Sein über Allem

Die heutige Welt ist sicherlich geprägt von zahlreichen Ideen, die über Jahrtausende manifest wurden und in Ihrer Usprungsform immer weiter abgewichen sind. Im Folgenden geht es darum, dass der Ursprung aller Dinge immer die höchste Qualität einer Idee darstellt, anhand weniger Beispiele soll dass bewiesen werden. Stellt man sich die banal-philosophische Frage, was denn zuerst gewesen sei, das Huhn oder das Ei, wird man nach einiger Überlegung auf die Tatsache stoßen, dass die Antwortoptionen schlichtweg falsch sind. Denn zuerst ist immer der Äther, das heißt die Option aller Möglichkeiten als Disposition. Aus dem Äther entsteht eine Idee im platonischen Sinne der Vorstellung einer Welt der absoluten Idee, diese Ideen existiern Tatsächlich, da es sich doch stets um Ideen handeln sind sie laut Platon perfekt in ihrer Idee, da sie noch nicht manifest geworden sind. Nach dem griechischem Philosophen stellt jegliche Manifestation eine Abwandlung der Idee dar, die jedoch nie die perfekte Idee an sich sein kann. Diese Ideeweltvorstellung möchte ich als Grundlage der Überlegungen nehmen. Wichtig ist auch die Rousseau’schen Theorien von der Idylle der Menschheit in der Steinzeit, gar vor jeglicher Erfindung einer Kulturtechnik entfernt, als Naturzustand als Perfektion des Menschengeschlechts aufzeigt. Beide Theorien sind in sich schlüssig und korrekt, sie sollen nun verbunden werden.
Als Grundannahme sei eine Welt des Äthers gedacht vollkommen stofflos, zudem eine Ideenwelt im platonischen Sinne, denn ohne diese philosophischen Konstrukte funktioniert die Theorie vom Ursprung aller Dinge nicht, zumindest wird sie nur abstrakt vorstellbar.

Als Beispiel sei ein Kaufmann genannt, der in einer Mine Erz abbaugt und daraus Eisen gießt. Er vollzieht diese Handlung komplett selbst. Der zweite Kaufmann erwirbt sein Eisen über eine Reihe von Zwischenhändlern, wovon jeder seinen eigenen kleinen Aufschlag auf den Ursprungspreis berechnet. Schnell wird klar, dass das Eisen des zweiten Händlers wesentlich teurer sein muss als jenes, dessen, der direkt an der Quelle sitzt und das Erz selber schürft. Kauft man von ihm so ist der Bezug zur Quelle fast direkt, es hängt nur der Eisenkaufmann selbst zwischen dem Eisen und der Mine. Der zweite Kaufmann jedoch ist sehr weit von der Mine und dem Abbau entfernt, sein Handwerk ist der Handel, nicht mehr das Eisen und das Schürfen, dementsprechend wird es schwerlich Informationen über die Qualität des Eisens zu bekommen. Da das Handwerk des Kaufmanns die des Handelns und nicht die des Schürfens ist, versteht er wenig von Qualität des Eisens, also wird sein Eisen nicht mit der Qualität des ersten Kaufmannes mithalten können, denn dieser ist doch Kaufmann, Eisengießer und Schürfer gemeinsam, somit ist von ihm zum Einen ein günstigerer Preis zu erwarten, weil alle Zwischenhändler wegfallen, zum Zweiten auch eine bessere Qualität des Eisens und zum Dritten eine höhere Informationsversorgung über den Produktionsablauf, weil der erste Kaufmann ja alles selber erledigt, statt Andere einzusetzen. Diese Schema lässt sich auf sämtliche kaufmännische Geschäfte anwenden und dient in dieser Theorie als Beleg. Vom Drogenhandel, Werkzeugmacherei bis hin zum Goldschmied kann man allgemein sagen, dass es immer ab besten ist, direkt bei der Quelle zu kaufen.

