Theorie von dem Ursprung aller Dinge

Die heutige Welt ist sicherlich geprägt von zahlreichen Ideen, die über Jahrtausende manifest wurden und in Ihrer Ursprungsform immer weiter abgewichen sind. Im Folgenden geht es darum, dass der Ursprung aller Dinge immer die höchste Qualität einer Idee darstellt, anhand weniger Beispiele soll dies bewiesen werden. Stellt man sich die banal-philosophische Frage, was denn zuerst gewesen sei, das Huhn oder das Ei, wird man nach einiger Überlegung auf die Tatsache stoßen, dass die Antwortoptionen schlichtweg falsch sind. Denn zuerst ist immer der Äther, das heißt die Option aller Möglichkeiten als Disposition. Aus dem Äther entsteht eine Idee im platonischen Sinne, der Vorstellung einer Welt der absoluten Ideen, diese Ideen existieren tatsächlich, da es sich doch stets um Ideen handeln sind sie laut Platon perfekt in ihrer Idee, da sie noch nicht manifest geworden sind. Nach dem altgriechischem Philosophen stellt jegliche Manifestation eine Abwandlung der Idee dar, die jedoch nie die perfekte Idee an sich sein kann. Diese Ideenweltvorstellung möchte ich als Grundlage der Überlegungen nehmen. Wichtig ist auch die Rousseau’schen Theorien von der Idylle der Menschheit in der Steinzeit, gar vor jeglicher Erfindung einer Kulturtechnik entfernt, als Naturzustand als Perfektion des Menschengeschlechts aufzeigt. Beide Theorien sind in sich schlüssig und korrekt, sie sollen nun verbunden werden.
Als Grundannahme sei eine Welt des Äthers gedacht vollkommen stofflos, zudem eine Ideenwelt im platonischen Sinne, denn ohne diese philosophischen Konstrukte funktioniert die Theorie vom Ursprung aller Dinge nicht, zumindest wird sie nur abstrakt vorstellbar.

Als Beispiel sei ein Kaufmann genannt, der in einer Mine Erz abbaut und daraus Eisen gießt. Er vollzieht diese Handlung komplett selbst. Der zweite Kaufmann erwirbt sein Eisen über einen Reihe von Zwischenhändlern, wovon jeder seinen eigenen kleinen Aufschlag auf den Ursprungspreis berechnet. Schnell wird klar, dass das Eisen des zweiten Händlers wesentlich teurer sein muss als das dessen, der direkt an der Quelle arbeitet und das Erz selber schürft. Kauft man von ihm, so ist der Bezug zur Quelle fast direkt, es hängt nur der Eisenkaufmann selbst zwischen dem Eisen und der Mine. Der zweite Kaufmann jedoch ist sehr weit von der Mine und dem Abbau entfernt, sein Handwerk ist der Handel, nicht mehr das Eisen und das Schürfen, dementsprechend wird es schwerlich Informationen über die Qualität des Eisens zu bekommen. Da das Handwerk des Kaufmanns die des Handelns und nicht die des Schürfens ist, versteht er wenig von Qualität des Eisens, also wird sein Eisen nicht mit der Qualität des ersten Kaufmannes mithalten können, denn dieser ist doch Kaufmann, Eisengießer und Schürfer gemeinsam, somit ist von ihm zum Einen ein günstigerer Preis zu erwarten, weil alle Zwischenhändler wegfallen, zum Zweiten auch eine bessere Qualität des Eisens und zum Dritten eine höhere Informationsversorgung über den Produktionsablauf, weil der erste Kaufmann ja alles selber erledigt, statt Andere einzusetzen. Diese Schema lässt sich auf sämtliche kaufmännische Geschäfte anwenden und dient in dieser Theorie als Beleg. Vom Drogenhandel, Werkzeugmacherei bis hin zum Goldschmied kann man allgemein sagen, dass es immer ab besten ist, direkt bei der Quelle zu kaufen.

