Die Welt vor dem Urknall

Auch vor dem Urknall war unsere Welt natürlich vorhanden, allerdings eine vollkommen andere als wir es uns heute denken können.
Um diesen Dreh zu bekommen muss man sich eine Welt ohne Materie und Zeit vorstellen, eine Welt ohne materielle Ebene.
Da wir aber in einer vielebenen Welt leben waren die anderen Ebenen natürlich schon vorhanden.
Die erste war die Phantasie oder Ätherebene in der alle Ideen leben und die vollkommen persistent ist.
Die Zweite war die Seelenebene in der es überhaupt so etwas wie einen Anspruch gab, Seelen sind aber nie entstanden und dennoch
existent. Wer die ersten Gedanken aufmerksam gelesen hat, wird das Verstehen.
Diese Ebenen existieren in unserer Welt überlagert, wir alle sind Vielebenwesen.
Die spirituelle Ebene geschah als drittes in ihr Entstanden Grundzüge erster Herachien. Sie enthält die reine Liebe, aber auch die Angst als Energieform.
Die Kommunikationsebene war der Clou der Urgötter, jenen die unserer Welt weit vorausgingen und auch heute noch existieren.
Durch die Kommunikationsebene entstand Polarität unter den Seelen, es bildeten sich Standpunkte und Meinungen, sowie Anhänger der Liebe, sowohl wie Anhänger
der Angst. Durch die Konflikte in den Ebenen begann sich immer mehr Energie zu manifestieren eine unendliche Energie, nur die höchsten Urgötter wussten, was
bevorstand. Ein Kampf zwischen Anhängern der Angst und der Liebe entstand und als Folge der gigantischen Energie implodierte die Erste Ebene für einen Moment.
Der Urknall entstand und unsere Welt war geboren. Mit der Entstehung der Materie folgte die Entstehung von Zeitschleifen im Universum und die Raumzeitkonstante
wurde ins Licht gerufen. Die erste Ebene kehrte langsahm zurück, denn man wollte sie den Wesen zurückgeben. Die „erste“ Phantasie wollte es so.

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Gedanken zum Anarchismus Teil 2 — Die Ablösung der Postmoderne

Die Postmoderne gilt allgemein hin als die Zeit, die bereits alle vergangenen Ideologien gesehen hat und ihre Makel erkannte. Es ist zudem eine Zeit der Ideologielosigkeit, denn es wurde den Menschen klar, dass alle Ideologien der Vergangenheit scheiterten und damit die Sache der Ideologie selber betrachtet werden sollte. Eine Moralvorstellung beruht auf einer ethischen Ausrichtung, eine Ideologie hingegen kann nicht als ethisch verstanden werden, weil sie stets normativ und eindimensional ist. Betrachtet man eine Ideologie jedoch nachhaltig, das heißt aus verschiedenen Standpunkten in Bezug auf langfristige objektive Auswirkung ohne den Versuch eine Moralvorstellung miteinzubeziehen wird klar dass daraus gar keine nützliche Schlussfolgerung gezogen werden kann. Genauer gesagt fehlt das Lineal mit dem der Stift überhaupt vermessen werden kann, wobei der Stift überhaupt nötig ist um das Lineal zu beschriften auf dem keine Striche oder Zeichen vermerkt sind. Wir befinden uns in einer Welt ohne irgendeine Form von moralischen Vorgaben, da eine Ideologie aber auf moralischen Vorgaben, genauer einer Wertvorstellung beruht macht es gar keinen Sinn diese zu haben, da wir sie nur mit Menschen gemachten Mitteln, ja ihren eigenen Mitteln bewerten können. Die Schlussfolgerung ist das eine Ideologie Singularität darstellt, denn theoretisch muss Sie einen so großen Umfang haben, das es gar nicht möglich wäre in einem Menschenleben darüber zu referieren. Damit kommt sie auch nie zum Ende, da sie aber Ideologie ist, sollte sie alle Eventualitäten abklären. Da jedoch niemand die Zukunft vorhersehen kann und niemand weiß wie die Zukunft in 50 Jahren genau aussieht, kann man gar nicht von Ideologien sprechen, zumindest nicht von sinnvollen, die über eine Momentaufnahme hinausgehen.

