Theorie einer chaotischen Gesamtraumzeit

Zur Einführung ein wenig Phyisk der Oberstufe. Einstein stellte fest, dass die Zeit relativ, das heißt in Abhängigkeit von anderen physikalischen Gesetzmäßigkeiten. steht. Heißt pragmatisch, ich setze mich in ein Raumschiff und fliege mit Lichtgeschwindigkeit durch das Universum und lande danach auf der Erde, sind auf dieser bereits 50 Jahre Zeit vergangen. in meinem Raumschiff jedoch nur ein Jahr. Die Zeit fließt somit relativ zum gesamten Rest der Welt, von Gravitation und Energie beeinflusst. Im Folgendem stelle man sich den Urknall vor, in dem die gesamte Materie des Universums auf einen unendlich kleinen Punkt zentriert ist, mit unendlicher Masse, die in einer 1dimensionalen Welt unendlich viel Energie mit unendlicher Potenz erzeugt. Durch die Energie werden im folgenden weitere Dimensionen geschaffen Punkt*Länge*Tiefe (3Dimensionen). Heureka, Materie entsteht. Die Zeit, die in diesem theoretischen Modell die vierte Dimension darstellt, ist chaotisch, die Materie dehnt sich im Raum aus. Da aber an allen Fixpunkten des damaligen Universums unendlich viel Dichte bestand also nur Raumsingularitäten, war die Zeit an allen Punkten chaotisch. Daher ist es nicht möglich ein Alter des Universums zu bestimmen, weil die Zeit damals nicht linear floss, das heißt zweikorrelativ, Bewegung in Veränderung, sondern chaotisch das heißt unrelativ, oder auch relativ aber adeterministisch. 1 Sekunde kann damals also theoritsich Fantastilliarden Jahre betragen haben, oder nur den Trilliardstel Bruchteil einer Nanosekunde. Wenn sich im Folgenden die Materie im Raum verteilt hat, das heißt die manifestierte Energie (nach E=mc²), diesen gleichzeitig erzeugt hat, war die Zeit im Universum chaotisch. Den folgenden Prozess muss man sich als Linie vorstellen, die Zeit war damals nur Veränderung, aber allmählich muss wohl etwas passiert sein, wie eine große Abkühlung. Die Energie wandelte sich in polare Körper Sonnen, schwarze Löcher, usw. Ich behaupte, dass in den Prozessen nach dem Urknall erst die physikalischen Gesetze entstanden, denn wenn es nichtmal Physik gab, besteht kein Sinn eine Weiterentwicklung eines Physikgedanken in Gesetze zu konkretisieren. Die Überzeugung als Quintessenz der Überlegungen liegt also nahe, dass es eine gesamtuniversitäre Raumzeit gibt, die allerdings chaotisch funktioniert, wie im oberen beschrieben in einer zwar relativen Zeit, aber im großen relativ von Chaos. Unsere Aufgabe, speziell die der Mathematiker in der nächsten Zeit wird es sein, eine Mathematik zu entwickeln, die in der Lage ist das Chaos formal zu entschlüsseln.

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Mann und Frau

Es ist kalt,
und es zieht uns raus,
immer wieder raus,
immer wieder kämpfen,
Unsere Haut ist hart,
eure ist ganz zart,
wir schämen uns der Tränen,
ihr lasst sie regnen.
Unser Stolz,
ist unsere Kraft,
euer Stolz,
ist eure Schönheit.
Verlegen schauen wir,
euch entgegen,
mit den großen Engelsaugen,
in euren Armen liegen,
und die Wärme spüren,
Zahlreiche Männerträume.
Geringe Antwort des Mädchens,
denn die Natur,
trennt uns, auf ewig.
Nur wenn wir uns nah sind,
uns entgegensehn,
uns spüren,
ist die Trennung,
für kurze Zeit verschwunden.

