesen sind bereits unterwegs, auf der Jagd nach Gold und Metall. Auf Nibiru gibt es nämlich gar keine Metalle.
Übrigens ist Nibiru 11 Milliarden Jahre alt, die Erde aber nur 9. Milliarden Jahre. Nun denken Sie mal über den Faktor Zeit und den Vergleich der technischen Errungenschaften im Vergleich Erde zu Nibiru nach.

Was jetzt passiert ist wie das was in der Mitte einer Sanduhr passiert: Die Spreue trennt sich vom Weizen. Nur wenige werden Überleben.

Blutrache

Er ist ein Narr. Solander lernt nichts. Erst gestern habe ich ihn so lange geprügelt, dass er sich gekrümmt hat. Er will meinen Stein nicht. Ich habe erst vor zwei Tagen einen Dolch fertiggestellt der uns zwei Säbelzahntiger, Pferde und drei Sack Brennnesseln gebracht hat. Dazu noch 13 bunte Steine. Da sitzt er am Feuer und labt sich am Fleische. Klopft wieder auf seinem Bauche und die Weiber wackeln die Köpfe. Was soll aus ihm werden, mein Fleisch und Blut. Unser Stamm wird kleiner und kleiner. Uns steht ein langer Winter bevor und wir haben kaum Steine gefunden. Abrahams Stamm will bald das Fleisch zurück. Mir schmerzt der Rücken. Jeden Tag schmerzt mein Rücken. Mögen Solander die Mammuts holen. Er würde nicht einmal einen Hasen erlegen können, wenn er vor ihm steht.Nachdem Solander die Schläge kassiert hatte veränderte sich etwas in ihm. Sein Fuß schmerzte über Wochen. Er schmerzte so stark, dass er Heilkräuter brauchte, aber der Stamm hatte nichts mehr. Nach vielen Tagen konnte er dennoch wieder laufen, aber er hinkte stark. Alle lachten ihn aus. Sein Vater weinte viele Tränen nachdem er seinen Sohn laufen sah.

Eines Nachts als der erste kalte Schnee des Winters aufkam, verließ Solander seine Höhle. Er nahm seine Felle und seinen Stock und ging fort in Eiseskälte. Schuhe hatte Solander keine mehr, der Schnee schmerzte und er bekam schnell schwarze Flecke und konnte nicht mehr weiterlaufen. Er zog Richtung Süden.

13 Jahre vergingen.

Ein Frühlingsmorgen. Sonne strahlte. Solanders Vater war alt geworden. Sein Rücken hatte ihn nicht altern lassen, sondern sein schlechtes Gewissen. Da kam er: Ein starker junger Mann. Er hatte dicke Zöpfe die mit Sehnen geflochten waren. Seine Haut war brauner, als aller anderen Menschen aus dem Norden. Vor seiner Brust taumelte eine Holzföte. Um den Rücken hatte er eine kleine Trommel mit Gepardenfell gespannt. Alle erkannten ihn am Hinken schon vom weitem. Schnell sprach sich in der Höhle herum, dass Solander zurück war.

Sein Vater war kurz vor der Höhle und sammelte Bärlauch als sein Weib ihn rief. Sein Sohn sei zurück. Er freute sich, aber zeigte sich stark. Er sagte“ Der Irrsinnige“.

Als sein Vater zur Höhle kam sah Solander ins Feuer. „Na wieder da, du Schwachkopf?“. „Ja Vater, hier schaut was ich aus dem Süden mitbringe“. Er griff sich zwischen die Beine und zog einen kleinen Stein hervor. Dieser war etwas sieben Zentimeter groß. Sein Vater sah den Stein der glänzte wie die Sonne, niemals hätte er gedacht, dass es so etwas geben könne. „Man kann damit Zaubertränke herstellen“. „Sein Vater biss die Zähne zusammen sah ihn Finster an und ging aus der Höhle“. Nun stand der kräftige Solander auf und schlug so lange auf seinen Vater ein, bis dieser sich nicht mehr bewegte. Sein Vater starb wenige Minuten später.

Ein paar Wochen später spazierte Solander westlich des Hügels nähe des Gebietes eines feindlichen Stammes. Er stolperte über eine Wurzel und fiehl hin. Als er im Wald auf den Boden knackste brachen die Stöcker und Solander stürzte in den Eingang einer Höhle.

Es war nur eine ganz kleine Höhle wenige Meter tief. Er sah auf eine Steinwand. Er sah sein eigenes Bild, über Jahre in die Wand geschlagen. Es sah wunderschön aus. Solander rastete dort.

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