Kafkas Schloss

Inspirierend die Zwangseinweisung
Ein Polizist hat mich erschossen
Trinke Kaffee beim Genossen
Rauche Shivas Tattergreis
Tüftle über Zwanzig Jahre
tüftle, lüfte Rätselsfrage
Niemand der die Lösung weis
Rauche Tabak ohne Plage
Der Schnee er scheint schwarzweis
Räum den Keller dieser Tage
Gott er schickt ne Plage
Lese Legenden einer Sage
Stelle mir selbst eine Frage
Auf die niemand eine Antwort weis
Ziehe Koks und rauche Schore
dort ein Winterstern erblüht
Höre drehend kreischend den Motore
Doch da! Einer lügt
Und im Labarinth der Pyramide
die Oase ein Gedicht,
lachend lüftet Satansplage
ihr wahres Gottgericht
300 Jahr, der der Gutes tun wird
bin nichts als ein Sklave
In der Liga der Enklave
Sommerstrahlen
draußen herscht der Sturm Kyrill
Treppen hoch und Treppen runter
vor mir steht der der Arzt der Gunther
Medizin er geben will.

Gedanken zum Anarchismus Teil 8: Heute ist der 3. Weltkrieg ausgebrochen.

Gedanken zum Anarchismus Teil 8: Heute ist der 3. Weltkrieg ausgebrochen.

Scherz Nummer eins war nur ein Test. Menschen, die mich seit über 10 Jahren kennen und meine Beiträge verfolgt haben, auch sämtliches aus sozialen Netzwerken werden verstehen.

Der Dachs ist heute um über 11% eingebrochen. Wir sind angekommen. Der börsianische Doppelwinter ist da. Verfolgt man die Börse genau die Ende des 17. Jahrhunderts in Europa gegründet wurde so stellt man fest, dass etwa alle achtzig Jahre ein Winter stattfindet. Der letzte Winter der Jahreszeitenbörsenanalyse, war in etwa 1910. Zwei Weltkriege folgten.

Nun ist es aber so, dass wir es hier nicht mit einem einfachem Winter zu tun haben. Es handelt sich um einen Doppelwinter. Denn es ist der vierte Winter seit der Idee des Wertpapierhandels europäischer Bankies.

Das Prinzip der Börse ist grundsätzlich nicht falsch oder schlecht. Ich leihe jemandem Geld, damit er es in seine Firma investieren kann. Das macht Sinn, denn es gibt sehr gut funktionierende Firmen.

Aber durch, man beschaue die ersten Seiten der Gedanken zum Anarchismus, Manipulation der gesamten Welt durch die heilige Macht des Dollars ist die heutige Börse bis ins letzte in der Hand der oberen Siebentausend. Es handelt sich dabei um die reichsten Menschen der Welt. Diese Menschen sind frei vom Gesetz, weil sie sich durch ihre wichtigen Bankenfunktion per Korruption vom Gesetz freigekauft haben.

Es gibt an der Börse Super-Hebel Hedges. Diese Optionsscheine haben eine sechzehnfache Hebelwirkung. Gewinnt ein Unternehmen 1% an Punkten, habe ich aus einem Doller in einer Sekunde ungefähr 7 Millionen Doller gemacht.

Die Kurse brechen im Moment durch Corona so stark ein, dass der Dachs in den nächsten Tagen, aller Schätzung zufolge auf circa neunhundert Punkte fallen wird. Auf Seiner Spitze vor Covid-19 lag er in etwa bei vierzehntausend Punkten.

Innerhalb kürzester Zeit werden Nahrungsmittel nicht mehr mit Papier zu bezahlen sein. Geld wird vollkommen wertlos. Schärfen Sie ihr Taschenmesser. Es kommt noch viel besser.

Bei Covid-19 handelt es sich um Manipulation. Jeder lese die Protokolle der Weisen von Zion; Jeder Grippevirus rafft jedes Jahr 30.000-40.000 Menschen dahin. Die Schweinegrippe hat über zehn Millionen Menschen das Leben gekostet. Bis auf, dass man gegen Covid-19 nicht impfen kann (Huhu Hallo an die ausgelachten Impfgegner im Internet, der schlaue Leser wird hellhörig), merke man doch einmal was hier passiert. Die Pharmaindustrie ist die grausamste Branche unserer Welt. Man mag über die Legalisierungsstrategie der Coca-Cola-Company von Aspathan munkeln, aber was hier passiert ist schlicht und ergreifend bestialisch. Mit Leid, Schmerz und Angst der Menschen werden Billiarden gescheffelt. Auch sie sind betroffen. Die Marketingstrategie der Lobbys geht auf, aber das Kartenhaus wird bald zusammenbrechen und auch die oberste Karte wird fallen. Nun passen Sie auf!