Das zweite Beispiel betrifft die Kommunikation des Menschen. Im Zeitalter von Internet und Whatsapp wenden wir das Prinzip des Kaufmannes auf die Kommunikation an. Die Kommunikation über einen Handymessenger ist dabei eine sehr weit abgewandelte Form der Ursprungskommunikation, doch stellen wir uns die Frage nach ebendieser, wird es zwangsläufig nötig diese zu definieren. Was auf Äther und Ideenebene in Sachen Kommunikation passiert können wir kaum hinterfragen, es ist aber logisch, dass auch dort Kommunikation stattfindet, denn wie könnte sonst aus einer Dispositon von Möglichkeiten eine erste Manifestation in der Ideenebene stattfinden, wenn die nennen wir es mal „Wesen“ der Ätherebene nicht kommunizieren würden, sich austauschen könnten, denn was ist gut ist, hat Qualität, war ist es wert manifest zu werden? Kommunikation muss es in die Ideenwelt geschafft haben und von dieser in die materielle Welt. Dabei ist die simpelste Form der Kommunikation auch die Facettenreichste, es ist der Dialog von Wesen zu Wesen. Die Telepathie. Die Gedankenübertragung, stellt keine Abwandlung von Kommunikation dar, wie sie im Dialog bereits abgewandelt ist, denn die Gedanken sind dabei bereits selektiert worden, man wählte aus welcher Gedanke es Wert ist in ein Wort gefasst zu werden. Es ist nicht möglich nicht zu Kommunizieren, denn Telepathie findet bei jedem Gedanken statt, der ins Universum gestrahlt wird, ob er nun mit einem Ding kommuniziert oder mit einem anderem Kommunikationspartner, mit einem Tier oder einem Hut, er ist nicht zu verbergen, weil Gedanken nicht stofflich sind, nur Stoffe können verborgen werden. Alles was später in der Kulturtechnik kam: Schrift, Keilschrift, Hieroglyphen, Lettern, Zahlen und so folgend stellt Abwandlung der ursprünglichen Kommunikation dar. Es ist die Verstofflichung der Gedanken, die Gedanken haben auf Stoffe telepathiert, sich verstofflicht, sie befanden sich im Äther, wurden abgewägt und waren so gut, dass sie es auf eine Steintafel, in ein Buch, oder in einen Whatsapp Messenger geschafft haben. Vorsicht ist in unserer Zeit geboten! Denn die immer weitere Abwandlung der Ursprungskommunikation sorgt dafür, dass die Menschen sich auch immer weiter von ihr Entfremden, sie gar verlernen, die „techne“ (griech. Technik) sorgt für eine immer weitere Abkehr aus dem Paradies, gehen wir nicht auch mal einen Schrift zurück, begnügen uns mit dem Ursprung, einem Dialog, einem Buch, statt der Hochtechnik. Wird der Mensch sich weiter und weiter einer Natur entfremden, aus der er selber hervorging, macht er sich diese zum passiven Feind, denn er verlernt es dabei seinen Wurzeln treu zu bleiben, er wird selbst zur „techne“ er wird zur Maschine. Weil aber der Ursprung der „techne“ die Natur selbst ist, die auf Mathematik und anderen universalen Gesetzen beruht, an denen jede Technik gebunden ist kann diese nie als Ursprung der Dinge gelten, weil sie eine weit abgewandelte Qualität ist. Bricht man all den Ursprung der Dinge immer weiter runter landet man beim aristotelischen Gottesbeweis: Wenn alles Bewegung ist, die auf vorherige Bewegung reagiert, muss es einen ersten Beweger gegeben haben. Das ist ein Naturgesetz, man kann dies Gott oder sonstwie nennen, es ist die Basis aller Mathematik, welche der Ursprung aller Naturwissenschaften ist. Nicht die null ist der Beginn, es muss stets die eins gewesen sein, die immer existiert hat, denn ohne die eins wäre eine erste Bewegung nicht möglich gewesen. Wie ein Einzeller muss sich die I gespalten haben ins Unendliche, welche den Ursprung aller Dinge darstellt, nicht der Nihilismus sondern die Existenz. Es muss immer etwas dagewesen sein, was sich mehr und mehr vermehrt hat und gigantisch mehr vermehrt. Die Null hat es nie gegeben. Doch an dieser Stelle soll der aristotelische Gottesbeweis ein wenig weitergedacht werden. Die erste Bewegung sei erzeugt doch, wie die Theorie vom Ursprung aller Dinge stets den Ursprung untersucht so müssen wir den Zustand vor der ersten Bewegung analysieren. Was war denn da? Nun wenn Bewegung stattfinden soll, dann müssen wir doch auf so etwas schließen wie einen Kosmos in dem eine Determination, also eine Aktion auf die eine Reaktion begründet durch die vorherige Aktion möglich ist. Dies ist ein Faktum der Logik, ebenso wie die Mathematik auf reiner Logik beruht. Vermutlich wäre doch, wenn es die Logik einer Determination vor der ersten Bewegung schon gab, also der Logik, auch die Logik der Mathematik und der Naturgesetze schon gegeben gewesen. Oha also war der Kosmos bzw. Die kosmischen Gesetzmäßigkeiten, die nichts anderes als die Naturgesetze sind schon da, bevor die erste Bewegung im Sinne des Aristoteles stattgefunden hatte, denn sonst wäre ja gar kein physischer Raum mit einer physischen Logik gewesen in dem sie hätte passieren können. Doch wie verhält es sich mit metaphysischen Gesetzen? Wir wollen hier als sogenanntes metaphysisches Gesetz aufzeigen, das Qualität etwas ist das schlichtweg funktioniert, sich damit aus der Unbedeutung hervorgetan hat und nicht im Sumpf der Disposition aller Optionen entschwindet. Der Satz alles kann möglich sein ist nicht falsch, aber denn existiert ein IST-Zustand in der Welt der Raum-Zeit Konstante der uns Aufschluss darüber geben kann, warum und weshalb, etwas ist.Demnach liegt der Ursprung der Dinge nicht in der ersten Bewegung sondern in den Naturgesetzen und anderen Gesetzen, welche vor der ersten Bewegung da waren, die diese mit determinierten und möglich machten. Kommen wir den Naturgesetzen nahe, nähern wir uns Gott, denn auch er muss sich an ebendiese halten. Die ersten Qualitäten liegen wie bereits erwähnt somit in der Mathematik, der Mutter aller Naturwissenschaften und damit auch der Physik, der Chemie und allen weiteren Erklärungen die sich der Mensch für die Natur gab. Nicht zu vergessen sei die Philosophie die in meiner Betrachtung die Mutter der Geisteswissenschaften ist. Kann man ein philosophisches Gesetz definieren? Es bleibt zunächst eine rhetorische Frage.