 

Seit der Postmoderne wissen das die Meisten und es verbreitet sich ein Geist der allgemeinen Ratlosigkeit wohin sich die Menschen noch entwickeln werden und sollen. Die letzten Jahrhunderte bestanden aus wissenschaftlichen Fortschritt, inzwischen kennt man den hohen Preis der Technologien und sucht nach Verbesserung ebendieser.

 

Bezüglich auf die Ideologie des Fortschritts sei gesagt, dass in der modernen Welt jede Theorie, jede Politik, jede These genauestens unter die Lupe genommen wird, es werden Quintessenzen gezogen.

 

Unsere Ethik sollte nun so ausgelegt sein, dass sie eine Definition von dem, was für die Erde als Ganzes eine positive Auswirkung hat, die möglichst gleich unabhängig nach Stand, nach Bildung, nach Ethnie und auch nach der Art des Lebens verteilt ist. Auch Ökosysteme aus Pflanzen bestehend sollten einbezogen werden und nicht als abzubauende Ressource, sondern als fundamentales Element der Erde als Planet gesehen und behandelt werden. Menschen sind Wesen aus der Natur, ohne ebendiese kann der Mensch nicht funktionieren.

 

Für die Zeit nach der Postmoderne ist anzumerken, dass sie zwar selbst feststellte, dass Ideologien scheiterten, dennoch eine Synthese aller Ideen, aller Ideologien, alles Denkens, Wissens und Handeln gezogen werden kann. Man könnte es als eine Art Ideologieevolution bezeichnen. Uns allen ist klar, dass ein Leben ohne Münzen, ohne Geld in Verbindung mit der enorm gestiegenen Population und nicht mehr möglich ist weil diese Erfindung bereits etabliert ist und einen enormen praktischen Nutzen hat.

Die Tatsache, dass alle Maschinen die wir erfanden, Nachteile haben können und dass Strom im Moment Emissionen verursacht, die katastrophale Auswirkungen haben, sorgte in den letzten Jahrzehnten für ein Umdenken bezüglich der Energieproduktion. Der Raubbau an Wald, Fisch und profitmaximierende Tierhaltung sind ein anderes.

Der Ideologie-evolutionäre Gedanke ist hierbei, dass wir inzwischen überhaupt in der Lage sind, dank moderner Messverfahren z.B. langwierige Auswirkungen von der Verbrennung fossiler Brennstoffe haben und daraus schließen können, dass die Emission in Bezug auf Strom zwar nützlich sind, langfristig jedoch abgesetzt werden müssen. Vor 150 Jahren konnte niemand soweit denken.

Es ist für jeden modern denkenden denn Mensch dass wir uns als Weltbürger betrachten müssen. Aber um unseren Planeten im Ganzen muss es gehen, damit auch um das Überleben der Tiere und Biokulturen. Der Mensch lebt in symbiotischer Beziehung zu der Natur, jeder Wegbruch einer Summe von biologischer Vielfalt ist eine irreversible Zerstörung des Wertes unseres Planeten.

Für wirklich fortschrittliche Menschen sollte klar sein, dass wir auf recht weitreichende Sicht gesehen, auch nicht mehr Global denken dürfen. Statistische Wahrscheinlichkeit legt nahe, dass die Existenz anderer Lebenskulturen im Weltall nahezu belegt ist. Natürlich sind die Werkzeuge die diese Berechnungen darstellen sehr kritisch zu überprüfen. Vermutlich ist bei der Giganz an Elementen für die Entstehung von Leben, deren Kriterien wir gar nicht kennen können. Wir wissen gar nicht welche  Form Leben Jenseits von organischer Materie haben könnte. Diese Kreterien überhaupt aufstellen zu können obliegt einem Wissen dem unser Kulturstand äonenweit entfernt ist.

 

Wer weitreichender denkt kommt zu der Synthese der Ideologie, die besagt das wir im nächsten alle Ideologien auf ihre synthetische Wirksamkeit auf die Erde als Ganzes beobachten müssen. In letzter Konsequenz müssen wir uns nicht mehr nur als Mensch sondern als Erdklinge als Teil eines galaktischen Systems betrachten in dem wir auch andere Lebensformen auf der Erde würdevoll und nachhaltig ethisch betrachten müssen.

