Gedanken zum Anarchismus Teil 8: Heute ist der 3. Weltkrieg ausgebrochen.

Gedanken zum Anarchismus Teil 8: Heute ist der 3. Weltkrieg ausgebrochen.

Scherz Nummer eins war nur ein Test. Menschen, die mich seit über 10 Jahren kennen und meine Beiträge verfolgt haben, auch sämtliches aus sozialen Netzwerken werden verstehen.

Der Dachs ist heute um über 11% eingebrochen. Wir sind angekommen. Der börsianische Doppelwinter ist da. Verfolgt man die Börse genau die Ende des 17. Jahrhunderts in Europa gegründet wurde so stellt man fest, dass etwa alle achtzig Jahre ein Winter stattfindet. Der letzte Winter der Jahreszeitenbörsenanalyse, war in etwa 1910. Zwei Weltkriege folgten.

Nun ist es aber so, dass wir es hier nicht mit einem einfachem Winter zu tun haben. Es handelt sich um einen Doppelwinter. Denn es ist der vierte Winter seit der Idee des Wertpapierhandels europäischer Bankies.

Das Prinzip der Börse ist grundsätzlich nicht falsch oder schlecht. Ich leihe jemandem Geld, damit er es in seine Firma investieren kann. Das macht Sinn, denn es gibt sehr gut funktionierende Firmen.

Aber durch, man beschaue die ersten Seiten der Gedanken zum Anarchismus, Manipulation der gesamten Welt durch die heilige Macht des Dollars ist die heutige Börse bis ins letzte in der Hand der oberen Siebentausend. Es handelt sich dabei um die reichsten Menschen der Welt. Diese Menschen sind frei vom Gesetz, weil sie sich durch ihre wichtigen Bankenfunktion per Korruption vom Gesetz freigekauft haben.

Es gibt an der Börse Super-Hebel Hedges. Diese Optionsscheine haben eine sechzehnfache Hebelwirkung. Gewinnt ein Unternehmen 1% an Punkten, habe ich aus einem Doller in einer Sekunde ungefähr 7 Millionen Doller gemacht.

Die Kurse brechen im Moment durch Corona so stark ein, dass der Dachs in den nächsten Tagen, aller Schätzung zufolge auf circa neunhundert Punkte fallen wird. Auf Seiner Spitze vor Covid-19 lag er in etwa bei vierzehntausend Punkten.

Innerhalb kürzester Zeit werden Nahrungsmittel nicht mehr mit Papier zu bezahlen sein. Geld wird vollkommen wertlos. Schärfen Sie ihr Taschenmesser. Es kommt noch viel besser.

Bei Covid-19 handelt es sich um Manipulation. Jeder lese die Protokolle der Weisen von Zion; Jeder Grippevirus rafft jedes Jahr 30.000-40.000 Menschen dahin. Die Schweinegrippe hat über zehn Millionen Menschen das Leben gekostet. Bis auf, dass man gegen Covid-19 nicht impfen kann (Huhu Hallo an die ausgelachten Impfgegner im Internet, der schlaue Leser wird hellhörig), merke man doch einmal was hier passiert. Die Pharmaindustrie ist die grausamste Branche unserer Welt. Man mag über die Legalisierungsstrategie der Coca-Cola-Company von Aspathan munkeln, aber was hier passiert ist schlicht und ergreifend bestialisch. Mit Leid, Schmerz und Angst der Menschen werden Billiarden gescheffelt. Auch sie sind betroffen. Die Marketingstrategie der Lobbys geht auf, aber das Kartenhaus wird bald zusammenbrechen und auch die oberste Karte wird fallen. Nun passen Sie auf!

Corona ist also nichts als ein Trick um uns Hustensaft zu verkaufen, sorgt nebenbei für einen börsianischen Doppelwinter, und treibt ihren Wochenlohn in das Portemonnaie der oberen Siebentausend. Das spielt aber alles keine Rolle mehr. Auch wenn ein Mensch alles Papier, also die Dollars der Welt besitzt, ist das vollkommen egal denn; Nibiru kommt.