In meiner Reihe „Gedanken zum Anarchismus“ wird die Anarchie als Ursprung aller politischen Strömung gesehen, die oberste Qualität der Politik ist somit die Anarchie. Das nicht-vorhanden-sein der Gesetze als politisches System ist am simpelsten, wenn aber auch zugleich am qualitativsten, weil alles andere nach oberer Logik nur Abwandlung des Ursprunges sind. So lässt sich in nahezu jedem Sachverhalt ein Ursprung finden, ich behandelte das Beispiel der Telepathie in Bezug auf die Kommunikation, die Naturgesetze in Bezug auf die Frage nach dem was im Kosmos zuerst war und die Anarchie bezüglich politischer Ordnung.
Auch auf moralische Ordnungen lässt sich da Prinzip anwenden. So nehme man die Frage ob Materialismus oder Idealismus richtiger seien. Stelle man sich nach dem Schema die Frage was war denn zuerst? Materialismus kann nur zweitrangig gewesen sein, denn zuerst war da doch der Geist, der die Materie schuf, der Gott der die Schöpfung zuließ und später der Mensch der die Materie sammelte. Was macht mehr Sinn als die Anhäufung von Besitz. Es ist das Bewusstsein der Askese in sämtlicher Hinsicht. Der Verzicht aller weltlichen Güter, stellt eine höhere Qualität dar, als die Anschaffung der Güter. Vergegenwärtigt man sich die Schwierigkeiten des Anschaffungsprozesses der Güter wird einem schnell klar, dass ein asketisches Leben simpler und sinnvoller ist, und damit eine erste Qualität darstellt.