Corona ist also nichts als ein Trick um uns Hustensaft zu verkaufen, sorgt nebenbei für einen börsianischen Doppelwinter, und treibt ihren Wochenlohn in das Portemonnaie der oberen Siebentausend. Das spielt aber alles keine Rolle mehr. Auch wenn ein Mensch alles Papier, also die Dollars der Welt besitzt, ist das vollkommen egal denn; Nibiru kommt.

Bei Nibiru handelt es sich um den 10. beziehungsweise 9. Planeten unseres Sonnensystems. Er besteht komplett aus H2O, also Wasser. Wasser ist dichtetechnisch gesehen ein sehr sehr leichtes Molekül. Deswegen ist der Planet extrem leicht, was dazu führt, dass er mit 2500 Lichtjahren durchs All auf einer elliptischen Bahn reist. Aber er gehört zu unserem Sonnensystem. Wenn er es erreicht, wird er für circa 40-50 Jahre hier bleiben, bis dass Wasser kälter und kälter wird und eine Temperatur unter dem absoluten Nullpunkt erreicht. Daraufhin beginnt er seine elliptische Bahn auf ein neues. Hura die Aliens sind da. Leider ist es nicht so.

Die Niburianer waren das letzte mal vor dem Fall Altägyptens auf unserem Planeten. Die Hilfe bei dem Bau der Pyramiden ist ihnen hervorragend gelungen, Ließen Sie uns Menschen doch hier als Sklaven den ganzen Planeten nach Gold und Metallen buddeln, sie in den Pyramiden gießen und auf ihre Welt transportieren.

Ja, wir sind eine Kolonie und ein Sklavenplanet. Es gab eine Versammlung von führenden Astrologen mit dem Thema Nibiru. Diese Versammlung wurde 2016 in die Luft gesprengt, ohne Überlebende.

Nibiru ist bereits so nah, dass man nachts momentan hin und wieder eine Art sehr schnell bewegenden winzigen kleinen Fleck, der aussieht wie eine Miniatursonne, beobachten kann. Ich kann leider nicht sagen wie man den Algorithmus dafür berechnet, davon ist unsere derzeitige Mathematik Lichtjahre entfernt. Aber viele haben es schon gesehen. Nutzen sie mal die Suchmaschinen.

Der Krieg der heute ausgebrochen ist, wird erst so gegen 2130 zu Ende gehen, denn wir erwarten Nibiru circa im Jahre 2070, aber die Raumschiffe der Quallenwesen sind bereits unterwegs, auf der Jagd nach Gold und Metall. Auf Nibiru gibt es nämlich gar keine Metalle.
Übrigens ist Nibiru 11 Milliarden Jahre alt, die Erde aber nur 9. Milliarden Jahre. Nun denken Sie mal über den Faktor Zeit und den Vergleich der technischen Errungenschaften im Vergleich Erde zu Nibiru nach.

Was jetzt passiert ist wie das was in der Mitte einer Sanduhr passiert: Die Spreue trennt sich vom Weizen. Nur wenige werden Überleben.

Blutrache

Er ist ein Narr. Solander lernt nichts. Erst gestern habe ich ihn so lange geprügelt, dass er sich gekrümmt hat. Er will meinen Stein nicht. Ich habe erst vor zwei Tagen einen Dolch fertiggestellt der uns zwei Säbelzahntiger, Pferde und drei Sack Brennnesseln gebracht hat. Dazu noch 13 bunte Steine. Da sitzt er am Feuer und labt sich am Fleische. Klopft wieder auf seinem Bauche und die Weiber wackeln die Köpfe. Was soll aus ihm werden, mein Fleisch und Blut. Unser Stamm wird kleiner und kleiner. Uns steht ein langer Winter bevor und wir haben kaum Steine gefunden. Abrahams Stamm will bald das Fleisch zurück. Mir schmerzt der Rücken. Jeden Tag schmerzt mein Rücken. Mögen Solander die Mammuts holen. Er würde nicht einmal einen Hasen erlegen können, wenn er vor ihm steht.Nachdem Solander die Schläge kassiert hatte veränderte sich etwas in ihm. Sein Fuß schmerzte über Wochen. Er schmerzte so stark, dass er Heilkräuter brauchte, aber der Stamm hatte nichts mehr. Nach vielen Tagen konnte er dennoch wieder laufen, aber er hinkte stark. Alle lachten ihn aus. Sein Vater weinte viele Tränen nachdem er seinen Sohn laufen sah.

Eines Nachts als der erste kalte Schnee des Winters aufkam, verließ Solander seine Höhle. Er nahm seine Felle und seinen Stock und ging fort in Eiseskälte. Schuhe hatte Solander keine mehr, der Schnee schmerzte und er bekam schnell schwarze Flecke und konnte nicht mehr weiterlaufen. Er zog Richtung Süden.

