Das Purpurrot

Der schöne Schmerz,
dich bei ihm zu sehen,
Das rote Herz,
es fliegt mir entgegen.
Der Schreck den du fühlst.
wenn du Sie nicht sicher weißt.
Das schöne Gefühl
ihn Lachen zu sehen

Und dabei zu Wissen,
er kann dir mehr geben als ich.

Das Kitzeln dich nach ihm zu küssen.

Sie kann tun was Sie will.
Sie kann mit ihm tun was Sie will.
Wir haben ein Band gebunden.
In der Leere haben wir uns gefunden.
Eine unsterbliche Bresche geschlagen
Wie der Vater zum Sohn
und wie die Mutter zur Tochter.

Ihr dein Feuer geben ist das eine.
Was uns bleibt ist das Glühen
Mit dem man immer wieder Feuer zünden kann
Denn nur wenn das Feuer das Wasser überdauert.
Hat es mal wirklich gebrannt.
Wenn nur die Gefahr der Wollust in dir lauert.
Hast du nicht verdient ihre Flamme anzuzünden.
Denn sie spürt die Vernichtung des Feuers
und du da wärest nur
die Asche gewesen.
Ein Streichholz
der den Tod bringen kann.

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Sylvia

Müder Blick und Angst im Blut

im Moment wir beide, leer von Mut

Die Augen, wie die See, hell und klar

Der Atem schnell, sie spürt Gefahr

 

Ich spüre dies und werd nervös

die Brust ist wohlgeformt, voluminös

ein kuscheliges Frauenzimmer

Macht mich im Leben zum Gewinner

 

Schaut man sie an, man denkt es sich,

welch süßer Tent, welch Mausgesicht.

Bewegt sich wie ein Engelwesen

kann doch anders,wie Hex auf Besen

 

Komm!

Wir werfen weg die Last, die Sorgen

Leben jetzt, vielleicht nur Morgen

Das Gestern ist uns schnurzegal

Des Lebens Glück ist unsere Wahl

 

So gehen wir den Pfad entlang

lauschen froh dem Waldgesang

wie Holz im Wasser treiben wir,

egal wohin, ich treib mit dir.

Die Zeitung

Vor dir liegt das Blatt
weiß, DinA4 und Matt.
Flach, rund, klein,platt

Es scheint neu und schwach
ach was soll ich schreiben, hach
Denk über Seelen und Senioren
dieses Blatt aus Altpapier
Was zum Däubel mach ich hier?

Es ist vielleicht ne Zeitung einst gewesen.
Ein Ast, ein Stock, ein Besen?
Voll mit Ziffern, voll mit Spesen?

Vielleicht ein Liebesbrief und schön wie Rosen
mit Tränen verwelkt, der Wunsch „Liebkosen“

Du siehst nochmal genauer hin,
da ist auch Bleiche, da ist Wasser drin

Da sind Stücke
Molekühle und Ionen
Atome, Quads, sowie Protonen.

Oh Gott, schau auf das Blatt,
was es für’ne Geschichte hat

Du lachst noch auf,
Du denkst es dir,
Das ist ein Blatt,
Was ist mit mir?

Ölsardine

Sardine Sardine schwimmst du im Wasser?

Sardine Sardine es wird immer nasser.

Sardine Sardine ich ess dich so gerne,

Sardine Sardine ob ich von dir  lerne,

Sardine Sardine blass wie ein Schwan,

Sardine Sardine wie soll ich verfahr’n.

Sardine Sardine Fisch aus dem Meer,

Sardine du Biene ich geb dich nicht her.

 

Die Spur

Sie führt über den Waldweg
sie lenktt dich in körnige Gebette
gehst du ein die Wette ?
Wackel mit dem Pulver
Schluck die Tablette.
Leg das Auge ins Wasser
Suche auf den Laden.
Geh im Meere baden,
verliere in der Ranke,
stich das Schwein in Stücke.
Mut zur Lücke,
verflucht, ich wanke
Im Norden der Allianz
Tief im Wald der Arroganz
ward ein Herz aus Eisen schwer
Flammenklinge von weit her.
Großvaters Ernte trägt er nun
Was solln wir mit der Ernte tun.

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