Man muss allerdings hinzufügen, dass sämtliche neue Qualitäten durch die Technologisierung geschaffen werden, in sich selbst auch eine Grundlage zum Sein haben. Nichtsnütziges wird darwinistisch im Sumpf der Möglichkeiten untergehen und sich nicht durchsetzen. So besagt die Theorie nun zum Beispiel in Bezug auf ein Spiel folgendes: Welche Frage ist zu stellen? Immer folgende: Welches ist die erste Form eines Spieles. So denke man an Schach zum Beispiel, aber zum Schach bedarf es schon der Figuren und dem Brett, es müssen also Spiele ohne Materie gewesen sein. So etwas wie ein Sportspiel: zum Beispiel Fangen. Sämtliche Sportspiele oder geistige spiele wie Gedächtnistrainierende Spiele wie das altbekannte „Ich packe meinen Koffer“ müssen demnach die ersten Qualitäten der Spiele gewesen sein, das heißt Sportspiele und Gedächtnis und geistige Spiele. Handelt es sich hierbei um Gedankenspiele? Demnach kam erst danach ein Fußball, ein Spielbrett, so etwas wie Stöcker und so weiter hinzu. Am anderen Ende stehen moderne Computer und Videospiele, sie sollen aber damit gar nicht in ein negatives Licht gerückt werden, natürlich gibt es auch bei Videospielen immer Qualitatives und Nicht-Qualitatives. Aber wenn man schaut was für den Menschen als ein Wesen, welches aus der Natur kam gut ist, so ist es doch stets das Spiel als solches, denn wir alle Wissen das ein allzu starres intensives Videospielen zur Sucht führen kann, augenschädigend ist und im Sinne keine sportliche höchstens noch eine geistige Tätigkeit darstellen kann. Somit liegen Sport und Memoriespiel wie zum Beispiel das Reihendichten oder Rhapsodysingen einer besseren Sittlichkeit zugrunde als Videospiele. Dies kann man oft auch in der Ausprägung der Mittel erkennen die nötig sind um die Spiele zu erreichen. Sport ist umsonst, es sei denn man braucht Trainingsgerät, die Dichtkunst ist umsonst. Für Videospiele bedarf es eine Konsole und dem Erwerb der Spiele, es kostet Strom, sie sind somit deutlich teurer als die „Urspiele“, weil sie schon ein Sammelsorium an Kulturtechnik bedürfen.

Aber wieder ein positiver Einwand. Je älter die Menschheit wird, desto mehr und mehr Ausprägungen der Grundideen gibt es. Heute leben wir im Zeitalter von Virtual Reality, mit allen positiven wie negativen Aspekten, aber eins ist unbestritten. Unsere Möglichkeiten werden immer und immer mehr. Während die alten Grundideen erhalten bleiben, kommen immer mehr neue dazu.

Wenden wir das nun einmal auf den Aspekt der Bildung an. Manche mögen jetzt sagen, zuerst war das Buch, aber das Buch ist schon sehr weit auf dem Weg, den man sich wie einen breiten Fluss vorstellen kann, der nach einem Tauwetter in den Alpen fließt und durch immer mehr und mehr an Wassermassen, ein mehr und mehr an Armen, Bächen und Verzweigungen gewinnt. Alles ist somit mit allem Verbundne, die später auftretenden Instrumente der Bildung wie ein E-Book sind die modernsten Errungenschaften. Das Buch aus Papier ging ihnen voraus, doch was war vor all dem Geschriebenen auf Materie. Es muss zuerst die Erkenntnis gewesen sein und die Kommunikation über Erkenntnisse, das Gegenseitige abwägen. Ich möchte das das Bild von etwas, nennen aus ihm stammt die Bildung, somit das beschreiben des Bildes des Vorganges und eines Sachverhaltes. Eine Erörterung fand statt. Schließlich fand man einen Standpunkt, den beide Seiten vertreten konnten. Man einigte sich auf eine gesunde Mitte. Diese Mitte ist der Punkt der sich in der Geschichte durchsetzen könnte, weil er einen Teil von Wahrheit darstellt, er ist schließlich eine Synthese aus verschiedenen Gedanken.