Schöpfung

Am Anfang war der Riese. Er war gigantisch groß und konnte nicht sprechen. Er hatte ein Haus und einen Garten, er versorgte sich komplett selbst. Und dann waren da die kleinen Feen. Der Riese hatte eine Keule. In der kleinen Welt in der er lebte, wollten ihn die kleinen Feen immer helfen. Sie halfen ihn die Keule zu tragen, sie halfen ihn im Garten, sie halfen ihm beim Putzen.

Doch der Riese war sauer auf diese kleinen Feen, er wollte ihre Hilfe nicht. Er erschlug die lieben kleinen Wesen täglich mit seiner Keule. Die Welt in der er lebte, befand sich im Himmel auf einer fliegenden Insel. Doch dann nach Jaarhunderten, passierte es. Es wurde eine Fee geboren, die anders war als die Anderen. Die kleine Fee hatte Spaß daran, andere Feen zu ärgern. Die Fee schlug ihre Freundinnen, sie war nicht dumm, aber sie war anders. Auch diese Fee half, wie es für die Feen üblich war jeden Tag dem Riesen. Der Riese versuchte sie zu erschlagen, wie die anderen. Die kleine böse Fee fing an darüber nachzudenken, weshalb der Riese sie und ihre Freundinnen schlug.

Sie fragte die anderen Feen, aber keine konnte ihr diese Fragen beantworten. Sie begann mehr und mehr sich von den anderen Feen abzuwenden und alleine durch die Lüfte zu fliegen. Mit ihrem Zauberstäbchen hexte sie herum und ärgerte weiterhin die Feen die sie traf. Sie flog immer weiter und weiter und merkte dass der Garten ein Ende hatte. Sie flog über die Wiese dahinter und sah, dass sie irgendwann den Abgrund der Insel. Sie flog wieder zurück zu den anderen Feen.

Plötzlich kam der Riese zum Gemüsebeet und sah ihr kurz in die kleinen Augen. Er schaute sie an und lächelte. Die kleine Fee war nervös und aufgeregt. Sie nahm sich ein Tuch und packte ihr ganzes Hab und Gut hinein. Sie verschnürrte es und flog an den Abgrund. Sie dachte, warum schlägt der Riese uns immer. Dann flog sie in den Abgrund. Sie flog sehr lange Zeit durch die Luft. Nach Monaten des fliegens, kam sie auf Land zugeflogen und sah einen riesigen Wald. Sie sah Menschen, Tiere und Pflanzen.

Sie sah so vieles dass Sie noch nie gesehen hatte. Und in dem Moment hatte sie verstanden, warum der Riese die kleinen Feen schlug. Der Riese wollte ihnen die ganze Zeit Sagen, „Verlasst meine Insel, ich brauche eure Hilfe nicht. Geht und fliegt davon, es gibt dort noch eine andere Welt. Die kleine Fee freute sich und bemerkte schnell, dass sie jeder Zeit zu ihren Freundinnen zurückkehren konnte, wenn sie die Insel wiederfand. Vielleicht würde Sie das irgendwann tun um den anderen Feen die Welt zu zeigen.

Aktion Wartelyrik

Ich und meine gute Freundin Sabine kamen grade auf eine hervorragende Idee. Wir alle warten ständig in unserem Leben, an Ampeln, im Stadtverkehr, im Bus oder beim Zahnarzt. Wie wäre es wenn wir an diesen Orten, zum Beispiel an einer Ampel, kleine Zettel aufkleben und dort beispielsweise ein Zitat anbringen. Meistens ist Warten doch mit Inhaltslosigkeit verbunden und wenn man gute Zitate hört gegen Diskriminierung oder Fremdenhass, oder einfach nur schlaue Sätze, würde diese Zeit mit einem sinnvollem Gedankengang gefüllt werden. Deswegen möchten Sabine und ich hiermit dazu aufrufen Zettel an Ampeln sowie Bussen oder Bahnhöfen anzubringen und eure Zitate zu verbreiten. Wenn ihr ein Foto davon macht, könnt ihr es mir gerne Schicken, ich werde es dann hier in einer neuen Gallerie präsentieren.

Also, nieder mit der Wartezeit.

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