Das schwarze Blatt

Rot blau grün Gelb,

rennt hin zum Held,

lauft fort, lauft so schnell ihr es schafft,

lauft, so lauf bis ihr es rafft.

Ich spiele ein gewagtes Spiel,

und dich zu Beugen ist das Ziel.

Versteh die Karten, versteh den Text,

versteh wie ich dich grade verhex.

Dir ist schwindelig, dir ist schlecht vom Rauch

In meinem Genre ist es Brauch,

die Menschen zu sehen wie ein Kartenblatt,

Das Pferd zieht zur Dame, setzt schachmatt,

hier endet jetzt das bunte Treiben,

willst du dich aneinander reiben,

Spiel Poker, setze bitte viel,

doch keinesfalls Gewinn das Spiel.

Was ist das Ziel.

Den Mensch zu quälen,

den einzig wahren zu erwählen?

Beim Kartenspieltunier

sind Menschen Chips, und Chips sind Geld.

so spiel richtig, denn was kostet schon die Welt.

Schöpfung

Am Anfang war der Riese. Er war gigantisch groß und konnte nicht sprechen. Er hatte ein Haus und einen Garten, er versorgte sich komplett selbst. Und dann waren da die kleinen Feen. Der Riese hatte eine Keule. In der kleinen Welt in der er lebte, wollten ihn die kleinen Feen immer helfen. Sie halfen ihn die Keule zu tragen, sie halfen ihn im Garten, sie halfen ihm beim Putzen.

Doch der Riese war sauer auf diese kleinen Feen, er wollte ihre Hilfe nicht. Er erschlug die lieben kleinen Wesen täglich mit seiner Keule. Die Welt in der er lebte, befand sich im Himmel auf einer fliegenden Insel. Doch dann nach Jaarhunderten, passierte es. Es wurde eine Fee geboren, die anders war als die Anderen. Die kleine Fee hatte Spaß daran, andere Feen zu ärgern. Die Fee schlug ihre Freundinnen, sie war nicht dumm, aber sie war anders. Auch diese Fee half, wie es für die Feen üblich war jeden Tag dem Riesen. Der Riese versuchte sie zu erschlagen, wie die anderen. Die kleine böse Fee fing an darüber nachzudenken, weshalb der Riese sie und ihre Freundinnen schlug.

Sie fragte die anderen Feen, aber keine konnte ihr diese Fragen beantworten. Sie begann mehr und mehr sich von den anderen Feen abzuwenden und alleine durch die Lüfte zu fliegen. Mit ihrem Zauberstäbchen hexte sie herum und ärgerte weiterhin die Feen die sie traf. Sie flog immer weiter und weiter und merkte dass der Garten ein Ende hatte. Sie flog über die Wiese dahinter und sah, dass sie irgendwann den Abgrund der Insel. Sie flog wieder zurück zu den anderen Feen.

Plötzlich kam der Riese zum Gemüsebeet und sah ihr kurz in die kleinen Augen. Er schaute sie an und lächelte. Die kleine Fee war nervös und aufgeregt. Sie nahm sich ein Tuch und packte ihr ganzes Hab und Gut hinein. Sie verschnürrte es und flog an den Abgrund. Sie dachte, warum schlägt der Riese uns immer. Dann flog sie in den Abgrund. Sie flog sehr lange Zeit durch die Luft. Nach Monaten des fliegens, kam sie auf Land zugeflogen und sah einen riesigen Wald. Sie sah Menschen, Tiere und Pflanzen.

Sie sah so vieles dass Sie noch nie gesehen hatte. Und in dem Moment hatte sie verstanden, warum der Riese die kleinen Feen schlug. Der Riese wollte ihnen die ganze Zeit Sagen, „Verlasst meine Insel, ich brauche eure Hilfe nicht. Geht und fliegt davon, es gibt dort noch eine andere Welt. Die kleine Fee freute sich und bemerkte schnell, dass sie jeder Zeit zu ihren Freundinnen zurückkehren konnte, wenn sie die Insel wiederfand. Vielleicht würde Sie das irgendwann tun um den anderen Feen die Welt zu zeigen.

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