Nimmt man die Theorie vom Ursprung der Dinge aber noch fundamentaler und tiefgreifender, stellt man sich kurz oder langfristig die Frage, was denn nun der Ursprung des Seins an sich überhaupt ist. Nach dem aristotelischen Gottesbeweis, ist ein Gott der Beweger der Ersten Bewegung, auf der alle weiteren Bewegungen folgten. Brechen wir diesen Gedanken auf ein Minimum herunter, so könnte man doch sagen, was war im Moment der Bewegung? Es war das Sein. Hier ist es wichtig eine Parallele zwischen Gott und dem Menschen einzuräumen um den weiteren rationalen Schluss nachvollziehen zu können. Denn es musste bereits etwas sein, um etwas bewegen zu können. Möglicherweise gibt das eine Antwort auf viele Fragen, nicht das Nichtsein bestimmt den chronischen Ablauf des Universums, sondern das Sein nach dem Vorbild des höheren Wesens, welches die ersten Bewegungen verursacht hat. Das sein muss wie die Quelle des Flusses eine enorm hohe Qualität mit sich bringen, anders als das Nicht-sein, denn es existiert nur wie ein absolutes Vakuum nur in der Welt der Fiktionen. Jedes erdenkliche Vakuum des Kosmos ist durch seine Bindung an Gesetze der Physik, wie die Gravitation gebunden, kein Raum existiert ohne Nebenraum, der sich in wechselseitiger Abhängigkeit zu dem anderen Dichotom befindet. Weil ein Raum aber nicht von einem zweiten Raum zu trennen ist, sondern beides stets als Raum existiert ( nicht nur in diesem Fall muss man sich von Zahlen wie Raum eins und Raum 2 trennen) handelt es sich um keine. Ich wage hier eine Kritik an klassischen Urknalltheorien. Wenn ein Raum in der Singularität unendlich gekrümmt ist, existiert eine unendliche Zeitschleife, wie sie im Universum existiert, denn eine Zeit kann kein Anfang und Ende haben, weil sie im engeren Sinne nichts als Ablauf, nicht jedoch Punkte auf einem Zeitstrahl (Wie Anfang und Ende), haben kann sondern stets eine Art „Wandel“ symbolisiert. Wandel und Sein sind zwei Konstanten die metaphysische einen engen Zusammenhang haben. Warum nur muss der Mensch stets an einen Anfang und ein Ende denken? Sein= nicht Schwinden und Entstehen, es geht ums Sein. Der Mittelpunkt des menschlichen Sinnes des Lebens, dessen Antwort A das Sein als solches sein Muss, B aber ein Ziel des Seins intrinsisch in sich trägt. Weil wir auf ein Universum zurückblicken in dem immer Aktion, das heißt Bewegungen, Abläufe und ihre Auswirkungen aktiv waren, ist zu folgern, das der Ursprung aller Handlung in der Aktion als solches liegt und sie damit eine höhere Qualität darstellt als eine Nichtaktion. Aktion setzt jedoch das Sein voraus, welches es als zweitrangige Qualität identifiziert. Somit lässt sich Sein als Grund-konstante des Kosmosses darstellen, wie ich zu zeigen versuchte habe, existier Sein im materiellen Kosmos, nicht aber das „Nicht-Sein“. Es funktioniert nicht, das Nicht-Sein. Warum? Denken sie sich etwas, egal was es ist. Was war denn jetzt passiert? Dadurch dass sie durch ihre Gedanken, an ebenjenes Gut dachten, existierte es direkt. Nicht materiell, zunächst, aber im Bewusstsein.

Wenn man den Menschen als einen Körper und eine Seele betrachtet und die Seele immer aktiv ist und immer ein Sein darstellt wie es im obigen Beispiel in der Analogie zum Schöpfer in den ersten Momenten der Schöpfung liegen wäre eine weitere Frage die es zu beantworten gilt: Kann eine Seele denn überhaupt passiv sein oder gar nicht sein? Wenn man annimmt, das eine Seele außerhalb der stofflichen Welt existiert, dann liegt intrinsisch in der Aussage, das sie außerhalb der Gesetze von Raum und Zeit existiert: Sie ist somit nicht an die Raumzeit gebunden. A Priori bedeutet dies, sie existiert in einer Ebene außerhalb der Zeit, es ist damit nichtig zu fragen, ob sie schon von Urzeiten an existiert hat oder erst seit der Entstehung des jeweiligen biologischen Lebens. Die Antwort darauf wäre wohl, das eine Seele wie analogisch ein Schöpfer immer schon war, das heißt auch ewig sein wird und damit nie ein Ende und somit auch kein Anfang finden kann. In der Ebene in der sie sich aufhält ist keine Zeit und auch kein Raum vorstellbar, deshalb werden die Geschehnisse dort asynchron verlaufen. Aber dadurch dass sie existiert, gehe man davon aus, so ist sie Aktiv, denn was tun alle Geschöpfe? Sie schlafen zwar, aber doch nur um sich für eine neue Aktivität zu vitalisieren. Und möglicherweise zeigt uns dass mit einem Wink auf den Sinn des Lebens, wenn auch nur in Minimalfassung. Der Sinn in Gott war es aktiv zu sein, dies Übertrug er auf die Seelen. Sind diese in Gott? Teil von ihm? Aber wir sprechen dabei nun mal von einer nichtstofflichen Welt in der es so etwas wie Zusammenhalt und Dichte nicht gibt. Deshalb erübrigt sich die Frage ob die Seele Teil von Gott sind oder er selbst. Sie existieren zwar, aber ohne Stoffliche Form, die erst in die aktuelle Welt durch eine Inkarnation transferiert wird. Analog sieht man den Zusammenhang einer Aktivität, einer Bewegung, wozu? Um Erfahrung zu sammeln und Glück Empfinden zu können. Auch der Ursprung der Schöpfung eines Menschen ist recht positiv erklärt. Ausgenommen von ein paar seltenen Vergewaltigungen und künstlicher Befruchtung, stellt der Akt der körperlichen Liebe den Ursprung des menschlichen Lebens da. Vielleicht eine selbe Analogie bei der Schöpfung des Universums, wenn es denn von Gott geschaffen ist? Ich bitte stets nur im Raum zu denken, denn Zeit scheint in vielerlei Ebenen nicht zu existieren. Die Gedankenebene, mag man sie auch Geisteswelt oder Seelenwelt nennen, ist ein zeitlose Ebene. Nichts von den Gedanken ist bei Ihrer Schöpfung materialisiert, es handelt sich lediglich um Formung des Äthers. Sobald der Äther geformt ist, stehen alle Optionen frei, ob zur Materialisation in Form dass das Ei zum Huhn (oder der Gedanke zum Huhn wird) oder auf rein konservatorischer Form