13 Jahre vergingen.

Ein Frühlingsmorgen. Sonne strahlte. Solanders Vater war alt geworden. Sein Rücken hatte ihn nicht altern lassen, sondern sein schlechtes Gewissen. Da kam er: Ein starker junger Mann. Er hatte dicke Zöpfe die mit Sehnen geflochten waren. Seine Haut war brauner, als aller anderen Menschen aus dem Norden. Vor seiner Brust taumelte eine Holzföte. Um den Rücken hatte er eine kleine Trommel mit Gepardenfell gespannt. Alle erkannten ihn am Hinken schon vom weitem. Schnell sprach sich in der Höhle herum, dass Solander zurück war.

Sein Vater war kurz vor der Höhle und sammelte Bärlauch als sein Weib ihn rief. Sein Sohn sei zurück. Er freute sich, aber zeigte sich stark. Er sagte“ Der Irrsinnige“.

Als sein Vater zur Höhle kam sah Solander ins Feuer. „Na wieder da, du Schwachkopf?“. „Ja Vater, hier schaut was ich aus dem Süden mitbringe“. Er griff sich zwischen die Beine und zog einen kleinen Stein hervor. Dieser war etwas sieben Zentimeter groß. Sein Vater sah den Stein der glänzte wie die Sonne, niemals hätte er gedacht, dass es so etwas geben könne. „Man kann damit Zaubertränke herstellen“. „Sein Vater biss die Zähne zusammen sah ihn Finster an und ging aus der Höhle“. Nun stand der kräftige Solander auf und schlug so lange auf seinen Vater ein, bis dieser sich nicht mehr bewegte. Sein Vater starb wenige Minuten später.

Ein paar Wochen später spazierte Solander westlich des Hügels nähe des Gebietes eines feindlichen Stammes. Er stolperte über eine Wurzel und fiehl hin. Als er im Wald auf den Boden knackste brachen die Stöcker und Solander stürzte in den Eingang einer Höhle.

Es war nur eine ganz kleine Höhle wenige Meter tief. Er sah auf eine Steinwand. Er sah sein eigenes Bild, über Jahre in die Wand geschlagen. Es sah wunderschön aus. Solander rastete dort.

Der Löwenzahn

Auf der Wiese
stand er
leuchtender Löwenzahn
bitter Milch
im Busen

Fress deine Blätter
gelblich Löwenzahn
steck die Zunge in die Blume
Zähnchen, Zähnchen
Zahnchen, Zahn
Treibst mich in den Wahn
bitter-würzig Löwenzahn

Deine Mähne grünes Blatt
im Schach verloren
durchs Narrenmatt
Weinschlauch süß gegoren
Rauch die Lunte
Blumenlumen
bläulich, gelbe Bunte

Seh im Herbst
die Pusteblume
Blas dir 100 Kinder
kauen dich da grad
die Rinder?

Im Winter deine Wurzel
koch mir den Kaffee draus
Oh Löwenwahn, mein Licht,
mein Purzel
Der Zahn zermalmt
die Babymaus

Roter Mohn

Dort am Kornfeld,

stand einst,

ein roter Mohn,

also ging ich Dörflerssohn,

und brach sanft

den Halm Dir schon.

Wollt ihn Dir,

ganz lieblich brechen,

nicht am Rosenstrauch mich stechen,

Dich beschützen,

roter Mohn.

Nahm Dich mit,

hin wo ich wohn,

mit lock’rem Blatt gar schon,

Dich, oh kleines Blümlein Mohn.

Und solltest Du doch nie vergehn,

will Dich nie in fremden Händen sehn,

will Dich hegen, will Dich pflegen,

Dich Du zarte Weizenpflanze,

nehm dich mit zu Nacht und Tanze

nehm dich mit zum letzten Tag

weil ich dich so gerne mag.

Und wie sie welkte, wie sie reifte,

liebt das Leben lock’res leichte.

Ich will mehr,

will andre Blüten,

Rosen, Nelken und Narzissen,

in der Nähe meines Bettes wissen,

mit Dir zusammen, roter Mohn,

verlierst Du gar,

ein Blättchen schon?

Hab ein blaues Blümchen,

gern gerissen,

hielt sie fest, im Bett

beim Kissen.

Dacht an Dich,

Du roter Mohn.

Und Dein Anlitz, zarte Spitze,

bleib den Herbst, bei Nacht und Blitze,

bleib bei mir bis in den Tod,

blühst so schön, im hellen Rot.

Doch der Winter kommt schon bald,

draußen friert es, bitter kalt,

Lässt mich frieren, ganz allein

ohne Dich, mein Blümelein.

Was rot war ist nun gräulich braun

all das Purpur, verronnener Traum.

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