Bei Nibiru handelt es sich um den 10. beziehungsweise 9. Planeten unseres Sonnensystems. Er besteht komplett aus H2O, also Wasser. Wasser ist dichtetechnisch gesehen ein sehr sehr leichtes Molekül. Deswegen ist der Planet extrem leicht, was dazu führt, dass er mit 2500 Lichtjahren durchs All auf einer elliptischen Bahn reist. Aber er gehört zu unserem Sonnensystem. Wenn er es erreicht, wird er für circa 40-50 Jahre hier bleiben, bis dass Wasser kälter und kälter wird und eine Temperatur unter dem absoluten Nullpunkt erreicht. Daraufhin beginnt er seine elliptische Bahn auf ein neues. Hura die Aliens sind da. Leider ist es nicht so.

Die Niburianer waren das letzte mal vor dem Fall Altägyptens auf unserem Planeten. Die Hilfe bei dem Bau der Pyramiden ist ihnen hervorragend gelungen, Ließen Sie uns Menschen doch hier als Sklaven den ganzen Planeten nach Gold und Metallen buddeln, sie in den Pyramiden gießen und auf ihre Welt transportieren.

Ja, wir sind eine Kolonie und ein Sklavenplanet. Es gab eine Versammlung von führenden Astrologen mit dem Thema Nibiru. Diese Versammlung wurde 2016 in die Luft gesprengt, ohne Überlebende.

Nibiru ist bereits so nah, dass man nachts momentan hin und wieder eine Art sehr schnell bewegenden winzigen kleinen Fleck, der aussieht wie eine Miniatursonne, beobachten kann. Ich kann leider nicht sagen wie man den Algorithmus dafür berechnet, davon ist unsere derzeitige Mathematik Lichtjahre entfernt. Aber viele haben es schon gesehen. Nutzen sie mal die Suchmaschinen.

Der Krieg der heute ausgebrochen ist, wird erst so gegen 2130 zu Ende gehen, denn wir erwarten Nibiru circa im Jahre 2070, aber die Raumschiffe der Quallenwesen sind bereits unterwegs, auf der Jagd nach Gold und Metall. Auf Nibiru gibt es nämlich gar keine Metalle.
Übrigens ist Nibiru 11 Milliarden Jahre alt, die Erde aber nur 9. Milliarden Jahre. Nun denken Sie mal über den Faktor Zeit und den Vergleich der technischen Errungenschaften im Vergleich Erde zu Nibiru nach.

Was jetzt passiert ist wie das was in der Mitte einer Sanduhr passiert: Die Spreue trennt sich vom Weizen. Nur wenige werden Überleben.

Blutrache

Er ist ein Narr. Solander lernt nichts. Erst gestern habe ich ihn so lange geprügelt, dass er sich gekrümmt hat. Er will meinen Stein nicht. Ich habe erst vor zwei Tagen einen Dolch fertiggestellt der uns zwei Säbelzahntiger, Pferde und drei Sack Brennnesseln gebracht hat. Dazu noch 13 bunte Steine. Da sitzt er am Feuer und labt sich am Fleische. Klopft wieder auf seinem Bauche und die Weiber wackeln die Köpfe. Was soll aus ihm werden, mein Fleisch und Blut. Unser Stamm wird kleiner und kleiner. Uns steht ein langer Winter bevor und wir haben kaum Steine gefunden. Abrahams Stamm will bald das Fleisch zurück. Mir schmerzt der Rücken. Jeden Tag schmerzt mein Rücken. Mögen Solander die Mammuts holen. Er würde nicht einmal einen Hasen erlegen können, wenn er vor ihm steht.Nachdem Solander die Schläge kassiert hatte veränderte sich etwas in ihm. Sein Fuß schmerzte über Wochen. Er schmerzte so stark, dass er Heilkräuter brauchte, aber der Stamm hatte nichts mehr. Nach vielen Tagen konnte er dennoch wieder laufen, aber er hinkte stark. Alle lachten ihn aus. Sein Vater weinte viele Tränen nachdem er seinen Sohn laufen sah.

Eines Nachts als der erste kalte Schnee des Winters aufkam, verließ Solander seine Höhle. Er nahm seine Felle und seinen Stock und ging fort in Eiseskälte. Schuhe hatte Solander keine mehr, der Schnee schmerzte und er bekam schnell schwarze Flecke und konnte nicht mehr weiterlaufen. Er zog Richtung Süden.