Was ist denn das Ziel des Seins? Die Antwort auf diese Frage, ermöglicht die Form zu endlosem Optimismus, gleichzeitig zum haltlosen Pessimismus. Ein Lebewesen, wie es der Mensch zu sein scheint, besteht stets aus einer unbewussten Dimension der Psyche, dem Ich das uns indirekt vorgibt: Gehe etwas Nahrung suchen, gehe dorthin um etwas zu trinken zu finden und so weiter. Unser Bewusstsein blendet aber den Großteil der unbewussten Reize aus, damit die Psyche sich auf essentielles konzentrieren kann. Das ist zum Beispiel dann das tatsächliche Gefühl, ich bekomme Hunger. verhält es sich mit der Seele ebenso? Gehen wir von einer Seelenexistenz aus, die a priori wie im Oberen dargestellt, stets existiert hat, so hätte sie unendlich viele Erfahrungen und Reize erlebt, und muss im Leben des Einzelnem, im Körper des Individuums all das Ausblenden, was für das derzeitige Sein keine Rolle spielt. Natürlich gibt es Möglichkeiten auf sein Unterbewusstes zuzugreifen, eben solche Möglichkeiten scheinen für die Seele zu existieren, möchte man dem praktiziertem Schamanismus Glauben schenken. Die Frage wohin strebt eine Seele, lässt nur eine mögliche Antwort zu, schaut man parallel zum Menschen, was tut er? In den meisten Fällen, das was er tun will, das was er als das Richtige Erachtet. Der Grund zum Optimismus ist, dass unsere Seele ein Leben, eine Welt schuf, die dem entspricht, was ihr eigens Ziel und damit ihr Wunsch gewesen ist. Ein sehr schöner Gedanke. Gleichzeitig ein Düsterer. Was ist, wenn meine Seele, die stets auf Erfahrung bedacht ist, meine Blindheit konstruiert hat? Eine Prüfung? Ein alter Glaube an die Tatsache, dass Krankheiten stets ein Anzeichen eines Mangels in der Physiognomie oder der Psychologie einer Person sind, kommt dadurch in Betracht. Demnach wäre das was ich lebe jenes, welches sich meine Seele als Leben wünscht. Hier möchte ich den kategorischen Imperativ von Immanuel Kant aufzeigen der da lautet: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Dieser beinhaltet die Aussage, dass ein menschliches Wesen stets nach zwei Determinanten handeln sollte. Die Erste ist, nach dem Wohl zu sich selbst, die Zweite (damit nicht nachrangige) ist es zum Gemeinwohl zu handeln. Halte ich beide Determinanten ein, kann meine Handlung Aufschluss auf ein allgemeines Gesetz geben. Logisch ist, aus der Tatsache, dass Menschen nun einmal existieren, der Fakt a priori dass sie mit Anderen interagieren. Um es kurz zu fassen, nicht nur die Wünsche meiner eigenen Seele sind ausschlaggebend für das was passiert, sondern der Wunsch des Kollektives. Der Wunsch des Kollektives, kann uns Aufschluss auf das Geben, was wir Gott nennen. Dieser existiert seinem eigenen Wunsche zufolge, die Logik dieses Aufsatzes soll zeigen, dass der Kosmos dafür sorgte, dass der Mensch seinem eigenen Wunsch zufolge existiert. Was dieser Wunsch ist, ist individuell, doch sollten wir uns beim Thema Erfahrungen von der Vorstellung befreien, dass es, langfristig gesehen, so etwas wie eine negative Erfahrung gibt. Erfahrungen sind wertneutral. Erst das Individuum, welches durch seine Subjektivität darüber entscheidet, ob etwas gut oder schlecht war, prägt die Einordnung eben solcher Erfahrung