Das zweite Beispiel betrifft die Kommunikation des Menschen. Im Zeitalter von Internet und Whatsapp wenden wir das Prinzip des Kaufmannes auf die Kommunikation an. Die Kommunikation über einen Handymessenger ist dabei eine sehr weit abgewandelte Form der Ursprungskommunikation, doch stellen wir uns die Frage nach ebendieser, wird es zwangsläufig nötig diese zu definieren. Was auf Äther und Ideenebene in Sachen Kommunikation passiert können wir kaum hinterfragen, es ist aber logisch, dass auch dort Kommunikation stattfindet, denn wie könnte sonst aus einer Disposition von Möglichkeiten eine erste Manifestation in der Ideenebene stattfinden, wenn die, nennen wir es mal „Wesen“ der Äther ebene nicht kommunizieren würden, sich austauschen würden, denn was ist gut hat Qualität, war ist es wert manifest zu werden? Kommunikation muss es in die Ideenwelt geschafft haben und von dieser in die materielle Welt. Dabei ist die simpelste Form der Kommunikation auch die Facetten reichste, es ist nicht der Dialog von Wesen zu Wesen, dieser stellt bereits eine Abwandlung der ursprünglichen Kommunikation dar. Nein, es ist etwas anderes: die Telepathie. Die Gedankenübertragung, stellt keine Abwandlung von Kommunikation dar, wie sie im Dialog bereits abgewandelt ist, denn die Gedanken sind dabei bereits selektiert worden, man wählte aus welcher Gedanke es Wert ist in ein Wort gefasst zu werden. Es ist nicht möglich nicht zu Kommunizieren, denn Telepathie findet bei jedem Gedanken statt, der ins Universum gestrahlt wird, ob er nun mit einem Ding kommuniziert oder mit einem anderem Kommunikationspartner, mit einem Tier oder einem Hut, er ist nicht zu verbergen, weil Gedanken nicht stofflich sind, nur Stoffe können verborgen werden. Wenn es ätherische Wesen gibt, sind diese nicht stofflich, ihre Kommunikation muss also stofffrei also telepathisch stattfinden. Alles was später in der Kulturtechnik kam: Schrift, Keilschrift, Hieroglyphen, Lettern, Zahlen et cetera stellt Abwandlung der ursprünglichen Kommunikation dar.

Es ist die Verstofflichung der Gedanken, die Gedanken haben auf Stoffe telepathiert, sich verstofflicht, sie befanden sich im Äther, wurden abgewägt und waren so gut, dass sie es auf eine Steintafel, in ein Buch, oder in einen Whatsapp Messeniger geschafft haben. Vorsicht ist in unserer Zeit geboten! Denn die immer weitere Abwandlung der Ursprungskommunikation sorgt dafür, dass die Menschen sich auch immer weiter von ihr entfremden, sie gar verlernen, die „techne“ (griech. Technik) sorgt für eine immer weitere Abkehr aus dem Paradies, gehen wir nicht auch mal einen Schritt zurück, begnügen uns mit dem Ursprung, einem Dialog, einem Buch, statt der Hochtechnik. Wird der Mensch sich weiter und weiter einer Natur entfremden, aus der er selber hervorging, macht er sich diese zum passiven Feind, denn er verlernt es dabei seinen Wurzeln treu zu bleiben, er wird selbst zur „techne“ er wird zur Maschine. Weil aber der Ursprung der „techne“ die Natur selbst ist, die auf Mathematik und anderen universalen Gesetzen beruht, an denen jede Technik gebunden ist kann diese nie als Ursprung der Dinge gelten, weil sie eine weit abgewandelte Qualität ist. Bricht man all den Ursprung der Dinge immer weiter runter landet man beim aristotelischen Gottesbeweis: Wenn alles Bewegung ist, die auf vorherige Bewegung reagiert, muss es einen ersten Beweger geben haben. Das ist ein Naturgesetz, man kann dies Gott oder sonst wie nennen, es ist die Basis aller Mathematik, welche der Ursprung aller Naturwissenschaften ist. Nicht die Null ist der Beginn, es muss stets die Eins gewesen sein, die immer existiert hat, denn ohne die Eins wäre eine erste Bewegung nicht möglich gewesen. Wie ein Einzeller muss sich die I gespalten haben ins Unendliche, welche (die Spaltung) den Ursprung aller Dinge darstellt, nicht der Nihilismus sondern die Existenz. Es muss immer etwas dagewesen sein, was sich mehr und mehr vermehrt hat und gigantisch mehr vermehrt. Die Null hat es nie gegeben.

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