13 Jahre vergingen.

Ein Frühlingsmorgen. Sonne strahlte. Solanders Vater war alt geworden. Sein Rücken hatte ihn nicht altern lassen, sondern sein schlechtes Gewissen. Da kam er: Ein starker junger Mann. Er hatte dicke Zöpfe die mit Sehnen geflochten waren. Seine Haut war brauner, als aller anderen Menschen aus dem Norden. Vor seiner Brust taumelte eine Holzföte. Um den Rücken hatte er eine kleine Trommel mit Gepardenfell gespannt. Alle erkannten ihn am Hinken schon vom weitem. Schnell sprach sich in der Höhle herum, dass Solander zurück war.

Sein Vater war kurz vor der Höhle und sammelte Bärlauch als sein Weib ihn rief. Sein Sohn sei zurück. Er freute sich, aber zeigte sich stark. Er sagte“ Der Irrsinnige“.

Als sein Vater zur Höhle kam sah Solander ins Feuer. „Na wieder da, du Schwachkopf?“. „Ja Vater, hier schaut was ich aus dem Süden mitbringe“. Er griff sich zwischen die Beine und zog einen kleinen Stein hervor. Dieser war etwas sieben Zentimeter groß. Sein Vater sah den Stein der glänzte wie die Sonne, niemals hätte er gedacht, dass es so etwas geben könne. „Man kann damit Zaubertränke herstellen“. „Sein Vater biss die Zähne zusammen sah ihn Finster an und ging aus der Höhle“. Nun stand der kräftige Solander auf und schlug so lange auf seinen Vater ein, bis dieser sich nicht mehr bewegte. Sein Vater starb wenige Minuten später.

Ein paar Wochen später spazierte Solander westlich des Hügels nähe des Gebietes eines feindlichen Stammes. Er stolperte über eine Wurzel und fiehl hin. Als er im Wald auf den Boden knackste brachen die Stöcker und Solander stürzte in den Eingang einer Höhle.

Es war nur eine ganz kleine Höhle wenige Meter tief. Er sah auf eine Steinwand. Er sah sein eigenes Bild, über Jahre in die Wand geschlagen. Es sah wunderschön aus. Solander rastete dort.

Ein Mann und eine Schatulle

Ein Mann schaut auf eine Schatulle
niemals ward diese geöffnet

ein Mann lebt, ein Mann liebt,
ein Mann arbeitet und ein Mann war

ein Mann sah nie den Mann darüber
eines Mannes Leben machen Jahre trüber

Ein Mann sieht auf die Schatulle
die da ward ungeöffnet beim Anblick
als ihm der Tod die Seele nimmt

und sprach zum Gericht,
warum es denn so war,
„Da war doch die Schatulle da,
sie hätte alles verändert“

Du hast es vorgezogen sie nie zu öffnen

Ungelöste Rätsel

Neutral und ein Chaos
orientierungsloser Dämonenfürst
christlich Sohn, Lebensbrenner
Tod, Nacht und des Dolches Klinge
und an Heiligabend hängen Millionen
rauchig Rausche, ein Mensch im Feuer
Nicht du, nicht er, nicht ich.

Eine Sammlung von Herzen

In meiner Sammlung,
dreiundfünfzig an der Zahl,
sammel ich braune, helle
fuchsig rote, blonde grelle
warme rote Herzchen ein

Wir küssten uns im Sonnenschein,
gingen in ein warmes Bett hinein,
wollten Werwölfe im Vollmond sein

Die Vampirin saugte zärtlich schmerzlich
roten Saft aus mir heraus,
Leben verließ mich sänftlich herzlich
küsste Frauen tagein, tagaus

Die eine kann ich nicht vergessen
mit einem Mädchenherze spielt man nicht,
sondern schreibt ihr a priori,
ein liebevolles Herzgedicht,

Die Eine zarte blonde milde Süße
die da lag mir einst zu Füße
die die mich doch so geschätzt,
dass sie sich deshalb selbst verletzt,
und Herzenssammler, hör mich sprechen,
sollten ihre Regeln brechen,
Das zarteste der Weibswesen
lehrt mich die Leviten lesen,
das arme kleine lieblich Kind erschrak,
weil ich andere Mädchen mag,
sie konnte es nicht mehr haben,
Herr ich will zum Himmel klagen,
dass sie so furchtbar litt,
sich deshalb die Halsschlagader schnitt

Und starb in rotem warmen Blut
mich packt der Selbsthass, Wut,
Mein Käfer ist mir fortgegangen,
wie kann ich zu  zurückgelangen?

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