Theorie einer chaotischen Gesamtraumzeit

Zur Einführung ein wenig Phyisk der Oberstufe. Einstein stellte fest, dass die Zeit relativ, das heißt in Abhängigkeit von anderen physikalischen Gesetzmäßigkeiten. steht. Heißt pragmatisch, ich setze mich in ein Raumschiff und fliege mit Lichtgeschwindigkeit durch das Universum und lande danach auf der Erde, sind auf dieser bereits 50 Jahre Zeit vergangen. in meinem Raumschiff jedoch nur ein Jahr. Die Zeit fließt somit relativ zum gesamten Rest der Welt, von Gravitation und Energie beeinflusst. Im Folgendem stelle man sich den Urknall vor, in dem die gesamte Materie des Universums auf einen unendlich kleinen Punkt zentriert ist, mit unendlicher Masse, die in einer 1dimensionalen Welt unendlich viel Energie mit unendlicher Potenz erzeugt. Durch die Energie werden im folgenden weitere Dimensionen geschaffen Punkt*Länge*Tiefe (3Dimensionen). Heureka, Materie entsteht. Die Zeit, die in diesem theoretischen Modell die vierte Dimension darstellt, ist chaotisch, die Materie dehnt sich im Raum aus. Da aber an allen Fixpunkten des damaligen Universums unendlich viel Dichte bestand also nur Raumsingularitäten, war die Zeit an allen Punkten chaotisch. Daher ist es nicht möglich ein Alter des Universums zu bestimmen, weil die Zeit damals nicht linear floss, das heißt zweikorrelativ, Bewegung in Veränderung, sondern chaotisch das heißt unrelativ, oder auch relativ aber adeterministisch. 1 Sekunde kann damals also theoritsich Fantastilliarden Jahre betragen haben, oder nur den Trilliardstel Bruchteil einer Nanosekunde. Wenn sich im Folgenden die Materie im Raum verteilt hat, das heißt die manifestierte Energie (nach E=mc²), diesen gleichzeitig erzeugt hat, war die Zeit im Universum chaotisch. Den folgenden Prozess muss man sich als Linie vorstellen, die Zeit war damals nur Veränderung, aber allmählich muss wohl etwas passiert sein, wie eine große Abkühlung. Die Energie wandelte sich in polare Körper Sonnen, schwarze Löcher, usw. Ich behaupte, dass in den Prozessen nach dem Urknall erst die physikalischen Gesetze entstanden, denn wenn es nichtmal Physik gab, besteht kein Sinn eine Weiterentwicklung eines Physikgedanken in Gesetze zu konkretisieren. Die Überzeugung als Quintessenz der Überlegungen liegt also nahe, dass es eine gesamtuniversitäre Raumzeit gibt, die allerdings chaotisch funktioniert, wie im oberen beschrieben in einer zwar relativen Zeit, aber im großen relativ von Chaos. Unsere Aufgabe, speziell die der Mathematiker in der nächsten Zeit wird es sein, eine Mathematik zu entwickeln, die in der Lage ist das Chaos formal zu entschlüsseln.

Mann und Frau

Es ist kalt,
und es zieht uns raus,
immer wieder raus,
immer wieder kämpfen,
Unsere Haut ist hart,
eure ist ganz zart,
wir schämen uns der Tränen,
ihr lasst sie regnen.
Unser Stolz,
ist unsere Kraft,
euer Stolz,
ist eure Schönheit.
Verlegen schauen wir,
euch entgegen,
mit den großen Engelsaugen,
in euren Armen liegen,
und die Wärme spüren,
Zahlreiche Männerträume.
Geringe Antwort des Mädchens,
denn die Natur,
trennt uns, auf ewig.
Nur wenn wir uns nah sind,
uns entgegensehn,
uns spüren,
ist die Trennung,
für kurze Zeit verschwunden.

Schöpfung

Am Anfang war der Riese. Er war gigantisch groß und konnte nicht sprechen. Er hatte ein Haus und einen Garten, er versorgte sich komplett selbst. Und dann waren da die kleinen Feen. Der Riese hatte eine Keule. In der kleinen Welt in der er lebte, wollten ihn die kleinen Feen immer helfen. Sie halfen ihn die Keule zu tragen, sie halfen ihn im Garten, sie halfen ihm beim Putzen.

Doch der Riese war sauer auf diese kleinen Feen, er wollte ihre Hilfe nicht. Er erschlug die lieben kleinen Wesen täglich mit seiner Keule. Die Welt in der er lebte, befand sich im Himmel auf einer fliegenden Insel. Doch dann nach Jaarhunderten, passierte es. Es wurde eine Fee geboren, die anders war als die Anderen. Die kleine Fee hatte Spaß daran, andere Feen zu ärgern. Die Fee schlug ihre Freundinnen, sie war nicht dumm, aber sie war anders. Auch diese Fee half, wie es für die Feen üblich war jeden Tag dem Riesen. Der Riese versuchte sie zu erschlagen, wie die anderen. Die kleine böse Fee fing an darüber nachzudenken, weshalb der Riese sie und ihre Freundinnen schlug.

Sie fragte die anderen Feen, aber keine konnte ihr diese Fragen beantworten. Sie begann mehr und mehr sich von den anderen Feen abzuwenden und alleine durch die Lüfte zu fliegen. Mit ihrem Zauberstäbchen hexte sie herum und ärgerte weiterhin die Feen die sie traf. Sie flog immer weiter und weiter und merkte dass der Garten ein Ende hatte. Sie flog über die Wiese dahinter und sah, dass sie irgendwann den Abgrund der Insel. Sie flog wieder zurück zu den anderen Feen.

Plötzlich kam der Riese zum Gemüsebeet und sah ihr kurz in die kleinen Augen. Er schaute sie an und lächelte. Die kleine Fee war nervös und aufgeregt. Sie nahm sich ein Tuch und packte ihr ganzes Hab und Gut hinein. Sie verschnürrte es und flog an den Abgrund. Sie dachte, warum schlägt der Riese uns immer. Dann flog sie in den Abgrund. Sie flog sehr lange Zeit durch die Luft. Nach Monaten des fliegens, kam sie auf Land zugeflogen und sah einen riesigen Wald. Sie sah Menschen, Tiere und Pflanzen.

Sie sah so vieles dass Sie noch nie gesehen hatte. Und in dem Moment hatte sie verstanden, warum der Riese die kleinen Feen schlug. Der Riese wollte ihnen die ganze Zeit Sagen, „Verlasst meine Insel, ich brauche eure Hilfe nicht. Geht und fliegt davon, es gibt dort noch eine andere Welt. Die kleine Fee freute sich und bemerkte schnell, dass sie jeder Zeit zu ihren Freundinnen zurückkehren konnte, wenn sie die Insel wiederfand. Vielleicht würde Sie das irgendwann tun um den anderen Feen die Welt zu zeigen.

Aktion Wartelyrik

Ich und meine gute Freundin Sabine kamen grade auf eine hervorragende Idee. Wir alle warten ständig in unserem Leben, an Ampeln, im Stadtverkehr, im Bus oder beim Zahnarzt. Wie wäre es wenn wir an diesen Orten, zum Beispiel an einer Ampel, kleine Zettel aufkleben und dort beispielsweise ein Zitat anbringen. Meistens ist Warten doch mit Inhaltslosigkeit verbunden und wenn man gute Zitate hört gegen Diskriminierung oder Fremdenhass, oder einfach nur schlaue Sätze, würde diese Zeit mit einem sinnvollem Gedankengang gefüllt werden. Deswegen möchten Sabine und ich hiermit dazu aufrufen Zettel an Ampeln sowie Bussen oder Bahnhöfen anzubringen und eure Zitate zu verbreiten. Wenn ihr ein Foto davon macht, könnt ihr es mir gerne Schicken, ich werde es dann hier in einer neuen Gallerie präsentieren.

Also, nieder mit der Wartezeit.

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